So sieht´s aus…

19. Oktober 2011 | 1.527 mal gelesen

Überall – auch in unserem Blog – ist nachzulesen, dass die gesetzliche Rente in fast allen Fällen nicht reichen wird, um davon im Alter gut zu leben.

“Griffig” wird das Ganze aber erst mit konkreten Zahlenbeispielen, mit denen die Süddeutsche Zeitung vom 1. Oktober 2011 (S. 33) aufwartet.

So hat eine heute 60 Jahre alte Frau, die aktuell 1.261 Euro brutto im Monat verdient, beim Renteneintritt mit 65 einen Rentenanspruch in Höhe von 509 Euro. Hört Sie jetzt auf zu arbeiten, wird die Rente auf 360 Euro gekürzt – lebenslang.

Eine heute 62-jähriger Mann mit 2.522 Euro brutto bekommt ab 65 Jahren 1.198 Euro Rente, bei vorzeitiger Rente mit 63 Jahren gerade noch 1.060 Euro.

Bleibt zu hoffen, dass tatsächlich jeder gesetzlich Rentenversicherte aufmerksam die jährliche Mitteilung der Rentenversicherung zur voraussichtlichen Altersrente zur Kenntnis nimmt und im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten handelt. Zur Not mindestens mit einer Riester-Rente mit minimalem Eigenaufwand, besser mit deutlich höheren Vorsorgeaufwendungen, die einen einigermaßen sorgenfreien Blick in die Zukunft ermöglichen.

Nikolaus Kaiser, Vorstand der BfA (heute: Deutsche Rentenversicherung Bund) im Jahr 2009


Kommentare für diesen Artikel (14)

  1. Siegfried Selig, 19. Oktober 2011 um 18:10 Uhr

    Stimmt. So sieht’s aus.

    Allerdings kann ich mich noch sehr gut an Zeiten erinnern, als gerade aus solchen (und ähnlichen, staaatlichen und halbstaatlichen) Ecken Sätze wie: “Die gesetzl. Rente ist sicher; Versicherungen wollen nur Geld abzocken, private Lebens und Rentenversicherungen sind legaler Betrug” etc. landauf landab verbreitet wurden.

    Dies machte und macht zum Teil auch heute noch meine/unsere Überzeugungsarbeit vor Ort nicht unbedingt leichter!

    Umso schöner eine nachträgliche Bestätigung unserer langjährigen Arbeit auch von dieser Seite zu erhalten.

    Ich denke jeder der in unserer DVAG aber auch innerhalb unserer Branche (damit meine ich eben auch unsere Mitbewerber) als seriöser “Sparmotivator” seinen Job macht sollte sich immer wieder (selbst-)bewußt machen, wie existenziell wichtig unsere anspruchsvolle Arbeit für jeden Einzelnen aber besonders auch für das Funktionieren unseres sozialen Friedens in Zukunft für Deutschland ist!

