Kleine Kundentypologie

21. Februar 2012 | 578 mal gelesen

Keine Frage: Jeder einigermaßen klar denkende Mensch weiß, dass mit Blick auf die demografische Entwicklung und die daraus mittelfristig resultierende Situation in den Kassen der Sozialversicherung private Vorsorge dringend notwendig ist.

Nun gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten, sich diesem Thema zu stellen:

Typ 1: Er ignoriert und verdrängt das Problem einfach. Nach dem Motto: Irgendwie wird sich das alles schon regeln.

Typ 2: Beginnt sich zu informieren, stundenlang, in Zeitungen, im Internet, in Portalen. Und merkt dann, dass alles fürchterlich kompliziert ist, gibt schließlich auf und schließt “irgendwas” ab, in einer Größenordnung, die nach dem “Prinzip Zufall” ermittelt wurde. Hauptsache, das schlechte Gewissen ist beruhigt.

Typ 3: Weiß mit seiner Zeit besseres anzufangen, wählt die Telefonnummer seines Vermögensberaters und lässt den für sich arbeiten: Bedarfsermittlung, Auslotung der finanziellen Möglichkeiten, Ermittlung staatlicher Fördermittel und letztendlich Festlegung des passenden Vorsorgekonzeptes von Riester über Rürup, bAV, private Rentenversicherung, Immobilienerwerb bis hin zum Vermögensaufbau über Investmentsparen.

Seltsam, dass es immer noch so viele Menschen gibt, die wie Typ 1 oder 2 handeln und denken. Denn der Vorteil aus einer Inanspruchnahme professioneller Beratung ist so offensichtlich wie kaum etwas anderes.