Warum DVAG? (Teil 1)

13. August 2011 | 1.167 mal gelesen

Am 19. Juli 2011 haben wir bereits kurz über die Studie “Erfolgsfaktoren im Finanzvertrieb” der renommierten Marktforscher von psychonomics berichtet.

Befragt wurden in dieser Studie jeweils rund 50 Berater von DVAG / Allfinanz DVAG, AWD, MLP, OVB, Bonnfinanz und HMI.

In diesem und in den nächsten Blogbeiträgen werden wir zusätzlich einige Ergebnisse vorstellen, die alle eines belegen: Warum zur Nummer 2, 3 oder 4 gehen, wenn es eine klare Nummer 1 gibt. Und die heißt bei fast allen Auswertungen: Deutsche Vermögensberatung.

So gaben z.B. 72 Prozent der Vermögensberater der DVAG an, dass das Image ihrer Gesellschaft ausgezeichnet oder sehr gut ist. Der Zweitplazierte Finanzvertrieb brachte es auf 60 Prozent und der letzte auf gerade einmal 33 Prozent. Und keine Frage: Wenn es um Vertrauen, Beratung und Service geht, ist das Image wichtig.

Eine zweite Auswertung: 86 Prozent der befragten Vermögensberater bewerten die kundenbezogenen Serviceleistungen ihrer Gesellschaft mit ausgezeichnet oder sehr gut. Der zweitplazierte Finanzvertrieb kommt auf 78 Prozent, der letzte auf 44 Prozent. Und dabei ist ja gerade die Unterstützung beim Kundenservice einer der wichtigsten Gründe dafür, dass Berater unter dem dach eines großen Finanzvertriebes arbeiten.

Beste Berufschancen also, bei der DVAG – die Fortsetzung folgt morgen.



Kommentare für diesen Artikel (12)

  1. monika maruschke, 13. August 2011 um 10:53 Uhr

    Diese Zahlen mögen vielleicht für die DVAG interessant sein. Für den Kunden sind diese völlig irrelevant.

  2. Randy M., 13. August 2011 um 21:51 Uhr

    Aha, … und warum?

  3. m. maruschke, 14. August 2011 um 12:30 Uhr

    Hier bewerten die VB ihre eigene Organisation. Das läßt bestenfalls Rückschlüsse auf die Zufriedenheit der VB zu.
    Auch die Frage nach der Servicezufriedenheit hat absolut keine Aussagekraft, Ein VB hat überhaupt keine Möglichkeit des Vergleichs, da er ja nur mit einem Versicherer zusammen arbeitet.

  4. Cüneyt Erdin, 14. August 2011 um 12:47 Uhr

    Lieber Herr Maruschke,
    ich bin mir sicher, dass viele (wenn nicht sogar alle) Kunden das anders sehen. Versetzen Sie sich doch mal in deren Lage und stellen sich z. B. folgende Fragen:

    – will ich mich lieber von jemandem beraten lassen, der das Unternehmen (für das er tätig ist) selber nicht sooo toll findet, oder von jemandem, der voll hinter und zu seinem Unternehmen steht und auch davon (auch dessen Ruf/Image) überzeugt ist?

    – bekomme ich eher von einem unmotivierten Berater eine gute, ehrliche Beratung oder von einem hochmotivierten? (Motivation in diesem Fall bezogen auf das Unternehmen und dessen Leistungen für den Kunden)

    Also ich bin mittlerweile im siebten Jahr als VB für die DVAG tätig und erfülle diese Kriterien zu 100%. Das merken auch meine Kunden und meine Partner und tatsächlich wurde ich in den letzten Jahren mehrmals von Kunden positiv darauf angesprochen. Kunden merken es, wenn der Berater seinen Beruf und das Unternehmen, welches dahinter steht, liebt.

    Viele Grüsse aus dem verregneten Duisburg
    Cüneyt Erdin

  5. Ulrich S., 14. August 2011 um 14:43 Uhr

    Warum?

    Für den Kunden mögen die Zahlen nicht direkt relevant sein, aber ein Vermögensberater, der zu seinem Unternehmen steht, wird das auch beim Kunden projizieren.

    Wie würde ich denn beim Kunden auftreten, wenn ich ständig im Hinterkopf hätte “hach, ich weiß ja, alle finden uns doof, und es gibt so viele Dinge, die mir selbst nicht so gut gefallen…” – ich würde automatisch wie ein Bittsteller und Hausierer wirken, wenn nicht bewusst, dann unterbewusst, und auch das wird wahrgenommen.
    Wenn ich dagegen mit dem Bewusstsein ankomme, für die Nummer eins zu arbeiten und wenn ich begeistert von den Leistungen bin, die das Unternehmen nicht nur für die Kunden, sondern auch für mich persönlich erbringt, dann steckt dieses Selbstbewusstsein und diese Begeisterung in den meisten Fällen auch den Kunden an.

    Zumindest meiner Meinung nach: Darum.

    (Was mich allerdings wundert, sind die 6%, die bei der Frage nach “Serviceleistungen für den Kunden” angegeben haben, es gäbe keinen Kundenservice. Meine Erfahrung zeigt mir das Gegenteil.)

  6. , 14. August 2011 um 16:04 Uhr

    @ m. Maruschke

    Genau, und der Strom kommt aus der Steckdose.

  7. JoMa, 16. August 2011 um 16:19 Uhr

    Diese Veröffentlichung verstehe ich absolut. Die DVAG bzw. jeder Mitarbeiter der DVAG verdient ordentlich Geld über neue Mitarbeiter, bzw. kann die “Karriereleiter” nur mit neuem “Fleisch” nach oben steigen. Nun kann man entweder denken, die Befragten haben in diesem Sinne auf die gestellten Fragen geantwortet (also mit der Absicht neue Berater zu werben), oder Sie haben ohne Beeinflussung ehrlich und möglichst objektiv geantwortet.

