Franchise

10. Oktober 2011 | 1.509 mal gelesen

Spätestens seit McDonald’s weiß eigentlich jeder, was ein Franchisekonzept ist: Einheitlicher Look der Filialen und der Kleidung der Mitarbeiter, einheitliche Produkte, eine Zentrale, die sich um die Strategie und um den Marktauftritt kümmert – das alles mit einem Stück Eigenverantwortlichkeit der Filialleiter vor Ort.

Ein bißchen Ähnlichkeit hat ein solches Franchisekonzept mit dem Geschäftsmodell der DVAG: Auch wir legen die Produktpartner fest, mit denen unsere Vermögensberater zusammenarbeiten. Wir definieren Beratungsstandards, an die sich unserer Vermögensberater halten. Wir legen das Karrieremodell fest, organisieren die Ausbildung und kümmern uns um das Marketing.

Es gibt aber auch ganz entscheidende Unterschiede bzw. Vorteile: Vermögensberater, die mit uns zusammen arbeiten, müssen keine Franchisegebühr bezahlen, so wie bei McDonald’s. Die Kleidung ist auch nicht normiert. Es gibt keinen Gebietsschutz und der Standort wird nicht vorgeschrieben, denn jeder Vermögensberater kann dort arbeiten, wo er will. Unsere Produkte sind nicht verderblich. Ein Vermögensberater muss nicht darauf warten, dass ein Kunde seine Filiale aufsucht.

Und im Gegensatz zu den meisten Franchisekonzepten legen wir größten Wert darauf, dass unsere Vermögensberater mit einem hohem Maß an Eigenkreativität und Eigenverantwortung unternehmerisch handeln.


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Kommentare für diesen Artikel (39)

  1. Thomas S., 10. Oktober 2011 um 13:06 Uhr

    Sie schreiben und ich darf Sie zitieren: „… Es gibt aber auch ganz entscheidende Unterschiede bzw. Vorteile: Vermögensberater, die mit uns zusammen arbeiten, müssen keine Franchisegebühr bezahlen, so wie bei McDonald’s….“

    Ein Gedanke, der mir beim Lesen Ihrer Zeilen kam:

    Die Franchisegebühr errechnet sich anhand des Umsatzes des Franchisenehmers, wobei dieser „seinen generierten“ Umsatz zunächst einmal zu 100 % erhält!

    Ihre Vermögensberater „generieren“ auch 100 % Umsatz für Ihr Unternehmen, bekommen aber von „ihrem“ Umsatz lediglich 10, 20, 25 oder X % als Provision überwiesen.

    Ob da nicht unter dem Strich für Ihre Vermögensberater mit dem „echten“ Franchisesystem mehr rüberkommen würde??

  2. , 10. Oktober 2011 um 13:23 Uhr

    @ Thomas S.

    In jedem Falle gibt es keinen anderen Finanzvertrieb, in dem der Anteil der “Aufwendungen für Vermittlung und Beratung” (= das, was die Vermögensberater erhalten) so hoch ist wie bei der DVAG (rd. 80 %). Prüfen Sie einmal die GuV-Rechnungen der anderen Finanzvertriebe, Sie werden auf Quoten von meist unter 60 Prozent stoßen. Wieder ein Grund mehr, zur DVAG zu kommen 🙂

  3. Anastasia, 10. Oktober 2011 um 14:01 Uhr

    „(= das, was die Vermögensberater erhalten)“, was ist genau „das“?

    Diese Summe entspricht wohl kaum einer rein monetären Zulage. Sind in dieser Summe auch alle Schulungen und sonstigen Zuwendungen enthalten? Wir nehmen einmal an, dass jeder Vermögensberater der DVAG genau gleich viele derselben Versicherungen verkauft. Den größten Anteil dieser Summe (Einnahmen durch den Verkauf) erhält dann wohl die kleinste Gruppe der Vermögensberater! Denn Vermögensberater ist ja nicht gleich Vermögensberater! Bitte nicht das MLM-System und die Hierarchien vergessen!

    Oder liege ich da komplett falsch Herr Dr. Lach?

  4. , 10. Oktober 2011 um 16:26 Uhr

    @ Anastasia

    Ehrlich gesagt kann ich nicht beurteilen, ob Sie richtig oder komplett falsch liegen, denn ich verstehe Ihren Kommentar nicht.

  5. Heiko Krajewski, 10. Oktober 2011 um 17:05 Uhr

    Zum Thema einheitliche Kleidung: Auch wenn diese bei der DVAG nicht normiert ist, kommt es doch auf den ersten Eindruck an.

    Der Kunde erwartet von dem Mitarbeiter des (egal welchen) Unternehmens ein angemessenes, gepflegtes Äußeres. Ein perfekt sitzendes Business-Outfit gehört heutzutage zum Must-have im Arbeitsalltag.

