Deutsche Bank online

22. November 2011 | 1.153 mal gelesen

Wer geht schon gerne in eine Bankfiliale? Das kostet Zeit und die Öffnungszeiten – oftmals auch Warteschlangen – schränken ein.

Geldautomat, ein gutes Online-Banking und der kompetente Rat eines Vermögensberaters sind völlig ausreichend.

Umso besser, dass unser Premiumpartner Deutsche Bank für sein Online-Banking ausgezeichnet wurde: Beste und anwenderfreundlichste Online-Bank in Deutschland, vergeben durch die Computerzeitschrift Chip. Und Platz 1 für die Deutsche Bank in der Kategorie “Usability”, vergeben im Rahmen des PASS Online-Banking-Award. Nähere Infos hier bei der Deutschen Bank.

Unsere Kunden freuen sich.

Und wir sagen: Glückwunsch, Deutsche Bank!


Kommentare für diesen Artikel (13)

  1. Thomas80, 22. November 2011 um 20:41 Uhr

    Ich weiss zwar nicht, was das Chip Magazin unter Usability versteht, aber ICH WEISS, warum ich mein Konto bei der Deutschen Bank Online Banking gekündigt habe :

    – keine Möglichkeit der Lastschriftrückgabe
    – keine Möglichkeit zur Stornierung von Überweisungen
    – keine Anzeige des tatsächlichen Kontostandes
    – Buchungsschnitt für Überweisung werktags 16:00. . Bis 19:00 ist bei anderen Banken Standard!
    – Zudem ist alles kostenpflichtig -> mobileTan, Kontoführungsgebühr, -nervige Anrufe von Bankberatern wegen tollen Anlagemöglichkeiten usw.

    Bin zur Citibank (jetzt Targobank) gewechselt und hab alles kostenlos und mich nervt auch kein Berater (nachdem ich deutlich gemacht habe, dass ich keine Verkaufsgespräche haben möchte).

  2. Andreas Röhr, 22. November 2011 um 23:31 Uhr

    @ Thomas80

    wenn Sie zur Citibank gewechselt haben ist das für Sie auch föllig ok.
    Allerdings sind Ihre Angaben dann wenigsten 2 Jahre alt und damit nicht mehr aktuell !

    Bei dem Online-Banking der Deutschen Bank wurde aber das aktuelle bewertet und nicht das Online-Banking von vor 2 Jahren.
    Insofern hinkt Ihr Vergleich etwas. Aber auch das aktuelle Online-Banking der Deutschen Bank ist nicht für 100% der Befölkerung geeignet.
    Wo dieses Online-Banking dann nicht so geeignet ist ist es doch dann auch ok wenn sich diese Bürger für ein anderes Konto entscheiden.
    Ist das aktuelle Online-Banking der Deutschen Bank desswegen schlecht ?
    (wie Sie es versuchen darzustellen)
    Es ist nicht alles schwarz oder weiß, es gibt eine Menge Graustufen dazwischen.

    Viele Grüße
    Andreas Röhr

  3. Michael Zenk, 23. November 2011 um 08:28 Uhr

    @Thomas80

    sicher, lieber Thomas, ist es nur recht, wenn Sie unzufrieden sind, die Bank zu wechseln. Denn, eine einmal getroffene Entscheidung muss ständig überprüft und ggf. korrigiert werden. So wohl auch in diesem Fall. Ich empfehle Ihnen, setzen Sie sich mit einem Vermögensberater der DVAG in Ihrer näheren Umgebung in Verbindung und fragen Sie Ihn nach einem Zinskonto Plus. Sie werden in diesem Produkt alles finden, was Sie als wichtig für Ihr online-banking und zusammenarbeit mit Ihrer Hausbank als Wunsch geäußert haben. Und vor allem haben Sie einen Kundenschutz, d. h., unerwünschte Verkaufsanrufe bleiben aus, da Ihr Ansprechpartner Ihr persönlicher Vermögensberater der DVAG ist.
    Schöne Grüße, Michael Zenk

