Anneliese Pohl Seedorf

23. Juni 2011 | 1.183 mal gelesen

Anfang Juli 2011 geht es los – wir hatten bereits darüber berichtet.

Dazu nun der passende kleine “Einstimmungsfilm”.

Wir wünschen denjenigen, die die ersten sein werden, viel Spaß und gute Gespräche!


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Kommentare für diesen Artikel (33)

  1. Andreas Eswein, 23. Juni 2011 um 18:06 Uhr

    Bilder sagen mehr als all unsere Worte je sagen können
    Ich freue mich darauf 🙂

  2. Maik Richter, 23. Juni 2011 um 18:12 Uhr

    … mir fehlen einfach die Worte! Komme gerade von unserer Begegnungsstätte Vila Vita Village in Portugal (Fotos siehe Facebook) und obwohl es dort schon paradiesisch ist, wird es von Jahr zu Jahr immer schöner. Gleichzeit entsteht nun noch diese wunderbare Begegnungsstätte Anneliese Pohl Seedorf. Habe mir soeben das Video angeschaut und kann jetzt meinen ersten Besuch dort gar nicht mehr erwarten!

  3. Ilmar, 26. Juni 2011 um 17:35 Uhr

    Ich bin gerade eben das erste mal auf die Seite gekommen. Gefaellt mir bis jetzt sehr.

  4. Stephan Johnsen, 1. Juli 2011 um 10:27 Uhr

    Auch das ist/wird wieder eine tolle Anlage. Da haben wir im Norden jetzt etwas super tolles!!! Ich war auch gerade erst in Portugal Vila Vita Village und diese Anlage wird immer perfekter mit den Jahren, und nicht umgekehrt!

    Danke Familie Pohl

  5. Christian Peters, 30. August 2011 um 09:11 Uhr

    Wir freuen uns drauf! 🙂

    Christian Peters –
    Vermögensberater für Deutsche Vermögensberatung
    Ottersheim

  6. Hans Weimer, 12. September 2011 um 11:22 Uhr

    Ja, Ja,
    gebaut auf dem Rücken der armen Kunden, die mit Versicherungen und Geldanlagen “bedient” wurden …

  7. , 13. September 2011 um 10:29 Uhr

    @ Hans Weimer

    Jeder Kunde sollte Interesse haben, dass sein Berater gut ausgebildet und kompetent ist. Allein schon deshalb werden unsere Kunden es sehr begrüßen, dass die DVAG in Ausbildungsstätten wie das Seedorf investiert.

  8. Tobias Bartelt, 13. September 2011 um 12:55 Uhr

    @ Hans Weimer

    Ihnen ist schon klar, dass das Seedorf nur aus den Provisionen, die die DVAG für Vertragsvermittungen erhält, gebaut wurde, und nicht mit dem Geld, das in die ensprechenden Verträgen eingespart wird?

    MfG

    Tobias Bartelt

  9. Thomas Lange, 13. September 2011 um 13:40 Uhr

    “Ihnen ist schon klar, dass das Seedorf nur aus den Provisionen, die die DVAG für Vertragsvermittungen erhält, gebaut wurde, und nicht mit dem Geld, das in die ensprechenden Verträgen eingespart wird?”

    Entschuldigen Sie, dass ich schmunzeln muss, aber von welchen Geldern werden Provisionen gezahlt? 🙂

  10. Tobias Bartelt, 13. September 2011 um 18:09 Uhr

    @ Thomas Lange

    Provisionen werden über die Abschlusskosten gezahlt.

    MfG

    Tobias Bartelt

  11. axel fabian, 13. September 2011 um 19:41 Uhr

    beratung kostet nun mal geld…. kein mensch arbeitet ohne dafür entohnt zu werden. daher gute beratung = provision …

    und damit die kunden gut beraten werden gibt es nun mal ausbildungsstandorte. des weiteren werden verschiedene weiterbildungen auch von den beratern selber bezahlt.

    gruß
    axel fabian

  12. Thomas Lange, 13. September 2011 um 20:38 Uhr

    @Tobias Bartelt und Axel Fabian

    Ja, aber die Abschlusskosten gehen auch wieder von der gezahlten Prämie ab.

