Düstere Zukunft für Makler?

28. Oktober 2011 | 1.422 mal gelesen

Interessantes vermeldet der Verband Deutscher Versicherungsmakler VDVM, Deutschlands bedeutendster Maklerverband (siehe Versicherungswirtschaft 20 / 2011, S. 1.497).

Anlässlich eines Pressegespräches Ende September 2011 wurde der im politischen Raum stehende Vorschlag einer zwangsweisen Einführung der Honorarberatung für Versichersicherungsmakler – bei gleichzeitigem Verbot provisionsbasierter Beratung –
erörtert. Durch ein solches Verbot soll die – von den Maklern selbst proklamierte – eindeutige Positionierung auf Seiten des Kunden gestärkt werden, der die heute praktizierte Vergütung durch die andere Seite – den Versicherer – entgegen steht.

Der VDVM sieht diesen Vorschlag sehr kritisch und kommt zum Schluss, dass dies vor allem den kleineren Makler den Garaus bereiten würde. Viele würden dann nicht überleben, so das Verbandspräsidium.

Erstaunlich, dass sogar der eigene Berufsverband seinen Mitgliedern eine derart düstere Zukunft zeichnet.


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Kommentare für diesen Artikel (17)

  1. Anastasia, 28. Oktober 2011 um 09:44 Uhr

    Als Außenstehende hört sich das Vorhaben nach freier Marktwirtschaft an. Ich zahle für etwas was ich bekomme und habe Vergleichsangebote (Angebot und Nachfrage). Provisionen haben aus Sicht des Kunden mehr den Charme einer Planwirtschaft: Kauf, egal wo. Auch wenn natürlich nicht jeder die gleiche Provision bekommt. „Kleinere Makler“ müssen dann durch Können und Tun glänzen. So wie jeder kleine Betrieb in Deutschland, der um sein Überleben in der Marktwirtschaft kämpfen muss. Ob das gut oder schlecht ist, da kann man natürlich geteilter Meinung sein. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

  2. Harri Schultze, 28. Oktober 2011 um 11:31 Uhr

    Ich blicke gerade aus meinem Bürofenster auf das benachbarte Autohaus und denke mir, wenn ich beim Autokauf dem Verkaufsberater seine Rechnung bezahlen müsste und das Auto dann dafür etwas günstiger würde – wäre das dann gut oder schlecht für mich?

    Ich glaube in erster Linie wäre es verwirrender und ich müsste bei einem Vergleich nicht nur die Fahrzeugpreise, sondern jetzt auch noch die Beratungskosten verschiedener Autohäuser für das gleiche Modell vergleichen.

    Es mag ein Klientel geben, was Zeit, Muße und Spaß daran hat dies zu tun. Für den Großteil der Verbraucher wird das Thema dadurch aber nicht transparenter sondern komplizierter.

    Und übertragen auf so wichtige Themen wie z.B. die Altersvorsorge, die in sich ja schon komplex genug ist, würde eine zusätzliche Hürde geschaffen sich um solch existentiell wichtige Themen endlich zu kümmern.

    Das muss wohl auch der Hintergrund der Befürchtung sein, wenn es selbst beim VDVM die Bedenken gegenüber einer verpflichtenden Honorarberatung groß sind.

    Viel wichtiger als die Art der Vergütung zu regeln – womöglich noch mit Zwängen – ist es doch dafür zu sorgen, dass maximal viele Bürger überhaupt die Notwendigkeit einer Beraten erkennen.
    Jeder Verbraucher sucht sich schon das Modell im Markt, was für ihn persönlich das Bessere ist.

    Kurz:
    Ob Beratung gegen Honorar oder Provision spielt wirklich keine Rolle, wenn vor lauter Verwirrung der Bürger sich gar nicht mehr beraten lässt.

    Gruß vom Vermögensberater aus Willich
    Harri Schultze
    http://www.harri-schultze.de

  3. XXX, 28. Oktober 2011 um 11:44 Uhr

    Der Kommentar wurde auf Wunsch des Absenders gelöscht (28.10.2012).