  2. Eckhard Stephan, 19. Oktober 2011 um 19:02 Uhr

    Lieber Herr Dr. Lach, Ihr Engagement bei der Propagierung der Notwendigkeit, privat für’s Alter vorzusorgen, ist ohne Zweifel aller Ehren wert! Doch wie schon wiederholt im Blog der Deutschen Vermögensberatung ausgeführt, wird zunehmend nachfolgender Widerspruch virulent: einerseits die Notwendigkeit für den Bürger, nachhaltig privat vorsorgen zu müssen, und andererseits eine gesellschaftliche Realität (auf Grund der zu Farce verkommenen Lohnentwicklung der abhängig Beschäftigten), die diese Qualität Vorsorge immer weniger durchsetzen lässt. Zu Ihrem Beispiel: Wie soll bei 1.261 Euro monatliches Bruttoeinkommen nachhaltig private Altersvorsorge betrieben werden können? Wie soll der Betreffende eine Differenz von ca. 500 Euro monatlich über eine private Riesterrente vorsorgen können, wenn familiäre Existenz oder gar das Studium der Kinder finanziert werden müssen? Und bei 2.522 Euro Brutto sieht es auch nicht entscheidend besser aus. Auch hier zerrinnen die Euros aus dem verbleibenden Netto des Betreffenden wie Wasser im Wüstensand. Die (Renten-) Lücke von 700 bis 800 Euro Nettoeinkommen (und das wäre in diesem Falle erforderlich) schließt der Rentenversicherungssparer nicht mit 100 Euro pro Monat. (Bitte an dieser Stelle nicht utopische Renditen ansetzen oder auf diverse stattliche Förderung verweisen. Damit können mehrere, fehlende Hundert Euro an monatlichem Sparbeitrag auch nicht kompensiert werden.) Nein, in unserem Land beginnt etwas gefährlich aus dem Ruder zu laufen, wenn wir Vermögensberater zunehmend auf Kundschaft treffen, die mit Sicherheit vieles für ihre Vorsorge tun müssten (und dafür ein hervorragendes Produktportfolio bei unseren Kooperationspartnern abrufen können), es aber auf Grund Ihrer stagnierenden Einkünfte und der sich entwickelnden Preise (nicht zuletzt für diverse andere Abgaben) zunehmend weniger können. Da laufen Appelle, wie Ihrer, obwohl mehr als berechtigt, zunehmend an der aktuellen gesellschaftlichen Realität, wie sie sich herauszubilden beginnt, vorbei.
    Grüße aus Berlin vom Vermögensberater Eckhard Stephan.

  3. Sascha Neumann, 19. Oktober 2011 um 20:59 Uhr

    Herr Stephan ich muss ihnen zustimmen, das in Deutschland etwas ganz dolle in die falsche Richtung geht. Doch wohin fährt das Schiff “Sozialversicherung” ? Um jetzt nicht in die politische Richtung zu Driften ( auch wenn es hier kaum möglich ist ), ist meine Meinung die der Staat sollte JETZT anfangen die Sozialversicherung abzuschaffen oder soweit runter zuschrauben das die absolute Grundversorgung abgedeckt ist, dann aber auch die GRV und die GKV Beiträge dramatisch zu senken so das mehr in die private Tasche fließt um damit dann nicht für andere einzusparen sondern sich selber etwas aufzubauen, Rente wie Krankenversicherung da mehr und flexibler aufgebaut werden kann!
    Sozialversicherung ist eine tolle Idee und hat lange gehalten ist aber nicht mehr finanzierbar !!!!
    Ich weiß die Bürgerversicherung ist im Gespräch aber es muss gehandelt werden und nicht gewartet bis die Wahl rum ist!
    (so auf den Tisch gehauen 😉 )

    Aber noch einmal zurück aufs Thema: hier mal ein Lob an die mittelständischen Unternehmen im Raum Paderborn, habe in letzter Zeit viele Gespräche geführt und bin positiv überrascht wie sozial die Unternehmen eingestellt sind viele sind bereit min die Einsparungen dem AN zugeben und andere tun bis zu 100€ selber dabei! Und das ist der Zeit auch für klein Verdiener mittlerweile die bezahlbare Altersvorsorge (reicht nicht um die Lücke zuschließen )

    Viele Grüße aus Paderborn

  4. Sascha Neumann, 19. Oktober 2011 um 22:18 Uhr

    Zusatz “hab mich verschreiben, meinte nicht *dramatisch senken* sondern *drastisch senken* 😉

  5. Anastasia, 19. Oktober 2011 um 23:42 Uhr

    @Sascha Neumann

    “…meine Meinung die der Staat sollte JETZT anfangen die Sozialversicherung abzuschaffen oder soweit runter zuschrauben das die absolute Grundversorgung abgedeckt ist…”

    Die Sozialversicherung gehört refomiert, nicht abgeschafft. Im Prinzip ist dieses System vernünftig, nur dürfen von der Rentenversicherung z. B. keine “Schmarotzer” profitieren, oder sich z. B. “Besserverdiener” nicht pirvat krankenversichern dürfen, etc. Dies ist nämlich nicht sozial. Desweiteren sollte der Staat dafür sorgen, dass Menschen sich Kinder leisten können die das System aufrecht erhalten. Das Problem an den Wurzeln packen und nicht die Spitzen schneiden. Denn sonst wird sich die “Schere” immer weiter öffnen. Meine Meinung.

