Wechselwillig

17. Oktober 2011 | 1.915 mal gelesen

Normalerweise beschäftigen wir uns nicht namentlich mit Wettbewerbern.

Ausnahmsweise wollen wir dies – mit Hinweis auf die Ausgabe des Versicherungsjournals vom 11. Oktober – tun. Dort werden Ergebnisse der Strukturanalyse des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) zur Abwanderungsbereitschaft von Vermittlern der großen Ausschließlichkeitsversicherer dargestellt (siehe Tabelle).

Die Statistik ist nicht erläuterungsbedürftig. Wir wollen sie jedoch ergänzen: Anlässlich der in diesem Jahr erneut durchgeführten Studie “Erfolgsfaktoren im Finanzvertrieb” war die DVAG der einzige Finanzvertrieb, bei dem kein einziger der befragten Berater angab, mit einem anderen Vertrieb oder Anbieter Wechselgespräche zu führen.

Zugegeben: Wir sind kein Versicherungsvertrieb, und insoweit sind die Ergebnisse mit denen des BVK nicht 1:1 vergleichbar.

(www.versicherungsjournal.de, Ausgabe vom 11.10.2011)



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Kommentare für diesen Artikel (23)

  1. Thomas S., 17. Oktober 2011 um 09:04 Uhr

    Sie schreiben und ich darf Sie zitieren: “… war die DVAG der einzige Finanzvertrieb, bei dem kein einziger der befragten Berater angab, mit einem anderen Vertrieb oder Anbieter Wechselgespräche zu führen.”

    Die Fragen, die ich mir beim Lesen dieser Zeilen stelle sind:

    1. Welche VB wurden befragt? Je höher die Karrierestufe, desto wahrscheinlicher ist die o. g. Aussage. Ein “kleiner” VB der unteren Karrierestufen, der tagtäglich um sein Überleben kämpft wird wohl kaum wie vorgenannt antworten.

    2. Das die befragten Berater angaben, nicht mit anderen Vertrieben oder Anbietern Wechselgespräche zu führen heißt ja noch lange nicht, dass sie sich nicht mit solchen Gedanken tragen. D. h. es ist ja durchaus möglich, dass die betreffenden Berater die Frage nicht offen beantwortet haben.

    Zu guter Letzt wird wohl kaum ein Berater offen seine Wechselabsichten kundtun, jedenfalls nicht wenn er halbwegs klar bei Verstand ist. Schließlich weiß doch jeder welche Maschinerie dann von der DVAG in Gang gesetzt wird. Dann lernt man nämlich die ach so tolle “Familie bzw. Familiengemeinschaft” einmal von einer anderen Seite kennen.

  2. , 17. Oktober 2011 um 09:37 Uhr

    @ Thomas S.

    Da sind Sie ja wieder auf der Suche nach dem berühmten Haar in der Suppe, doch es ist wieder keines drin:

    Zu 1.: Die Auswahl der VB hat das unabhängige Marktforschungsinstitut eigenständig ohne jedes Zutun durch uns nach dem Zufallsprinzip durchgeführt. Die Wahrscheinlichkeit, dass dort höhere Strukturstufen häufiger vertreten waren, dürfte bei null liegen, da die Anzahl der VB in unteren Strukturstufen ein Vielfaches beträgt.

    Zu 2: Wie erklärt es sich denn dann, dass bei allen anderen Finanzvertrieben zum Teil ein hoher Anteil der Befragten solche Wechselgespräche eingeräumt hat?

  3. Anastasia, 17. Oktober 2011 um 09:56 Uhr

    Zu 2. muss ich Herrn Dr. Lach recht geben, denn so müssen alle befragten Personen denken, nicht nur die der DVAG.

    Aber eine Frage zu 1., d. h. in der Grafik sind nicht alle befragten Unternehmen aufgeführt?

  4. Harald Patberg, 17. Oktober 2011 um 18:26 Uhr

    Wie will denn jemand wechseln wollen ohne anerkannte Ausbildung ?
    Die o.g. Gesellschaften haben anerkannte Ausbildungen und deswegen haben diese die Wechselmöglichkeit.

  5. , 17. Oktober 2011 um 21:45 Uhr

    @ Harald Patberg

    Das müssten Sie bitte etwas erläutern, da so nicht verständlich. Danke!

  6. Thomas S., 18. Oktober 2011 um 08:55 Uhr

    @ Dr. Lach

    Darf ich es Ihnen erläutern?

