Zweiteinkommen

23. September 2011 | 6.152 mal gelesen

Knapp zehn Prozent aller Arbeitnehmer in Deutschland üben offiziell neben ihrer Vollzeitbeschäftigung noch einen bezahlten Nebenjob aus – 2,4 Millionen sind dies nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit.

Die Tendenz zu einem Zweitjob steigt stark an: Die Zahl der Betroffenen hat sich in den letzten sieben Jahren glatt verdoppelt.

Die Ursachen liegen auf der Hand: Das reale Lohnniveau in Deutschland stagniert seit Jahren und ist in manchen Branchen sogar rückläufg. Die Einkommen reichen nicht mehr aus, um die Haushaltsausgaben zu decken.

In Wirklichkeit dürfte die tatsächliche Zahl von Menschen mit Zweiteinkommen noch viel höher sein, denn sehr viele arbeiten “schwarz” und werden so von der Bundesagentur gar nicht erfasst.

Die Art der Nebenjobs für viele: Abends putzen, in der Kneipe bedienen, nächtlicher Objektschutz und vieles anderes.

Dabei gibt es eine nicht nur viel angenehmere, sondern auch viel besser bezahlte Tätigkeit:

Wer als Assistent eines Vermögensberaters diesem dabei hilft, Kontakte zu knüpfen und Kundendaten im persönlichen Gespräch zu erfassen, kann mit nur wenigen Stunden Aufwand im Monat ohne weiteres mehrere hundert Euro dazu verdienen.

Weitere Vorteile eines solchen Nebenberufes: Die Tätigkeit ist schnell erlernt und kann zeitlich dann ausgeübt werden, wenn es passt, also auch Abends oder am Wochenende.


Kommentare für diesen Artikel (35)

  1. Anastasia, 23. September 2011 um 09:46 Uhr

    Super Beitrag! Was ändert das Assistenten-Darseien daran, dass sich 10% ohne Nebenjob nicht mehr durchs Leben schlagen können?

    Das ist eine der Schattenseiten der freien Marktwirtschaft. Es gibt Menschen, die überdimensional viel Geld verdienen und andere, denen nichts übrig bleibt. Natürlich ist das lukrativ für einen Berater zu arbeiten, sogar völlig rational. Aber schade, dass es so viele Menschen nötig haben.

  2. Thomas Lange, 23. September 2011 um 12:11 Uhr

    “Wer als Assistent eines Vermögensberaters diesem dabei hilft, Kontakte zu knüpfen und Kundendaten im persönlichen Gespräch zu erfassen, kann mit nur wenigen Stunden Aufwand im Monat ohne weiteres mehrere hundert Euro dazu verdienen.”

    “Weitere Vorteile eines solchen Nebenberufes: Die Tätigkeit ist schnell erlernt und kann zeitlich dann ausgeübt werden, wenn es passt, also auch Abends oder am Wochenende.”

    Was soll man dazu noch sagen? Da wundert sich die Branche wirklich noch, dass sie so einen schlechten Ruf hat.

  3. , 23. September 2011 um 14:53 Uhr

    @ Thomas Lange

    Das müßten Sie den Lesern des Blogs schon erläutern. Denn was soll verwerflich daran sein, Kundendaten zu erfassen und dafür Geld zu bekommen?

  4. Tom, 23. September 2011 um 20:37 Uhr

    Also für 2,- €/EH würde ich nicht losgehen und Kontakte knüpfen. Für 1/10 dessen bezahlt zu werden, als sich das Unternehmen an den von mir hergestellten Kontakten an Provision reinzieht, ist Ausbeuterei pur.

    Darüber hinaus ist doch völlig klar, dass nur dann Geld für den “Assistenten” fließt, wenn an den “erfassten Kunden” auch Produkte verkauft werden. Wie soll ein solcher “Assistent” denn sicher sein, dass die Beratung auch seriös von statten geht, für die er immerhin Kunden (i.d.R. aus dem persönlichen Umfeld) ran geschafft hat? Den Durchblick über das Geschehen dürfte er wohl kaum haben – als “Assistent”.

    Fazit: Kontakte knüpfen für eine Dienstleistung der er nicht kennt/durchschauen kann und dafür mies bezahlt werden – ein “super” Nebenjob. Wahrlich kein Wunder, dass die Branche ihren schlechten Ruf weg hat.

  5. , 24. September 2011 um 08:35 Uhr

    @ Tom

    Das brauchen Sie auch gar nicht, aber vielleicht lassen Sie sich damit viel entgehen:

    Wenn aus einer durch den Assistenten aufgenommenen Analyse 100 Einheiten zustande kommen (was durchaus realistisch ist), wären es bei 2 Euro je Einheit bereits 200 Euro nebenberufliches Einkommen. Der zeitliche Aufwand: 2 bis 3 Stunden. Eigentlich nicht schlecht.