    Es geht doch nicht drum, dass jemand umsonst arbeiten soll. Natürlich soll der Vertreter belohnt werden.

    “daher gute beratung = provision”

    Ok, dass unterschreibe ich sofort, dann aber keine Provsion für schlechte Beratung. 🙂

  13. Anastasia, 14. September 2011 um 09:09 Uhr

    Es ist normal, dass eine Firma ihr Image positiv fördern möchte. Solche Schulungszentren sind Prestige für Unternehmen. Die Berater sollen dadurch motivierter werden, eine positive Einstellung zum Unternehmen bekommen, sonst lassen sich Produkte und Unternehmen schlecht verkaufen.

    Aber natürlich hat es immer einen faden Beigeschmack, vor allem bei Versicherungen, Banken oder sonstigen Unternehmen der Finanzbranche. Denn wenn solche Objekte durch Provisionen finanziert werden, der Berater selbst noch einen Porsche fährt, wundert man sich als Kunde nicht warum soviel von den Beiträgen für die “Verwaltung” drauf geht.

  14. Janko Lach, 14. September 2011 um 22:07 Uhr

    Kein Berater fährt einen Porsche, wenn er sich nicht vorher den Hintern aufgerissen hat und 10-14 Stunden pro Tag, 6 Tage die Woche gearbeitet hat. Man verdient nicht viel, weil die Provisionen hoch sind ( das sind sie nämlich gar nicht ), sondern man verdient viel, weil man in der Regel viel und gut arbeitet. Und dann darf man als Belohnung für das Risiko der Selbständigen Tätigkeit sicher auch mal einen Porsche fahren.

    Grüße aus der Pfalz

  15. heini, 14. September 2011 um 23:58 Uhr

    lieber ein Seedorf in D das nachhaltig etwas bietet, als Ausflüge in gewisse Begegnungsstätten in Budapest… und ja – von mir aus kann jeder Porsche fahren, besser als eine Schüssel aus CZ – so bleibt das Geld in D und für die Mineralölsteuer wird auch was getan, nicht auszudenken wenn alle nur noch 3 Liter Diesel brauchen ^^

  16. Thomas Lange, 15. September 2011 um 10:08 Uhr

    @Janko Lach

    Muss ich jetzt den Zusammenhang verstehen – Porsche, hö?

    Und so schlecht können die Provisionen nun auch wieder nicht sein. Ich kenne auch Leute, die durch ehrliche und harte Arbeit 10 – 12 Stunden am Tag arbeiten und die gerade mal so über die Runden kommen.

    Im übrigen würde mich das auch als Kunde abschrecken, wenn mein Betreuer mit einem 911er vorfährt. Dazu noch schwarzer Anzug – grauselig.

    Da lob ich mir meinen Vertreter der im Mondeo vorfährt, eine Jeans an hat und dazu ein legeren Hemd ohne Schlips und mich genauso gut berät.

    Ok, dass passte nun auch nicht zum Thema. 🙂

  17. Anastasia, 15. September 2011 um 11:12 Uhr

    Hallo Herr Lach,

    ich habe doch auch nicht behauptet, dass der Berater nichts dafür getan hat. Ob der dafür 10-14 Stunden/Woche, 6 Tage/Woche (= 60 bis 84 Stunden) arbeiten muss, bezweifle ich aber stark. Denn diejenigen die ich kenne, denen geht´s allen nicht schlecht, dafür was sie tun. Wie Herr Lange schon richtig schrieb, da gibt es ganz andere Menschen, die wirklich hart arbeiten, vor allem in ihrer Selbstständigkeit. Und wirklich viel verlieren kann man als selbständiger Berater nicht, wenn es dann doch nicht funktionieren sollte (Risiko/Ertragsverhältnis). Und die Provisionen sind je nach Status unterschiedlich, aber erzählen Sie mir bitte nicht, dass diese nicht hoch sind, denn ich sehe sie auf meinen Abrechnungen (Verwaltungsgebühren, Abschlusskosten, etc.)! Und ich brauche ihnen ja nicht zu erzählen, wie das System bei der DVAG funktioniert.