  4. , 28. Oktober 2011 um 16:23 Uhr

    @ XXX

    Es geht hier nicht um meine Meinung, sondern um die Intentionen in Brüssel. Und dort wird derzeit ausschließlich über eine verpflichtende Honorarberatung für ungebundene Vermittler diskutiert. Dies ist folgerichtig, denn der ungebundene definiert sich als Sachwalter des Kunden, eine direkte Vergütung durch diesen ist deshalb nachvollziehbar.

  5. Mechler, 28. Oktober 2011 um 16:24 Uhr

    @Herr Harri Schulze
    Was hat die benachbarte Einzelhandels Fa. Authaus mit Maklergebühr und Provision zu tun?
    Die Fa. verkauft eine Ware und preist dies direkt an der Ware aus. Ein Vergleich mit der Konkurenz ohne Verkaufsgespräch zu jeder Zeit möglich. Über die Ware selbst wird mit Hochglanzproschüren im Verkaufsraum geworben.
    Das Autohaus als selbsttändiges Unternehmen erhält werder Maklergebühr noch Provision. Es kalkuliert seine Ware und versucht diese zu verkaufen.
    Sie sind seit Januar 2005 qualivizierter selbsständiger Unternehmer mit Provision.
    Der Autoverkäufer ist Angestellter der Autofirma mit festem Gehalt und erhält weder Provision noch Maklergebühr sondern eine zusätzliche Verkaufsprämie.
    Wenn Sie als Selbständiger Ihren Mitarbeitern ein festes Gehalt und ein Prämie aus Ihrer Provision zahlen interssiert dies den Kunden nicht.
    Was ihn interessiert ist, was zahle er bei dem Produkt monatlich ein und was bekommt er nach 12, 20 oder 30 Jahre mit Zins und Zinseszins heraus.
    Was ihn jetzt zur Zeit der politischen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten noch interessiert:
    Wird vom Berater durch die Bezahlung der Provision auch eine persönliche Haftung für die garantierte Auszahlung übernommen, oder muß er sich nach der Laufzeit mit einem mächtigen Versicherungskonzern oder Konzern DVAG herumschlagen?
    Vergleichen Sie wirklich den selbständigen Vermögensberater mit dem Autoverkäufer Ihrer Nachbarschaft?

  6. Andreas Röhr, 28. Oktober 2011 um 21:50 Uhr

    Was mich an dieser Stelle interessiert, ist folgende Frage:

    Aus welchem Grund sieht der VDVM für kleinere Makler das aus wenn sie honorarbasiert beraten ?

    Sonst sehe ich die ganze Sache so, das es gerade die Makler sind welche immer wieder betonen das Makler die einzigen sind welche im Auftrag des Kunden arbeiten. (unabhängig davon ob das nun so ist oder nicht)
    Wenn ein Makler, wie immer behauptet, von einem “Mandanten” ein “Mandat” erhält dann ist es doch nur logisch wenn der Makler sich auch direkt von dem Mandanten bezahlen lässt.
    Alles andere ist doch ein Widerspruch ! Daher kann ich die Überlegungen der EU durchaus nachvollziehen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Röhr

  7. Marvin Meißner, 28. Oktober 2011 um 22:21 Uhr

    Hiesse das auf deutsch gesagt nicht, dass sich der Ottonormalbürger stattdessen “Rat” bei einen der zahlreichen, kostenlosen Onlinevergleichsportalen holen wird und somit die Beratungsqualität noch viel stärker sinken würde, als die wenigen schwarzen Schafe der Branche es überhaupt schaffen könnten? Schliesslich lässt sich so ein Onlineportal auch über Werbung und nicht über Provisionen finanzieren.
    Was würde dies für die Zukunft bedeuten? Qualitativ hochwertige Beratung nur noch für sogenannte Besserverdiener? Sprich die Schere zwischen arm und reich wird noch weiter geöffnet?
    Wird das schwarze Branchenschaf dadurch überhaupt eine bessere Beratung abliefern? Oder wird es stattdessen lieber möglichst viele Kunden möglichst schnell “beraten”? Das würde bedeuten, dass auch hier die Beratungsqualität wieder eher gering einzuschätzen wäre.