    Und ganz nebenbei: Die Vergütung je Einheit liegt beim Vermögensberater-Assistenten weit über 2 Euro 🙂

  6. Harald Patberg, 24. September 2011 um 08:37 Uhr

    Das hat mit verwerflich nichts zu tun. Es geht um die Art der Neukundengewinnung. Mit psycholgischen Sprüchen nach dem Motto “Das war doch eine tolle Beratung, oder?” Der Großteil der Bevölkerung wird das bejahen (unabhängig von der tatsächlichen Meinung) Und schon sitzt erin der Falle und soll Adressen raus rücken, da er ja vorher von die Frage nach der super Qualität der Ersteratung mit “Ja” geantwortet hat.
    Und das hat einen faden Beigeschmack

  7. , 24. September 2011 um 10:04 Uhr

    @ Harald Patberg

    Warum ist die Empfehlung ausgerechnet in der Vermögensberatung, in der Vertrauen besonders ist, verwerflich? Keiner kritisert, wenn Zahnärzte, Bäcker oder Restaurants empfohlen werden. Warum also nich auch in der Finanzbranche gute Arbeit des Beraters weiter empfehlen?

  8. Tom, 24. September 2011 um 10:37 Uhr

    @Dr. Lach

    Unabhängig davon, ob es nun 2,- €/EH, 3,- € oder mehr sind – es bleibt ein Bruchteil der Gesamtprovision (Sie und ich wissen ganz genau, auf wie viel EH-Stufen die 40 Promille aufgeteilt sind), für die ein “Assistent” auf die selbst herangeschafften Kunden entlohnt wird.

    Abgesehen davon sind Sie auf die weiteren von mir angeführten Kritikpunkte nicht eingegangen. Nach meinem Dafürhalten darf Neukundenwerbung nur und ausschließlich von fertig ausgebildeten “Vermögensberatetern” betrieben werden. Es ist doch völlig klar, dass die Branche unter einer solchen Vorgehensweise, wie sie u.a. die DVAG betreibt (nämlich den nebenberuflichen Newbie zum Kundenwerben für einen Versicherungs- und Investmentvertrieb anzuleiten, der noch gar keinen Überblick über die Branche hat), leidet.

  9. , 24. September 2011 um 10:39 Uhr

    @ Tom

    Da bringen Sie etwas durcheinander: Nebenberufliche Vermögensberater-Assistenten beraten nicht. Sie nehmen Analysen auf. Die Beratung erfolgt durch den Partner, der immer hauptberuflicher Vermögensberater ist und über die gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation verfügt.

  10. Christopher Reichel-Dittes, 24. September 2011 um 11:56 Uhr

    Ich glaube langsam wirklich unser Blog hat irgendwo groß “Leben sie ihre Engstirnigkeit hier aus und laden sie ihre Vorurteile bei uns ab!” auf die Stirn geschrieben…. echt traurig…

  11. Janko Lach, 24. September 2011 um 13:12 Uhr

    @Tom

    Ein Assistent, egal, ob bei der DVAG oder sonst irgendwo in der FDL macht nur einen Bruchteil der Arbeit und bekommt dafür einen Bruchteil der Provision. Was daran unverständlich sein soll ist mir wiederum unverständlich.

  12. Tom, 24. September 2011 um 13:14 Uhr

    @Dr Lach
    Ich habe Sie schon verstanden, und bringe da nichts durcheinander. Die nebenberuflichen Assistenten nehmen nur die Analysen auf. Was aber nichts daran ändert, dass sie (die Assistenten) Kunden für eine Dienstleistung gewinnen, die sie selbst noch nicht durchschauen. Genau das ist mein Kritikpunkt. Denn wie soll ein solcher Assistent die Qualität des Beraters beurteilen können, für die er in seinem Umfeld Kunden resp. Analysen ranschafft? Meines Erachtens werden hier Menschen mit Halbwissen animiert, für ein Unternehmen Kunden zu werden. Das ist negativ für die gesamte Branche!

    Nach meinem Verständnis dürfen nur voll ausgebildete Berater mit neuen Kunden in Kontakt treten – sei es nur durch eine Analyse, oder durch eine Beratung.

  13. Wolfgang, 24. September 2011 um 17:15 Uhr

    @ Tom

    Wenn Sie schon Erbsenzähler sind, dann zählen Sie leise vor sich hin. Ein Bankkaufmann/frau hat die gleiche Ausbildung erhalten wie Josef Ackermann. Dass in jedem Unternehmen Hierarchien gibt will ich Ihnen somit verdeutlichen.
    Sollten Sie Arbeitnehmer sein, gehen Sie am Monatag sofort zu Ihrem Chef und sagen, wenn ich nicht das gleiche Gehalt bekomme höre ich auf. Denn, Sie wissen ja was Ihr Chef verdient, und Sie lassen sich ja nicht ausnehmen wie eien Weihnachtsgans. Sollte dieses Beispiel für Sie zu hochtrabend sein, will ich mic hin einem weiteren Blog genauer ausdrücken

  14. Jürgen Z., 24. September 2011 um 18:21 Uhr

    Hallo zusammen,

    KEIN Mensch käme auf die Idee zu “beanstanden” das der Azubi, welcher

    natürlich auch einen TEIL der Arbeit des Gesellen/Meisters macht nur

    geringer entlohnt wird !