    Schöne Grüße
    Anastasia

  18. Janko Lach, 15. September 2011 um 11:12 Uhr

    @Thomas Lange

    Nein, Sie müssen gar nichts verstehen … Sie müssen nur die vorangegangenen Beiträge lesen, dann klärt sich der Blick wie von Zauberhand. 🙂

  19. Janko Lach, 16. September 2011 um 08:20 Uhr

    Liebe Anastasia,

    ich möchte stark bezweifeln, dass Sie anhand Ihrer Abrechnung sehen, wieviel beim Berater auf dem Konto landet. Wenn Sie so viele Berater kennen, denen es so gut geht und die bei dieser ach so leichten Tätigkeit mit wenig Zeitaufwand horrende Summen verdienen, warum machen Sie es nicht selbst? Melden Sie sich doch bei mir 🙂

    VG

    JL

  20. Thomas Lange, 16. September 2011 um 10:50 Uhr

    Das betrifft zwar nicht die Deutsche Vermögensberatung, weil der Mitarbeiter der Deutschen Bank mit dieser Provision nicht noch andere Mitarbeiter der Stufe durchfüttern muss, aber ist eine Zahl.

    Ich habe zum 01.01.2010 eine Riester-Rente-Premium über die Zurich bei der Deutschen Bank abgeschlossen. Zunächst vereinbarter Monatsbeitrag 50,00 EUR (das kommt bei meinem Einkommen auch hin). Somit zahle ich 399 Monate angenommene 50,00 EUR im Monate ein, was 19.800 EUR macht.

    Davon lt. Angebot gehen 4 % Abschlusskosten drauf, welche innerhalb von 5 Jahren von den gezahlten Beiträgen abgezogen werden. In Summe 792 EUR. Auf meine Frage ob er das bekommt, bejate mir das der Mitarbeiter.

    Jede Zuzahlung bring nochmal 4 % und jede Erhöhung auch 4 %, auf die Summe der Restlaufzeit.

    792 EUR für 30 Minuten Beratung? Ich finde das einen guten Schnitt. Sicher wird der arme Mitarbeiter der DVAG dieses enstprechend seiner Stellung noch teilen müssen (was ich ja an sich unsinnig finde, dass welche mit dran verdienen ohne einen Finger gerührt zu haben) aber seis drum.

  21. Thomas Lange, 16. September 2011 um 10:52 Uhr

    Anmerkung:

    Nur Abschlusskosten. Ich habe da nicht die Kosten für Vertrieb- und Verwaltung, Depotgebühr usw. mitgerechnet. Sowohl die auf die Eigenbeiträge, als auch die auf die staatliche Zulage. Die kommen nochmal oben drauf.

  22. Anastasia, 16. September 2011 um 10:53 Uhr

    Lieber Herr Lach,

    ich sehe welche Kosten mir von dem Eingezahlten abgezogen werden. Wie viel davon auf dem Konto meines Beraters landet weiß ich nicht. Wie ich geschrieben habe, es kommt ganz auf die Hierarchie an, wer wie viel bekommt! Dieser Sachverhalt ändert aber nichts daran, dass ich jede Menge “abdrücken” muss! Da ich aber nun mal VIELE Berater kenne, weiß ich auch, dass ein Berater nicht schlecht verdient, wenn er z. B. eine UV der AM verkauft. Bei manchen Abschlüssen natürlich weniger bis nichts.