  6. Sascha Neumann, 20. Oktober 2011 um 08:16 Uhr

    @anastasia
    Ist ja das was ich schrieb “abgeschafft” ist einer der härtesten Schritte und unterm Strich auch nicht optimal sonst hätten wir zustände wie in Amerika 1 frage: sind sie versichert ? Nein Schwester bitte das Bett auf den Flur !!
    Nein das wäre nicht gut 😉
    Das Schmarotzer von der RV profitieren, das müssten sie nochmal erläutern wie sie das meinen, das trifft eher auf die KV zu da jeder Verdiener ob gut oder Mittelmaß ob reich ob Arm – wenn bei 2000€ brutto knapp 300€ in die GKV fließen und diese Person Kern gesund ist und 10jahre nicht zum Arzt geht (außer mal nen Check ) dann sind knapp 36.000€ in die Kasse geflossen die die Menschen bezahlt die keinen Bock auf Arbeit haben bei jeder Kleinigkeit sich einen gelben Schein holen und sie Krankengeld nur um nicht arbeiten zu müssen das sind Schmarotzer !!! (wenn die Personen 30 – 40 Jahre eingezahlt haben ok dann bekommen sie nen Teil den sie gezahlt haben wieder) Ich bin froh das es die PKV gibt da ich mir eine für mich und meine Familie bezahle !! Ich geh sogar noch weiter : wenn nur noch eine Grundversorgung da ist und die Möglichkeiten des *Blau machen* gesetzlich eingeschränkt werden oder abgeschafft würde ich sogar in die Einrichtungen spenden die denen helfen die wirklich krank sind und sich das nicht leisten können !! Und ich bin mir sicher das viele Unternehmer lieber in eine soziale Einrichtung zahlen würden um ihren mitarbeitern eine Unterstützung zu geben antatt in eine GKV zu Zahlen wo sie selbst ihre eigenen Problem AN (Schmarotzer) finanzieren!!!!
    Und jetzt was aus der DVAG Brille 😉 : Dr. Pohl hat für uns genau so eine U- Kasse eingerichtet ! Hierfür noch einmal danke @dr. Lach richteten diese Grüße bitte der fam. aus

    @anastasia nochmal
    Eine frage sind sie dennoch schuldig! Was machen sie beruflich ?

    Grüße aus Paderborn

  7. , 20. Oktober 2011 um 08:58 Uhr

    @ Eckhard Stephan

    Sie haben grundsätzlich recht. Da das Thema große Bedeutung hat, werde ich morgen im Blog mit einem Beitrag kurz Stellung nehmen.

  8. Anastasia, 20. Oktober 2011 um 10:15 Uhr

    Hallo Herr Neumann,

    das mit den Schmarotzern meinte ich so, dass nicht jeder von der RV profitieren darf, wenn nicht entsprechende Leistungen eingezahlt wurden. Was aber schon immer anders gehandhabt wird. Bei der KV kann ich Ihnen zum Teil auch zustimmen. Aber es ist meiner Meinung nach ebenfalls eine Frage der Regulierung. Menschen die nicht arbeiten WOLLEN, die müssen ganz einfach anders behandelt werden, in jeder Hinsicht. Das fängt bereits bei der Auszahlung von Hartz-Sätzen an. Arbeit und Bildungsmöglichkeiten gibt es genug in Deutschland. Das Menschen von der GKV profitieren, aber nicht entsprechend eingezahlt haben, ist nun mal die Folge eines sozialen Staates und auch nicht schlecht. Denn es gibt überwiegend Menschen die darauf angewiesen sind und nichts dafür können. Und beantworten Sie mir mal bitte die Frage, warum sich Selbstständige oder Besserverdiener entscheiden dürfen ob sie sich privat oder gesetzlich versichern wollen, während die „kleinen“ in die GKV einzahlen MÜSSEN. Das dieses System nicht funktionieren kann, liegt doch auf der Hand. Patienten erster und zweiter Klasse, Beiträge werden ständig erhöht. Auch die Anzahl der Krankenversicherer ist mir ein Rätsel, zwar reduziert auf ca. 150 aber wofür?

