Schlau!

3. Februar 2012 | 9.479 mal gelesen

Bislang galt die These, dass Privatanleger auf den Kapitalmärkten den institutionellen Anlegern unterlegen sind, da letztere über höhere Kompetenz verfügen, schneller reagieren können und Vorteile aus größeren Anlagevolumina haben.

Interessant, dass inzwischen offensichtlich Privatanleger professioneller agieren, als der eine oder andere institutionelle Anleger.

So hat sich der Anteil privater Zeichner von deutschen Staatsanleihen von 30 Prozent in den neunziger Jahren im Jahr 2011 auf gerade noch 0,7 Prozent reduziert (siehe DIE WELT vom 19. Januar 2012, S. 15). Im Umkehrschluss: 99,3 Prozent der Schuldenfinanzierung des Bundes werden von institutionellen Anlegern, vor allem Banken und Versicherungen, übernommen. Und das zum Teil sogar mit Negativrenditen.

Der Grund: Diese institutionellen Anleger meiden offensichtlich noch viel mehr als private Anleger jedwedes Anlagerisiko und sind im Gegenzug sogar bereit, zugunsten einer sicheren Rückzahlung des ausgegebenen Geldes auf Rendite zu verzichten.

Anders private Anleger, zumindest ein Teil davon. Denn diese investieren in Termingelder der Banken mit aktuellen Zinsen von zwei Prozent und mehr, in Kapitalisierungsprodukte der Lebensversicherer oder am besten in langfristige Ansparverträge mit Investmentfonds oder privaten Rentenversicherungen. Letztere immer noch mit Renditen von über vier Prozent, so zumindest unser Premiumpartner AachenMünchener Lebensversicherung.

Die AachenMünchener bietet im Jahr 2012 die beste jährliche Verzinsung der 10 größten Lebensversicherer in Deutschland. Die Produkte der AachenMünchener sind exklusiv erhältlich bei den Vermögensberatern der Unternehmensgruppe Deutsche Vermögensberatung.


Kommentare für diesen Artikel (3)

  1. Markus Sliwka, 3. Februar 2012 um 17:03 Uhr

    Wie bei allen anderen aufgeführten Gesellschaften gibt es auch bei der AachenMünchener die laufende Verzinsung auf den vollen Sparanteil des Versicherungsbeitrages.

    Allerdings sollte hier auch erwähnt werden, dass zusätzlich zur jährlichen Verzinsung von momentan 4,20 Prozent zum Ende der Laufzeit eine Schlussüberschussbeteiligung fällig wird. Vorausgesetzt die für das Jahr 2012 garantierten Überschussbeteiligung bleibt unverändert, “kann sich damit die Gesamtverzinsung des Guthabens auf bis zu 4,8 % erhöhen.”

    Wem dies nicht ausreicht, der sollte seine (Alters-) Vorsorge zusätzlich (oder je nach Anlagetypus auch anstelle) durch das besparen von Investmentfonds ergänzen. Für konservative Anleger ist und bleibt allerdings ein Vertrag bei der AachenMünchener erster Wahl.

  2. Ralf Cormaux, 3. Februar 2012 um 21:30 Uhr

    Und für kurz- und mittelfristige Geldanlagen ist die AachenMünchener auch sehr gut geeignet.

    Ich habe früher bei Lebensversicherung immer nur an langfristige Anlage für die Altersvorsorge gedacht. Seit 15 Jahren als Vermögensberater sehe ich das anders.

    Gruß vom Vermögensberater aus Willich und Tönisvorst
    Ralf Cormaux

  3. stefandeppisch, 4. Februar 2012 um 12:01 Uhr

    Die Angebote unseres Partners sowohl kurz-/mittel- oder langfristig sind wirklich sehr gut! Neben der sehr hohen Sicherheit kommt noch eine Überschussbeteiligung hinzu, die sich sehen lassen kann!

    Zusätzlich kann man dann noch weitere Bausteine einbauen um sich gegen viele Ereignisse im Leben abzusichern.

    Ein Premiumpartner halt!

    Schöne Grüße aus dem sonnigen Unterfranken (die -22 Grad verdrängt 🙂