    Die DBBV-Prüfungen werden als Sachkundennachweis bei der Vergabe der Zulassung als freier Versicherungsmakler durch IHK nicht anerkannt, der IHK-Zertifikatslehrgang “IHK-geprüfter Vermögensberater” ebenfalls nicht!!

    Sie behaupten zwar gerne, dass Ihre Ausbildung besser ist als die der IHK. Fakt ist, dass Ihre Ausbildung außerhalb Ihrer Familiengemeinschaft nicht das Papier wert ist, worauf sie steht, nicht anerkannt am Markt!! Ihre VB’s sind also zum größten Teil ohne anerkannte Ausbildung beim Kunden unterwegs. Die EU-Richtlinie hat komischerweise bei Ihrer Organisation eine Ausnahme gemacht. Bei Ihnen dürfen deshalb die VB’s draußen beraten, weil die AM die Haftung für sie übernimmt.

    Insofern ist der Einwand von Herrn Patberg berechtigt, wie will denn jemand innerhalb der Branche wechseln wollen ohne anerkannte Ausbildung? Die o. g. Gesellschaften haben anerkannte Ausbildungen und deswegen haben deren Mitarbeiter die Wechselmöglichkeit.

  7. , 18. Oktober 2011 um 12:22 Uhr

    @ Thomas S.

    Unabhängig davon, dass diese Thematik nun bestimmt das zehnte Mal “durchgekaut” wird (ohne neue Erkenntnisse), muss ich Ihnen – mit Verlaub – diesmal fehlenden Praxisbezug unterstellen.

    Sind Sie gewiss, dass tagtäglich hunderte unserer Vermögensberater von Maklern, Versicherungsunternehmen und anderen Finanzdienstleistern angesprochen werden mit dem Ziel, sie abzuwerben. Aus welchem Grunde wohl? Weil sie bestens qualifiziert sind und erstklassig beraten und deshalb für jede Vertriebsorganisation mehr als eine Bereicherung und schlagkräftige Verstärkung wären. Da unsere Vermögensberater aber genau wissen, dass auch woanders nur mit Wasser gekocht und nie unsere Betriebstemperatur erreicht wird, bleiben sie.

    Ein zweiter Aspekt: Die ganz großen der Branche wären aus dem Stande bereit, für die DVAG deutlich über eine Milliarde Euro zu bezahlen. Natürlich, wegen unserer Berater, warum sonst. Leider – für die anderen – ist aber die DVAG als Familienunternehmen unverkäuflich.

  8. Huber Steffen, 18. Oktober 2011 um 12:57 Uhr

    Hallo Thomas,

    da sieht man mal wieder, dass Sie null Ahnung haben. Sie schreiben, dass die IHK unsere DBBV-Prüfungen nicht anerkennt. Das stimmt nicht !!! Es gibt viele IHKèn, die unsere DBBV-Prüfungen anerkennen. Diese VB`s können dann ganz normal Auszubildende ausbilden ( ohne zusätzlichen IHK-Lehrgang o.ä. ). Wissen Sie warum ? Ich habe mich mit einem IHK-Menschen unterhalten, der für die Auszubildenden zuständig ist. Er sagte, dass er die DVAG sehr gut kennt und weiß, dass VB`s die diese Ausbildung durchlaufen, zig mal “mehr drauf haben” als die “mit Schein”. Außerdem kann ich nur die Aussagen von Herrn Dr. Lach bestätigen. Ich kenne persönlich sehr viele Versicherungsberater und Makler. Denen habe ich schon oft folgende Frage gestellt: “Wen würdet Ihr einstellen. Ein Versicherungsmensch mit Schein oder einen VB der DVAG ?” Was meinen Sie, was die gesagt haben ??? Es hat seinen Grund warum, wie es unser Herr Dr. Lach und dieser IHK-Mensch sagten.

    Lieber Thomas, rennen Sie bitte nicht durch die Gegend mit Halbwissen, sondern sagen Sie bitte in Zukunft nur das, was Sie zu 100% wissen. Wenn mich ein Kunde etwas fragt und ich weiß es nicht zu 100%, dann sage ich es ihm und informiere mich erst einmal. Wenn ich nur was zu 98% weiß, dann halt ich meine Klappe.

