Nachwuchsförderung

23. August 2011 | 1.142 mal gelesen

Ohne Nachwuchs keine Zukunft.

Dies gilt natürlich auch für jedes Unternehmen, und allein deshalb investieren wir gerne in die Nachwuchsförderung, zum Beispiel in unseren FHDW-Studiengang.

Dass Nachwuchsförderung aber nicht immer nur unternehmensdienlich sein muss, zeigt erneut unser Firmenchef Dr. Pohl: Im Rahmen seiner Dr. Reinfried Pohl-Stiftung fördert er nunmehr auch Promotionsstudien an der Universität Marburg mit einem ansehnlichen Stipendium, um so zur Deckung der Kosten für die Dissertation und den Lebensunterhalt beizutragen.

Der Titel der Dissertation der ersten Stipendiatin: “Effektivität und Legitimation von Finanzaufsichtssystemen”.


Kommentare für diesen Artikel (7)

  1. JoMa, 23. August 2011 um 10:06 Uhr

    Guten Tag,

    schöner Beitrag, Nachwuchsförderung muss nicht immer unternehmensdienlich sein! Ist es nicht unternehmensdienlich wenn man Stipendien vergibt bzw. eine Stiftung führt? Ist das keine PR für ein Unternehmen?

    Zu dem wird Dr. Reinfried Pohl bzw. die DVAG auch von Disserationen provitieren, da bekanntlich auch empirische Studien durchgeführt werden. Der Markt kann so näher beleuchtet werden, also wirklich kein Nutzen für die DVAG?

    “Ohne Nachwuchs keine Zukunft”, und eine Disseration gehört zur Nachwuchsförderung? Kann man evtl. so sehen, mit viel liebe zu den Doktoren. Aber egal, die DVAG bildet viele Junge Menschen als Vermögensberater aus, in einer “hochwertigen” Ausbildung. Damit ist doch schon die soziale “Verpflichtung” der DVAG erfüllt, oder?

    Ist eine super Sache, nur wieder in so einem Beitrag verpackt, muss das sein?

    Schöne Grüße
    JoMa

  2. , 23. August 2011 um 18:03 Uhr

    @ JoMa

    Auch wenn es Ihnen nicht gefällt: Wir werden hier in unserem Blog auch weiterhin sehr intensiv über all das Positive berichten, was das Unternehmen DVAG und die Gründerfamilie zustande bringen. Wie man sieht: dieser Stoff geht nicht aus. 🙂

    Wenn Sie gerne Gerüchte, Halb- oder Unwahrheiten lesen wollen: Wir sind sicher, Sie kennen die einschlägigen Foren.

  3. Beckmann, Patrik, 23. August 2011 um 18:09 Uhr

    I like 😉

  4. Tobias Kugler, 23. August 2011 um 20:49 Uhr

    Absolut der richtige Weg, denn in der heutigen Zeit wird der Anspruch, nicht nur an uns Vermögensberater, immer größer und dem gilt es mit hoch qualifizierten Studiengängen entgegen zu wirken!

    @ JoMa

    Wenn ich sie richtig verstanden habe, sollte man positives nicht erwähnen?
    Da frage ich mich wie negativ dann die ganze Welt wäre…. freuen sie sich doch an positiven Nachrichten! Kriege und Negatives gibt es in meinen Augen schon genug oder nicht?

    Viele Grüße aus dem sonnigen Bad Waldsee
    Ihr Vermögensberater Tobias Kugler

  5. Marcel H. Costin, 23. August 2011 um 22:01 Uhr

    Die Einen sagen “Das Glas ist halb leer”, die Anderen sagen “Das Glas ist halb voll”. Und die Moral von der Geschicht: In jedem Fall, haben beide recht!

    Gut, nicht? 😉

    @ JoMa
    Sie haben “Steuervorteile” noch vergessen! 🙂
    Zwei Fliegen mit einer Klappe und daran ist nichts verwerfliches, im Gegenteil. Aus Sicht des Profitierenden, was ist denn wichtiger, warum jemand etwas für ihn tut, oder dass er es tut?

    Schön, dass es Menschen gibt, welche die Grundgesetze des Lebens entdecken. “Das gesamte Leben ist auf Egoismus aufgebaut! Sonst wäre das Leben nicht Lebensfähig”. Selbst der größte Altruist ist im tiefen Herzen ein Egoist, da es im Gehirn für jede gute Tat eine Belohnung gibt, dass ihn motiviert etwas für Andere zu tun.

