Qualität zählt

14. November 2011 | 972 mal gelesen

Schön, dass eine renommierte Tageszeitung wie die F.A.Z. (12./13. November, Seite C3) so positiv über unsere Ausbildungs- und Qualitätsbemühungen berichtet:

“Die DVAG eröffnete in dieser Woche in Marburg ihr neues Zentrum für Vermögensberatung, das sie sich mehr als 50 Millionen Euro hat kosten lassen. Dort sollen Kongresse der rund 37 000 Berater stattfinden, die für das Unternehmen haupt- und nebenberuflich unterwegs sind. Auch das Wort Ausbildung schreibt die DVAG inzwischen groß. Mit der Fachhochschule Mettmann bietet der Strukturvertrieb ein kombiniertes Studium mit Auslandsaufenthalt an. Vor einigen Monaten wurden Ausbildungsverträge mit Festgehalt eingeführt.”

Mehr Infos zu unserem Azubi-Programm auf unserer Homepage, zu unserem Studienangebot hier und zum neuen Zentrum für Vermögensberatung hier im Blog.


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Kommentare für diesen Artikel (21)

  1. Tobias Kugler, 14. November 2011 um 15:41 Uhr

    und unter folgendem Link zum DVAG Teamblog,

    bloggen auch wir Studenten mit 🙂

    http://www.dvag-teamblog.de/kategorie/dvag-teamspirit/team-fhdw/

    Viel Spaß beim lesen!

    Euer

    Tobias Kugler
    Vermögensberater und Student bei der DVAG und der FHDW

  2. Thomas80, 15. November 2011 um 01:04 Uhr

    An anderer Stelle kritisiert die renommierte F.A.Z auch Strukturbetriebe !

    Darüber hinaus rät der Finanzexperte der F.A.Z. (Volker Looman) eindeutig davon ab, dass Menschen unter 30 eine Altersvorsorge in Form von Rentenversicherungen, Fonds usw. betreiben.

    Konsum und eine eigene Immobilie hält er für wichtiger in jungen Jahren und begründet dies auch vernünftig.

  3. Janko Lach, 15. November 2011 um 08:47 Uhr

    Ich wusste schon immer, dass auch sogenannte Experten manchmal keine Ahnung haben, worüber Sie reden oder schreiben. Theoretisch mag das ja stimmen, jedoch sieht die praktische Durchführbarkeit bei den U30 ein klein wenig anders aus.

  4. H. Schmidt, 15. November 2011 um 09:26 Uhr

    Soll man sich wirklich freuen, dass eine Zeitung mal was Positives schreibt? Insgesamt (auch in der FAZ) ist doch die Berichterstattung über Finanzthemen bestenfalls sehr durchwachsen. Kurzsichtige Finanztipps, Schnäppchenjägerei, Provisionen sind Teufelszeug, “gute” Sparkassen, “gute” Verbraucherschützer, Stiftung Warentest kurz vor der Heiligsprechung. Es wird Zeit, dass die Finanzbranche etwas für die Ausbildung von Finanzjournalisten tut.

  5. Tobias Kugler, 15. November 2011 um 09:35 Uhr

    @H. Schmidt

    Dieser Unterricht wäre sicher nötig!

  6. Anastasia, 15. November 2011 um 10:44 Uhr

    @Tobias Kugler

    Leider konnte ich über diesen Studiengang nichts näheres herausfinden. Wie lange dauert dieser Studiengang und wie oft haben Sie Vorlesung?

  7. Tobias Kugler, 15. November 2011 um 12:03 Uhr

    @ Anastasia

    Sie können mich gerne zu meinem Studiengang löchern 🙂

    Das gesamte Studium der DVAG an der FHDW Mettmann dauert 3 Jahre.

    Da es sich um ein Duales Studium handelt, wechseln sich Theorie- und Praxissemester ab. In der Vorlesungszeit haben wir dann im Schnitt (kleine Änderungen gibt´s immer) von Montag bis Freitag ca. von 9 bis 18 Uhr Vorlesung.

    Sorry, hatte leider den aktuellen Artikel nicht korrekt veröffentlicht… jetzt wird er korrekt angezeigt…. da finden Sie auch noch ein paar weitere Infos!