    Zu Ihrem Tipp, die Berater die ich kenne, sind alle bereits mehrere Jahre (> 6 Jahre) als Berater oder Vertreter aktiv. D. h. die haben vor bzw. in Mitten der “Flut an Vermögensberatern und Versicherungsvertretern” angefangen. Ich habe einen, wie ich immer sage “ehrlichen Beruf” gelernt, ich werde kaum meine Ausbildung “wegwerfen”! Zu diesem Grund kommt eben noch die übermäßige Zahl an Vertretern und Beratern hinzu. Wenn man da mithalten möchte, bzw. das dicke Geld machen will, muss man schon ein geborener Verkäufer sein (oder genug Ahnungslose finden). Der Zug ist abgefahren! Das ändert aber zum einen nichts daran, dass es genügend Berater gibt, die sich “dumm und dämlich” verdienen (MLM macht´s möglich), zum anderen auch nichts daran, dass es genügend ohne “Berufung” versuchen, falsch beraten und die Bühne schnell wieder verlassen (müssen). Die Kalkakquise ist halt nun mal nicht mehr so einfach. Und von dem MLM-System der DVAG halte ich persönlich wenig. Es gibt Gründe dafür und dagegen, für mich überwiegen in der jetzigen Zeit die Nachteile. Das es in Ihrem Interesse wäre, bei Ihnen eine Ausbildung als Vermögensberaterin zu machen, ist mir klar 😉

    Schöne Grüße
    Anastasia

  23. Randy M., 16. September 2011 um 13:42 Uhr

    @ Thomas Lange

    Es gibt immer zwei Ansichten bzgl. Vertreter mit 911er und Anzug und einem Mondeo-Fahrer in Jeans.

    Beim Porsche-Fahrer sagen die einen:
    Hey, der hat´s drauf, der ist erfolgreich, der kennt sich aus und macht seinen Job bestimmt gut. DEM kann ich meine Finanziellen Sachen anvertrauen.

    Der andere reagiert ganz anders und denkt:
    So ein Schnösel! Na, bei DEM werd ich nicht Kunde, der hat schon genug verdient!

    Und beim Mondeo-Fahrer denken die einen eben:
    Oha, na, bei dem läufts wohl nicht so besonders, ob der seinen Job schon gut macht und sich auskennt? DEM soll ich mein Geld anvertrauen?

    Oder andere meinen: Ja, der ist nett, der ist bodenständig, der ist “so wie ich” der fährt auch nur ein xy-Auto.

    Also, ein gesunder Mittelweg ist in Deutschland bzgl. Auto angebracht.

    Aber so sind die Deutschen. Fixiert auf Statussymbole. Und danach werden die Leute beurteilt.
    Was aber die wenigsten vermuten:
    Der Mondeo-Fahrer hat vielleicht ein Eigenheim und fährt vielleicht mit seiner Familie drei mal im Jahr in Urlaub. 🙂
    Also: Jeder hat andere Prioritäten!!

    Viele Grüße,
    Randy M.

  24. Wolfgang Stadler, 16. September 2011 um 17:14 Uhr

    Geehrter H. Thomas Lange – wie so oft haben Sie eine Sicht der Dinge, die mir die Haare zu Berge stehen lässt.

    Wenn Sie von 792 Euro für 30 Minuten Beratung sprechen reduzieren Sie die tatsächliche Arbeit des Beraters – egal welcher Gesellschaft – auf ein realitätsfremdes Minimum.

    Schonmal darüber nachgedacht:

    – an wen wenden Sie sich, wenn mal nicht die Zulagen fliessen, ganz oder teilweise? wer soll das dann prüfen und ggf. einen Festsetzungsantrag stellen? ein guter Berater kommt übrigens von alleine auf Sie zu, wenn was nicht passt – weil er´s schon vor Ihnen gemerkt hat!
    – falls es sich um einen fondsgebundenen Vertrag handelt – wer bespricht Änderungen im Investment?
    – wer ändert Zulagenanträge? Adressänderungen?

    ganz abgesehen von der Thematik Wohnriester…

    ganz ehrlich, ich habe hunderte Riesterverträge in meinem Bestand. Nach zehn Jahren Riestererfahrung weiss ich, welcher immenser Aufwand mit der Betreuung dieser Verträge verbunden ist.

