Sparbuch vorne

20. Dezember 2011 | 1.504 mal gelesen

Mit 35 Prozent führt das Sparbuch die Hitliste der Anlageformen privater Anleger in den Monaten August 2010 bis August 2011 an. So die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Fondsgesellschaft Fidelity.

Die Ursache: Bedingungsloses Sicherheitsdenken.

Bedingungslos deshalb, weil der Preis für diese Anlage ein realer Vermögensverlust ist, denn die Zinsen auf dem Sparbuch liegen inzwischen empfindlich unterhalb der Preissteigerung.

Die Gewinner: Banken und Sparkassen. Denn diese erhalten extrem billiges Geld, das auf der anderen Seite gut verzinst als Kredit eingesetzt wird.

Naja, so ist das eben: Wo es Gewinner gibt, gibt es meist auch Verlierer.


Kommentare für diesen Artikel (27)

  1. Steffen H., 20. Dezember 2011 um 18:20 Uhr

    Wie sieht denn die Alternative aus?

    Ich habe auch ein Sparbuch, auch wenn sich das bei der Deutschen Bank “Sparkonto” nennt.

    Die Zinsen sind zwar noch geringer als bei einem Tagesgeldkonto, allerdings möchte ich auch kein Geld festanlegen oder gar in Aktien oder Aktienfonds investieren.

  2. , 20. Dezember 2011 um 18:54 Uhr

    @ Steffen H.

    Z.B. Termingeld! Deutlich besser verzinst als das Sparbuch

  3. Robert Reichelt, 20. Dezember 2011 um 19:23 Uhr

    @Steffen H.,

    damit Sie weitere Alternativen kennenlernen können, wäre es empfehlenswert das Sie sich einen Vermögensberater in Ihrer Nähe suchen! Beispielsweise über unsere Homepage…Lohnt sich sicher…

    viele Grüße

    Robert Reichelt

  4. Anastasia, 21. Dezember 2011 um 14:15 Uhr

    @Steffen H.

    Termingeld heißt bei der DVAG ein Sparkonto bei der Bardenia. Bis man ans Geld kommt dauert es 3 Monate. Also absolut nichts für Schnellschüsse.

    Und mal ganz nebenbei: Hohe Rendite, kurze Laufzeit = hohes Risiko!
    Also verabschieden Sie sich von dem Gedanken, eine Anlageform zu finden, die alles miteinander vereint.

    “Die Zinsen sind zwar noch geringer als bei einem Tagesgeldkonto, allerdings möchte ich auch kein Geld festanlegen oder gar in Aktien oder Aktienfonds investieren.”

    Warum legen Sie es dann aufs Sparbuch und nicht auf ihr Tagesgeldkonto, wenn es da mehr Zinsen gibt? Muss man das verstehen…

  5. Tobias Bartelt, 23. Dezember 2011 um 12:58 Uhr

    @ Anastasia

    Ich fürchte, sie irren in dem Punkt, dass es drei Monate dauert, bis sie an ihr Geld kommen. Das Badenia Sparkonto hat meines wissens eine dreimonatige Kündigungsfrist.

    Sie können das Geld per Telefonbanking oder Fax quasi anfordern, was dann max. 3-4 Werktage dauert, im Regelfall aber eher schneller ist.

    Zumindest, war es bei mir so, als ich das letzte mal Geld gebraucht habe.

    MfG

    Tobias Bartelt

  6. Randy M., 23. Dezember 2011 um 23:19 Uhr

    @Anastasia:

    “…Termingeld heißt bei der DVAG ein Sparkonto bei der Bardenia. Bis man ans Geld kommt dauert es 3 Monate. Also absolut nichts für Schnellschüsse….”

    Das stimmt so nicht,
    man kann jederzeit an sein Geld!
    Pro Kalendermonat kann man frei über 2.000,-€ verfügen.
    Finde ich ausreichend.

    Also: Bitte erst informieren.
    Übrigens heißt es “Badenia”.

    Viele Grüße
    Randy M.