    Eine gesetzliche Abschaffung des „blau machens“? Den Gesetzesentwurf würde mich interessieren, außerdem haben AG die Möglichkeit dagegen vorzugehen. Und Nutznießer wird es in einer sozial geführten Volkswirtschaft immer geben, nur sollte die Anzahl auf ein minimales Maß reduziert werden. Aber die Tendenz zur „Ich-Gesellschaft“ wächst, jeder möchte mehr als der andere (übertrieben dargestellt). Konsum und Status, mehr ist für viele nicht mehr wichtig. Von daher findet Ihr Vorschlag bestimmt viel Zuspruch. Aber dies ist nicht das, was Deutschland groß gemacht hat. Da kann selbstverständlich jeder seine Meinung vertreten, aber wir verlieren zunehmend unsere Identität (ich schweife ab…).

    Zu mir: Ich habe jede Menge Bildungsangebote in Deutschland genutzt. Aktuell arbeite ich an einem Schreibtisch vor einem Bildschirm für eine Firma 😉

  9. Menschlichkeit, 22. Oktober 2011 um 09:39 Uhr

    Sascha Neumann!Und jetzt was aus der DVAG Brille : Dr. Pohl hat für uns genau so eine U- Kasse eingerichtet ! Hierfür noch einmal danke @dr. Lach richteten diese Grüße bitte der fam. aus

    Sie sind doch RGS ?wie sieht den so eine Freiwillige leistung aus
    aus dieser U-Kasse?Und Welche bedingungen müssen Sie erfüllen !Ich war vor meiner schweren Krankheit im Eliteclub Habe alles Genossen was es an Sonderleistungen Gibt die auch sehr gut waren und einmalig sind in 8 Jahre VB.aber nur solange man Gesund ist dann ist schluss mit Familien Gemeinschaft mann Fällt aus allen Wertungen raus und bringt kein EH und dann Sieht mann was für eine familien Gemeinschaft es ist Wünsche jedem VB das er nie Erkrankt.PS und bevor wieder Kommentare kommen Anonym.. bla bla ist aus rechtlichen günden empfehlemswert sonst bekommt mann gleich post von Rechtsanwalt.S

    Bin gespannt ob es Veröffentlicht wird .trotz rechtschreibfehler liegt am Gesundheitszustand.

  10. Sascha Neumann, 22. Oktober 2011 um 10:51 Uhr

    @ Menschlichkeit
    Da die Antwort nicht in diesen Blog gehört enthalte ich mich “Meiner positiven Erfahrung” Sie können aber jederzeit persönlich auf mich zukommen um zu diskutieren!! Doch lassen sie ihren Frust nicht im Blog ab sondern gehen sie wie auch von Herrn Lach schon mehrfach gebeten hat in Foren!! Persönlich bin ich gern für sie da 😉

    @ Anstasia
    Schön um die Frage drum rum was sie beruflich machen 😉 macht aber nix ich muss (und das mache ich unheimlich gerne) ihnen dieses mal zu 100% zustimmen.

    Es ist ein sehr schwieriges Thema das weder Sie noch Ich aktiv ändern können es sei denn wir gehen in die Politik und nö das lass ich lieber würd mir nur den Mund verbrennen!! 😉

    Unsere Gesellschaft driftet immer mehr in den Konsum ab und legt nicht mehr so viel Wert auf WERTE schade aber das ist nun mal die Zeit.