    Direkter Link: http://www.dvag-teamblog.de/2011/11/15/wenn-arbeit-spas-macht/

    Beste Grüße aus Bad Waldsee
    Tobias Kugler

  8. Marvin Meißner, 15. November 2011 um 18:37 Uhr

    Eine Frage, könnte ich jetzt kündigen und neu anfangen? Ich bekomme nämlich noch keine Grundvergütung. Ich bin zwar schon einige Monate in der Ausbildung, aber nebenjobbedingt folgen jetzt erst die ersten Kundentermine. So eine Grundvergütung würde mir echt helfen. So könnte ich mich vollkommen auf die Ausbildung bei der DVAG konzentrieren. Das würde auch bedeuten ich könnte schneller mehr Kunden bedienen, sprich ich würde schneller ein voll funktionsfähiger Mitarbeiter werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marvin Meißner

  9. Thomas80, 15. November 2011 um 21:43 Uhr

    Hier nochmals der Auszug und die Begründung, warum in jungen Jahren Altersvorsorge Blödsinn ist :

    “Das bedeutet, dass es in jungen Jahren nicht um die Vorsorge fürs Alter geht. Stattdessen geht es um die Absicherung hoher Risiken, dann folgt das Ansparen für Konsumgüter, schließlich steht das Eigenheim auf dem Programm, und erst ganz am Ende kommt die private Altersvorsorge. Solche schlichten Sätze hören Verkäufer von Finanzprodukten, das liegt in der Natur der Sache, nicht besonders gerne, weil es da nicht viel zu verdienen gibt. Die Erträge für Haftpflicht- und Unfallversicherungen sind gering, und der Hinweis auf Konsumverzicht und Sparbücher wirft überhaupt keine Provision ab. Ist es da ein Wunder, dass die Vertreter die Werbetrommel für Investmentsparverträge und Kapitalversicherungen rühren?

    Die langfristigen Sparverträge haben aber, um es noch einmal in aller Deutlichkeit zu sagen, bei jungen Leuten nichts verloren. Wenn zum Beispiel in fünf oder zehn Jahren der Traum vom Eigenheim verwirklicht werden soll, sind Aktiensparpläne fragwürdige Anlagen, weil denkbare Kursverluste nicht wettgemacht werden können. In diesem Fall sind und bleiben Banksparpläne und Bausparverträge die beste Lösung. Da können Kritiker nach Belieben über die Abschlussgebühren und Magerrenditen lästern. Es gibt zur Notwendigkeit, beim Einzug ins Eigenheim so viel Geld wie möglich auf der hohen Kante zu haben, keine Alternative, und mit Zins und Zinseszins ist dieses Ziel nicht zu erreichen. Stattdessen sind Arbeiten, Sparen und Sicherheit angesagt.”

    Quelle : http://tinyurl.com/cq2a2by

  10. Janko Lach, 15. November 2011 um 22:48 Uhr

    “Warum Altersvorsorge in jungen Jahren Blödsinn ist” …. sorry, aber wen ich so einen Blödsinn lese!!!

  11. Tom Kuschel, 15. November 2011 um 22:57 Uhr

    @ all
    Bitte geht nicht auf die Kommentare der “üblichen Verdächtigen” ein. Ich bin jung und kann diese sogenannten “Weisheiten” nicht bestätigen. Bin froh einen Vermögensberater zu haben, der meine Wünsche und Ziele in den Vordergrund stellt und nicht die Provision im Auge hat. Danke.

  12. Thomas80, 16. November 2011 um 08:43 Uhr

    @ Jano Lach : Könnten Sie auch mal direkt zum zitierten Artikel Stellung beziehen ?

    @ Kuschel : Irgendwie beißt sich das. Bei einem Honorarberater könntest du diesen Spruch “der meine Wünsche und Ziele in den Vordergrund stellt und nicht die Provision im Auge hat.” bringen, aber bei einem Vermögensberater, der von Provisionen LEBT, ist das schwer nachvollziehbar.

  13. Florian M., 16. November 2011 um 11:25 Uhr

    Ich genieße die Ausbildung bei der DVAG und genieße sehr, mit so vielen verschiedenen Produkten und Möglichkeiten bei meinen Kunden und Interessenten sitzen zu können und nicht gezwungen zu sein, ein bestimmtes Produkt an den Mann bringen zu müssen.

    Kein vernünftiger Vermögensberater wird darauf verzichten, einen Bausparer abzuschließen, wenn es Sinnvoll ist und der Kunde irgendwann mal ein Haus bauen will. Aber will jeder ein Haus bauen? Gibt es nicht auch Kunden die flexibel sein möchten UND fürs Alter vorsorgen wollen. Die so viel verdienen, dass der Bausparvertrag nicht gefördert wird? Was dann?

