Beratungsbedarf

16. Oktober 2011 | 700 mal gelesen

Nur noch jeder dritte der unter 30-Jährigen will eine Riester-Rente abschließen. Vor einem Jahr waren es noch 58 Prozent. So aktuelle Umfrageergebnisse (siehe DIE WELT vom 11. Oktober 2011).

Hauptgrund für diese Negativentwicklung: Die Riester-Rente sei zu komplex.

Es ist richtig, dass die Riester-Rente komplex ist, vielleicht mehr noch als manch anderes Altersvorsorgeprodukt.

Aber wofür gibt es kompetente Berater?

Der erklärt das Produkt mit einfachen Worten, ordnet es in ein Gesamtkontext zur Vorsorge und zum Vermögensaufbau ein, füllt die komplizierten Formulare aus und regelt die Zulagenförderung.

Das Argument “Komplexität” kann also nur für den gelten, der noch nicht erkannt hat, wie wertvoll ein Vermögensberater sein kann. Denn der nimmt nicht nur die Komplexität, sondern hilft so fundamental dabei, dringend benötigte, private Vorsorge aufzubauen – am besten möglichst frühzeitig.


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