    Aber mal ehrlich, welche Mitarbeiter wurden da teilweise befragt, die nicht einmal wissenm, dass es z. B. einen Kundenservice in der eigenen Institution gibt?!

    Viele Grüße
    JoMa

  8. Wolfgang Reinhardt, 16. August 2011 um 20:56 Uhr

    JoMa, es gibt Kommentare die mich einfach ratlos machen. Ihrer gehört dazu. Was inspiriert Sie, hier so einen Nonsens zu hinterlassen?

    Überfordert es Sie, einmal darüber nachzudenken, dass es möglich wäre, Umsätze durch die gezielte Weiterbildung bestehender Mitarbeiter zu steigern? Sie sollten akzeptieren, dass in der Arbeit mit den Kunden heute ganz andere Faktoren eine Rolle spielen, als in den Zeiten in denen Sie sich offensichtlich geistig befinden. Wie kann man so einen Stuss schreiben wie “Neues Fleisch”? Mir fehlen die Worte, und ich denke, Dr. Lach hat diesen Schwachsinn nur frei gegeben damit alle Welt sich ein Bild über Sie machen. Gut dass Sie ein Pseudonym verwenden!

  9. Tobias Bartelt, 17. August 2011 um 11:34 Uhr

    Was mich immer wieder verwundert, ist, dass viele ankreiden, das man bei der DVAG, oder generell im Multi-Level-Marketing, mit der, ich schreibe jetzt einfach mal in Ermangelung eines besseren Begriff, Rekrutierung neuer Mitarbeiter expandiert.

    Ich persönlich frage mich, in welchem Beruf es denn möglich ist, ohne zusätzliche Mitarbeiter und Angestellte unbegrenzt zu expandieren.

    MfG

    Tobias Bartelt

  10. Johannes, 18. August 2011 um 10:27 Uhr

    Hallo Herr Reinhardt,

    warum Nonsens? Das Geschriebene ist meine Meinung bzw. Einschätzung, nicht mehr und nicht weniger! Wenn daran kein Stückchen Wahrheit ist, würde ich mich sehr wundern, da ich selbst Kunde der DVAG bin.

    Eine gezielte Weiterbildung kann die Umsätze einer Institution steigern, diese Vorstellung überfordert mich nicht, bitte keine Bedenken. Nun zu ihrem „Rest“, den ich als „Stuss“ bezeichnen würde (wenn ich dies ins Verhältnis zu meinem Kommentar setze). Vielleicht lesen Sie sich den Kommentar noch einmal durch. Als „neues Fleisch“ habe ich neue Berater bezeichnet, von denen bestehende Berater profitieren, da bei Abschlüssen dieser mitverdient. „Schneeballsystem“ schimpfen das manche, nur zum Verständnis. Oder warum macht sich die DVAG so viele Sorgen um Mitmenschen die keine Arbeit haben? Egal, darüber möchte ich auch mit Mitarbeitern der DVAG nicht diskutieren, da dies zu keinem Ergebnis führt.

    Von ihrem Kommentar halte ich sehr wenig, da Sie bereits vier Mal eine gewisse Schwelle überschritten haben. Aber Schwellen im negativen Sinne zu überschreiten, ist aus meiner eigenen Erfahrung mit DVAG-Beratern keine Seltenheit. Da eben nicht nur immer die Qualifikation der Mitarbeiter zählt, sondern oft nur Abschlüsse. Und ich als „Noch-Kunde“ der DVAG bin darüber erstens sehr enttäuscht und zweitens verstehe ich dann die Eigenbeweihräucherung der DVAG nicht mehr! Was einen gewissen Unmut doch zulassen sollte, ohne DVAG-Brille.

    Schöne Grüße
    JoMa

  11. JoMa, 19. August 2011 um 09:07 Uhr

    So, da leider mein vorheriger Kommentar nicht veröffentlicht wurde, warum auch immer?!? Versuche ich es mit einem neuen und gehe hier nur auf den Kommentar von Herrn Bartelt ein. MLM, schöner Begriff, mehr dazu unter http://www.transgallaxys.com/~beo/

    (falls MLM jemand nicht kennt, aber schöner Begriff)

    “Unbegrenzt expandieren” ist wunderschön ausgedrückt. Es sind immer Grenzen gesetzt und weiter möchte ich das hier auch nicht ausführen (in Hoffnung mein Kommentar wird dieses mal veröffentlicht).

    Schönes WE!
    JoMa

  12. Huber Steffen, 20. August 2011 um 11:29 Uhr

    Hallo Johannes,

    Sie werfen dem Herrn Reinhardt vor eine Schwelle überschritten zu haben ???

    Menschen, die hier eine Ausbildung beginnen, Menschen wie mich die vor 15 Jahren einmal bei der DVAG begonnen haben und eine berufliche Heimat gefunden haben als “Frischfleisch” zu bezeichnen ist wirklich “nett” von Ihnen. Jedes Unternehmen bildet Auszubildende ( Frischfleisch ) aus um diese dann später in das Unternehmen zu integrieren. Ach, sicherlich haben Sie auch mal eine Ausbildung begonnen und waren “Frischfleisch”. Solche Worte finden sich nicht in meinem Wortschatz und ich würde niemals einen neuen Partner von mir so bezeichnen und so sehen. Vielleicht sind es Ihre Sichtweisen aber nicht unsere. Herzliche Grüße