Beratungsqualität (V)

9. Februar 2012 | 490 mal gelesen

Was kann ein Finanzvertrieb wie die DVAG dafür tun, in der Organisation hohe Beratungsqualität zu gewährleisten?

An die am 19. Januar begonnene Serie “Beratungsqualität” knüpfen wir heute mit Teil V an: Beratung und Service aus einer Hand.

Die Praxis in anderen Vertrieben der Finanzbranche: Der Berater spricht mit dem Kunden, einige Tage später wird der Kunde von einem Call Center des Versicherers oder der Bank angerufen, wiederum einige Tage später gibt es ein zentral versandtes Mailing und im schlimmsten Fall erhält der Kunde das vom Berater vermittelte Produkt über das Internet vom gleichen Anbieter für einen deutlich günstigeren Preis, gelegentlich getarnt über eine “Dritt-Firma” mit anderem Namen.

Weder für den Kunden “bequem” noch für den Berater erfreulich. Denn wer kümmert sich denn letztendlich in einer solch verfahrenen Situation um den Kunden? Wen soll dieser mit seinen Anliegen ansprechen? Wer hilft ihm, wenn es zum Internet-Angebot Rückfragen gibt? Kann es überhaupt noch eine Vertrauensbasis zwischen Berater und Kunde geben?

Als DVAG versuchen wir all dies konsequent zu vermeiden, zum Wohl unserer Kunden und für “störungsfreie” Arbeit unserer Vermögensberater. Niemals verschicken wir als DVAG vertriebliche Mailings oder Mails direkt an unsere Kunden. Das überlassen wir unseren Vermögensberatern und stellen diesen die dafür notwendigen Instrumente zur Verfügung. Billigangebote unserer Partnergesellschaften im Internet – vorbei an unseren Vermögensberatern – gibt es nicht. Und weitestgehend sorgen wir dafür, dass der Informationsfluss von unseren Partnergesellschaften zu den Kunden mit uns abgestimmt ist und unsere Vermögensberater hierbei bestmöglich eingebunden sind.

Der Fachausdruck für diese Konzentration des gesamten Kundenkontaktes auf eine Person: “one face to the customer”.