  7. Marcel H. Costin, 26. Dezember 2011 um 17:16 Uhr

    …während viele über das richtige Produkt philosophieren, fragt ein professioneller Vermögensberater seinen Kunden:

    Wofür er in welchem Zeitraum, wieviel Geld benötigt und berechnet ein Konzept, bestehend aus mehreren “Produkten”, einer Einzahl-Reihenfolge, dem Aufstellen von Bedingungen und Timings, dem Berechnen und Beantragen von Fördermitteln und Steuerrückerstattungen und je nach Priorität des Kunden wird das Ganze noch gegen Eventualitäten abgesichert.

    Ferner würde er den einen oder anderen Tipp geben die Haushaltsausgaben zu senken oder besser in den Griff zu bekommen (z.B. mehr Übersicht mit der richtigen Kontenstrategie) um mehr Kapital zur Verfügung zu haben um das Sparziel entspannter zu erreichen und die Lebensqualität nicht aus den Augen zu lassen.

    .

    Gehen Sie bitte ganz weg von diesem Produkte(austausch)- und Konditionsdenken. Wir machen keine Mosaiksteinchenberatung, sondern entwerfen stimmige Bilder.

    Die Alternative zu einem Sparbuch lautet daher:
    Vermögensberatung (oder artverwandte Dienstleistung)
    Und wer NUR eine Alternative zu einem einzelnen Produkt will, würde den professionellen Vermögensberater unterfordern und sucht sich besser jemand Anderen.

    Für alle Übrigen gilt:
    “Ohne meinen Vermögensberater mach’ ich nix!” 😉
    Das gilt auch für die vermeinlich poeplig einfachen Dinge im Finanzgeschäft, die ja jeder zu 100% selber regeln kann. Es könnte allerdings dieser eine, informative Hinweis sein, der Entscheident ist.

    .

    Mit besten Grüßen,
    Marcel H. Costin
    – Vermögensberater –
    Metropolregion Köln/Düsseldorf
    0177/7616059

  8. Stefan, 27. Dezember 2011 um 22:20 Uhr

    Herr Kollege Costin,

    ich bin froh über Ihre Zeilen.

    Das, was Sie beschreiben, ist Vermögensberatung, wie sie auch von mir gelebt wird.
    Ich bin stolz auf diese beschriebene und praktizierte Arbeitsweise, Kunden mit Konzepten und Strategien zu helfen.
    Diese deutlich anspruchsvolleren und besser aufgeklärten Kunden haben eine solche Spitzenleistung verdient.
    Schützen wir sie vor ihren “Beratern” der Hausbank, egal welcher,
    oder den konzeptionslosen Vermittlern, auch egal welcher Couleur!
    Lassen Sie uns weiterhin für “Butter und Brot dauerhaft ” für unsere Kunden sorgen und die kurzfristigen Champagnerparties sollen dann andere feiern.
    Das ist die Lehre von “Prof. Schuch” und Dr. Pohl.

    Thomas: Was ich an Ihnen schätze ist: Sie tun selbst etwas, befassen sich intensiv mit der Materie und den Auswirkungen auf sich selbst. Gut so!
    Leider, oder besser zum Glück, tut das nicht jeder, sonst wäre ich arbeitslos.
    Aber dennoch Hochachtung vor Ihrem Tun und Ihrem Fachwissen, es bereichert diesen Blog.
    Allen ein gutes Jahr wünscht
    Stefan

  9. Anastasia, 28. Dezember 2011 um 10:10 Uhr

    @all

    Wenn es nicht 3 Monate dauert, bis man bei der BADENIA an sein Geld kommt, sondern es sich lediglich um eine Kündigungsfrist handelt, sollte die DVAG mehr Wert auf die Ausbildung ihrer Vermögensberater legen.

    “Wir machen keine Mosaiksteinchenberatung, sondern entwerfen stimmige Bilder.”

    Dies habe ich noch nie, noch nie und nochmals noch nie!!! bei einem Vermögensberater erfahren. Aber Ausnahmen…

  10. , 28. Dezember 2011 um 10:58 Uhr

    @ Anastasia

    Ohnehin sind Ihre Kommentare meist unglaubwürdig und konstruiert, mit der für jeden erkennbaren Absicht, ein falsches, negatives Licht auf die Tätigkeit eines Vermögensberaters zu werfen.

