Leistung lohnt sich (nicht)

19. November 2011 | 797 mal gelesen

“Leistung lohnt sich nicht”,

so der Aufmacher in SPIEGEL ONLINE vom 16. November 2011 zu den Ergebnissen einer Infas-Umfrage, bei der Menschen in Deutschland danach gefragt wurden, ob sich Leistung überhaupt noch lohnt.

62 Prozent verneinten!

Einige Begründungen: Frauen verdienen weniger als Männer. In wirtschaftlich starken Regionen wird für gleiche Arbeit deutlich mehr gezahlt. Bei gleicher Leistung ist die Lohnerhöhung davon abhängig, welcher Gewerkschaft man angehört.

Die Konsequenz: Viele haben das Thema abgehakt und leisten nur noch das Nötigste.

In der DVAG sieht die Welt anders aus. Einkommen und Karriere sind ausschließlich leistungsabhängig, egal ob Mann oder Frau, West, Ost, Süd oder Nord. Wer viel leistet, erhält viel, wer Überdurchschnittliches leistet, noch viel mehr – in Form von Einnahmen, Sonderleistungen, Sozialleistungen des Unternehmens oder Aufenthalten in traumhaften unternehmenseigenen Anlagen.

Deshalb von Beginn an unser Slogan: Leistung lohnt sich – vielleicht interessant für all diejenigen, die gerne etwas leisten würden, dafür aber keine Möglichkeit der Anerkennung sehen.


Kommentare für diesen Artikel (1)

  1. Anastasia, 22. November 2011 um 11:37 Uhr

    Wie das immer so ist. Selbstständige verdienen nur Geld, wenn sie arbeiten und natürlich viel leisten. Bei Angestellten oder Lohnempfängern ist das nur bedingt so. Dafür ist die Absicherung eine andere, genauso wie das Risiko.

    Selbst mit Leistung ist man als Selbstständiger nicht zwingend “fein raus”! Denn zur Leistung gehören noch Vertragspartner die ihre Pflichten erfüllen, eine entsprechende Rendite und eine private Absicherung.

    Da wir in einer sozialen Marktwirtschaft leben, kann es schon sein, dass viele nicht mehr leisten, wenn es nicht gleich mehr gibt. Ist halt so, dass wird sich aber irgendwann mal ändern….