Beratungsqualität (X)

24. Februar 2012 | 478 mal gelesen

Heute der zehnte und somit letzte Teil unserer “Serie” Beratungsqualität: Was kann ein Finanzvertrieb dazu beitragen, Qualität in der Beratung der ihm angeschlossenen Partner sicherzustellen?

Und mit der Ausbildung wird heute zugleich das Instrument dargestellt, das einem Finanzvertrieb die weitestgehenden Möglichkeiten der Einflussnahme bietet und insoweit sicherlich zu den wichtigsten gestaltbaren Qualitätsfaktoren gehört.

Möglich sind bei der DVAG vier grundsätzliche Ausbildungswege:

  1. Für Schulabsolventen eine IHK-Ausbildung zum Versicherungsfachmann für Finanzen, einschließlich der Ausbildung zum zertifizierten Vermögensberater
  2. Für Abiturienten die Möglichkeit eines Bachelorstudiums mit Schwerpunkt Finanzvertrieb in Kooperation mit der FHDW Fachhochschule der Wirtschaft, eingeschlossen die IHK-Ausbildung zum Versicherungsfachmann sowie die Ausbildung zum zertifizierten Vermögensberater
  3. Ein Traineeprogramm für Quereinsteiger mit nachgewiesener Qualifikation in der Finanzberatung
  4. Und der “klassische Weg” für Einsteiger aus anderen Berufen mit der Grund- und verpflichtenden Fachausbildung zum zertifizierten Vermögensberater DBBV.

Alle Ausbildungswege genügen selbstverständlich den gesetzlichen Anforderungen und gehen mit Blick auf die Anforderungen einer Allfinanzberatung über diese zum Teil weit hinaus.

Zur Verfügung stehen 13 Berufsbildungszentren und rund 250 Fachreferenten, die teilweise auch von unseren Partnergesellschaften gestellt werden.

Doch damit nicht genug: Die DVAG verfügt über ein umfangreiches Weiterbildungsangebot, und Führungskräfte kommen in den Genuss einer speziellen Führungsausbildung.

Rund 50 Millionen Euro investiert die DVAG jährlich so in die Ausbildung ihrer Vermögensberater.

Eine Ausbildung also, die sich sehen lassen kann, und vor allem: Eine Ausbildung, die allemal dazu geeignet ist, Qualität in der Beratung zu gewährleisten.