    Erneut legt dieser neue Kommentar dies offen: Von wievielen Vermögensberatern haben Sie sich denn schon beraten lassen? 5, oder gar 10 oder noch mehr? Ein seltsames “Hobby”.

    Auch Ihr Hinweis auf mangelnde Ausbildung wurde nunmehr zigfach mit Fakten widerlegt.

    Vielleicht ersparen Sie uns ab dem Jahr 2012 Ihre Blogaktivitäten, denn sie sind wenig weiterführend, sich immer wieder aus Neue wiederholend und fast immer nichts anderes als unbelegte Behauptungen, die den Leser zunehmend langweilen. Es liegt die Vermutung nahe, dass Sie den Blog in seiner Qualität abwerten wollen, was Ihnen durchaus gelingt. Posten Sie deshalb doch bitte in einschlägigen Foren mit Ihresgleichen.

  11. Stefan Deppisch, 28. Dezember 2011 um 11:30 Uhr

    Danke Herr Dr. Lach! Ich befürchte allerdings das “es” Ihrem Angebot leider nicht nachkommen wird 🙂 Wünsche Ihnen und Ihrer Familie sowie allen Bloggern einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2012!

  12. Anastasia, 28. Dezember 2011 um 13:24 Uhr

    Herr Dr. Lach,

    es ist nicht meine Absicht, ein negatives Licht auf Vermögensberater zu werfen. Ich kann nur meine Erfahrungen posten, die so glaubwürdig und “konstruiert” wie alle Beiträge sind.

    Nun bin ich bereits über dreißig Jahre alt und denke nicht, dass es ungewöhnlich ist, sich von verschiedenen Vermögensberatern und deren Leistungen ein Bild zu machen. Dies hat nichts mit einem Hobby zu tun, sondern lediglich mit einer vernünftigen Vorsorge.

    Die DVAG investiert viel in die Ausbildung ihrer Vermögensberater (was ich auch vielfach zur Kenntnis genommen habe). Hier war meine Anmerkung etwas überzogen, allerdings wurde ich dann wohl falsch beraten!

    Genau diese Erfahrungen bringen mich dazu, Beiträge zu schreiben. Denn nicht alles was hier gepostet wird, entspricht auch der Wahrheit. Wen dem nämlich so wäre, könnte jeder ungesehen einen Gebrauchtwagen kaufen.

  13. Thomas Lange, 28. Dezember 2011 um 16:58 Uhr

    Die Frage ist doch aber, warum Finanz- und auch Strukturvertriebe so einen schlechten Ruf haben.

    Ich hatte mich mit 18 Jahren (heute bin ich 35) zu einer Beratung durch einen Freund überreden lassen und ich habe es, nachdem ich mich genauer mit der Materie befasst habe, bereut.

    Ich war heillos überversichert und hatte Produkte sprichwörtlich am Hals, die einfach nur unsinnig waren. Dazu zählten in meiner kleinen Einraumwohnung damals eine Glasversicherung oder auch eine Kraftfahrtunfallversicherung.

    Vielleicht kann man das nicht pauschalisieren, aber es prägt fürs restliche Leben und macht misstrauisch.

  14. , 28. Dezember 2011 um 17:04 Uhr

    @ Thomas Lange

    für die DVAG gilt im ersten Satz allenfalls: “…hatten.”

    Springen Sie über Ihren Schatten, und honorieren Sie die intensiven, aufwändigen und erfolgreichen Bemühungen der DVAG in den letzten Jahren um noch mehr Qualität in der Beratung. Sie finden alleine hier im Blog reichlich Nahrung für diese Bemühungen.

  15. Tobias Bartelt, 30. Dezember 2011 um 15:05 Uhr

    @ Thomas Lange

    Eine Frage: Hatte der damalige Berater, bzw. ihr Freund die Chance sich zu rechtfertigen? Und wenn ja, wie hat er denn begründet, dass er ihnen eine Glasversicherung und eine Kraftfahrtunfallversicherung?

