“Traditionell großzügig”

18. Oktober 2011 | 1.108 mal gelesen

Friede Springer, Heinz-Horst Deichmann, Johanna Quandt oder Michael Otto – dies nur vier Namen der 10 Top-Spender in Deutschland.

Mit dabei: Auf Platz 9 unser Firmengründer Dr. Reinfried Pohl, unter anderem mit einer Spende in Höhe von 3 Mio. Euro für das Zentrum für medizinische Lehre und die Anneliese Pohl-Krebsberatungsstelle in Marburg.

Nachzulesen im aktuellen manager magazin spezial, Oktober 2011, S. 6 f.


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Kommentare für diesen Artikel (5)

  1. Thomas80, 18. Oktober 2011 um 15:52 Uhr

    Naja, wenn man das verfügbare Einkommen der jeweiligen Personen und deren Spenden in Relation setzt, erscheint das doch nicht ganz so “großzügig”.

    Man vergleiche nur, was Bill Gates spendet !

    Da haben die deutschen Millionäre/Milliardäre noch Nachholbedarf.

    Sonnige Grüße aus Südindien,

    Thomas Winkler

  2. , 18. Oktober 2011 um 16:10 Uhr

    @ Thomaes Winkler

    Oh weh, Herr Winkler. Da ist Dr. Pohl der neuntgrößte Spender des Jahres, und auch das reden Sie schlecht. Mit Verlaub: Ein schlimmes Armutszeugnis.

  3. Marcel H. Costin, 18. Oktober 2011 um 18:53 Uhr

    Endlich spricht mal jemand darüber. Die Familie Pohl spendet und investiert auch sonst so viel von privater Seite und es wird nicht öffentlich breitgetreten – zum Glück.

    Manche Blogger haben übrigens auch Nachholbedarf. Nachholbedarf in Wertschätzung! Man vergleiche nur, was andere Menschen hier von sich geben!

    .

    Mit besten Grüßen,
    Marcel H. Costin
    – Vermögensberater –
    Metropolregion Düsseldorf/Köln
    0177/7616059

  4. Felix Walderdorff, 18. Oktober 2011 um 20:02 Uhr

    Wenn man, wie ich, Menschen kennt, die von der Krebsberatungssstelle profitiert haben – und da geht es ja um Leben oder Tod – muss man diese Spendenbereitschaft hoch schätzen. Es ist ja leider so, dass die Behandlung von schweren Krankheiten kein Selbstläufer ist. Nicht einmal in Deutschland, mit seinem im internationalen Vergleich doch relativ guten Gesundheitssystem.

    Und – wenn Dr. Pohl mit seinem Allfinanzkonzept so viel Geld verdient hätte, wie Bill Gates mit Microsoft, würde sich Thomas Winkler aus Südindien sicher auch melden.

    Felix Walderdorff
    parteiisch, da selbst Vermögensberater bei der DVAG

  5. Anastasia, 19. Oktober 2011 um 12:17 Uhr

    @Thomas80

    Da muss ich auch widersprechen, egal wieviel jemand verdient, eine Spende ist etwas postives und verdient allerhöchsten Respekt, gerade deshalb, weil es so wenige tun.

    3 Mio. ist eine riesen Menge, egal in welcher Relation. Denn wieviel Spenden den “normale” Bürger? Ich bin ganz ehrlich, ich spende nichts und fühl mich dadruch nicht besser.