    Ironie on

    In der Finanzdienstleistung ist das selbstverständlich “moralisch

    verwerflich” und muß kritisiert werden !

    Ironie off

    Ich empfehle DRINGEND VORHER Informationen über die Tätigkeit eines

    Assistenten einzuholen, bevor Sie hier den “moralischen Zeigefinger”

    erheben. Der “Assi” befindet sich noch in der AUSBILDUNG obwohl er für

    diese Tätigkeit bereits einige Prüfungen ablegen mußte .

    Wie gesagt in anderen Berufen ist das völlig normal, das Azubis (gestaffelt

    nach Ausbildungsjahren UND erworbenen und geprüften Kenntnissen) weit

    weniger verdienen als Gesellen/Meister/Techniker oder gar Chefs .

    Hachja – die Welt ist soooo ungerecht 😉

    Freundliche Grüße,

    Jürgen Z.

  15. Tom, 24. September 2011 um 19:15 Uhr

    @Janko Lach
    Das glaube ich Ihnen gerne. Sie haben es doch aber gerade gesagt: der Assitent hat den Bruchteil einer Ahnung vom Geschäft bzw. von der Materie, und bekommt den Bruchteil der Provision. Er hat aber das GANZE Risiko!! Denn wenn die Beratung schief läuft (und woher soll der Assistent wissen ob es nicht so ist) hat der Kunde den Schaden – und mit ihm der Assistent, der ebenfalls darunter leiden muss. Wie viel Flurschäden auf diese Weise schon passiert sind, weil ahnungslose Newbies ihre Freunde “aufschreiben”, nur um einen Bruchteil der Provision zu erhalten, während sich der Berater die Tasche voll macht und wer weiss was für Produkte verkauft, damit können Sie Bücher füllen!! Woher soll der Assistent denn wissen was für einen Berater er da anschleppt und was am Ende mit seinem Kunden, im schlimmsten Fall seinem besten Freund, passiert?

    Es geht nicht darum einen Zahnarzt zu empfehlen, oder ein gutes Essen. Sondern darum, eine komplexe Materie mit entsprechenden finanziellen Risiken in seinem Freundeskreis weiter zu empfehlen und dafür Geld zu erhalten. Sie erkennen den Unterschied?

    Darum bleibt mein Credo: nur komplett ausgebildete Berater sollen und dürfen mit Neukunden in Kontakt treten.

  16. Tobias Bartelt, 24. September 2011 um 19:36 Uhr

    Ich weiss nicht, wie es anderswo ist, deswegen gebe ich meine eigenen Erfahrungen weiter.

    In der Tanzschule, in der ich jahrelang war, war es so, dass derjende der jemand neuen in die Tanzschule bringt, 2 Freigetränke bekommen hat, obwohl der Tanzschüler einen Monatsbeitrag von 20€ entrichtet hat.

    In dem Fitnessstudio, in dem ich angemeldet bin, bekomme ich 10€ Freiverzehr, wenn ich einen neuen Kunden werbe, obwohl dort der Monatbeitrag sogar über 30€ beträgt.

    Ich meine, im Grunde ist das doch eine riesen Sauerei, dass ich gerade mal ein paar Promille von dem bekomme, was die Tanzschule / das Fitnessstudio an dem neuen Kunden verdient, anstatt den kompletten Betrag, oder habe ich das falsch verstanden?

    MfG

    Tobias Bartelt

  17. Mechler, 25. September 2011 um 11:33 Uhr

    Wer als Assistent eines Vermögensberaters diesem dabei hilft, Kontakte zu knüpfen und Kundendaten im persönlichen Gespräch zu erfassen, kann mit nur wenigen Stunden Aufwand im Monat ohne weiteres mehrere hundert Euro dazu verdienen.
    Wenn das so ist, was sollte dagegen sprechen. Bekommt er unabhängig vom Abschluß eines Vertrags von seinem Arbeitgeber dem Vermögensberater seine Arbeitsmittel, Telefon zu Hause, Kilometergeld für Fahrten zum Kunden und Ausbildungsschule der DVAG als Pauschale bis zur Abrechnung vorfinanziiert und bei zustandekommen eines Vertrags eine Provision als Gewinn (damit er sich anstrengt) ist dagegen nichts zu sagen. Natürlich muß vertraglich festgelegt sein, daß für die Tätigkeit gegenüber dem Kunden und der DVAG die volle Verantwortung beim Chef dem Vermögensberater in Person liegt. Es dürfte eine große Rolle spielen ob der Assistent auf einem Dorf oder einer Stadt mit einem großen künftigen Kundenumfeld wohnt.
    Nun muß er selbst prüfen ob er mit seinem Netto vom Brutto zufrieden ist und dies als Nebenberuf weiter führen will oder als Hauptberuf für mehr Geld und Verantortung in Ausbildung bei der DVAG geht.
    Natürlich müssen die Vertragspartner innerhalb einer festgelegten Probezeit kurzfristig kündigen können.

