Absicherung der Arbeitskraft

3. Oktober 2011 | 845 mal gelesen

Das ist wenig überraschend: Gerüstbauer, Dachdecker und Bergleute sind die “Top-3” im negativen Sinne, wenn es um gefährliche bzw. gesundheitsgefährdende Berufe geht. Nicht einmal jeder zweite schafft es hier, regulär in Altersrente zu gehen und muss stattdessen z.B. eine Erwerbsminderungsrente in Anspruch nehmen. So der aktuelle Map-Report 781-783.

Auf den “Top-3” im positiven Sinne liegen: Physiker mit einem Anteil von 3,6, GRV-versicherte Ärzte mit 4,1 und Maschinenbauingenieure mit 4,6 Prozent Anteil / Empfänger einer Erwerbsminderungsrente.

Insgesamt über alle Berufsgruppen liegt das Risiko einer Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit bei knapp unter 20 Prozent. Ein hoher Wert und damit allemal Anlass genug, das Thema in jeder Beratung anzusprechen.