    Ich habe eine 16 jährige Tochter, und wir haben sie so gut wie es uns möglich war nach den Grundwerten erzogen, das hat auch geklappt doch mit 16 in der Pubertät kommen so viele Reize auf sie zu die ich nicht mehr steuern kann, aber auf eins bin ich besonders stolz:

    Vor ca. 4 Wochen sagte sie zu mir: Papa ich versteh das das nicht, ich habe keinen in meinem Umfeld (in ihrem Alter) mit dem ich mich über das Thema Geld unterhalten kann oder über das Spätere Leben das interessiert die alle nicht!! Und die Altersvorsorge ist doch so wichtig (Einfluss nicht von mir sondern aus SOWI in der Schule).

    Da habe ich eine Bestätigung bekommen das die Erzeihung und der Einfluss der Eltern wie die mit dem Thema Geld umgehen entscheidend ist welche Einstellung die Kinder bekommen! Wir sprechen zu Hause sehr viel über Ziele und das spätere Leben, und ich bin der Meinung wenn Eltern oder generell jeder Mensch sich im Klaren ist was er will und welche Ziele er / sie erreichen will, wird der Focus vom Konsum weg gehen.

    Viele Grüße aus Paderborn und einen Sonnigen Samstag

  11. , 22. Oktober 2011 um 11:33 Uhr

    @ Menschlichkeit

    Eines sollten Sie bei Ihren Klagen nicht vergessen: Vermögensberater sind selbständige Unternehmer, und ich kenne keinen aus unseren Reihen, der die damit verbundenen Freiräume missen möchte.
    Im Gegenzug: Kein Selbständiger erhält von irgend jemandem Sozialleistungen, wenn er krank ist oder berufsunfähig. Dass dennoch die DVAG für ihre Partner, selbständige Unternehmer, mit unterschiedlichsten Sozialleistungen vorsorgt, ist außergewöhnlich. Vielleicht sehen Sie es mal so.

  12. Menschlichkeit, 22. Oktober 2011 um 14:18 Uhr

    Herr Dr.Helge Lach

    Das sollten keine Klagen sein sondern eine Feststellung mann Kann nicht mit Familien Gemeinschaft und Sonderleistungen “Werben “was man vorsorgt und im ernstfall steht mann alleine da habe Sehr gut Krankengeld vorgesorgt ETB 42 VS 150 sowie BU.Ganz dem motto Früher an später Denken!!kopie Ich war vor meiner schweren Krankheit im Eliteclub Habe alles Genossen was es an Sonderleistungen Gibt die auch sehr gut waren und einmalig sind in 8 Jahre VB!!das Bestreitet auch keiner das die Sonderleistungen einmalig sind !!Z.b Kartevent mit Ihnen ,Hamburg Länder Spiel ,Aida,und noch vielmehr Stelle mir nur die Frage wie ich dieses Unternehmen weiterhin Vertreten Kann mit Gutem gewissen wenn eigene Kollegen in meinem Kundenbestand “Wildern”weil ich im Krankenstand bin und die kunden unbetreut sind und es sind nicht wenige wir reden hier immerhin von eigen ca400 sowie Gruppe 350 und man kann nicht mal was dagegen machen weil man Gesundheitlich nicht in der lage ist.

  13. Janko Lach, 22. Oktober 2011 um 18:25 Uhr

    @Menschlichkeit

    wenn Ihre Rechtschreibfehler auf Ihre Krankheit zurückzuführen sind, möchte ich mich in aller Form für meine Äußerung in einem anderen Beitrag entschuldigen.

    VG

    Janko Lach

  14. Anastasia, 23. Oktober 2011 um 18:21 Uhr

    @Sascha Neumann

    Super, haben wir eine Übereinkunft 😉

    Ich kann Ihnen auch recht geben, in der heutigen Zeit kann man Kinder kaum vor den negativen Einflüssen des WWW schützen. Aber anscheinden haben Sie und Ihre Frau ganze Arbeit geleistet.

    Gruß
    Anastasia