    Das ist sogar wissenschaftlich bewiesen: Studien belegen, dass beim ersten Eindruck zu 55% die Kleidung entscheidend ist. Das heißt: Wer mit seinem Äußeren überzeugt, hat schon mal einen Teilgewinn erzielt. Doch nciht jeder hat ein Händchen für perfekte Kleidung – und nicht jeder das nötige Kleingeld daür.

    Hier möchte ich Ihnen eine Empfehlung geben: tailorjack (www.tailorjack.de) bietet Maßbekleidung zu sehr fairen Preisen an. tailorjack unterstützt jeden Mitarbeiter, einen perfekten ersten Eindruck zu hinterlassen. Testen Sie es einfach mal.

  6. Anastasia, 10. Oktober 2011 um 17:06 Uhr

    Ich spiele auf ihren Kommentar an. Sie schreiben doch, dass es keinen anderen Finanzvertrieb gibt, dessen Anteil an “Aufwendungen für Vermittlung und Beratung” 80% der GuV ausmacht. Dies wäre ein Grund „mehr“ zur DVAG zu wechseln!

    Diese Antwort war eine Reaktion auf die Frage von Thomas S., der fragte, ob im echten Franchising-System nicht mehr hängen bleiben würde als in einem Finanzvertrieb. Weil eben diese zwei Systeme in Ihrem Artikel verglichen werden.

    Ich hab nun die Frage, was die 80% nun für eine Aussagekraft haben! Denn dieser Betrag an Aufwendungen kommt ja nicht jedem Vermögensberater monetär zu gute, oder nicht? Ich denke, dass dort auch Schulungen, Veranstaltungen, Reisen, etc. inbegriffen sind. Außerdem lebt das MLM-Modell davon! Zum anderen gibt es Hierarchien bei der DVAG, ein Vermögensberater ist nicht gleich Vermögensberater. Oder bekommt ein Vertriebs-Assistent, ein Vermögensberater, ein Regionalgeschäftsstellenleiter, ein Geschäftsstellenleiter, etc. genau das Gleiche vom Kuchen ab? Ich glaube nicht!

    Jetzt verstanden?

  7. Wolfgang, 10. Oktober 2011 um 17:43 Uhr

    @ Herr Dr. Lach

    wenn ic h 25 Jahre lang 100 Euro in einer Fondspolice anspare, werden Provisionen gezahlt. Sie geben an, dass rd. 80% ausgezahlt werden. Was ist 100% und was ist 80% ?

  8. , 10. Oktober 2011 um 18:51 Uhr

    @ Wolfgang

    100% = Provisionseinnahme DVAG
    80% = Aufwendungen für Beratung und Vermittlung,

    Beide Größen aus Jahresabschluß (GuV) des Unternehmens, nachzuvollziehen bspw. im Geschäftsbericht 2010 der Dvag

  9. , 10. Oktober 2011 um 18:54 Uhr

    @ Anastasia

    Doch, jeder Vermögensberater mit Neugeschäft und / oder Bestand profitiert von diesem Betrag gem. Provisionssatz seiner Karriere- / Praxisstufe zzgl. finanzielle und sonstige Sonderleistungen, Vorsorgeaufwendungen usw.

  10. jörg renner, 10. Oktober 2011 um 23:53 Uhr

    Entschuldigung, was sollen die vor mir gemachten Kommentare!
    Es ist doch völlig unerheblich, was der einzelne VB an Vergütung bekommt!
    Jeder kann doch für sich selbst entscheiden, ob die Bezahlung angemessen ist oder nicht!
    Wenn ich damit nicht einverstanden bin, kann ich mir ja ein anderes Unternehen suchen, was mir mehr bietet!!!
    Also “freie Marktwirtschaft” ! Weshalb glauben einige Menschen, dass Vermögensberater nicht rechnen können oder unterstellen uns vielleicht sogar, das wir durch ” Gehirnwäsche ” alles glauben, was die Betreuuengsgesellschaft DVAG pupliziert!
    Ich für meinen Teil, kann sagen, dass andere Unternehmen auch was bieten können!
    Aber hab ich noch keines kennengelernt, was annähernd an das der DVAG ran kommt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Ich bin mit nichten “Betriebsblind” , bei mir haben schon einige angerufen, um mich für ihr Unternehmen zu gewinnen. Aus Neugier hab ich auch ein paar Gespräche geführt, da war nichts dabei, was hier nicht deutlich besser ist!!!
    Die Freiheiten,Absicherungen und geschweige dieses Kollektiv ( Berufsgemeinschaft ) konnte mir niemand bieten!
    Und dabei habe ich mit Sicherheit keine “rosa rote Brille ” auf!

  11. Anastasia, 10. Oktober 2011 um 23:58 Uhr

    @Dr. Lach

    Also ist meine Einschätzung richtig, danke!

  12. Tom Kuschel, 11. Oktober 2011 um 01:39 Uhr

    @ Anastasia

    Gibt es in dem Unternehmen, in dem Sie arbeiten keine Hierarchien?
    Sogar im öffentlichen Dienst soll es so etwas geben. (Kaum zu verstehen!)
    Warum bekommt unsere Bundeskanzlerin mehr, als der Pförtner des Kanzleramts? Das ist doch auch ungerecht!
    TK

    vorsorglich @ Mechler
    Ich greife Anastasia nicht persönlich an, nur die Aussagen, die sie macht.