    Gruß Steffen Huber

  9. Anastasia, 18. Oktober 2011 um 14:12 Uhr

    @all

    Ich finde es schon irgendwie lustig hier. Einer unterstellt dem anderen Halbwissen, wobei alles wieder beim alten bleibt.

    1. Beantwortet hier niemand absolut verständliche und höftlich gestellte Fragen

    2. Wird den Fragen immer wieder ausgewichen @Dr. Lach. Und diese Fragen sind mehr als “verständlich”!

    3. Dürfen DVAG´ler hier User persönlich angreifen, die Postings werden schön veröffentlicht. Wenn kritische Fragen gestellt werden bzw. sich User wehren, erscheinen diese Postings hier einfach nicht

    Lügt sich die DVAG mit ihrem “öffentlichen” Blog nicht selbst in die Tasche?

  10. , 18. Oktober 2011 um 14:23 Uhr

    @ Anastasia

    Unser Blog dient der positiven Darstellung der DVAG im Internet, und das wird auch so bleiben. Sicherlich kennen Sie ein Forum, in dem sich die Kritiker treffen und auslassen. Nie würden wir erwarten, dass dort positiv über uns gesprochen wird. Vielleicht kommen Sie mehr auf Ihre Kosten, wenn Sie sich dort engagieren.

  11. Huber Steffen, 18. Oktober 2011 um 15:52 Uhr

    Hallo Anastasia,

    die einzigste hier in dem Blog, die keine Antworten gibt, sind Sie. Sie schreiben unter Punkt 1. ) Es werden keine Antworten auf höflich gestellte Fragen beantwortet = Welche Frage hat der Thomas den gestellt ? Keine, denn er hat etwas behauptet, was absolut falsch ist. Darf ich das nicht richtig stellen ? Dann schreiben Sie unter Punkt 3. ) DVAG`ler greifen User persönlich an = Ich bitte Sie, wer greift den hier wen an ??? Wenn ich solche falschen Behauptungen ( keine Fragen ) von Ihnen ( und teilweise vom Thomas ) lese, dann ärgert mich das, weil Sie nur “Stimmung” machen wollen. Natürlich dürfen Sie ( und der Thomas ) kritische Fragen stellen, aber bitte keine falsche Behauptungen aufstellen. Und das tun Sie ständig liebe Frau Anastasia und das ist nicht fair.

    Gruß Steffen

  12. Frank Schmidt, 18. Oktober 2011 um 16:22 Uhr

    Hallo,

    selbstverständlich ist die Ausbildung der Vermögensberater gut, sehr gut sogar. Und selbstverständlich freut sich jeder Konkurrent, wenn er einen Vermögensberater abwerben kann. Allein als unabhängiger Makler kann er sich nicht registrieren lassen, weil genau so selbstverständlich, die DVAG Ausbildung nicht anerkannt ist. Intern hervorragend, extern für die einzelne Person nicht verwertbar.

    Aber als Verkäufer sind Vermögensberater, auch in der Maklerschaft, sehr gut bekannt.

    MfG
    FS

  13. Anastasia, 18. Oktober 2011 um 16:37 Uhr

    @Steffen

    Niemand macht Stimmung gegen die DVAG, wo denn? Und ich gebe sehr gerne Antworten, habe ich bis jetzt immer getan! Wenn eine Antwort fehlt, dann reiche ich die gerne nach, solange diese zum Thema passt. Ich kann ihren Ärger verstehen, aber zu Thomas S. und ihrer Antwort kann ich überhaupt nichts beitragen, da dies für mich beides Behauptungen sind von denen ich keine Ahnung habe.

    Zu 3. kann ich einfach nur meine Erfahrung posten. Oft vergreifen sich User hier im “Ton”, wenn man sich wehren möchte wird der Beitrag teilweise nicht veröffentlicht (auch wenn richtlinienkonform). Wenn Sie etwas klar stellen möchten, geht das doch auch etwas sachlichr und “ruhiger”, ich fände das angemessener.

  14. Cüneyt Erdin, 18. Oktober 2011 um 20:30 Uhr

    Ob anerkannt oder nicht: ich bin nun 7 Jahre Hauptberufler und wurde bereits mehrfach von Versicherungen und Banken angesprochen und zu Abwerbegesprächen eingeladen, vor allem innerhalb der letzten 18 Monate. (warum eigentlich nicht von Bausparkassen? Hmmm… :/ Mein Bauspargeschäft kann sich doch sehen lassen…..Naja….)
    Ich habe mir diese Gespräche dann aus Interesse am “warum?” und “wie läuft es bei denen?” einfach mal angetan. Nach dem Gespräch beim sechsten Unternehmen habe ich begonnen die Einladungen dankend abzulehnen, ja sogar zu drehen, ich wollte diese Person abwerben. Gezählt habe ich die Anrufe nicht, aber das Dutzend ist definitiv überschritten.