    Warum entwickelt man nicht Gesetze, die es dem Berater verbieten eigennützig falsch zu beraten und überwacht dies durch eine Behörde oder einen Verband?
    Ich glaube Sie wissen alle worauf ich anspiele 😉

    Mit freundlichen Grüßen
    Marvin Meißner

  8. Harri Schultze, 29. Oktober 2011 um 13:01 Uhr

    @Marvin Meißner: genau so sehe ich es auch

    @ Herr oder Frau Mechler:
    Ich habe hier lediglich mit einem Bild bzw Vergleich versucht deutlich zu machen, was die Honorarberatung “per Order de Mufti” für eine negative Auswirkung für den Endkunden haben wird. Siehe hierzu auch den Kommentar von Marvin Meißner, der das noch einmal auf den Punkt bringt.

    Zunächst freue ich mich natürlich, dass Sie sich auf meiner Homepage schlau gemacht haben, wer ich den bin und was ich mache – danke für Ihr Interesse. Leider kann ich das bei Ihnen Herr oder Frau Mechler ja nicht.

    Jedes Bild und jeder Vergleich hinkt natürlich an irgendeiner Stelle und dient ja auch nur der Verdeutlichung eines Sachverhaltes.

    Eines müssen Sie mir aber mal erklären: Wo liegt der Unterschied zwischen Angestellt und Selbständig aus Ihrer Sicht in diesem Zusammenhang? Wo liegt der Unterschied zwischen Verkaufsprämie, Provision oder Maklergebühr vor diesem Hintergrund genau?

    Diesen Gedankengängen kann ich nicht folgen, denn auch das Geld eines angestellten Verkäufers muss an irgendeiner Stelle eingenommen werden. Und überblicher Weise macht die Verkaufsprämie – wie sie das nennen – einen so beträchtlichen Teil der Vergütung aus, dass das Grundeinkommen zum Leben auch nicht reicht.

    Sie suggerieren hier irgendwie ein Bild von dem Selbständige als Ausbeuter und der ausgebeutete Angestellte – ich sehe darin nur unterschiedliche Formen der Erwerbstätigkeit. Allerdings trägt der Selbständige dabei meist deutlich mehr Eigenverantwortung und hat ein höheres Interesse an nachhaltigem gesundem Geschäft – was sich wiederum positiv auf die Qualität seiner Arbeit auswirkt.

    Zum Thema der Haftung habe ich (auch selbst als Verbraucher) eine ganz andere Meinung. Wenn es um Verträge geht, die über 20, 30 oder 40 Jahre laufen und ich tatsächlich soweit voller Misstrauen stecke, dass ich befürchte in 30 Jahren einen Rechtsstreit führen zu müssen, dann sollte ich mir tunlichst einen Vertragspartner suchen, der in 30 Jahren auch noch sicher greifbar ist. Ob das für den selbständigen Honorarberater zutrifft?

    Andererseits ist der Markt der Vorsorge und Versicherungen der regulierteste den ich kenne. Für jedes Produkt gibt es inzwischen ein Produktinformationsblatt wo exakt drauf steht, was Sie sich da einkaufen. Der garantierte Teil ist exakt ausgewiesen und auch die Prognose. Wer sich also um seine Dinge kümmert, sich beraten lässt und dabei den eigenen Kopf nicht ausschaltet, der erhält sehr genaue Kenntnis über sein Produkt und kann seinen kompetenten Berater so lange fragen, bis er alles verstanden hat – dafür ist der Berater da.