    Dass Sie nur 30 Minuten Beratung im Bezug auf die Abschlusskosten sehen ist schlichtweg 🙁

  25. Christopher Reichel-Dittes, 16. September 2011 um 20:51 Uhr

    @Thomas Lange:”792 EUR für 30 Minuten Beratung? Ich finde das einen guten Schnitt. Sicher wird der arme Mitarbeiter der DVAG dieses enstprechend seiner Stellung noch teilen müssen (was ich ja an sich unsinnig finde, dass welche mit dran verdienen ohne einen Finger gerührt zu haben) aber seis drum.”

    Vielleicht kann ich ihnen ja helfen, mal einen Blick über den Tellerrand hinaus zu werfen, bzw ihre Fantasie um ein paar Denkblockaden erleichtern. Ich bin jetzt seit 4 Jahren im Hauptberuf für die DVAG tätig und leite im Moment eine Regionalgeschäftsstelle.

    Ich hatte nie, nie, nie ein Problem damit, zu wissen, dass die Personen in der Struktur über mir (das sind im Moment drei Stück), an meinem Erfolg partizipieren. Den Großteil von all dessen, was ich kann, weiß, oder mir aneignen durfte verdanke ich meiner Betreuerin. Ohne ihre unendliche Geduld, Ausdauer. Leidenschaft und Mitgefühl, hätte ich wohl schon 5x das Handtuch geschmissen bzw nicht daran geglaubt, meinen Weg hier gehen zu können. Sie hat über Jahre extrem viel Zeit in mich als Person, als Vermögensberater, als Freund investiert und das in Phasen, wo ich alles andere als ein “Selbstläufer” war. Manchmal bin ich das auch bis heute noch nicht. Und auch jetzt wird sie nicht müde, mit Rat und Tat (!!!) zur Seite zu stehen, sollte ein Kundentermin oder Anwerbungsgespräch meine Kompetenzen überschreiten. Ich freue mich mit jedem Euro, den sie durch meine Arbeit verdient, weil ich somit etwas zurück geben kann.

    Auch mein Über-Betreuer und mein Direktionsleiter haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten dazu beigetragen, meine Qualifikation sicherzustellen und voran zu treiben. Es sind Menschen auf die ich mich verlassen kann und die mir auch heute noch treu zur Seite stehen. Somit haben auch die beiden in meinen Augen ihren Wert bewiesen, sowohl für mich, als auch für die Gesellschaft. Ich gönne beiden von Herzen die Früchte ihrer langjährigen Arbeit (die ja schon teilweise mehrere Jahrzehnte vor meiner Entscheidung überhaupt Vermögensberater zu werden begonnen wurde).

    Ja, ich weiß, mein Beispiel kann jetzt nicht Deutschlandweit und auf jedes Büro/Team der DVAG übertragen werden. Das wäre schön, leider hat aber nicht jeder soviel Glück wie ich. Ich will auch nicht bestreiten, dass ihr beschriebenes Szenario beim ein oder anderen eintritt. So ist das Leben nunmal, es gibt kein “Nur Schwarz” oder “Nur Weiss”…. ich denke das ist aber auch gut so. Ich wollte nur deutlich machen, dass man es nicht so empfinden oder sehen muss wie sie das im Moment vielleicht tun.

    Meine Realität sieht jeden Tag anders aus und sowahr auch bei uns nicht immer alles Reibungslos abläuft bzw Gold ist was glänzt – ich weiß wie gut es das Leben mit mir meint. =)

    Dass ich jetzt noch die Möglichkeit habe, anderen Menschen diese Chancen/Situation zu bieten – einfach toll! Wer sich dafür interessiert, den informiere ich gerne und wen es überhaupt nicht anspricht – auch ok! Leben und leben lassen.

    Grüße aus Miltenberg am Main,

    Christopher Reichel-Dittes

  26. Jürgen Z., 17. September 2011 um 06:43 Uhr

    Grüß Gott zusammen,

    abgesehen davon, das es in diesem Threat “eigentlich” um ein neues Schulungszentrum geht, kann ich ob mancher Kommentare nur mit dem Kopf schütteln !

    Warum ?