  13. Anastasia, 11. Oktober 2011 um 09:30 Uhr

    @Tom Kuschel

    Sie können meine Aussagen nicht angreifen, vielleicht wäre hinterfragen treffender formuliert. Natürlich sind Hierarchien wohl in den meisten Unternehmen gegeben und auch zweckmäßig.

    Vielleicht für Sie ganz kurz: Es ist ein riesen Unterschied! Würde unsere Bundeskanzlerin mehr Geld bekommen, wenn sie mehrere Pförtner einstellen würde (je mehr Pförtner, desto mehr Geld)? Ich glaube nicht, ganz im Gegenteil. Das lässt sich überhaupt nicht mit einem MLM-System wie es die DVAG hat vergleichen.

    Aber ich erspare mir jetzt ein drittes Mal auf meinen Kommentar einzugehen. Ist hier alles wunderbar nachzulesen!

    Gruß
    Ana

  14. Ralf Meinecke, 11. Oktober 2011 um 11:00 Uhr

    @Anastasia

    Wenn ich als Vermögensberater Mitarbeiter “einstelle”, bekomme ich dafür genau NULL Euro. und KEINEN cent dazu. Übrigens egal, ob das einer ist oder zehn oder hundert!

    Erst, wenn es mir gelingt, diese Mitarbeiter zu motivierten, selbständig arbeitenden Unternehmern auszubilden, damit diese ihren Kunden eine Dienstleistung anbieten, DANN kann ich Geld mit verdienen.

    Ich denke, sie haben ein paar grundsätzliche Punkte die Marktwirtschaft betreffend für sich selbst nachzuarbeiten. Macht mehr sinn, als wirre Postings zu verfassen…

    Ralf Meinecke

  15. Anastasia, 11. Oktober 2011 um 12:27 Uhr

    Nachtrag:

    Ich kann überhaupt nicht verstehen, weshalb hier niemand auch über die Nachteile des MLM-Systems diskutieren kann, sachlich! Selbst die freie Marktwirtschaft in der wir alle leben, hat Nachteile. Aber den Mitarbeitern der DVAG ist es nicht möglich Nachteile in ihrem System zu erkennen, oder möchten (dürfen?) ganz einfach darüber nicht diskutieren. Sehr schade!

  16. Janko Lach, 11. Oktober 2011 um 12:44 Uhr

    @Anastasia

    was sind denn die Nachteile vom MLM?

  17. Wolfgang Reinhardt, 11. Oktober 2011 um 12:45 Uhr

    Anastasia, könnte es vielleicht sein, dass wir das nicht öffentlich tun möchten? Dies ist ein wichtiger Teil unserer Unternehmenskultur, und wird leider von den wenigsten verstanden. Bitte respektieren Sie das, oder geben Sie sich mit den Antworten zufrieden.

    Die DVAG bietet uns Vermögensberatern intern mehr als genug Gelegenheiten, das bestehende System zu kritisieren und zu verbessern.

  18. Sascha Neumann, 11. Oktober 2011 um 13:14 Uhr

    @Anastasia

    Die Grundlegende Frage ist WARUM sollen wir uns denn auf Nachteile konzentrieren? Menschen die sich nur auf Negative Dinge konzentrieren habe meines Erachtens ein Problem!!! Und das ist nicht Gesund !!!!!

    Mir (oder auch vielen anderen VB) sind die ein oder anderen naja ich möchte es mal so sagen Verbesserungsmöglichkeiten bekannt aber da zeigt sich auch das unser Unternehmen darauf reagiert und Veränderungen am System vornehmen!!! Im Klartext “Wir VB´s haben die Möglichkeiten in unserem Unternehmen etwas zu ändern”

    Die Welt ist nicht Perfekt auch nicht die DVAG weil sich immer wieder Erneuerungen ergeben, aber das Beste aus der derzeitigen Marktlage und Situationen zumachen das Zeichnet ein Unternehmen aus!

    Und mal ganz ehrlich Anastasia woher nehmen sie ihr wissen? Aus dem Internet? Waren sie gar mal eine VB? Oder sind sie nur eine Person die sich wichtigmachen will?
    (ernsthafte Fragen keine Beleidigungen)

    Ich kann in allem was es auf der Welt gibt negative Punkte sehen: Schokolade? mmmh Lecker neee die Macht Dick also schlecht !!!! Na dann Schokolade die kein Zucker hat …..neeee die schmeckt nicht …..also schlecht !!!!