    Es kommt immer darauf an, was der Kunde will und dann sollte der Vermögensberater ein Konzept erstellen, dass der Kunde Vermögen aufbaut und sein Geld so anlegt, dass seine Risiken abgesichert sind so gut es geht und er sein Geld vermehrt, um genug zu haben um Leben zu können und sich seine Wünsche zu erfüllen. Darauf basiert die Ausbildung der DVAG. Ob sich jeder Berater daran hält, kann ich nicht sagen, aber es wird immer wiederholt, dass man nur so zufriedene Kunden und auf Dauer erfolg hat.

    Wenn man so arbeitet, hat man immer genügend zufriedene Kunden und Provisionen um gut davon Leben zu können. Also eine WIN – WIN Situation, und das ist mein Ziel und sicher auch das Ziel der meisten Vermögensberater.

    Jeder der das nicht glaubt, kann ja mal eine oder mehrere Schulungen in einem BBZ besuchen und sich selbst davon überzeugen!

    viele Grüße aus Mannheim

  14. Anastasia, 16. November 2011 um 12:09 Uhr

    Anmerkung des Moderators: Bitte unterlassen Sie persönliche Anfeindungen anderer Kommentatoren und Leser unseres Blogs. Wir werden solche Inhalte von Ihnen künftig kommentarlos löschen.

  15. michael, 16. November 2011 um 21:52 Uhr

    eine gute allfinanzberatung beruht immer auf den ansatz ein ausgewogenes konzept bestehend aus liqidität, absicherung und vorsorge aufzubauen-warum das erst ab dreissig sinnig sein soll verschliesst sich wohl jedem, der jemals etwas von zinseszins gehört hat. und vom eigenheim als für alle geltenden wunsch zu reden ist wohl auch eher fragwürdig, wenn lediglich 25% der deutschen wohneigentum besitzen.
    ich denke, ein journalist der faz kann es sich vielleicht erlauben, mit 30 zu bauen und erst mit 50 mit altersvorsorge zu beginnen und monatlich dann eine sparrate von 1000.- euro zu investieren um den rückstand der verlorenen 30 jahre aufzuholen- nur sollte der herr sich dann mal die mühe machen und den mumm besitzen, dem durchschnittsverdiener oder kleinverdiener in die augen zu schauen, der seine ratschläge beherzigt hat und im alter nicht mehr weiss, wie er existieren soll… vor dieser “haftung” ist die schreibende zunft ja leider gottes sicher

  16. Thomas80, 16. November 2011 um 22:31 Uhr

    @ Florian M

    “so viele verschiedene Produkte” ? Dann frag ich mich warum keine ETF-Fonds verkauft werden ?

    Diese Fonds haben den Vorteil, dass sie sehr kostengünstig und transparent sind ( bilden einen Index wie DAX, Dow Jones, Goldpreis….1 zu 1 ab).

    Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die meisten aktiven Fonds mit einem Fondsmanager auf Dauer ( Zeitraum : 10 Jahre +) nicht besser als der Index sind.

    Der derzeit beste Fonds-Manager John Paulson soll sich dieses Jahr kräftig verspekuliert haben und der legendäre Warren Buffet kauft IBM Aktien jetzt bei Höchstkursen ein und bekennt öffentlich, dass er diese Aktie viel früher hätte kaufen sollen.

    Da bin ich froh, dass ich IBM vor knapp 2 Jahren bei 90 Euro kaufen konnte 🙂

    Deshalb kann man sich aktive und teure Fonds mit ihren Ausgabeaufschlägen, Verwaltungsgebühren und mit Gewinnbeteiligung für den Fondsmanager sparen.

  17. Frank Büch, 17. November 2011 um 01:24 Uhr

    @Thomas80: Gut das ich noch nie Interesse an Wohneigentum hatte, da ich bei Elter und Großeltern gesehen habe, wieviel Kapital in einem Haus “versenkt” werden kann, bzw. wie “toll” diese Art Vorsorge ist, wenn man auf Pflege angewiesen ist und in seinem eigenen Haus die Treppen nicht herauf kommt!!! Zuerst Risikoabsicherung stimme ich zu, doch dann sollte es doch nach den persönlichen Vorstellungen gehen (Wünsche+Ziele), anstatt nach pauschalen Aussagen irgendwelcher “Experten”. Ich bin froh seit meinem 20. Altersvorsorge zu betreiben, diesen wie Sie es nannten “Blödsinn”, denn die 10 Jahre müsste ich sonst mit deutlich mehr Beitragsvolumen ausgleichen. Da reise ich dann im Alter lieber, falls ich noch fit bin, als die Wände meines Hauses anzustarren. Falls ich nicht mehr so fit bin, reichts dann für nen schönes betreutes Wohnen und 2 Krankenschwestern… :))))