    MfG

    Tobias Bartelt

  16. Hans Müller, 30. Dezember 2011 um 18:15 Uhr

    @ Dr. Helge Lach

    Es ist doch schon mal sehr löblich, da Sie ja indirekt zugeben, dass im Namen der DVAG Fehler begangen wurden.

    Und ich drücke es bewusst so aus obwohl die Vermögensberater als selbstständige Handelsvertreter tätig sind. Was mir in diesem Kontext immer fehlt ist die Tatsache, dass selbst die DVAG eine Verantwortung gegenüber denjenigen hat welche als VB die Produkte der DVAG bzw. deren Partner beim Endkunden vertreten.

    Aber mir ist nie von Seiten der DVAG zu Ohren gekommen, dass man sich von VB´s getrennt oder sie für grobe Fehlberatung zur Rechenschaft gezogen hat. Obwohl die Möglichkeit durchaus bestehen könnte, da man sich beispielsweise auf einen Vertragsbruch berufen könnte. Dazu müssten jedoch in den abgeschlossenen Verträgen der VB´s mit der DVAG solche Klauseln vorhanden sein. Ob das so ist entzieht sich jedoch meiner Kenntnis. Jedoch weiß ich sehr wohl, dass es diese Klauseln in anderen Unternehmen und Branchen durchaus gibt. Und bei Nichteinhaltung werden, für jedermann sichtbar, Konsequenzen gezogen.

    Ich denke solche Initiativen würden vielleicht den einen oder anderen Kunden dazu bewegen, Bemühungen zu honorieren. Denn ich muss leider auch zugeben, selbst als Außenstehender der nie als Kunde Kontakt mit der DVAG hatte, mir ist dieses Unternehmen nur aus Werbung und negativen Berichten aus meinem Mitarbeiter- als auch Freundeskreis bekannt. Denn da liegt am Ende der Hund begraben. Menschen mit negativen Erfahrungen teilen diese viel eher als positive. Vielleicht hat in unserer Gegend auch nur ein unseriöser VB sein Unwesen getrieben. Ich gehe daher auch nicht davon aus, dass es nur unzufriedene Kunden gibt. Aber die unzufriedenen erheben eben das Wort viel eher und vor allem deutlicher!

    Und das auch zu Recht wie ich mich selbst bei einem ehemaligen Auszubildenden, welcher mir Einblick in seine Verträge gab, überzeugen konnte. Und meine kurzen Recherchen (Google sei dank) ergaben, dass der betreffende VB bis heute in beachtlicher Position fleißig seiner Tätigkeit nachgeht. Aber andererseits wovon sollte ein Azubi auch rechtliche Schritte gegen den betreffenden VB eingehen können. Daher wäre es nur wünschenswert wenn es für solche Fälle Ansprechpartner gäbe, welche dann auch wirklich transparent handeln!

  17. , 30. Dezember 2011 um 19:15 Uhr

    @ Hans Müller

    Gehen Sie fest davon aus, dass sich die DVAG bereits von Beratern getrennt hat, die nachweislich nicht nach den von der Gesellschaft vorgegebenen Standards beraten haben.

    Im übrigen habe ich nie behauptet, die DVAG arbeite fehlerfrei. Zeigen Sie mir ein Unternehmen auf der Welt, das diesen Anspruch für sich erheben dürfte.

  18. Hans Müller, 30. Dezember 2011 um 20:43 Uhr

    @ Dr. Helge Lach

    Ich haben ihnen auch nicht unterstellt, dass sie behaupten die DVAG arbeite fehlerfrei. Ich vermisse nur die selbstkritik ein bisschen. Das aber nicht mal direkt bezogen auf sie Persöhnlich sondern eher ganz allgemein in diesem Umfeld hier. Das subjektive Empfinden spielt halt eine große Rolle in solchen Fällen. Aber selbst dieses ist beeinflussbar!