    Gruß
    Harri Schultze
    http://www.harri-schultze.de

  9. Mechler, 29. Oktober 2011 um 18:10 Uhr

    Herr Harry Schultze

    Haben Sie den Verkäufer eines Einzelhandelsgeschäfts (Verkäufer einer Ware) mit dem eines Vermögensberaters oder Maklers verglichen? Oder was soll das mit dem Autohaus?
    Wollen sie nun in der Antwort sagen sagen, daß die Makler VDVM per Order de Mufti beraten und dies eine nekative Auswirkung auf den Verbraucher hat?
    In einem gebe ich Herrn Meißner recht: Warum entwickelt man nicht Gesetze, die es dem Berater verbieten eigennützig falsch zu beraten und überwacht dies durch eine Behörde oder einen Verband? ( Zusatz einem unabhängigen Verband) Wird jedenfalls zur Zeit nicht klappen. Da sitzen noch zu viele Politiker und Lobyisten in den Aufsichts- und Beisitzerräten.
    Ich bin Herr Mechler kein Vermögensberater, sondern als jahrzehnte langer Kunde auf den Blog der DVAG gestoßen. Meine erste Versicherung wurde von der Aachener schon ausbezahlt. Eine Versicherung, die Volsfürsorge, wurde von der Generali einverleibt.
    Wäre es bei mir ein Makler gewesen wäre er jetzt nch 20 Jahren noch greifbar. Bei der Auszahlung der Versicherung habe ich die Zahlen mit den natürlich nicht garantierten Zahlen mit der damals vom Vermögensberater gekauften Mappe gegenüber gestellt. Ich dachte die hätten sich verrechnet. War nicht so, die Zahlen von der Versicherung (meinem Vertragspartner) wurden mit den verbundenen Kosten begründet. Mein Vermögensberater habe ich eingeschaltet. Er hat nichts erreicht und deshalb auch nicht mehr bei mir zurück gerufen. Klar doch, es gelten nicht die unverbindlichen Zahlen der Beratermappe, sondern die Zahlen der Versicherung.
    Den Unterschied zwischen Selbständig und Angestellte wollen Sie wirklich erklärt haben? Wenn Sie als selbstständiger Vermögensberater Angestellte haben müßten Sie den Unterschied kennen. Sie bezahlen als Arbeitgeber Ihrem Angestellten wieviel? Ich gehe davon aus, daß er davon leben kann. Als Arbeitgeber Vermögensberater werden Sie vom Kunden über das Produkt (keine Ware) bezahlt. Ist das ein Unterschied?
    Schön, daß es ein Produktinformationsblatt der Aachener gibt, worauf steht
    Beitrag und garantierte Versicherungssumme, wo ich dann mit anderen Versicherungen für meine nun bereits Kinder und Enkelkinder vergleichen kann. Sollten wir dann etwas nicht verstehen holen uns dann den Versicherungsagenten der Versicherung der unserer Vorstellung am nächsten kommt. Ich werde die Informationsblääter anfordern. Wetten, es wird auf den Vermögensberater der DVAG in meiner Wohnortnähe hingeweisen. Dann hätte sich das bei uns in der Verwandschaft sowie Bekanntschaft mit der Aachener schon erledigt.
    Gruß Horst Mechler
    Ein schönes Wochenende

  10. Frank Schmidt, 30. Oktober 2011 um 15:02 Uhr

    Hallo allerseits,

    Herr Andreas Röhr wollte wissen:

    a) Aus welchem Grund sieht der VDVM für kleinere Makler das aus, wenn sie honorarbasiert beraten ?

    Das verstehe ich auch nicht. Im Umkehrschluss hieße das doch, dass sich allein arbeitende Makler, um überleben zu können, „Vereinigungen“ anschließen müssten. Dann aber wären sie wieder recht leicht(er) von außen zu beeinflussen, zu steuern. Für den Verbraucherschutz sehe ich da keinen Vorteil.

    b) … das es gerade die Makler sind, welche immer wieder betonen, dass Makler die einzigen sind, welche im Auftrag des Kunden arbeiten.

    Das stimmt grundsätzlich, aber nicht ganz, auch Versicherungsberater tun dies.

    c) Wenn ein Makler, wie immer behauptet, von einem “Mandanten” ein “Mandat” erhält, dann ist es doch nur logisch, wenn der Makler sich auch direkt von dem Mandanten bezahlen lässt.

    Genauso ist es. Und etwas Besseres könnte dem Kunden auch nicht passieren.
    Beispiel Baudarlehen: Provisionsfreie Darlehen sind im Schnitt etwa 0,5% günstiger, als Darlehen, bei denen die Provision mitfinanziert wird. Bei 100.000€ spart der Kunde in 10 Jahren somit 5.000€ an Zinsen. Das ist zumindest mal eine Verhandlungsbasis für eine Rechnung. Oder?