    Fakt ist aber:
    1. wussten alle Abwerber (in den persönlichen Gesprächen) über DBBV, BDV, DAV usw. Bescheid. Die schneiden das Thema wohl selber an, um mir zu beweisen, dass sie wissen, wovon sie sprechen. Ist ja auch in Ordnung so.

    2. kommt in allen Gesprächen und auch vielen Telefonaten ein Satz, der in ungefähr so lautet: “Wir wissen, dass Sie als hauptberuflicher VB seitens DBBV usw. top ausgebildet sind und auch viel Erfahrung haben. Solche Leute brauchen wir in unserem Team.” Meistens wird dann direkt in den Bereich “Teamleiter” oder ähnliches als Stelle im neuen Unternehmen gedacht und angeboten.

    Ich bin dankbar für diese Erfahrungen, denn keines dieser Gespräche, bzw. Angebote war so gut, dass es mich hätte überzeugen, geschweige denn “begeistern” können.
    DAS, was ich innerhalb der DVAG habe, kann mir kein anderer anbieten (zumindest kenne ich bisher keinen. :)). Aber ich will mir auch gar keine Angebote mehr anhören, denn noch mehr Bestätigung, dass ich bei der Nr. 1 bin (an dieser Stelle “aus Vermittlersicht”) kann ich schon gar nicht mehr bekommen.

    Nennen Sie es, wie Sie wollen:
    durch solche Erfahrungen ist mir klar geworden, dass unsere Ausbildung zumindest innerhalb der Branche anerkannt ist! Definitiv!
    Und ich weiss auch, dass ich nicht der Einzige VB bin, der das auf diesem Weg erkannt hat! 😀

    Ich wünsche Ihnen allen viel Spaß in Ihrer nächsten Schulung 🙂

  15. Robert, 18. Oktober 2011 um 23:05 Uhr

    @Thomas u. Anastasia,

    Frage: Warum bin ich Versicherungsfachmann (BWV), viele meiner Kollegen Versicherungskaufleute oder Versicherungsfachwirte?

    Hinweis 1: Ich bin auch Vermögensberater der DVAG.

    Hinweis 2: Ich wurde nicht durch die DVAG abgeworben.

    Kennen Sie die Anwort? Wird bestimmt schwierig, denn diese bestätigt Ihr “gefährliches Halbwissen”…

    Noch eine Frage an Sie beide: Warum sitzen etliche meiner Kollegen im Prüfungsausschuss der jeweiligen IHK?

    Bin auf Ihre Antworten sehr gespannt!

    Gruß aus Niedersachsen Robert Reichelt

  16. Rene, 19. Oktober 2011 um 04:15 Uhr

    Ich habe selbst knapp 5 Jahre für die DVAG gearbeitet und kann nur sagen, dass ich, aufgrund meiner Ausbildung bei der DVAG, als sehr wertvollen Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt empfangen wurde und nicht nur die fachliche Ausbildung dort sehr gut ist, sondern auch die persönliche Führungskompetenz etc sehr stark ausgebildet wird. Ich habe mit 19 Jahren direkt nach dem Abitur bei der Dvag begonnen und wurde dort quasi für die Berufswelt geformt . Ich bin der DVAG für diese Zeit dankbar und habe in der Zeit viele aufregende Reisen/Events erlebt, was ich die nä Jahre wohl in der Häufigkeit nicht mehr erleben werde. Und das generell wirklich keine hohe wechselbereitschaft bei den VBs besteht kann ich nur bestätigen, da die, die ich kennenlernen durfte, sehr zufrieden waren und das auch aus freien Stücken, nicht durch “gehirnwäsche”, wie der DVAG oftmals vorgeworfen wird. Aber wer das nie kennengelernt hat, wird es auch nicht so einfach begreifen können, weil die Leistungen außerhalb von Provisionen wirklich einzigartig sind und für Außenstehende oftmals unvorstellbar sind. Innerhalb der Branche hätte ich auch nie gewechselt, dazu fühlt man sich einfach zu wohl dort und bekommt immer die Unterstützung, die man gerade benötigt.