    Und wenn es so sein sollte, dass sich die DVAG durch Hinweise sowie eigene Initative und Nachforschungen von Beratern trennt, wäre es doch ein leichtes dieses Vorgehen etwas transparenter darzustellen. Dadurch bekommt der unzufriedene Kunde auch eine Genugtuung und er sieht auch, dass er ernst genommen wird! Was natürlich die Frage der Haftung in Bezug auf finanziellen Schaden immer noch nicht klärt. Das wäre natürlich ein gewaltiger Fortschritt, wenn sich dort Sinnvolle Lösungen abzeichnen würden!

    Aber das alles zeigt: Fehlerfreiheit kann schon garnicht das erklärte Ziel sein sondern der angemessene Umgang mit Fehlern. Mit schwarzen Schafen haben wir alle zu kämpfen. Nur ist halt mir Persöhnlich aufgefallen, dass das negative Feedback gerade im Finanzberatungssektor überproportional hoch ist. Und das obwohl ich mich höchstens für meine eigenen Finanzen interessiert habe und wie gesagt nie Kunde bei ihnen oder ähnlichen Unternehmen war, bekomme ich immer häufiger negative Erfahrungen aus meinem Umfeld mitgeteilt. Und das gibt mir einfach zu denken!

  19. Sumit Guha, 2. Januar 2012 um 17:03 Uhr

    Guten Tag und frohes neues Jahr,

    @ meine liebe Freundin Ana:

    Sie können es tatsäschlich nicht lassen…! 😉 Das könnten Ihre Motive für Ihre komischen und falschen Beiträge sein:
    1. Langeweile, Suche nach Aufmerksamkeit, Rache
    2. Spaß und Unterhaltung
    3. Wunsch, der Community möglichst großen Schaden zuzufügen.

    @ meine lieben Kollgen:

    Trolle bitte nicht füttern! -> http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

    @ Hans Müller:

    Eine gute Qualität der Arbeit ist bei uns die Grundvorraussetzung für Karriere und Einkommen. Ich kenne kein anderes Unternehmen, und ich bin Branchenprofi, welches so viel Wert und Steuerunngsmaßnahmen bei der Qualitätssicherung bietet. Ganz im Gegenteil, ich weiß von Freunden in Führungspositionen aus Banken und Versicherungen, dass diese harten Qualitätskriterien nicht vorhanden sind und die Zufriedenheit der Klienten nicht nachträglich am Einkommen der Berater gemessen wird. Da ächtzen meine Mitarbeiter gelegentlich mal, aber Fleiß, Ehrlichkeit und Kompetenz sind der Nährboden vom Erfolg als Vermögensberater.

    Eine schlechte Qualität würde sich bei mir persönlich sehr negativ auswirken.
    (Und das ist auch gut so!):

    1. Rückführung der Provision 5 Jahre nach Abschluss bei Kündigung vom Klienten
    2. absolute Beförderungssperre (Da kann ich noch so viel Umsatz schreiben!)
    3. Streichung meiner Erfolgsprovision (33% der Provision)
    4. Kürzung meines Büroorgansationszuschusses
    5. Kürzung meines Praxiszuschusses
    6. Streichung bei Bewertung der Jahresbesten
    7. Kürzung meiner Altersvorsorge
    8. Streichung meiner Incentiv Reisen
    9. Abmahnung durch die Zentrale
    10. Kündigung meines VB Vertrages (Vorsatz, Betrug, Urkundenfälschung)

    Mal ganz abgesehen von dem schlechten Gewissen, Imageverlust, vergeudeter Arbeitszeit und einfach der verlorenen Klientenbeziehung, aus der so viel tolle Sachen entstehen können. (Empfehlungen, Freundschaften, Mitarbeit, etc.)

    Ich bin immer, immer bemüht um die Beratungsqualität hoch zu halten, da ich o.g. Konsequenzen nicht erleben möchte. Daher hatten bei mir in 2011 99,5% aller meiner Geschäfte bestand…! 🙂

    Sie sehen, die DVAG hat sehr viele Steuerungen und Maßnahmen um eine sehr gute und nachhaltige Beratungsqulität zu liefern. Eine schlechte Beratung macht gar keinen Sinn und ist absolut kontraproduktiv – für den Klienten, wie auch für den Berater.

    Noch Fragen? 🙂

    Allen anderen ein gesundes, frohes aber vor allen super ERFOLSGREICHES Jahr 2012.