  18. Cüneyt Erdin, 25. September 2011 um 11:39 Uhr

    @ alle ausser Tom:
    …dass Ihr Euch auf eine solche Diskussion einlasst……tz……
    Die Argumente und Ansichten von diesem Tom sind so unüberlegt/unausgereift, dass man gar nicht detailliert darauf antworten sollte, wenn überhaupt. Man sollte ihm lediglich anbieten seine eigenen Erfahrungen zu machen. Und wenn er das schon hat, dann tut es mir leid. Sind nicht alle Berater perfekt, oder so, wie Tom es sich wünscht. Aber wenn er sich auch das nicht denken kann…..tz……

    Er hat ja nicht einmal verstanden, dass ein sog. Assistent hier tatsächlich von Anfang an etwas lernen kann und nicht wie ein Azubi in einem anderen Beruf, z. B. den Hof fegen oder Bier holen muss. Ich habe früher mal in einem Großunternehmen “Industriekaufmann” gelernt (und auch abgeschlossen) und musste in den ersten zwei Jahren unter anderem immer wieder mal ein wenig putzen und bei Aldi und in der Metro einkaufen fahren. Mit dem eigenen Fahrzeug und eigenem Sprit. Ich habe damals DM 801,- im Monat verdient und durfte nicht nebenbei arbeiten.

    Vielleicht sollte ich meine Putzfrau (im Büro) entlassen und meine Aushilfe (kommt Samstags und macht Aufräum-/Ablagearbeiten, Kopierarbeiten, usw.) entlassen und meine neuen Partner dafür nutzen, statt sie zu schulen. Vielleicht kommt das dann der Argumentation von Tom näher, so dass er eine Berechtigung dazu hätte 🙂

    Wir sind im Grunde genommen ein Großunternehmen wie jedes andere auch. Es gibt bei uns Groß-, Mittel- & Kleinverdiener. Es gibt langjährige Mitarbeiter und auch neue. Es gibt darunter zufriedene und auch unzufriedene. Der eine macht seine Arbeit des Geldes wegen, der andere aus Überzeugung. und und und…. Wahrscheinlich sind die Gewichtungen bei uns anders, aber das war es auch schon.

    Tom sollte seine Argumente mal bei allen anderen Unternehmen (vor allem anderer Branchen) anbringen, die einen Vertrieb haben. Da ist es nicht viel anders. Ich war schliesslich auch im Vertrieb in einer anderen Branche. Da wird er sehen, dass es ähnliche (teilweise schlimmere) Abläufe gibt. Vlt. wird er ja dann mal anfangen zu grübeln.

    Entschuldigt bitte meine Offenheit, aber die Sprache steckt in mir drin. Ich spreche Deutsch, Englisch, Türkisch und Tacheles.

  19. Tom, 25. September 2011 um 11:59 Uhr

    @Tobias Bartelt
    Sie haben das komplett falsch verstanden. In dem von Ihnen gewählten Beispiel der Tanzschule ist das “worst case szenario” jenes, das ihr neu gebrachter Kunde mit dem Tanzunterricht unzufrieden ist, und 20,00 € umsonst ausgegeben hat. Das Sie für die Neukundenwerbung nur einen kleinen Teil deses Betrages erhalten, ist angemessen.
    Wenn Sie hingegen einen Kunden für ein Finanzdienstleistungsunternehmen werben, kann im schlimmsten Fall Ihr neu geworbener Kunde sein ganzes Geld verlieren (was nicht an den Haaren herbeigezogen ist, solche Fälle sind in der Vergangenheit schon oft genug passiert). Was glauben Sie was Ihre Freundschaft zu dem von Ihnen geworbenen Kunden dann noch wert ist? Und für dieses Risiko bekommen Sie nur einen Bruchteil der Provision. Sie erkennen die Diskrepanz?

    Wenn Sie also schon als Anfänger und ohne Ahnung vom Geschäft ihre besten Freunde “aufschreiben”, sollten Sie für dieses Risiko auch entsprechend entlohnt werden. Oder noch besser: Sie lassen sich erst vollständig ausbilden und haben kompletten Überblick über die Produkte die Sie vermitteln, und gehen DANN erst los. Wir verstehen uns?

    MfG
    Tom

  20. Sascha Neumann, 25. September 2011 um 12:16 Uhr

    Hallo
    Ich glaube der Tom wird falsch gedeutet, dennoch finde ich das sie das Thema einwenig übertreiben wenn sie ihr Auto in die Werkstatt bringen um die bremsen zu machen wird auch der Lehrling an die bremsen gelassen unter Beaufsichtigung des gesellen da weiß der Lehrling auch nicht ob das was er da macht richtig ist e vertraut dem gesellen der wiederum seinem Meister der im Büro sitzt. Die Komplexität und die sicherheit die bei den bremsen beachtet werden muss damit sie auch eine bremswirkung haben wird somit in Gefahr gebracht aber weil alle sich gegeneinander vertrauen (so sollte es sein) können sie beruhigt Auto fahren! Den Vergleich zu unserer Branche ist das der Assistent auch vertrauen hat zu seinem Berater und der DVAG die auch unter Aufsicht der BaFin steht!

