Nebenberuf

2. August 2011 | 1.479 mal gelesen

Über die Hälfte unserer über 37.000 Vermögensberater arbeitet nebenberuflich – durch die Vermittlung von Kontaken und die Erfassung von Kundendaten auf dem Analysebogen.

Eine vergleichsweise schnell erlernbare Tätigkeit, die sich zeitlich sehr flexibel gestalten lässt und mit der je nach Einsatz durchaus einige hundert Euro im Monat dazu verdient werden können. Das Schöne daran: Man ist zusätzlich in das Team einer Direktion eingebunden und kann so nebenbei auch eine Menge Spaß haben.

In Zusammenarbeit mit TNS Emnid haben wir 500 Personen danach gefragt, was für sie bei einem Nebenjob wichtig wäre. Und siehe da: Für 55 Prozent war der Spaß am wichtigsten, für 19 Prozent das Geld und für 10 Prozent ein möglichst geringer zeitlicher Aufwand.

Das passt. Kein Wunder also, dass schon so viele die Chancen einer nebenberuflichen Vermögensberatertätigkeit bei der Deutschen Vermögensberatung erkannt haben. Und wer Talent mitbringt, überlegt es sich vielleicht später und lässt sich zum hauptberuflichen Berater bei der DVAG ausbilden.


Kommentare für diesen Artikel (4)

  1. Fritz-Peter Remy, 2. August 2011 um 16:45 Uhr

    Eine tolle Sache, mit viel Spaß eine neue Idee für eine finanzielle
    Zukunft kennen zu lernen.

  2. Franck Pontzen, 4. August 2011 um 13:49 Uhr

    ………neben d. Spaß, ist es auch steuerlich interresant, Nebenberuflich Selbständig zu sein, weil man viele Dinge plötzlich absetzen kann u. kein Berufrisiko trägt!

  3. Wellach, Frank, 4. August 2011 um 18:57 Uhr

    Wer nähere Informationen braucht, ich freue mich über eine Nachricht !!

  4. Sebastian Schnell, 4. August 2011 um 20:08 Uhr

    Prima Sache! Ideal sich selbst auch im Finanzbereich zu bilden und dabei ohne viel Zeitaufwand zum Hauptberuf etwas nebenbei zu verdienen.

    Anmerkung des Moderators: Beitrag gekürzt, bitte keine Werbung posten. Vielen Dank!