    Da gibt es nun ein Unternehmen, das in die Aus und Weiterbildung ihrer MA investiert und öffentlich darüber berichtet .

    Was bitte ist daran so verwerflich ?

    Ach ja – das das Schulungszentrum mit erwirtschafteten Gewinnen des Unternehmens errichtet wurde ???

    Das man die Notwendigkeit von prof. Aus und Weiterbildung erkannt hat und HANDELT ?

    Das man einen Teil der Gewinne in die MA investiert ?

    Das man das aus EIGENER Kraft ohne “Hilfen” des Staates tun kann ?

    Die großen Kaufhäuser, Montagehallen, Industrieparks etc. anderer Firmen, werden wohl NICHT mit erwirtschafteten Gewinnen aus Kundenbeziehungen (welcher Art auch immer) errichtet ??

    Kein Mensch käme auf die Idee, z.B. MM, Sa***rn, Me***o, o.ä. Unternehmen vorzuwerfen, das die Gebäude ja nur gebaut werden konnten, weil anderen Menschen etwas verkauft wurde ! ( Man ist ja nicht blöd 😉 )

    Was glauben Sie, wer bzw. durch was die Gebäude/Einrichtungen “bezahlt” werden ? Das Geld fällt diesen Unternehmen “zum Dach herein” ?

    Mit Verlaub und bei allem Respekt – wer so (polemisch) argumentiert, hat meiner Meinung nach in Volks – UND Betriebswirtschaft noch einigen Nachholbedarf !

    [Ironie on]

    Werfen Sie doch Ihrem Bäcker, Metzger, Kfz-Werkstatt, Zahnarzt, o.ä. beim nächsten Besuch auch mal vor, das es er seinen Laden/Halle/Praxis nur deshalb so erweitern/gestalten konnte, weil er an Ihnen etwas verdient hat !

    Vermutlich ist es bei diesen Personen (welche im übrigen AUCH Unternehmer sind) etwas gaaaanz anderes – nicht war ?

    [Ironie off]

    Wenn ein erfolgreiches Unternehmen der Finanzbranche das tut, ist das (natürlich) verwerflich, weil das ja durch “Kundengelder und Provisionen” geschieht !!

    Just my 5 Cent,

    Jürgen Z.

    BTW:
    Ab 01.10.2011 baut meine Kfz-Werkstatt eine neue Halle an – darin befindet sich auch ein Raum für die interne Weiterbildung des Personals ……. 😉

  27. Wolfgang Reinhardt, 17. September 2011 um 11:19 Uhr

    Jürgen, standing ovations von mir! Unglaublich wie hier von außen argumentiert wird.

  28. Janko Lach, 19. September 2011 um 09:30 Uhr

    Liebe Anastasia,

    zur Klarstellung: Ich bin kein Vermögensberater! Aber bei Diskussionen über die Provision stellen sich mir immer die Nackenhaare. Sie MÜSSEN überhaupt nichts abdrücken. Sie können Ihr Geld auch in den Sparstrumpf stecken, jeden Monat. Machen Sie das doch, dann haben Sie auch keine Kosten. Oder legen Sie Ihre Altersvorsorge aufs Sparbuch, auch da sind die “Kosten” überschaubar. Wenn Ihre Kenntnisse über Provisionen dahin führen, dass alle Berater durch die Vermittlung von Unfallversicherungen zu enormen Reichtum gelangt sind, dann müsste jeder Haushalt in Deutschland 50 Unfallversicherungsverträge abgeschlossen haben. Und ich sage es nochmal: Die Berater, die sich “dumm und dämlich” verdienen haben sich auch dumm und dämlich gearbeitet … ja: 60-84 Stunden in der Woche. Auch wenn Sie das nicht wahrhaben wollen. Lesen Sie auch bitte weiter, denn was ich Herrn Lange schreibe gilt auch für Sie.