  21. Randy M., 25. September 2011 um 13:33 Uhr

    @ Tom:

    Bzgl. Risiko:
    Wer bitte trägt das Risiko?!
    Meiner Kenntnis nach trägt das “Risiko” der Vermögensberater, der den Kunden berät (also ein ausgebildeter Hauptberuflicher Vermögensberater)
    Seien Sie sicher, dass sich dieser seinem Risiko voll bewusst ist, und alles tun wird, damit jeder Kunde gut beraten und betreut ist!
    Es ist ja bekannt, was passiert, wenn Verträge die ersten 5 Jahre nicht durchgezahlt werden, oder?
    Und jeder Unternehmer tut ALLES, damit seine Kunden zufrieden sind!
    Und das langfristig!! Über Jahre hinweg!
    Nur so kann man (nicht nur in dieser Branche) als Unternehmer dauerhaft erfolgreich sein und (über-) leben.
    Somit minimiert sich das Risiko des Assistenten erheblich!

    Viele Grüße,
    Randy M.

  22. Tom, 25. September 2011 um 16:07 Uhr

    @Randy M.
    Ob und inwiefern der hauptberufliche Vermögensberater das Risiko trägt, sei dahingestellt. Fälle, in denen Geld vom Kunden in Investmentfonds angelegt wurde (am besten noch mit mit dem Geld rückgekaufter Lebensversicherungen) und diese sich dann als Verlustgeschäft erwiesen haben, gab es auch bei der DVAG mehr als nur einmal. Auf alle Vertriebe bezogen bundesweit, können Sie Bücher mit derartigen Falschbaratungen füllen.
    Der Berater hat seinen Schnitt gemacht – Einmalanlagen in Investmentfonds bergen kein Stornorisko. Der “Assistent”, der den Kunden gebracht hat, bekommt einen Bruchteil dieser Summe und hat verbrannte Erde in seinem Freundeskreis hinterlassen. Sie erkennen das Risiko?

    Um das Beispiel Autowerkstatt aufzugreifen: Der Lehrling darf an die Bremsanlage, der Meister prüft ob alles richtig ist. Beim Finanzvertrieb: der “Assistent” bringt den Kunden, der “Meister” (VB) verzockt dessen Kohle. Wer wohl das bessere Gewissen bei seiner Tätigkeit hat?

    Und kommen Sie mir nicht mit dem Argument, solche Fälle gäbe es bei der DVAG nicht – leider viel mehr, als Ihnen lieb ist.

  23. , 25. September 2011 um 17:07 Uhr

    @ Tom

    Falschberatung bei der DVAG: Dann nennen Sie doch bitte mal “Ross und Reiter”, oder unterlassen Sie bitte zukünftig derartige unbelegte Falschbehauptungen.

  24. Mechler, 25. September 2011 um 18:28 Uhr

    @ Cüneyt Erdin

    Den Hof fegen , Bier holen, immer wieder mal ein wenig putzen und bei Aldi und in der Metro einkaufen fahren. Mit dem eigenen Fahrzeug und eigenem Sprit.
    Wenn Sie das alles mit sich machen ließen, waren sie damals im Gegensatz zu heute weit zurück. Laut Ausbildungsvertrag war das verboten. Sie hätten sich über die Industrie- und Handelskammer wehren müssen. Verwerflich, daß dies in einem Großbetrieb geschehen sein soll.
    Bitte nicht eine Ausbildung in einem Lehrbetrieb mit einer Nebentätigkeit zum Hauptberuf vergleichen.

  25. Linda, 29. September 2011 um 14:07 Uhr

    @ Dr. Lach

    Es sind keine Falschbehauptungen von Tom es sind leider Gottes Tatsachen den ich bin selber ein Opfer solcher Berater geworden.. Meine Langjährige Lebensversicherung wurde von so einem Berater gekündigt und eine Lebensversicherung mit Berufsunfähigkeit abgeschlossen (angeblich). Nach genauer durchsicht der Unterlagen musste ich leider feststellen dass es sich um eine Foundsgebundene Lebensversicherung, so hätte ich bei meinem alten Anbieter bleiben können, zum Dank darf ich später auch noch die Kapitalertragssteuer noch bezahlen (dies wurde mit keinem Wort damals erwähnt). Es gibt aber auch noch andere Beispiele aus meinem Freundeskreis, die um einiges schlimmer sind.

    Es gibt aber auch Berater die Ihren Job erst nehmen, leider habe ich diese nur bei einer Direktversicherung bis jetzt kennengelernt und nicht bei diesem “Verein” .