    DVAG hilft Menschen die etwas erreichen wollen ein eigenes Unternehmen aufzubauen …… da verdienen ja andere mit ……Dr. Pohl wird Reich….. die Betreuer Struktur haben auch was davon….. nee Schlecht

    Die einzige die hier nicht sachlich und normal diskutiert sind sie Anastasia sie Bloggen hier bei uns rum und ich habe viele ihrer Blogs gelesen und ihr Ziel ist es immer nur negative Äußerungen zumachen, das hat nichts mehr mit diskutieren zu tun!!

    Was ist denn gut am System? Kennen sie auch positive Eindrücke unsres Jobs oder des Unternehmen?
    Wenn sie bereit sind auch einmal über die Positive Bereiche zusprechen anstatt immer nur Negative würde sich schnell eine Interessante Diskussion ergeben da bin ich mir sicher!!!!

    Grüße aus Paderborn

  19. Anastasia, 11. Oktober 2011 um 13:34 Uhr

    @Wolfgang Reinhardt

    Gut, das ist doch eine Antwort! Besser als ständig den Fragen auszuweichen, bzw. Gegenfragen zu stellen oder so zu tun als wären Fragen/Anmerkungen unverständlich!

    @Janko Lach

    Für mich persönlich z. B: die Hierarchie, dass Personen bei Abschlüssen mitverdienen. Völlig wertfrei, wieviel. Die besagte Hierarchie ist für Außenstehende auch nicht überschaubar. Das „mitverdienen“ fördert das Anwerben nicht immer qualifizierter Berater. Berater werden gezielt geschult, vor allem in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Sie verlieren ggf. den Sinn gewisse Sachverhalte zu hinterfragen bzw. aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Kritisch vor allem bei sehr jungen Menschen. MLM verkauft nicht nur das Produkt, sonder noch viel mehr das Unternehmen, da das System sonst nicht funktioniert. Da muss ein Rädchen in das andere greifen. Eine Pyramide!

    Ich bin mir dessen bewusst, dass dieses Modell auch genug Vorteile bietet, also bitte keine wüsten Beschimpfungen.

    Gruß
    Ana

  20. Cüneyt Erdin, 11. Oktober 2011 um 13:41 Uhr

    @ Anastasia
    Sie haben Recht, alles was Vorteile hat, hat sicherlich auch Nachteile, auch die freie Marktwirtschaft in der wir leben und auch unser System (DVAG) in dem wir arbeiten.
    Sie schreiben davon, dass wir die Nachteile nicht erkennen. Ok, verstehe, was Sie meinen, aber dann nennen Sie diese Nachteile doch mal. Bisher haben Sie das nicht, oder ich “erkenne diese nicht”. 🙂

  21. Cüneyt Erdin, 11. Oktober 2011 um 14:35 Uhr

    Liebe Anastasia,
    wenn Sie der Meinung sind, dass es ein Nachteil ist, dass jemand an meiner Arbeit mitverdient, dürfen Sie nicht in einer (egal welcher) Marktwirtschaft leben!
    Denn in jedem Angestelltenverhältnis muss der Angestellte für das Unternehmen arbeiten, bekommt sein vereinbartes Gehalt und das Unternehmen verdient den ganzen Rest. Das basiert auf der Annahme, dass der Angestellte mehr “reinholt”, als er kostet. So lange geht es gut.
    Bei einem Selbständigen ist es das Gleiche. Er setzt seine Arbeit dafür ein, um mehr herauszubekommen, als er da reingesteckt hat.
    Und das gilt für alle Branchen!

    Selbst bei einem “Tausch” (vor mir aus Hühner gegen Gänse, oder Kuh gegen Teppich :)) ist das so. Man tut etwas, um einen Vorteil für sich zu haben. (Egoismus ist sicherlich ein anderes Thema, der eine übertreibt es, der andere nicht.)

    Aber egal, mit welcher Gesellschaft auf diesem Planet Erde Sie sich beschäftigen, es ist immer das Gleiche. Schon die Indianer haben Bison-Felle verkauft, um einen Vorteil dadurch zu erlangen. Und tatsächlich hatte dann nicht nur dieser einer Indianer einen Vorteil, sondern auch seine Familie und in der Regel auch der ganze Indianderstamm 🙂 Denn es wurde geteilt. Ohne, dass z. B. der Häuptling beim Handel persönlich dabei war. Es war eine Familie, wo jeder jedem geholfen hat.

    Nicht ganz genauso, aber so ähnlich ist es auch bei uns. Familie eben. Jeder hilft jedem.
    Und wenn jemand einen anderen ausbildet und dauerhaft betreut, so wie der Indianerhäuptling seine Jäger usw. betreut, dann soll er auch dafür etwas abbekommen. Finde ich fair.