    In diesem Sinne…

  18. Michael, 17. November 2011 um 08:25 Uhr

    Ich denke aber dass wir uns darauf einigen können, dass eine geplante Immofinanzierung höchste Priorität hat, dass man das Darlehen möglichst schnell zurück zahlt und in dieser Phase evtl. auch auf eine zusätzliche AV verzichtet, denn die eigene Immob. ist ja auch schon eine Form der AV. Wie gestern erst wieder beim Zwegat gesehen, ist es völliger Quatsch eine Finanzierung nur mit z.b. 1% ASnfangstilgung zu versehen, nur um evtl. noch Geld für eine zusäzliche AV mtl. übrig zu haben. Und dann steht man aber im Rentenalter da und hat noch eine Finanzierung zu bedienen, die man sich aufgrund des geringeren Einkommens eigentlich nicht mehr leisten kann…

    Gruß Michael

  19. Wolfgang Stadler, 18. November 2011 um 18:27 Uhr

    eine Frage, die sich mir immer wieder stellt: im Beitrag von Dr. Lach geht es darum, dass die F.A.Z. sich positiv zum Zentrum für Vermögensberatung sowie zur Ausbildung bei der DVAG äußerte. Übrigens ist das Wort “inzwischen” im Satz “Auch das Wort Ausbildung schreibt die DVAG inzwischen groß.” haltlos – investiert die DVAG doch schon seit Gründung 1975 große Beträge in die Ausbildung der Mitarbeiter.

    nun zu meiner Frage: wie kann es sein, dass hier zum genannten Beitrag plötzlich über Sinn und Unsin von Lebensversicherungen etc. diskutiert wird?

    @ Thomas80 – ich persönlich würde es mir sehr wünschen, wenn Sie einfach mal beim Thema bleiben würden. Oder was genau wollen Sie mit Ihren Themenverfehlungen hier bezwecken?

    schönes WE

  20. Thomas80, 18. November 2011 um 21:06 Uhr

    @ Stadler

    Hätten Sie den FAZ-Artikel über die DVAG genauer gelesen, würden Sie wissen, dass der Artikel doch nicht so positiv ist.

    Im Artikel steht ” Mit der Fachhochschule Mettmann bietet der Strukturvertrieb…”.

    Der Begriff “Strukturvertrieb” ist meiner Meinung nach eindeutig negativ besetzt.

    Mit meinen Beiträgen wollte ich die Gründe hierfür beleuchten (siehe den Artikel von Looman, welcher diametral zum Motto der DVAG [ “früher an später denken” ] ist.

  21. Cüneyt Erdin, 19. November 2011 um 08:39 Uhr

    @ Herrn Stadler
    ich bin Ihrer Meinung und muss sagen, dass ich zwar verstehe, dass man grundsätzlich auf alle, bzw. auch solche Kommentare (wie z. B. von Thomas80) eingeht, jedoch vestehe ich es nicht, wenn es auch immer wieder VBs machen, schliesslich scheint es ja lediglich um eine Art “Unruhestiftung” zu handeln.
    Ich jedenfalls habe mir das abgewöhnt, habe besseres zu tun.

    Zu diesem “besseren zu tun” gehört z. B. auch auf den ursprünglichen Beitrag einzugehen. 🙂
    Mich freut das neue VB-Zentrum in Marburg sehr und macht mich auch irgendwie stolz. Nachdem ich ein paar Freunden aus dem Versicherungs- und Bausparbereich davon erzählt habe, stellte ich fest, dass die sich so etwas gar nicht vorstellen können. Ich bin am kommenden Wochenende (26.11/27.11) dort und werde mir alles genau anschauen.

    Weiterhin ist gerade das Studium unseres Berufs ein großer Beweis dafür, dass wir intensiv ausbilden. Auch ich habe nun eine Interessentin für diesen Studiengang.

    P.S.: Herr Stadler, Sie haben Recht, das “inzwischen” ist wirklich haltlos, aber dennoch ist der Satz doch schön, da man endlich erkannt hat, dass “Ausbildung” (zumindest heute ;)) groß geschrieben wird.