  26. Huber Steffen, 29. September 2011 um 16:17 Uhr

    Hallo Linda,

    ich treffe oft auf Kunden, die bei Direktversicherer versichert sind. Oh,je sage ich da nur. Hier ein Link von der heutigen “BILD”. Genau das sind auch meine Erfahrungen.

    http://www.bild.de/ratgeber/verbrauchertipps/versicherungen/direktversicherer-2011-ueberzeugen-kann-im-test-kaum-einer-20193612.bild.html

  27. Wolfgang Stadler, 30. September 2011 um 16:47 Uhr

    was erstens nervt sind generelle Verurteilungen einer ganzen Berufsgemeinschaft @ Tom / Linda. Wenn so etwas vorgefallen ist, gibt es wie Dr. Lach schon gesagt hat dafür Anlaufstellen – allen Beratern, egal ob DVAG, Allianz oder AWD vorzuwerfen, diese würden so arbeiten, ist doch doof 🙁

    zweitens: wer ist schöner, besser, toller?

    der eine Kunde macht super Erfahrungen mit seinem Berater, den ein anderer nie mehr sehen will. So ist das Leben. Ob nun im Einzelfall ein Direktversicherer (@ Linda) besser ist oder die Commerzbank – das ist ein Einzelfall. Die generelle Abwägung zwischen Berater für alle Finanzthemen und Produktpicking haben wir hier bereits ausgiebigst diskutiert.

    ach – Sonnenschein! schönes Wochenende!

  28. Tom, 1. Oktober 2011 um 11:31 Uhr

    @Wolfgang Stadler

    Wenn Sie meine Beiträge richtig gelesen hätten, wäre Ihnen aufgefallen dass ich nicht die Berufsgemeinschaft als Ganzes pauschal der Falschberatung bezichtige, sondern lediglich davon schrieb das es auch bei der DVAG solche Fälle gab. Genau wie bei anderen Vertrieben. Auf die Masse aller Finanzvertriebe bezogen kommen aber schon einige tausend Fälle zusammen, wenn man sich die letzten 10-15 Jahre anschaut.

    Der Kritikpunkt an dem ich aufsetze ist aber einfach der, dass ein Neuanfänger in der Branche, gleich bei welchem Vertrieb, noch keinen ausreichenden Überblick über das Geschehen hat um eine solche Dienstleistung gegen Entgelt “empfehlen” zu können. Denn anders als beim Zahnarzt ist der Empfehler, wenn tatsächlich etwas schief geht, seinen Freundeskreis los. Der schale Nachgeschmack, dafür auch noch Geld erhalten zu haben, bleibt. Ich denke Sie erkennen worauf ich hinaus will.

    Und ganz ehrlich: diese ganzen Anlaufstellen helfen den verprellten Kunden auch nicht weiter, wenn es z.B., um Entschädigungen für verlorenes Geld geht, welches in Investmentfonds investiert wurde.

  29. Marcel H. Costin, 1. Oktober 2011 um 16:34 Uhr

    THEORIE & PRAXIS
    oder
    “Vom vorsichtigen Kritiker zum begeisterten Vermögensberater”

    .

    Liebe Anonym-Schreiber (besonders Tom),

    was befürchten Sie eigentlich, dass Sie sich hier nicht zu erkennen geben? Stehen Sie etwa nicht hinter dem, was Sie hier von sich geben? Sie sprechen hier von Risiken und Vertrauen und verstecken sich selbst. Wenn Sie sich wenigstens zu erkennen geben würde, fiele es dem Einen oder Anderen erheblich leichter Respekt vor davor zu haben, dass Sie bestimmte Dinge noch nicht wissen, oder anders sehen, weil Sie andere Erfahrungen gemacht haben.

    Sie reduzieren ferner den gesamten Prozessablauf des Geschäftsmodells auf einen ganz kleinen Abschnitt. Das Blöde dabei ist, dass ein Außenstehender diese Darstellung sogar plausibel finden könnte und sich darin bestätigt sieht. Es fehlen aber irre viele Informationen die das Bild, was Sie hier versuchen zu malen, entscheidend verändern würde – den Tatsachen entsprechender.

    .

    Hier einige ergänzende Eindrücke aus meiner eigenen Perspektive.

    Ich war bereits als jugendlicher Selbständig in der IT und im Vertrieb, hatte mit Anfang 20 bereits mein zweites Unternehmen gegründet, habe Informationstechnik und Mikrotechnik studiert und währenddessen den Beruf des Vermögensberaters kennengelernt über eine Empfehlung eines guten Freundes, welcher gerade selbst ein Jahr Assistent war.

    Er kannte diese Firma schon länger und hat schon einige der Abläufe genauer kennengelernt, wir waren an dieser Stelle somit schon einen ganzen Schritt weiter als in Ihrer “eingeschränkten, THEORETISCHEN Version”. Denn es bewerben sich in der Regel keine wildfremden Menschen die gar keinen Bezug oder Vorerfahrung zu einem Berater hatten, auch wird nicht in der ersten Stunde schon Empfohlen – was denn auch? Es gibt IN DER PRAXIS immer eine Vorgeschichte. Der Empfehler hatte auch wiederum jemanden der Erfahrungen gemacht hat, und dieser wurde wieder von jemandem empfohlen der ebenso Erfahrungen gemacht hatte, oftmals kennen sich die Leute alle untereinander, teils ist der Eine oder Andere schon seit vielen Jahren begeisterter oder zumindest zufriedener Kunde, die Empfehlung ist also begründet und hat ordentlich Gewichtung(!). Somit ist gewahrleistet, dass jemand der hier beginnt, sich mal mit den anderen Menschen die den Berater und die Dienstleistung schon länger kennen ausgiebig unterhalten kann.

