AM Leben auf Spitzenplatz

19. Dezember 2011 | 865 mal gelesen

Da freut sich der Leser der Welt am Sonntag vom 18. Dezember 2011 (S. 45), sofern er denn Kunde der AachenMünchener Leben, Premiumpartner der DVAG, ist:

Als einer der wenigen von insgesamt 34 Lebensversicherern wird die AM Leben die deklarierte Überschußbeteiligung im Jahr 2012 nicht reduzieren.

Und das auf richtig hohem Niveau: Denn die 4,2 Prozent Überschussbeteiligung der AM schlagen gerade einmal 3 der 34 Anbieter.

Die Produkte der AachenMünchener gibt es ausschließlich bei den Vermögensberatern der DVAG-Gruppe.


Kommentare für diesen Artikel (9)

  1. Harald Patberg, 19. Dezember 2011 um 14:33 Uhr

    4,2% vor oder nach abzug der Verwaltungskosten ?

  2. Silvio Blaurock, 19. Dezember 2011 um 20:32 Uhr

    Das sagen andere zu unserem Partner ….

    http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge-versicherung/nachrichten/aachen-muenchener-zahlt-spitzenzinsen/5975174.html

  3. Tom, 19. Dezember 2011 um 23:25 Uhr

    Naja, wer 4,2 Prozent als viel empfindet, scheint nicht sehr verwöhnt zu sein.

  4. , 20. Dezember 2011 um 08:02 Uhr

    @ Tom

    Lieber ein Leben lang Schnitzel mit Kartoffelsalat als 6 Monate Schampus und Kaviar! Wohl bekomm”s, und viel Erfolg bei rastloser Jagd nach Rendite 🙂

  5. Thomas S., 20. Dezember 2011 um 09:24 Uhr

    Zu beachten ist jedoch, dass das aber die Verzinsungen nach Kosten sind: AML 4,2 %, Allianz 4 %

    So, laut Morgen % Morgen:
    Verwaltungskosten AML 2,66 %; Allianz 1,1 (Zahlen sind aus 2010)

    AML: 100 Euro abzgl. 2,66 Euro = 97,34 Euro darauf 4,2% = 101,43 Euro = 1,43 % Rendite

    Allianz 100 Euro abzgl. 1,10 Euro = 98,90 Euro darauf 4 % = 102,86 Euro = 2,86 % Rendite

    Nur mal ein Beispiel zu Veranschaulichung, warum bei dem, der die höchsten Zinsen bietet, nicht unbedingt mehr rauskommen muss.

    Die Gesamtkostenquote liegt laut Morgen & Morgen bei 6 % über der der Allianz.

  6. Kai D., 20. Dezember 2011 um 18:41 Uhr

    Verwaltungkosten = durschnittliche Kosten der gesamten gebuchten Bruttobeiträge! Anhand der Verwaltungskostenquote kann nicht der kostengünstigste Lebensversicherer ermittelt werden, weil sich hier nur die Aufwendungen für die Abteilung „Betrieb“, nicht jedoch die Kosten für die Schadenregulierung, den Vertrieb und die Kapitalanlageverwaltung wiederfinden!
    Beste Grüße 🙂

  7. Wolfgang Stadler, 21. Dezember 2011 um 09:46 Uhr

    Lieber Thomas S., ich bin immer wieder erstaunt, wie Sie dem Leser hier komplizierteste und komplexe Themen wie Rendite unter Berücksichtigung von Verwaltungskosten auf so einfache und nachvollziehbare Weise näherbringen. Ihre Berechnunge sind nobelpreisfähig.

    Bei uns in Bayern kommt übrigens am Samstag das Christkind und bringt die Geschenke 😉

    Frohes Fest

  8. Thomas Lange, 21. Dezember 2011 um 12:41 Uhr

    “Ihre Berechnunge sind nobelpreisfähig.”

    Genauso wie die Phantasiebeispielrechnungen von Versicherungen, wo man von Renditen ausgeht, die jenseits von gut und böse liegen. 🙂

  9. , 21. Dezember 2011 um 13:01 Uhr

    @ Thomas Lange

    Die Zeiten weit überzogener Beispielrechnungen sind längst vorbei, zumindest bei den seriösen Anbietern und Beratern, und die soll es geben. Das sollten Sie bemerkt haben. 🙁