  22. Tom H., 11. Oktober 2011 um 16:04 Uhr

    Spannend, worauf man bei der Recherche nach Geldanlagen stößt.
    Spannend, wie eine PR-Abteilung bewusst Statements postet, die Provokation erzeugen (VB als Menschenhelfer – sicher wissend, dass jeder der nicht auf Unternehmenslinie ist, den Vergleich zur Krankenschwester zieht; MLM mit MacDonalds Franchise vergleichen – wissend, dass das zwei paar Stiefel sind).
    Spannend, wie ich als potentieller Kunde sehen darf, dass es Dinge gibt, über die man öffentlich nicht spricht. Weil sie Unternehmenskultur sind?! Da würde es dann interessant werden. Vielleicht kann ja hier mal über die Nachteile des MLM gesprochen werden? Dann müsste man sich als Anleger nicht irgendwelche seltsamen Seiten antun. Ich bin und war nie Mitarbeiter irgendeines MLM-Systems. Bin nicht so doof alles zu glauben, was im Netz steht. Und zur DVAG (MLM) gibt es wohl nur Schwarz oder Weiss. Hier wäre dieser Blog mit echter Transparenz hilfreich.
    Ich werde mir das weiter ansehen. und für einen PR-Kunden (ganz andre Branche) schlaue Schlüsse ziehen.
    Was die Geldanlage betrifft: Wer das beste und Transparenteste Angebot hat gewinnt.

  23. Anastasia, 11. Oktober 2011 um 16:16 Uhr

    @Sascha Neumann

    “Menschen die sich nur auf Negative Dinge konzentrieren habe meines Erachtens ein Problem!!! ”

    Richtig! Haben Sie das auf einem NLP-Seminar gelernt? Ich konzentriere mich natürlich nicht nur auf die negativen Dinge, aber ich übersehe sie auch nicht – ganz großer Unterschied. Aus meinen Beiträgen geht auch nicht hervor, dass alles negativ sei. Ihre Vorwürfe sind überhaupt nicht begründet.

    Ich war weder eine Vermögensberaterin, noch möchte ich mich „wichtig“ machen, ganz im Gegenteil. Ich bin überaus interessiert an unserer Wirtschaft und deren Funktionalität.

    „Die einzige die hier nicht sachlich und normal diskutiert sind sie Anastasia…“

    Das tut mir wirklich leid, dass Sie in meinen Beiträgen keine einzige sachliche und normale Argumentation erkennen. Anscheinend sollte ich wirklich an mir arbeiten. Es könnte aber auch sein, dass ich die Dinge aus einer nicht VB-Brille sehe. Herr Neumann, ich blogge sehr gerne hier. Nur wenn es eben einmal um negative Dinge geht, will keiner so recht darauf einsteigen. Das habe ich kritisiert, nichts anderes. Ich habe bereits geschrieben, dass es auch positive Seiten gibt, da gibt es auch keine Diskussion. Und mal ganz ehrlich, seien Sie doch froh das ich hier gerne Beiträge verfasse. Erstens ist das Sinn und Zweck dieses Blogs, zum anderen posten hier dann auch mal nicht-DVAGler ihre Meinung!

    Gruß
    Ana

  24. Christopher Reichel-Dittes, 11. Oktober 2011 um 18:48 Uhr

    Irgendwie könnte ich hier alle 3 Tage meine älteren Posts kopieren und erneut einfügen, weil die Vorurteile bzw Anschuldigungen sich ja auch im 3-Tages-Takt wiederholen… spricht da was dagegen?!

  25. Jürgen Hartenstein, 11. Oktober 2011 um 23:13 Uhr

    @Dr. Lach oder Admin
    auch wenn Sie es nicht veröffentlicht haben. Diese Aussage von Herrn Erdin spricht für sich. Freie Marktwirtschaft….. :-))

    Cüneyt Erdin, 11. Oktober 2011 um 13:41

    @ Anastasia
    Sie haben Recht, alles was Vorteile hat, hat sicherlich auch Nachteile, auch die freie Marktwirtschaft in der wir leben und auch unser System (DVAG) in dem wir arbeiten.

  26. Sascha Neumann, 12. Oktober 2011 um 07:50 Uhr

    @Anastasia
    Nein ich habe noch kein NLP Seminar besucht, dieses ist meine Einstellung und diese hatte ich auch schon vor der DVAG! Ich sehe es uch nicht aus einer DVAG Brille da das eine Grundeinstellung von mir ist, wie ich auch schon mehrfach gebbloggt habe unterhalte ich mich sehr gerne auch über andere Ansichten oder andere Möglichkeiten!

    Wie ich deutlich geschrieben habe ist mir bewusst das es bei der DVAG auch Verbesserungen gibt wie aber überall egal welche Branche egal welche Lebenssituation!

    Das was ich kritisiert habe ist ihre Grundeinstellung und meine Fragen haben sie so gut wie garnicht beantwortet woher nehmen ie ihre Information? Da sie keine VB waren haben sie null Einblick über die Möglichkeiten und die positiven Dinge die weit überwiegen oder warum glauben sie haben wir 5,5 Millionen Kunden ? Weil wir Sie manipuliert haben? Weil wir sie bedroht aben bei uns Kunde zu werden? Warum haben wir die Beurteilung exzellent im Kunden Rating ? Weil wir die Agentur bestochen haben? Schauen sie gerne mal auf meine Facebook Seite Sascha Neumann DVAG, warum beurteilen meine Kunden mich so?