    >>> GENAU DAS ist das Kernstück des Geschäftsmodells und läuft in >90% der Fälle genau so ab! << Hinterfragen, überprüfen, Entscheidung treffen, abhaken.

    Frage, wieviele Menschen tun das, BEVOR Sie schlechte Erfahrungen machen? Haben Sie sich so intensiv damit befasst? Ich kenne die Antwort, denn wir wären auf einem ähnlichen Erfahrungsstand, hätten Sie… . Und glauben Sie nicht, dass ich keine schlechten Erfahrungen gemacht habe, hunderte! Ich habe allerdings immer nach dem WARUM gefragt und habe versucht zu verstehen was die Ursache war, ich habe differenziert – lag es an dem Menschen selbst, oder an seiner Ausbildung, am Unternehmen? Zumindest weiß ich, wovon ich heute rede.

    Ist die Hotline eines Telekommunikationsunternehmens des öfteren unfreundlich zu mir, bin ich dennoch in der Lage zu erkennen, dass das Unternehmen grundsätzlich eine gute Dienstleistung erbringt. Typisch ist es dieses Unternehmen kategorisch abzulehnen und jedem zu raten davon die Finger zu lassen – völlig undifferenziert. Dasselbe kann man bei Rezensionen von Käufen im Internet erkennen, bei 99% der Menschen funktioniert das Gerät, bei 1% nicht und empfehlen daher plakativ – FINGER WEG! ABZOCKE! BETRUG!
    Ohne auf die Idee zu kommen, dass in ihrem Falle vielleicht ein spezieller Grund vorliegen könnte. Ein jeder nimmt die Welt nur aus seiner Perspektive wahr.

    Ein (unsinniger) Rat an alle Spaziergänger, gehen Sie bloß nicht auf die Straße! Sie könnten in einen Hundehaufen treten!
    [Quelle: “Eigene Erfahrung”]

    .

    Das netteste Kompliment habe ich mal von einer guten Freundin erhalten, welche meinte. “ich vertraue der Branche nicht und verstehe davon gar nichts, aber alleine die Tatsache, dass Du das machst bedeutet, dass es gut sein MUSS, da Du Dich niemals für etwas engagieren würdest, was Du vorher nicht genau geprüft hast”. Und es stimmte.

    Wenn ich dann so wenig durchdachte Äußerungen lese wie hier im Blog oder anderswo, fliegt mir manches Mal der Hut weg. Auch sind es zu über 95% (leider) Menschen von denen ich niemals höre “stimmt, nun sehe ich es anders, ich habe mich geirrt”. Wenn ich selber dazu fähig bin, wieso finden sich so wenig nachahmer?

    Genau genommen könnte ich auch sagen “was soll’s, juckt mich nicht, warum auch noch kommentieren?” Nun, ich bin überzeugt davon, je mehr Menschen Aufklärung leisten, desto mehr und mehr kommt ans Licht wie es denn wirklich ist. Nämlich um ein vielfaches positiver als es hier und anderswo immer wieder mokiert wird.

    Es gibt genau zwei Sorten von Menschen, die einen die sehen, dass das Glas halb leer ist und die Anderen, die sehen, dass dasselbe Glas halb voll ist. Und beide haben, durch Ihre Brille betrachtet, völlig recht! Diese beiden Lager werden sich nie verstehen und bis in alle Ewigkeit Argumente austauschen. Die Realität ist eine Einstellungssache. Die Einen sehen vorrangig die Risiken, die Anderen die Chancen. Pauschallösungen gibt es nicht, die Antworten sind immer individuell.

    Hier noch ein (alberner) Rat an alle die heiraten wollen: Bloß niemals heiraten! Die Scheidungsrate liegt bei 50% !!!
    [Quelle: Google “Scheidungsrate”]

    Als Vermögensberater-Assistent zu arbeiten und für die BeratungsVORBEREITUNG einen im Schnitt wirklich guten Stundenlohn zu erhalten, ist absolut in Ordnung. Das Risiko ist etwa so groß wie in einem Kleidergeschäft, von duzenden Käufen bringt auch mal jemand ein Stück wieder zurück in den Laden. Der Mensch kommt aber gerne wieder, wenn man seinen Wunsch kulant abwickelt.

    Und ausschließlich im Bekanntenkreis zu arbeiten, ist bei uns “ausdrücklich untersagt” und widerspricht dem Geschäftsmodell. Das direkte Umfeld darf in der ersten Zeit als Unterstützer fungieren und wird nur auf eigenem Wunsch hin beraten.

    .