    Liebe Grüße aus Hannover
    Sumit Guha
    Hauptgeschäftsstellenleiter & Repräsentant
    0511 300 331 33

    P.S.: Wir sind im letzten Jahr bereits bei den Top 500 Familienunternehmen auf Platz 21 bundesweit gelandet. Vor uns sind Unternehmen wie Aldi, Bosch, Bertelsmann, Otto, Henkel, Merck, Schlecker, Würth, etc.! Lasst uns gemeinsam 2012 richtig Vollgas geben, damit wir unsere Marktführerschaft in Deutschland noch weiter ausbauen können! Unsere Familie Pohl und wir haben das verdient!

  20. Anastasia, 3. Januar 2012 um 14:32 Uhr

    Guten Tag, Herr Guha,

    schade, dass Sie auf meine bisherigen Emails nicht reagiert haben. Um es kurz zu machen, die aufgezählten Punkte 1 – 3 treffen alle zu, womit Sie zufrieden sein dürften. Immerhin wird mir dies auf fast jede Frage hin unterstellt. Es scheint mir fast, als wäre dies die Antwort der DVAG auf alle Fragen und Wahrheiten.

    Sie sind Hauptgeschäftsstellenleiter und Repräsentant (“&” schreibt man nicht), also dürften ihre aufgezählten Punkte (1 – 10), kaum auf einen “Vermögensberater” zutreffen. Aber Sie haben meine private Email und können gerne mal auf meine bisher gestellten Fragen antworten.

    Eine habe ich aber noch zum Schluß: Welches Ranking meinen Sie (Top 500 Familienunternehmen)? Konnte im Internet nichts finden, bin an Rankings aber immer sehr interessiert.

    Anastasia

  21. Wolfgang Reinhardt, 4. Januar 2012 um 00:17 Uhr

    Anastasia, wie meistens kann ich Ihnen mal wieder nicht folgen. Warum treffen die Punkte 1-10 auf einen Vermögensberater nicht zu? Herr Guha IST in erster Linie Vermögensberater, so wie wir alle.

    Was die Nichtbeantwortung Ihrer privaten Emails angeht… Nun ja, ich bin nicht Herr Guha. Aber vielleicht sollten Sie einmal in Erwägung ziehen, dass wir an privat weitergeführten Diskussionen mit Menschen die es sowieso nicht begreifen wollen kein Interesse haben.

    Wie kommt es eigentlich, dass Sie sich so wichtig nehmen???

    Liebe Grüße aus Berlin
    Wolfgang Reinhardt
    Geschäftsstellenleiter & Repräsentant

  22. Anastasia, 4. Januar 2012 um 10:40 Uhr

    @ Wolfgang Reinhardt

    “…mit Menschen die es sowieso nicht begreifen wollen…”

    Genau, da geht es mir so wie ihnen, Herr Reinhardt. Ihre Menschenkenntnis überrascht mich! Die Leistungen, die die DVAG ihren Vermögensberatern zukommen lässt, werden hierarchisch unterschiedlich sein. Herr Guha wird als Hauptgeschäftsstellenleiter mehr Leistungen beziehen, als ein Mitarbeiter bzw. ein ihm unterstellter Vermögensberater. Daher wird er auch auf mehr verzichten müssen, wenn er unseriös tätig ist. Das ist alles, was ich damit gemeint habe.

    Und zu ihrer Frage: “Wie kommt es eigentlich, dass Sie sich so wichtig nehmen???”. Die Frage verstehe ich nicht! Immerhin werden mir diese Unterstellungen ausschließlich von Bloggern der DVAG gemacht, was ich persönlich sehr schade finde. Den Respekt, den ich Ihnen allen hier entgegen bringe, habe ich auch verdient. Wir sind erwachsene Menschen.