    @Thomas Lange

    ich bezweifle sehr stark, dass der Bankberater die kompletten 792 einstreicht und auf sein Konto überwiesen bekommt. Aber sei es drum. Nehmen wir mal an, es wäre so. Hat er das Geld wirklich verdient? Sie sagen “Nein” … ich auch!!!! Er hat es erst in der Regel in 5 Jahren verdient. Solange haftet er nämlich für Veränderungen am Vertrag. Ich kenne keinen anderen Berufsstand, dem sein gerade ausgezahltes Gehalt im nächsten Monat wieder weggenommen werden kann. Wenn Sie es nämlich genauer betrachten, hat dieser Berater sein Gehalt für die nächsten 5 Jahre verdient. Und das sind monatlich 13,20 €!!!!! 13,20 € im Monat dafür, dass er noch weitere 30 Jahre für diesen Vertrag Gewehr bei Fuß stehen muss. Meiner Meinung nach hat der Berater damit keinesfalls einen guten Schnitt gemacht. Ich kann Ihnen sagen, wer einen guten Schnitt gemacht hat: Die Immobilienmaklerin, die vor etwa 2,5 Jahren für die 10-minütige Besichtigung des Hauses, welches ich im Anschluß mietete 2033,00 € stornofreie Provision bekommen hat. Oder der Autohändler, der alle 3-4 Jahre mehrere tausend Euro an mir verdient. Oder der Notar, der für das Befüllen vorgefertigter “Rollen” mehrere tausend Euro verdient, oder oder oder …. Aber da beklagt sich kein Mensch! Warum ist das so?

    Grüße aus der Pfalz

  29. Wolfgang Reinhardt, 19. September 2011 um 10:12 Uhr

    Herr Lach, langsam werden Sie mir unheimlich 😉 Sie haben vollkommen recht!

  30. Cüneyt Erdin, 19. September 2011 um 10:34 Uhr

    Liebe Herren Lach und Lange,
    kann ich bestätigen, da ich mich vor einiger Zeit mit den Provisionen der Bankberater stärker beschäftigt habe.
    Tatsächlich bekommt der Bankberater auch nicht alles überwiesen, es geht auch Geld in die Filiale (also Filialleitung, usw.). In den meisten Fällen bekommt der Bankberater in etwa so viel (oder so wenig) wie ein guter Nebenberufler der DVAG.
    Es gibt sogar Bankberater, die gar keine Provision abbekommen, die haben dann ein geringfügig höheres Bruttoeinkommen, müssen aber die Zahlen erfüllen und wenn das nicht klappt, sind sie nach einiger Zeit (einigen Gesprächen) wieder weg.
    Herr Lach, Sie haben Recht bzgl. des Verdienstes von Autohändler, Notar usw..

    Ihre Frage ist berechtigt! Nur beantworten Menschen, die sich über Provisionen von uns (ich meine alle in der Finanzbranche) aufregen Ihre Frage äußerst selten, meist wird nur drum herumgeredet.

    Vlt. können Sie, Herr Lange, ja mal ausführlich dazu antworten. Wo ist Ihrer Meinung nach der Unterschied zwischen dem von Ihnen beschriebenen Provisionsverdienst des Bankberaters (angeblich € 792 für 30 min) und dem Verdienst von einem Notar, Autohändler, ImmoMakler usw…??

    Kommen Sie mir nicht mit “Zeiten der Ausbildung/Studium”, ich habe auch lange gelernt und bin im Gegensatz zu einem Notar, viel, viel, viel häufiger auf Schulungen/Fortbildungen. Das kriege ich Hautnah mit, da ich einen Notar bei mir im Haus habe und persönlich gut kenne.
    Und der Autohändler hat wahrscheinlich nicht KFZ-Mechnik studiert.

    LG an alle und eine erfolgreiche Woche wünscht
    Cüneyt Erdin

  31. Anastasia, 19. September 2011 um 13:23 Uhr

    Herr Lach,

    zu ihren Ausführungen mein letztes Statement: Wenn ich meine Kohle in einen Sparstrumpf stecke oder es auf das Sparbuch lege, bin ich dann versichert? Ich muss mich privat versichern und dafür MUSS ich jede Menge Bearbeitungsgebühren zahlen (diese sind auf der Abrechnung aufgelistet)! Und diese Bearbeitungsgebühren haben den Charme von einem Strafzettel, für den ich auch noch 20 EUR Bearbeitungsgebühr zahlen muss. Das ist meine Meinung, ich denke die kann ich haben! Ich kann nur über die Berater schreiben die ich kenne, das habe ich getan!

