Personalkarussell

7. September 2011 | 921 mal gelesen

Mehr denn je dreht sich aktuell wieder das Personalkarussell in den Führungsetagen der Finanzvertriebe.

Nicht so bei der DVAG Deutsche Vermögensberatung: Die Geschäftsleitung der Holding ist und bleibt mit Dr. Pohl und seinen Söhnen konstant wie “eh und je”. Und im Vorstand gab es seit dessen Berufung im Jahr 2003, also seit fast neun Jahren, genau zwei Veränderungen, eine davon durch Wechsel in den Aufsichtsrat.

Warum ist das wichtig?

Weil gerade in einem großen Vertrieb Kontinuität ohne ständige Kurswechsel, Vertrauen in die Geschäftsleitung und gegenseitiges Kennen und Verstehen das “A und O” sind.


Kommentare für diesen Artikel (9)

  1. JoMa, 7. September 2011 um 11:58 Uhr

    “Mehr denn je dreht sich aktuell wieder das Personalkarussell in den Führungsetagen der Finanzvertriebe.”

    Wie viel “mehr”?
    Welche Führungsetage?
    Welche Finanzvertriebe?
    Wo steht das?
    Wer hat das geschrieben?
    Wann wurde das behauptet?

    Zu einem Satz zig Fragen, deshalb halte ich von solchen Beiträgen recht wenig.

  2. , 7. September 2011 um 13:52 Uhr

    @ JoMa

    Lesen Sie die aktuelle Presse, dort werden Sie zu anderen Vertrieben schnell fündig.

    Um die geht es uns hier aber gar nicht, sondern viel mehr um uns. Sie dürfen sicher sein, dass unsere Vermögensberater die Kontinuität in unserer Geschäftsleitung sehr zu schätzen wissen. Es steht natürlich Ihnen frei, dies gering zu werten.

  3. JoMa, 7. September 2011 um 16:32 Uhr

    @Dr. Lach

    Ich finde es schon recht amüsant, wie Sie teilweise auf Beiträge reagieren. Was soll der letzte Satz bedeuten? Oder besser ausgedrückt, in welchem Abschnitt meines Beitrags werte ich die besagte Kontinuität gering?

    Sie werden mir diese Frage nicht beantworten können. Und es ist nicht die erste Frage auf die ich keine Antwort bekomme 😉

  4. Thomas, 7. September 2011 um 22:50 Uhr

    Ein Kurswechsel ist manchmal gar nicht schlecht. Die extrem erfolgreiche Google hat ihren Vorstandsvorsitzenden Eric Schmidt abgesetzt und bekanntlich den Gründer ans Ruder geholt.

    Seitdem hat sich bei Google vieles verändert (Kauf von Motorola Mobile, Google +, Einstampfung der unbeliebten Dienste…).

    Ein Negativbeispiel des “Festklammerns” ist doch wohl Dr. Michael Frenzel, seines Zeichens der Vorstandsvorsitzender der TUI AG. Der Kerl verfehlt seit Jahren die Unternehmensziele und der Aktienkurs sinkt ebenfalls seit Jahren, aber der Kerl darf bleiben….zum Glück habe ich keine TUI Aktien 🙂

  5. Harri Schultze, 7. September 2011 um 23:23 Uhr

    Ich halte recht wenig von Beiträgen der Blogger, die nicht die Traute haben dies unter dem wahren Namen zu tun.

    Und mir stellt sich damit bei solchen Beiträgen immer nur eine Frage:

    Kann ich jemanden, der für einen offenen und fairen Meinungsaustausch plädiert und Quellenangaben, Transparenz und Name , Daten, Fakten in den Blogbeiträgen verlangt, kann ich so jemanden wirklich ernst nehmen?

    Ich entscheide mich für: Nö!

    MFG vom VB aus W
    HS

  6. Norbert Balzer, 7. September 2011 um 23:32 Uhr

    @JoMa, sie sind ja ein richtiger Witzbold! Sie wollen hier diskutieren, haben sich aber offensichtlich nicht richtig vorbereitet. Ich kann Ihnen eines versichern, Sie werden auf viele Fragen des Lebens keine Antwort finden. Und wenn ja, dann teilen Sie diese doch bitte mit! Schon jetzt bedanke ich mich bei Ihnen!

  7. Huber Steffen, 7. September 2011 um 23:51 Uhr

    Hallo JoMa, in meinem letzten Beitrag habe ich Sie noch gelobt für EINEN guten Beitrag. Ihr Beitrag zu diesem Kommentar ist aber albern. Sie scheiben: “Wie viel mehr….Wer schreibt das ?”

    Häh, was sind das für Fragen zu dem Beitrag von Herrn Dr. Lach ? Ich verstehe Sie schon lange nicht was Sie meinen.

    LG Huberr steffeb

  8. JoMa, 8. September 2011 um 09:15 Uhr

    @Herrn Schultze

    Wen Sie ernst nehmen ist mir ehrlich gesagt egal.

    Anmerkung des Moderators: Kommentar teilweise gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Kommentarrichtlinien. Wir werden Kommentare in diesem Ton – auch im Sinne unserer Leser – nicht mehr veröffentlichen.

  9. , 8. September 2011 um 10:06 Uhr

    @ Thomas

    Da haben Sie mich aber missverstanden: Es ist ein Unterschied, ob ein Kurswechsel nur deshalb erfolgt, weil ein “Neuer” am Ruder ist (gefährlich) oder ob das vorhandene Management den Kurs ändert – z.B. weil sich die Rahmenbedingungen verändert haben und deshalb die Strategie des Unternehmens angepaßt werden muss. Letzteres ist Familie Pohl mit der DVAG immer bestens gelungen: Pionier und Marktführer in der fondsgebundenen LV oder im Riestergeschäft, erster Vertrieb mit iPad, Einbindung des AM-Außendienstes usw. usw.