    Und das ist was ich meinte wenn sie sich nicht nur auf die Dinge konzentrieren die schlecht sind sondern den Blick haben auch mal das positive zu sehen und darüber zu sprechen wird auch jeder locker und mit Akzeptanz auf die anderen Aussagen von ihnen eingehen!

    Grüße aus Paderborn

  27. Michael, 12. Oktober 2011 um 08:28 Uhr

    Guten Morgen!
    Jetzt habe ich mir gerade diesen Blog und die Diskussion durchgelesen. Bin aber nicht schlauer geworden, was nun die Vor- und Nachteile der DVAG sind. Vielleicht kann sich mal ein Insider oder Herr Lach daran versuchen, was denn nun die Vorteile der DVAG-Handelsvertreter gegenüber freien Maklern, Mehrfachvertrtetern, Versicherungsvertretern oder Handelsvertretern anderer großer Vertriebe sind.
    Auch fände ich es spannend zu erfahren, wie die Antwort auf dieses Posting ist, da Herr Lach es doch sehr schwammig beantwortet hat. Vielen Dank schon mal!
    @ Herr Dr. Lach

    wenn ic h 25 Jahre lang 100 Euro in einer Fondspolice anspare, werden Provisionen gezahlt. Sie geben an, dass rd. 80% ausgezahlt werden. Was ist 100% und was ist 80% ?

  28. , 12. Oktober 2011 um 08:48 Uhr

    @ Michael

    Zu 1. Lesen Sie die Blogbeiträge vom 13. August 2011 und den darauffolgenden Tagen (siehe http://www.dvag-unternehmensblog.de/2011/08/13/warum-dvag-teil-1/).

    Zu 2. Die Antwort auf diese Frage habe ich vor einigen Tagen bereits in einem Kommentar gegeben.

  29. Anastasia, 12. Oktober 2011 um 10:08 Uhr

    @Cüneyt Erdin

    „Denn in jedem Angestelltenverhältnis muss der Angestellte für das Unternehmen arbeiten, bekommt sein vereinbartes Gehalt und das Unternehmen verdient den ganzen Rest.“

    Helfen Sie mir Herr Erdin, handelt es sich bei Mitarbeitern der DVAG um Angestellte oder Selbstständige? Es könnte nämlich sein, dass ihr Satz auf die DVAG nicht ganz anwendbar ist. Wie ich bereits geschrieben habe, die Nachteile sind teilweise auch fließend. Sie können gerne die Tatsache, dass bei einem Abschluss mehrere Selbstständige „Vermögensberater“ mitverdienen, als „helfen“ oder „Familie“ bezeichnen. Sie können auch gerne die Meinung vertreten, dass jeder neue Vermögensberater eine „Stammeserweiterung“ ist, um mehr Felle zu verkaufen und mehr Wohlstand zu generieren. Ich vertrete meine Ansicht der Vor- und Nachteile, von denen ich mich aber auch gerne abbringen lasse. Nur mit solchen Vergleichen eher weniger, vor allem wenn jemand versucht mir die Welt zu erklären. Denn auf so viele Fragen hier im Blog habe ich noch keine Antwort bekommen.

    @Sascha Neumann

    „Das was ich kritisiert habe ist ihre Grundeinstellung und meine Fragen haben sie so gut wie garnicht beantwortet woher nehmen ie ihre Information?“

    Herr Neumann, sie unterstellen mir eine gewisse Grundeinstellung! Wenn man meine Beiträge liest, hinterfrage ich lediglich gewisse Dinge, auf die ich sehr oft keine Antwort erhalte. Sie haben mich gefragt, woher ich meine Information nehme. Wenn Sie jetzt mal präzisieren könnten, welche Informationen, kann ich ihnen diese Frage auch beantworten.

    „Da sie keine VB waren haben sie null Einblick über die Möglichkeiten und die positiven Dinge die weit überwiegen…“

    Welche Möglichkeiten und welche positiven Dinge, die weit überwiegen? Meine Nachteile habe ich aufgezählt, jetzt sind wohl eher Sie an der Reihe! Und nur mal nebenbei, auch wenn positive „Dinge“ überwiegen, ist das kein Grund für einen Höhenflug.

    Warum Sie 5,5 Millionen Kunden haben, kann ich ihnen nicht sagen, denn ich habe keine Ahnung wie sich diese Zahl errechnet. Aber ich gönne der DVAG die Kunden, es soll sich jeder eine eigene Meinung bilden können. McDonald´s hat weitaus mehr Kunden, hat McDonald´s nun die besten Produkte, die besten Mitarbeiter, das beste System? Oder liegt das eher daran, dass es unkompliziert ist, man schnell essen bekommt, man überall damit konfrontiert wird und man sich mit McDonald´s noch nie wirklich befasst hat?