    Mit besten Grüßen,
    Marcel H. Costn
    – Vermögensberater –
    Metropolregion Düsseldorf/Köln
    0177/7616059

    PS: “Das Leben will Dich belohnen, nicht bestrafen!” [Bernd W. Klöckner]

  30. Harald Patberg, 2. Oktober 2011 um 09:32 Uhr

    @ dr. lach

    es ist deswegen verwerflich, weil die “empfehlungen” oft gar nicht so freiwillig gegeben werden……

  31. Wolfgang Stadler, 2. Oktober 2011 um 13:28 Uhr

    @ Tom – auch wenn Sie Ihre Aussagen hier zu relativieren versuchen, ist es genau das, was tagtäglich passiert – anhand von wenigen Fällen wir die ganze Branche über einen Kamm geschoren. Jeder Fall ist definitv zuviel – dennoch entsprechen ein paar Tausend Fälle im Jahr bei zig Millionen Beratungsgesprächen in der Branche einem relativ geringen Promill-Promill-Satz. Ich würde mich freuen, wenn in diesen einschlägigen Wirtschaftsmagazinen mal von positiven Fällen berichtet wird – davon gibt es nicht nur ein paar Tausend.

    Ihr Hinweis auf Neuanfänger: lesen Sie dazu bitte unseren Geschäftsbericht und sehen selbst, wie die Deutsche Vermögensberatung Neuanfängern erfahrene Berater an die Seite stellt, die deren Wissensdefizit am Anfang ausgleichen.

  32. Tom, 2. Oktober 2011 um 17:16 Uhr

    @Wolfgang Stadler
    Lieber Herr Stadler, ich kenne sowohl den Geschäftsbericht, als auch die Branche in- und auswendig, da ich selbst in einer Versicherungsgesellschaft arbeite. Aus diesem Grund sind mir alle Abläufe en Detail genau bekannt.

    Sie haben aber meinen Kritikpunkt nicht wirklich verstanden. Den Aspekt, den Sie beschreiben ist genau der, den ich kritisiere: dem Neuanfänger wird ein erfahrener Berater an die Seite gestellt. Woher soll der Neuanfänger wissen, das dieser Berater gut berät? Das die Empfehlungen seriös sind? Das der Kunde dauerhaft zufrieden sein wird? Das kein Verlustrisiko der Anlage möglich ist?

    Meine Kritik setzt eben genau an diesem Punkt auf: der Neuanfänger wirbt Kunden, ein “erfahrener Berater” geht mit. Baut dieser Mist, bleibt der Schaden beim Neuanfänger, denn dieser hat den Kunden gebracht und sein Umfeld damit geschädigt. Ich halte es für hoch gefährlich, wenn neue Assistenten ohne Kenntnis der Branche ihr Umfeld den “erfahrenen Beratern” zuführen. Genau auf diese Weise entstanden und entstehen zerstörte Vertrauensverhältnisse.

    Darum noch einmal meine Anliegen (auch als Branchenkenner): nur wirklich voll ausgebildete Berater sollen und dürfen neue Kunden gewinnen. Anfänger sollten tunlichst die Finger davon lassen, auch nur einen einzigen Kunden im Bekanntenkreis für eine Finanzvertriebsfirma zu gewinnen, bei vollem Risiko und einem mickrigen Provisionsanteil. Lieber erst die Ausbildung vollständig durchlaufen, und DANN zum ersten Kunden gehen.

  33. Tobias Kugler, 2. Oktober 2011 um 21:48 Uhr

    @all
    Die meisten unserer Assistenten kommen aus einem langjährig gepflegten Kundenstamm! Genau aus diesem Grund kennen sie doch unsere Beratungsqualität und sind davon überzeugt. Eines ist jedoch klar: ein Assistent BERÄT NICHT!

  34. Frank Schmidt, 3. Oktober 2011 um 09:33 Uhr

    Hoppla,

    werden da Begriffe verwechselt? Nach meiner Kenntnis berät der VM nicht, der VB-Assistent berät schon! Und um den geht es doch hier, oder?

    Aufgaben des Assistenten:
    a) Unternehmen präsentieren
    b) Analysen erstellen
    c) Aufbau und Betreuung eines Kundenstammes
    d) eigenständige, ganzheitliche Beratung unter Anleitung des Betreuers
    e) Bearbeitung von Besuchsaufträgen und Stornobekämpfung
    (nicht vollständig, reicht aber hier)

    Zumindest die Punkte d & e haben schon mit Beratung zu tun. Punkt d fast noch eher, als Punkt e!

    Anm.: Ich will damit nicht sagen, dass das schlecht ist, eigentlich geht eine Entwicklung grundsätzlich nicht anders, egal bei welchen Unternehmen, aber der Assistent berät.

    MfG
    FS

  35. Tobias Kugler, 4. Oktober 2011 um 13:55 Uhr

    @ Frank Schmidt
    ich denke das ist je nach Betreuer unterschiedlich… vielleicht sollte ich meine Aussage nicht ganz so absolut treffen…

    a) stimmt
    b) auch
    c) auch
    d) da der Assistent noch nicht über das ausreichende Fachwissen verfügt, berät er auch nicht selbst. Der Betreuer berät auf jeden Fall die ersten Beratungen und der Assistent übernimmt höchstens kleine Teile der Beratung. Selbstverständlich unter dem Gesichtspunkt der Ganzheitlichen Allfinanz-Konzeption der DVAG.