  4. Michael, 23. November 2011 um 08:47 Uhr

    Hat denn die DVAG ein besonderes Deutsche-Bank-Konto im Angebot, was es sonst nicht frei erhältlich gibt? Denn ansonsten kann die Deutsche Bank doch nichts besonderes bieten. Oder ist die Kontoführung kostenfrei? Gibt es eine kostenfreie Kreditkarte mit der ich an allen Geöldautomaten weltweit kostenfrei Bargeld abheben kann? Gibt es eine Guthabenverzinsung von bis zu 2%? Ist der Dispozins kleiner als 8%? Und das beste an diesen vergleichbaren Angeboten, es besteht absoluter Kundenschutz.

    Viele Grüße
    Michael

  5. , 23. November 2011 um 08:57 Uhr

    @ Michael

    All das verrät Ihnen Ihr Vermögensberater. Sie werden staunen, was der alles zu bieten hat. 🙂

  6. Thomas80, 23. November 2011 um 09:07 Uhr

    @ Röhr

    Wie haben sich die Konditionen bei der Deutschen Bank zum positiven entwickelt ? Welche meiner Kritikpunkte gilt jetzt nicht mehr ?

    @ Zenk:

    Ich hab jetzt gerade gelesen, dass das Zinskonto Plus eine Grundgebühr in Höhe von 4,5 Euro hat und zusätzlich eine Depotgebühr von 2,08 Euro und nur 24-mal im Jahr weltweit an fremden Automaten Geld abheben???

    Nein danke….solche unnützen Gebühren werde ich nicht mehr zahlen. Dieses Geld ist besser aufgehoben, wenn ichs spende als in den Rachen der Deutschen Bank zu werfen.

    Da bleib ich weiterhin bei meiner 2-Banken Strategie:

    Wertpapierdepot, Girokonto : Targobank
    Tagesgeld mit hohen Zinsen: Bank of Scotland

  7. , 23. November 2011 um 19:14 Uhr

    @ Thomas80

    Glückwunsch: Sie brauchen tatsächlich keinen Vermögensberater. Oder vielleicht doch?

  8. Tom Kuschel, 24. November 2011 um 00:49 Uhr

    @ Dr. Helge Lach
    Bewundere Ihre Geduld mit manchen Bloggern.
    Jeder weiß: Steter Tropfen höhlt den Stein.
    Doch bei Hühnergöttern ist das vergelblich!

  9. Michael, 24. November 2011 um 08:53 Uhr

    @ Tom Kuschel: Was sind denn Hühnergötter?

    @ Dr. Lach: Als Vertiebsdirektor sollten sie doch auf meine Fragen auch eine Antwort geben können…Schade! Oder gibt es keine Positive?

  10. Anastasia, 24. November 2011 um 12:40 Uhr

    @Michael

    Die DVAG bietet so etwas nicht! Da brauchen Sie auch keine Antwort von Herrn Dr. Lach abzuwarten.

  11. Anastasia, 24. November 2011 um 12:46 Uhr

    @Tobias Kugler

    Schöner Link, vielleicht wäre es sinnvoll, wenn man diesen komplett lesen könnte ohne sich vorher registrieren zu müssen.

    Ausserdem hat der Artikel ansatzweise zumindest (mehr kann ich nicht lesen) weniger mit der Vorgehnsweise von Thomas80 zu tun.

  12. Thomas80, 24. November 2011 um 21:08 Uhr

    @ Dr. Helge Lach

    Sie persönlich brauchen doch auch keinen Vermögensberater, oder doch ?
    Ihre Finanzen habe Sie sicherlich auch selbst im Griff – vielleicht in Kombination mit einem guten Steuerberater 🙂

    @Tobias Kugler :

    Du weisst schon, was ein Wertpapierdepot ist, oder ? Folglich kann von “nichtstun ” bei mir keine Rede sein.

    Das Tagesgeldkonto dient lediglich für kurz-und mittelfristige (max 2 Jahre) Investitionen bzw. für Notfälle