    Herr Neumann, nur weil auf Ihrer FB-Seite positive Feedbacks gepostet werden, sehe ich noch überhaupt keine Verpflichtung jetzt die DVAG in den Himmel zu heben. Und ich schreibe es gerne noch einmal, auf Fragen stellt man i. d. R. keine Gegenfragen. In welcher Weise ich denke, können Sie mir noch selbst überlassen.
    ____________

    @ Anastasia – wir haben Ihre unfreundliche Tonalität ein letztes Mal toleriert. Bitte verfassen Sie Ihre Kommentare künftig angemessen und höflich. Es besteht überhaupt kein Grund zur Aufregung.

  30. Anastasia, 12. Oktober 2011 um 10:46 Uhr

    @Admin

    Welche unfreundliche Tonalität? In welcher Weise sind meine Beiträge anders als die der anderen Blogger? Ich denke ich Antworte angemessen und ohne Beleidigung auf die “alle-gegen-ana-Beiträge”. Auch gegenüber mir werden Beiträge verfasst, in dem man mir eine Grundeinstellung unterstellt, oder ich sollte gewisse Grundkenntnisse noch nachholen. Finde ich schon etwas ungerecht, aber gut.

  31. Sascha Neumann, 12. Oktober 2011 um 11:15 Uhr

    @ Anastasia
    Jetzt wird es Schwierig, unser Blog berichtet sehr viel über die positiven Eindrücke …..was möchten sie denn jetzt hören ? Um dann wieder ein gegen Argument zu bringen? Puuh dann können wir bis zum Lebensende so weiter machen. Tut mir leid aber da ziehe ich mich dann doch lieber zurück und Unterhalte mich mit Menschen die eine neutrale Meinung haben 😉

    Zur Aussage : Herr Neumann, sie unterstellen mir eine gewisse Grundeinstellung!

    Muss ich mich entschuldigen das war von mir eher Subobtimal ausgedrückt, ich möchte ihnen nichts unterstellen aber so den ein oder anderen Gedanken kann man schon bekommen wenn man sie so liest, aber sie haben vollkommen Recht ich muss und werde ihnen es auch selber überlassen in welcher Weise sie denken.

    Nein sie sollen die DVAG nicht in den Himmel heben, nur weil ich gutes Feedback meiner Kunden bekommen haben, es sollte nur zeigen das es sehr wohl sehr positive (die überwiegen) Dinge gibt. Es Macht mich auch Stolz das meine Arbeit bei den Kunden sehr gut ankommt – Höhenflug? Nein! Stolz? Ja

    Sie möchten die positiven Bereiche aufgezählt bekommen? Dann seien sie bitte auch dazu bereit!

    Vielen dank Sie kennen gelernt zu haben (So weit mir hier im Blog möglich)
    Und bedanke mich für ihre Kommunikation

    Viele Grüße
    Sascha Neumann

  32. Tobias Kugler, 12. Oktober 2011 um 11:36 Uhr

    @Anastasia und alle die behaupten ein solches Modell mit Hierarchie wäre MLM

    Meine Frage….wo verdient denn der Chef weniger oder gleichviel als der Angestellte?? Auch der Fillialleiter bei Mc Donalds verdient sicher mehr als der Angestellte!

  33. Janko Lach, 12. Oktober 2011 um 13:19 Uhr

    Liebe Anastasia,

    sie kritisieren ein System, von dem Sie nicht einmal ansatzweises Ahnung zu haben scheinen. Sollten Sie das jetzt als beleidigend empfinden, nun gut, dann sei es so … aber eine andere Schlußfolgerung kann ich aus Ihren Kommentaren nicht ziehen. Es ist sicherlich Ihr Recht, Ihre Meinung zu vertreten. Es ist aber auch Ihre Pflicht, diese zu hinterfragen und auf den Prüfstand zu stellen. Für mich sind das alles Stammtischparolen, Phrasen der Voreingenommenheit fernab jeglicher eigener Erfahrung. Fakt ist: Das MLM-System ist und bleibt das fairste Verdienstmodell. Denn der Verdienst richtet sich nur nach der Aktivität des Einzelnen. Nicht wie in einer Firma als Angestellter oder Beamter, wo Leute für weniger Arbeit mehr Geld verdienen usw. Ich weiß, wovon ich spreche, ich war 16 Jahre lang Polizeibeamter.
    Sie haben ein Problem, dass viele an einem Abschluß mitverdienen. Das kann Ihnen als Kunde doch egal sein. Ob sie von einem einzelnen Makler oder von einem Vertiebsmitarbeiter beraten werden ist für Sie egal, da sie grundsätzlich die gleichen Abschlußkosten zahlen. Und niemand verdient am Umsatz eines Anderen, wenn er nicht vorher viel Zeit, Kraft, Nerven und vor Allem Geld in diesen Mitarbeiter investiert hat.