    Und genauso ist das in vielen anderen Bereichen schon jetzt möglich.

    Betrachtet man die jetzige Diskussion im Zusammenhang mit der Produktseite, kann da ein richtig guter Schuh draus werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Frank Schmidt

  11. Andreas Röhr, 30. Oktober 2011 um 20:56 Uhr

    Hallo Herr Schmidt,

    … dann möchte der VDVM also etwas verhindern, was für die “kleineren” Makler von Vorteil sein könnte !!!???

    Viele Grüße
    Andreas Röhr

  12. Frank Schmidt, 31. Oktober 2011 um 10:13 Uhr

    Hallo Herr Röhr,

    interessante Sichtweise, lustige Frage, Antwort lautet aber nein.

    Momentan kann ein Makler ja frei wählen, ob er honorar- oder provisionsbasiert arbeitet. Insofern wäre ein Pflicht zur Honorarberatung keine Verbesserung der Situation.

    MfG
    FS

  13. Mirko Nolte, 2. November 2011 um 08:59 Uhr

    Der freie unabhängige Makler stellt für die meisten Versicherer den wichtigsten Vertriebsweg dar. Ich denke, dass hier ausreichend Lobbyarbeit betrieben wird, um ein solch unsinniges Gesetz zu verhindern.
    Mal abgesehen davon, sehe ich dadurch trotzdem nicht den Makler dem Untergang geweiht! Es gibt bereits heute schon viele Makler, welche auf Honorarbasis arbeiten und trotzdem ihr Einkommen erzielen.

    Ich sehe es eher so, dass in jeder Änderung auch eine Chance zu Umsatz generieren liegt. Man muss sie nur nutzen!!!!

    Mirko Nolte
    Versicherungsmakler

  14. Temel, 24. November 2011 um 21:30 Uhr

    Eine Frage an die “Versicherungsmakler” . Habe mir mal 5 Makler gerufen um mir als Spass eine Hausratversicherung ausrechnen lassen. Allen 5 Maklern habe ich die gleichen Anforderungen gegeben, und Rate mal alle 5 haben mir verschiedene Versicherungen genannt. So jetzt meine Ehrliche Frage, die nicht mal euer Vorstand des Versicherungsmaklerbundes beantworten konnte: Wieso hat jeder etwas anderes gesagt?
    Liebe gebunden als gelogen!!!

  15. Frank Schmidt, 25. November 2011 um 08:16 Uhr

    Hallo Temel,

    welche Bedingungen wurden von Ihnen denn gesetzt?
    Welche 5 Versicherungen wurden denn empfohlen?
    Was sollte das jeweils kosten?

    MfG
    FS

  16. Michael, 25. November 2011 um 11:21 Uhr

    Hallo Temel!

    Das finde ich auch sehr gewagt, diese fünf Makler oder den ganzen Maklerstand als Lügner zu bezeichnen. Es gibt eben immer feine Bedingungs- und Beitragsunterschiede, wo der eine mehr oder weniger Wert drauf legt und dann evtl. etwas anderes empfiehlt. Ich würde wetten, dass wenn sie füfn Vermögensberater befragen auch mind. zwei oder drei unterscheidliche Ergebnisse herauskommen, wenn auch nicht bei der Gesellschaftsauswahl. Genau wegen ihrem beschrieben Fall gibt es auch eine persönliche Beratung und nicht nur eine Beratung über eine Internetseite. Oder denken sie, dass sie durch einen Computer ersetzbar sind?

    Viele Grüße

    Michael

  17. Mirko Nolte, 26. November 2011 um 11:56 Uhr

    Hallo Herr Temel!
    Machen Sie sich doch mal die Mühe und vergleichen Sie die Versicherungsbedingungen und Leistungen mit Ihrem Standardprodukt.
    Vielleicht stellen Sie ja fest, dass die Versicherung nicht nur günstiger, sondern auch besser als Ihre ist. Zumindest ist das bei den Angeboten so, welche ich meinen Kunden empfehle.
    Die Frage ist also, wer hier seine Kunden in Punkto Sicherheit und Qualität belügt!?