    Zitat: „Wenn Ihre Kenntnisse über Provisionen dahin führen, dass alle Berater durch die Vermittlung von Unfallversicherungen zu enormen Reichtum gelangt sind …“

    Das habe ich nicht geschrieben, aber anscheinend benötigen Sie falsche Interpretationen um aus Ihrer Sicht argumentieren zu können. Das kann ich zum einen nicht verstehen, zum anderen auch nicht leiden. Und weiter, ich kenne keinen der 84 Stunden in der Woche arbeitet, ICH kenne keinen (nochmal: Ich). Aber da gibt es halt auch „gute“ und „schlechte“! Und auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen, diejenigen die ich kenne, verdienen richtig gut. Und auch Immobilienmakler, Autoverkäufer, Notar, etc. verdienen mit wenig Einsatz viel Geld, da bin ich ganz bei Ihnen aber nicht der richtige Blog.

  32. Janko Lach, 19. September 2011 um 19:28 Uhr

    Liebe Anastasia,

    also außer der Kfz-Haftpflichtversicherung fällt mir jetzt keine private Pflichtversicherung ein. Und ich sage es noch einmal: Sie Müssen sich nicht versichern. Aber wenn ich sie richtig verstehe, wollen Sie zum Nulltarif versichert sein? Also im Leistungsfall viel Leistung haben, aber am Besten nichts dafür bezahlen? Habe ich Sie da richtig verstanden. Im Übrigen kann der Berater nichts für die Verwaltungsgebühren … nur mal nebenbei.

    Zum Thema Unfallversicherungen: Sie haben es vielleicht nicht wortwörtlich geschrieben, aber verstehen kann man es durchaus so, wie ich es interpretiert habe. Ich darf Sie zitieren:

    “Da ich aber nun mal VIELE Berater kenne, weiß ich auch, dass ein Berater nicht schlecht verdient, wenn er z. B. eine UV der AM verkauft. Bei manchen Abschlüssen natürlich weniger bis nichts.”

    Beim Verdienst kann man natürlich unterschiedlicher Meinung sein. Wenn für Sie z.B. 5000 € brutto viel sind … dann stimme ich Ihnen zu, diese Berater arbeiten keine 60-84 Stunden. Ich dachte da mehr an 20.000 € und mehr.

    Viele Grüße

  33. Anastasia, 20. September 2011 um 09:55 Uhr

    Herr Lach,

    ich nehme es ihnen nicht übel, dass sie mich nicht vestehen. Jeder der einen gesunder Menschenverstand hat wird sich versichern. Wenn Sie nur “müssen” wenn es im Gesetz steht, dann ist ihre interpretation richtig, ich lege “müssen” etwas weiter aus. Sauerstoff zu atmen steht auch nicht im Gesetz, zum Leben werden Sie es aber brauchen.

    Ich versuche auch weiter zu Ihrer Aufklärung beizutragen. Ich möchte nicht zum Nulltarif versichert werden und jetzt kommen wir wieder auf mein Thema zurück. Den Berater habe ich nicht für die hohen Verwaltungskosten schuldig gesprochen. Nur bei bestimmten Vertriebsstrategien zahle ich nicht nur den Berater und die Verwaltung, sondern noch ein paar weitere Personen. Und der Betrag ist sehr hoch.

    5.000 EUR brutto ist für mich viel, 20.000 EUR und mehr, da gehören Sie zu den Top-Verdienern in Deutschland. Für 20.000 EUR im Monat würde ich durchaus meine 84 Stunden arbeiten. Aber wenn für Sie 20.000 EUR erst viel ist, dann trennen uns doch schon Welten.