Warum DVAG? (Teil 3)

15. August 2011 | 1.266 mal gelesen

Erneut an dieser Stelle Ergebnisse aus der Studie “Erfolgsfaktoren im Finanzvertrieb”:

Wie über die Bewertung unserer Internet-Aktivitäten haben wir uns auch über die unseres Geschäftsberichtes sehr gefreut. Denn 82 Prozent unserer Vermögensberater finden diesen ausgezeichnet oder sehr gut. Der zweitplazierte Finanzvertrieb landet bei gerade einmal 53 Prozent, der letzte bei 9 (!) Prozent. Das sind Welten.

Wohl auch deshalb, weil unser Geschäftsbericht von der Gestaltung und Aufmachung her nicht nur als Imageinstrument bestens geeignet ist, sondern darüber hinaus auch inhaltlich Zahlen und Fakten einer kerngesunden Gesellschaft widerspiegelt. Und das ist wohl am wichtigsten, denn jeder wünscht sich in einem Unternehmen zu arbeiten, das erfolgreich ist und soviel Substanz hat, dass es auch den stärksten Gegenwind aushält.

 


Kommentare für diesen Artikel (8)

  1. Janko Lach, 19. August 2011 um 10:36 Uhr

    Es gibt immer noch Berater, denen ist eine optimale Beratung des Kunden das Wichtigste. Es gibt immer noch Berater, die eigene Konzepte mit eigener Produktauswahl bevorzugen, bei denen nicht jeder Kunde mit dem gleichen Produkt bedacht wird. Es gibt immer noch Berater, die nicht nur 0,1% der Produkte des Marktes anbieten wollen usw. Darum ist die angebliche Nummer 1 (bezogen auf das Provisionsvolumen) nicht für jedermann die erste Anlaufstelle. Interessant wäre auch einmal zu wissen, wo in der Studie die DVAG Allfinanz rangiert. Auch muss man bedenken, dass 50 befragte, zum Teil von den Gesellschaften ausgesuchte Mitarbeiter eine völlig andere Gewichtung und Aussagekraft bei 37000 Mitarbeitern als z.B. bei 1000 Mitarbeitern haben.

    Wie dem auch sei, es gibt genügend Beratungspotenzial für uns Alle, egal, in welchem Vertrieb wir arbeiten.

    Viele Grüße aus der Pfalz vom fairsten Finanzvertrieb Deutschlands 🙂

  2. , 20. August 2011 um 10:06 Uhr

    @ Janko Lach

    1. Sie dürfen ganz sicher sein, dass kein einziger der befragten Vermögensberater von der DVAG ausgesucht wurde.

    2. Nach allgemein anerkannten Standards sind Stichproben mit n>30 hochsignifikant. Die Ergebnisse der 50 befragten Vermögensberater sind deshalb mehr als repräsentativ.

    3. Die Ergebnisse der Allfinanz Deutsche Vermögensberatung sind ebenfalls fast durchgängig sehr gut, einmal sogar besser als die der DVAG.

  3. Janko Lach, 21. August 2011 um 17:01 Uhr

    Sehr geehrter Dr. Lach,

    ich bin etwas irritiert. Steht doch die DVAG in den geposteten Diagrammen überall auf Platz 1.

  4. JoMa, 22. August 2011 um 16:43 Uhr

    Bezüglich des Kommentars von Steffen Huber, siehe “Huber Steffen, 20. August 2011 um 11:29” zum Thema “Warum DVAG? (Teil 1)” :

    Ist mir ein Rätsel warum ich auf diesen Kommentar nicht antworten kann, das Thema ist anscheinend geschlossen worden. Und wie den Themen die ich “angesprochen” habe ausgewichen wird, ist eine wahre Pracht!

    Man kann sich an dem Wort “Frischfleisch” auch aufhängen, sollte aber auch beachten, in welchen Zusammenhang ich es verwendet habe! Dies ist ein Kommentar, “Zeitungsartikel-Stil”, keine wissenschaftliche Arbeit!

    Also, wenn gewisse “Vermögensberater” auf Kommentare antworten, sollten Sie vielleicht auf dessen Inhalt eingehen, nicht auf einzeln verwendete Begriffe! Nun dürfen Sie mir bitte nicht böse, aber ich kann es mir nicht verkneifen: Sie kennen den Spruch mit dem “heißen Brei”?! Hier wird nahezu “Slalom” gefahren, in der Versicherungs- und Finanzbranche nicht unüblich.

    In diesem Sinne, gerne Diskussionen aber auf Wintersport keine Lust.

    Viele Grüße
    JoMa

  5. Daniel Schubert, 22. August 2011 um 21:21 Uhr

    @JankoLach:

    hmm … “Viele Grüße aus der Pfalz vom fairsten Finanzvertrieb Deutschlands” – klingt beeindruckend…

    Nach fast 20 Jahren Telis Finanz AG darf doch mal die Frage gestellt werden, wo steht denn eigentlich das Unternehmen ? Der „fairste Finanzvertrieb Deutschlands“ sollte ja zumindest unter den ersten 3 Vertrieben zu finden sein, oder?

    Vielen Dank für eine Info, Herr Janko Lach.

  6. Janko Lach, 23. August 2011 um 13:31 Uhr

    @ Herr Daniel Schubert

    erlauben Sie mir eine kurze Gegenfrage: Warum?

    Was hat die größe des Unternehmens mit der Qualität der Arbeitsweise zu tun? Ist Porsche größer als Fiat? Es gibt eben Vertiebe, die haben in der Vergangenheit mehr Wert auf Beratungsqualität (wie ja auch der TÜV bestätigt) als auf Expansion gelegt.

    Das sollte als Antwort reichen. Für weitere Fragen setze ich mich auch gern mit Ihnen zusammen 🙂

  7. Daniel Schubert, 23. August 2011 um 21:37 Uhr

    @JankoLach:

    „Was hat die größe des Unternehmens mit der Qualität der Arbeitsweise zu tun? Ist Porsche größer als Fiat?“

    >>> Wenn für Sie die Telis Finanz AG der Porsche unter den Finanzvertrieben ist, dann habe ich an der Stelle keine weiteren Fragen mehr.

    „Es gibt eben Vertiebe, die haben in der Vergangenheit mehr Wert auf Beratungsqualität (wie ja auch der TÜV bestätigt) als auf Expansion gelegt.“

    >>> Meine Meinung dazu ist eher, dass eine hohe Beratungsqualität Größe erst ermöglicht. Aber da kann man natürlich unterschiedlicher Meinung sein.

    „Das sollte als Antwort reichen. Für weitere Fragen setze ich mich auch gern mit Ihnen zusammen“

    Ist das ein Angebot oder eine Drohung? … 🙂
    Schönen Abend in die Pfalz…

  8. Janko Lach, 24. August 2011 um 07:25 Uhr

    Sehr geehrter Herr Schubert,

    ich möchte die Sache hier nicht all zu weit vertiefen, da es sonst mit dem Thema des Threads nichts mehr gemein hat.

    Anmerkung des Moderators: Ein gutes Schlusswort, das Thema ist geschlossen. Vielen Dank für Ihre Beiträge.