  23. Michael Miedl, 4. Januar 2012 um 11:41 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    erstmal noch ein gesundes, friedvolles und gesegnetes neues Jahr von meiner Seite!
    Dem eigentlichen Beitrag von Herrn Lach zufolge ging es um die magere Verzinsung des Sparbuches und möglicher Alternativen.
    Ich persönlich halte es für sehr “armselig”, dass manche Blogger selbst bei solch einem harmlosen Thema versuchen, ein schlechtes Bild auf die Arbeit unserer Kollegen zu werfen.
    Aber es heißt ja auch: Es recht zu machen jedermann(Frau?), ist eine Kunst, die keiner kann! ….oder wie sich der österreichische Politiker Karl Renner ausdrückte:
    “Kleine Kinder verstehen mehr als sie ausdrücken können – bei Erwachsenen ist es umgekehrt.” 😉

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken

    Michael Miedl

  24. Stefan Deppisch, 5. Januar 2012 um 09:41 Uhr

    Hallo Blogger, in Franken sagt man: Prost Neujahr!!!!

    ich schließe mich Herrn Guha an – übrigens hat man auch als Hauptgeschäftsstellenleiter die selben “Punkte” wie ein Vermögensberater (weil man, sIe werden es kaum glauben, einer ist!).

    Im übrigen entscheidet jeder selbst wo er nach 5, 10 oder 30 Jahren steht. Das transparente System sucht seines Gleichen.

    Übrigens habe ich nicht vor mit “nonames” die hier keinen Namen haben zu diskutieren – outen sie sich, so schlimm wird ihr wahres Leben schon nicht sein oder?^^ -(die Antwort hierauf kenne ich schon jetzt)

    Stefan Deppisch
    Hauptgeschäftsstellenleiter &! Repräsentant

  25. Wolfgang Reinhardt, 5. Januar 2012 um 10:14 Uhr

    Anastasia,

    “Genau, da geht es mir so wie ihnen, Herr Reinhardt. Ihre Menschenkenntnis überrascht mich!”

    Das ist schön. Aber eines verstehe ich nicht. Was machen Sie dann hier in unserem Unternehmensblog. Es zwingt Sie doch niemand, hier zu diskutieren. Sie haben sich einfach im Blog geirrt, denn Sie haben völlig falsche Erwartungen.

    Etwas noch zur Sache. Es tut mir leid, dass Sie anscheinend mit Leistungssystemen so Ihre Probleme haben. WENN Herr Guha auf Grund seiner Position mehr Leistungen erhält, so können Sie davon ausgehen, dass er das verdient hat, weil er die 10 Punkte erfolgreich beachtet. Er ist nämlich nicht als Hauptgeschäftsstellenleiter eingestellt worden, weil er vielleicht einen einflussreichen Vater hat. Es wird doch immer Chancengleichheit gefordert. Erkennen Sie doch einfach einmal an, dass dies bei uns Realität ist. Verwechseln Sie aber bitte nicht CHANCENgleichheit mit ERGEBNISgleichheit. Vielleicht irritiert es Sie ja auch, dass bei uns Neid draußen bleibt, und dass wir versuchen, von erfolgreicheren Partnern zu lernen. Aber vielleicht ist ja gerade das das Geheimnis. Denken Sie doch einfach mal darüber nach.

  26. Stefan Deppisch, 5. Januar 2012 um 11:32 Uhr

    das eigentliche Thema war oder ist oder sollte sein? 🙂

    “20. Dezember 2011

    Mit 35 Prozent führt das Sparbuch die Hitliste der Anlageformen privater Anleger in den Monaten August 2010 bis August 2011 an. So die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Fondsgesellschaft Fidelity.

    Die Ursache: Bedingungsloses Sicherheitsdenken.

    Bedingungslos deshalb, weil der Preis für diese Anlage ein realer Vermögensverlust ist, denn die Zinsen auf dem Sparbuch liegen inzwischen empfindlich unterhalb der Preissteigerung.

    Die Gewinner: Banken und Sparkassen. Denn diese erhalten extrem billiges Geld, das auf der anderen Seite gut verzinst als Kredit eingesetzt wird.

    Naja, so ist das eben: Wo es Gewinner gibt, gibt es meist auch Verlierer.”

    😀

  27. , 5. Januar 2012 um 14:17 Uhr

    @ Stefan Deppisch

    Danke!! 🙂