    Somit kann man IMMER behaupten, “das tust Du doch nur für Dich selbst!” Und wenn schon, es zählt, was der Empfänger davon hat und darüber denkt. Stichwort: “Symbiose”.

    Ich wünsche uns allen noch viel mehr positives Betrachten und Wahrnehmen in diesem Blog! Und das schaffen wir auch! 😉

    .

    Mit besten Grüßen,
    Marcel H. Costin
    – Vermögensberater –
    Metropolregion Düsseldorf/Köln
    0177/7616059

  6. Tobias Bartelt, 24. August 2011 um 08:31 Uhr

    @ Marcel H. Costin

    Das Glas ist doppelt so groß, wie es sein müsste.

    MfG aus der Pfalz.

    Tobias Bartelt

  7. JoMa, 24. August 2011 um 14:37 Uhr

    Hallo zusammen,

    erst einmal Respekt für die zahlreichen Reaktionen.

    @Dr. Lach

    Herr Dr. Lach, mein Kommentar bezieht sich auch die Darstellung des Beitrags. Mir gefällt es sehr wohl, dass Unternehmen Ausbildungen fördern, daran soll kein Zweifel bestehen. Das Unternehmen natürlich überwiegend bzw. nur positives über sich selbst berichten, ist mir weder etwas neues, noch macht es anders herum Sinn. Und natürlich werden Sie auch weiterhin nur positives im Auftrag der DVAG und im Sinne der gewünschten Reputation veröffentlichen.

    Zu ihrem „dieser Stoff geht nicht aus“, hier kann man geteilter Meinung sein, was aber wahrscheinlich im Sinne ihres Blogs und der Möglichkeit Kommentare zu hinterlassen ist. Sie sind selbst Doktor und haben eine Dissertation verfasst, auf ehrliche Art und Weise, davon gehe ich jetzt einmal aus. Prof. Dr. Pohl vergibt Stipendien für angehende Doktoren, die angehenden Doktoren verfassen Dissertationen über finanzwirtschaftliche Themen. Ein Geben und Nehmen, mehr hatte ich in meinem Kommentar nicht unterstellt. Daran ist auch nicht verwerfliches, ganz im Gegenteil, eine super Sache. Diese Tatsache aber so darzustellen, ist für mich etwas sehr übertrieben -> „ohne Nachwuchs keine Zukunft“ und „Nachwuchsförderung muss nicht unternehmensdienlich sein“, was in diesem Zusammenhang einfach nicht stimmt!

    Sie können die ganze Thematik sehen wie Sie möchten, ihre Vermögensberater können dies ebenso sehen wie „Sie“ möchten , ich als außenstehender, kann es sehen wie ich möchte. Dass von mir geschriebene ist meine eigene Meinung und ich denke etwas objektiver als viele Kommentare ihrer Vermögensberater. Dies hat nichts mit Gerüchten, Halb- oder Unwahrheiten zu tun, wobei ich – wie sie merken auf einschlägigen Foren aktiv bin, wie hier (wenn Sie das so sehen).

    @Tobias Kugler

    „Wenn ich sie richtig verstanden habe, sollte man positives nicht erwähnen?“
    Falsch verstanden, deswegen hier nochmal die Auflösung für Sie: Nicht das positive stört mich, die übertrieben Darstellung dessen durch die DVAG halte ich für maßlos übertrieben, wie es schon oft hier bemängelt wurde. Es kommt einfach nicht positiv rüber, verstehen Sie das? Wenn hier zig Vermögensberater ihre Kommentare hinterlassen wie Klasse das Ganze ist, was bringt das für die DVAG? Oft schreiben Leser Kommentare über die Berichte, dass eben kleine positive Nachrichten so verkauft werden, als wäre die DVAG auf dem Mars gelandet. Menschen mit klarem Verstand täuscht das aber nicht, sondern wird kritisch gewürdigt.

    @ Marcel H. Costin

    RICHTIG, es ist auch nichts Verwerfliches daran etwas aus Eigennutzen zu tun, Sie haben es ja ausführlich beschrieben. Ich denke aber Sie verdrehen etwas die Realität. Ich habe nicht bemängelt, dass die DVAG diese Stipendien aus Eigennutzen vergibt, sondern, dass im Beitrag eben ausgeschlossen wird, dass dies unternehmensdienlich sei. Beiträge lesen und gezielt darauf eingehen machen aber die wenigsten. Viele Grüße in die „Metropolregion“!

    @Tobias Bartelt

    Man könnte auch schreiben: „Das Glas ist bereits übergelaufen“ 😉

    Viele Grüße
    JoMa