    Liebe Anastasia, befassen Sie sich doch einmal bitte etwas umfassender mit der Thematik MLM und sie werden feststellen, dass JEDER innerhalb eines solchen Modells erfolgreich werden kann, wenn er nicht auf der faulen Haut liegt. Über die 60-84 Stunden haben wir ja bereits geschrieben 🙂 … Für 20000 € würden Sie das ja auch machen, wenn ich mich richtig erinnere 🙂

    Viele Grüße aus der Pfalz

  34. Anastasia, 12. Oktober 2011 um 13:29 Uhr

    @ Sascha Neumann
    @ Tobias Kugler

    Tut mir sehr leid, ich habe niemanden persönlich angegeriffen, leider werden meine Beiträge trotzdem nicht veröffentlicht. Ich gebe mich zu diesem Thema geschlagen. Gegen die Macht des Admin habe ich leider keine Chance.

    Grüße
    Ana

    ____________

    @ Anastasia: welcher Beitrag von Ihnen soll nicht veröffentlicht worden sein?

  35. Anastasia, 12. Oktober 2011 um 14:48 Uhr

    @Janko Lach

    Ich bin sehr froh, einen so kompetenten Diskussionspartner zu haben, wie Sie es zu sein „scheinen“! Aber ich kann ihr Problem nachvollziehen, denn auch ich kann aus vielen Kommentaren keine anderen Schlüsse ziehen, als diesen: Ich fühle mich mehr und mehr bestätigt. Denn MLM funktioniert nur über die Marke, das Unternehmen. Schon klar, dass dann do oben keine grauen Wolken sind (oder sein dürfen). Das Wetter wird vorgegeben. Wenn ich mein Unternehmen nicht verkaufe, verkaufe ich auch keine Produkte und was sehr viel wichtiger ist, ich gewinne keine neuen VB dazu.

    „Für mich sind das alles Stammtischparolen, Phrasen der Voreingenommenheit fernab jeglicher eigener Erfahrung. Fakt ist: Das MLM-System ist und bleibt das fairste Verdienstmodell.“

    Was soll ich darauf antworten, „Eye Eye Captain“? Woher nehmen Sie eigentlich die Kompetenz, einschätzen zu können, dass das MLM-System das fairste Verdienstmodell ist und bleibt? Haben Sie genau darüber nachgedacht, wie weit Sie sich dabei aus dem Fenster lehnen? Es ist maximal Ihre Meinung, nicht mehr.

    „Nicht wie in einer Firma als Angestellter oder Beamter, wo Leute für weniger Arbeit mehr Geld verdienen usw. Ich weiß, wovon ich spreche, ich war 16 Jahre lang Polizeibeamter.“

    Anscheinend schlechte Erfahrungen gemacht? Bei der DVAG bekommt man nur für mehr Arbeit mehr Geld, niemals für weniger Arbeit? Wem wollen Sie das glaubhaft machen?

    „Sie haben ein Problem, dass viele an einem Abschluß mitverdienen. Das kann Ihnen als Kunde doch egal sein. Ob sie von einem einzelnen Makler oder von einem Vertiebsmitarbeiter beraten werden ist für Sie egal, da sie grundsätzlich die gleichen Abschlußkosten zahlen.“

    Ich habe damit überhaupt kein Problem, wie ich in einem meiner vorherigen Beiträge geschrieben habe, können bestimmte Nachteile fließend ineinander übergehen. Die Abschlusskosten waren bei mir nie das Hauptthema.

    Und niemand verdient am Umsatz eines Anderen, wenn er nicht vorher viel Zeit, Kraft, Nerven und vor Allem Geld in diesen Mitarbeiter investiert hat.“

    Dafür kann ich Ihnen ihr Kompliment „Für mich sind das alles Stammtischparolen, Phrasen der Voreingenommenheit…“ zurück geben. Denn erstens kenne ich genügend DVAG-Vermögensberater und da ich weiß, was bei Ihnen „viel“ bedeutet, stimmt diese Aussage definitiv nicht!

    Gruß
    Ana

  36. Anastasia, 12. Oktober 2011 um 15:04 Uhr

    Nachtrag:

    “Liebe Anastasia, befassen Sie sich doch einmal bitte etwas umfassender mit der Thematik MLM…”

    Yepp, ausser mir scheinen ja alle top informiert zu sein. Da bin ich froh, dass diese geballte Kompetenz bisher auf Fragen keine Argumente liefern konnte. Und bitte jetzt nicht “Welche Fragen?”, steht alles in den Beiträgen.

    Danke Herr Lach

  37. Huber Steffen, 12. Oktober 2011 um 15:49 Uhr

    Hallo Anastasia,

    ich habe mal eine Frage. Was machen Sie überhaupt beruflich ? Jede Stunde posten Sie was und das übr Wochen. So viel Zeit hätte ich gar nicht. Meine Frage nach dem Beruf ist wirklich ernst gemeint.

    LG Steffen

  38. Anastasia, 12. Oktober 2011 um 16:15 Uhr

    Lieber Herr Huber,

    vielleicht habe ich so viel Zeit wie Vermögensberater 😉

  39. , 12. Oktober 2011 um 16:28 Uhr

    @ all

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