  17. Frank Schmidt, 19. Oktober 2011 um 09:06 Uhr

    Guten Morgen,

    ich denke, Sie reden da etwas aneinander vorbei.

    Der Versicherungsfachmann/frau (BWV), ist salopp gesagt, berufsbegleitend der 2. Bildungsweg für Quereinsteiger und wird selbstverständlich von anderen Unternehmen anerkannt. Er ersetzt aber nicht den Sachkundenachweis der IHK, als Zulassung einer freien Makler- oder Versicherungsberatertätigkeit. Es sei denn, die Ausbildung wäre vor dem 31.12.2008 abgeschlossen.

    IHK-Abschlüsse der DVAG ersetzen die IHK Sachkundeprüfung nicht.

    Der Versicherungsfachmann/frau (BWV) ist aber nicht Bedingung zum Berufseinstieg als VB, sondern ist (vermutlich) Bestandteil ihres Aufstiegssystems. Hat ein VB diesen Abschluss, kann er natürlich auch zu jeder anderen Versicherung wechseln. Aber warum sollte er das tun?

    Mit freundlichen Grüßen
    Frank Schmidt

  18. Anastasia, 19. Oktober 2011 um 12:29 Uhr

    @Robert

    Wie ich schon geschrieben habe, kenne ich mich bezüglich ihrer Fortbildungsproblematik nicht aus. Ich habe noch eine Frage offen, die ich an Herrn Dr. Lach gestellt hatte. Also verstehe ich ihre Erwartung an mich nicht ganz.

  19. Blogger, 26. Oktober 2011 um 11:13 Uhr

    @ Huber Steffen
    ich wüsste gerne welche IHK s die Prüfungen anerkennen.

  20. Blogger, 1. November 2011 um 11:43 Uhr

    @ Huber Steffen
    also die IHK Kassel erkennt Sie nicht an.
    ich habe mit dem Juristen dort gesprochen
    Ihm ist auch nicht bekannt das andere IHK s die prüfung anerkennen.
    In sofern empfehle ich ihnen ebenfalls die

  21. Cüneyt Erdin, 1. November 2011 um 17:24 Uhr

    @ Mr. Blogger

    definitiv und nachweislich hat der Jurist, mit dem Sie gesprochen haben entweder keine Ahnung, oder Sie beide haben irgendwie aneinander vorbei gesprochen.
    Auch in unserer Direktion hier in Moers haben mehrere Vermögensberater Auszubildende!

    Wenn die IHK das nicht anerkennt: wie machen die das dann bitte?

  22. , 1. November 2011 um 17:28 Uhr

    @ Cüneyt Erdin

    Gerne will ich Ihren Kommentar ergänzen: Die DVAG fördert Ausbildungsaktivitäten in ihren Direktionen mit einem Zuschuss von 2.500 Euro. Eine der Voraussetzungen: Ausbildungsgang Fachmann /-frau für Versicherungen und Finanzen IHK.

  23. Marvin Meißner, 2. November 2011 um 20:23 Uhr

    @ Anastasia
    Ich kann Ihren Ärger nachvollziehen. In der Hitze der Diskussion ist Ihre Frage anscheinend untergegangen. In der Grafik sind alle befragten Unternehmen aufgeführt. Dr. Helge Lach bezieht sich in seinem Artikel aber auch noch auf eine andere Studie, “Erfolgsfaktoren im Finanzvertrieb”. Dort hat die DVAG anscheinend sehr positiv abgeschnitten.
    Das Kommentar von Herrn Dr. Helge Lach in Bezug auf die Verständlichkeit der Frage beruht darauf, dass die Frage mit einer Aussage verknüpft ist, die nicht korrekt ist. Die Ausbildung der DVAG ist sehrwohl als Privatausbildung anerkannt. Darüber hinaus kann man mittlerweile auch eine Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Finanzen und Versicherungen (hiess früher einmal Versicherungskaufmann/-frau und Bankkaufmann/-frau) bei der DVAG machen (mit IHK-Abschlussprüfung). Man siehe dazu http://www.dvag.com/karriere/einstieg-als-azubi/ (Kasten unten).

    Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen und dass sie der DVAG nun wieder etwas positiver zugeneigt sind.
    Ich würde mich freuen, wenn ich in unserem Unternehmensblogg weiterhin von Ihnen lesen dürfte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marvin Meißner