Beratung der Zukunft

18. Juni 2011 | 499 mal gelesen

“In zehn Jahren, wenn das Thema “Versicherung” für die Internet-Generation interessant wird, hat sich auch die Kundenberatung verändert. Die Informationen im Netz entscheiden darüber, wer überhaupt die Chance vom Kunden erhält, ihm ein Angebot zu machen. Die Versicherungsanbieter wären also gut beraten, Endkunden auch über das Internet anzusprechen. Mit Teasern, einfachen Tools für Online-Portale und Homepages lässt sich hier erstes Interesse wecken.”

So Stephan Hämmerl, Vorstand des Beratungssystem-Herstellers iS2 Intelligent Solution Services AG (s. Zeitschrift für Versicherungswesen 11 / 2011, Seite 384).

Gut, dass wir als Deutsche Vermögensberatung heute schon das tun, was nach Einschätzung des Experten in 10 Jahren Pflichtübung sein wird.

Denn unsere Vermögensberater verfügen mit ihren persönlichen Homepages einschließlich umfänglicher Social-Media-Anbindung und interessanten Web 2.0-Tools schon jetzt über ein hervorragendes Instrument, um Kunden professionell zu informieren und mit diesen in Kontakt zu treten.


Kommentare für diesen Artikel (4)

  1. Uwe Gleser, 19. Juni 2011 um 00:03 Uhr

    Ja ganz sicher, meine Meinung ist, und die vieler Experten: Das geht viel viel schneller, max. 3 bis 5 Jahre.

    Wichtig ist es, und wird noch an Bedeutung gewinnen , das der Kunde mich findet, und zwar dann schon, wenn er sich über das Thema Finanzen allgemein informiert.

    Eine in Suchmaschinen, Partnerprogrammen oder Google gut positionierte

    Landingpage ist hier die Lösung.

    Gruß aus Berlin

    Uwe Gleser

  2. Thomas80, 19. Juni 2011 um 11:59 Uhr

    Wollen wir hoffen, dass auch in Deutschland die intransparente, provisionsbasierten Finanzprodukte, die vom Verkäufer ( Berater kann man solche Leute ja nicht bezeichnen) angeboten werden, verboten werden.

    In anderen Ländern ist das ja schon der Fall :

    “Ebenfalls positiv stimmt Rauch der Blick ins Ausland. Während in Deutschland der Anteil an der Honorarberatung bei unter einem Prozent liegt, wird er in den Vereinigten Staaten auf rund 15 Prozent geschätzt.

    Auch andere Länder schreiten voran. So ist ab 2013 die Provisionsberatung in Großbritannien verboten. Die Regierungen in den Niederlanden und in Skandinavien haben ebenfalls den Weg für die Honorarberatung geebnet – dort werden keine Altersvorsorgeprodukte mehr über Provisionsmodelle verkauft. In Indien sind sogar schon vor drei Jahren Ausgabeaufschläge und Provisionen gesetzlich verboten worden. “Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, dass so ein Land da schon weiter ist als wir”, sagt Rauch. ”

    Quelle : Aktuelle Ausgabe des Manager-Magazins : ” Quirin Bank
    Die stille Revolution”
    Die stille Revolution

  3. , 20. Juni 2011 um 07:44 Uhr

    @ Thomas80

    Die Hoffnung stirbt zuletzt…

    Nichtsdestotrotz: Geben Sie doch einmal im Suchschlitz unseres Blogs den Suchbegriff Honorarberatung ein und Lesen Sie Beiträge und Kommentare. Sie werden dann sehr schnell erkennen müssen, wie nachteilig diese Vergütungsform insbesondere für den “einfachen” Privatkunden ist.

  4. Mario Herrmann, 20. Juni 2011 um 11:14 Uhr

    Ich denke Sie sprechen da eher vom Nachteil für den “Berater” der manchmal so keiner ist. Der Berater sollte nur Geld bekommen, wenn das Produkt dem Kunden wirklich was bringt.
    Oft genug sehe ich das die Berater nur aufs eigene Honorar bedacht sind und nicht die Bedürfnisse und finanziellen Möglichkeiten der Kunden eingehen.