Anneliese Pohl Seedorf

9. Juni 2011 | 1.343 mal gelesen

Anfang Juli 2011 geht es los: Die ersten neu zu uns gekommenen hauptberuflichen Vermögensberater erhalten die Möglichkeit, unser ganz neues Anneliese Pohl Seedorf zu besuchen – mit Lebenspartnern, Kindern und Betreuern. Gewidmet der viel zu früh verstorbenen Frau unseres Firmengründers Prof. Dr. Reinfried Pohl.

Ziel des Aufenthaltes: Berufliche Kompetenz festigen, Erfahrungsaustausch mit Kollegen, Gespräche mit den Betreuern, Diskussionsrunden mit erfahrenen Direktionsleitern und – natürlich – Ausspannen und sich wohl fühlen am Plauer See in einmalig naturbelassener Umgebung.

Am 7. Juni fand die offizielle Eröffnung statt: Alle waren sie da, allen voran der Landrat und der Bürgermeister. Beide freuten sich riesig über die Bereitschaft der DVAG, im eher strukturschwachen Mecklenburg-Vorpommern zu investieren. Immerhin verbunden mit rund 50 neuen Arbeitsplätzen, allesamt besetzt mit Menschen aus der Region, die sich bei der Eröffnungsfeier mächtig ins Zeug legten, um gleich zu zeigen, was Gastfreundschaft im hohen Norden bedeutet.

In diesem Sinne wünschen wir allen Vermögensberatern, die alsbald diese tolle Anlage besuchen dürfen, viel Freude und natürlich: Gute Gespräche, damit schon bald der nächste Aufenthalt möglich ist. Dann vielleicht in Pannonia oder in Portugal.

Die Sonderbeilage der BILD-Zeitung steht hier als PDF zum Download zur Verfügung.


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Kommentare für diesen Artikel (8)

  1. Gabi Haser, 9. Juni 2011 um 21:07 Uhr

    Ich freu mich schon drauf!

  2. Markus Sliwka, 10. Juni 2011 um 13:56 Uhr

    Aufgrund der rasanten Zunahme des wirtschaftlichen Wohlstandes ab Anfang der 1960iger Jahre wurden weltweit Hotels aus dem Boden gestampft. Das Thema “Nachhaltigkeit” spielte damals so gut wie keine Rolle, die reine Kapitalrentabilitaet stand im Vordergrund. Erst in den letzten Jahren setzte hier ein weltweites Umdenken ein, dass die Nachhaltigkeit (=der Nutzen) fuer alle an einem Projekt Beteiligten wichtiger ist, als der kurzfristige Profit Einzelner.

    “Nachhaltige Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen. Zukunftsfähig wirtschaften bedeutet also: Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen. Das eine ist ohne das andere nicht zu haben.” (Quelle: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/nachhaltigkeit/)

    Mir ist, neben der “Generali Deutschland Gruppe”, zu der u.a. auch die AachenMuenchener, die Central und die Advocard gehoeren, kein anderes deutsches Finanzunternehmen bekannt, dass so konzequent seine unternehmerischen Entscheidungen am Prinzip der Nachhaltigkeit ausrichtet, wie die DVAG.

    So verwundert es nicht, dass auch das Anneliese Pohl Seedorfs unter Einhaltung ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeitsrichtlinien erstellt und betrieben wird.

  3. Lauck, 13. Juni 2011 um 17:31 Uhr

    Wir besitzen seit meheren Jahren in Twietfort, auf der anderen Straßenseite des Anneliese Pohl Seedorfs Dresenower Mühle am Plauer See, ein Wochenendhaus. Mit Erschrecken mußten wir an diesem Wochenende feststellen, der Zugang zum Wasser ist für uns nicht möglich. Seit 1973 konnten wir den Stand nutzen. Soll das nun vorbei sein? Es ist gerade für kleine Kinder ein optimaler Strand gewesen. Er ist in den Jahren nach der Wende arg vernachlässigt worden, aber erfüllte dennoch den Zweck zum Baden und wurde von den Bungalowbesitzern genutzt. Ich bin davon überzeugt, dass es eine hervorragende Anlage geworden ist.
    Dürfen wir wieterhin den Strand nutzen, oder bleiben wir auf der Strecke?
    Dies soll kein Kommentar sein, lediglich eine beängstigende Frage.
    Grß Fam Lauck

  4. , 14. Juni 2011 um 10:02 Uhr

    @ Fam. Lauck

    Der See wird wieder öffentlich zugänglich sein, sobald die Bauarbeiten abgeschlossen sind.

  5. Chmilewski, 11. Juli 2011 um 17:31 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am Freitag, den 08.07.2011 habe ich den Badestrand in Twietfort, den ich schon als Kind genutzt habe, besuchen wollen. Wir sind im Sommer als Kinder mit dem Fahrrad von Meyenburg über Ganzlin nach Twietfort gefahren um dort zu baden.

    Ich habe mir mit beiden Händen die Haare gerauft und gefragt :”Was ist das denn?” Eine Schranke? Eine Hotelanlage? Schon wieder ein Hotel? Sind nicht schon genug Hotels und Ferienanlagen am Plauer See? Bald ist auch bei uns im Osten alles zugebaut. Hat man nicht aus den Fehlern gelernt, die ganze Natur zu zubauen? Noch ein Bootssteg? So viel Boote passen ja garnicht auf dem Plauer See rauf. Sollen unsere Kinder dann dort baden wo alles verdreckt und verschmutzt ist? Naja hauptsache anständig Profit machen, dass ist ja erstmal wichtiger als die Natur. Die Erde ist ja sowieso schon verhunst. Dann kommt es ja auf ein Hotel mehr oder weniger nicht mehr drauf an.

  6. , 11. Juli 2011 um 20:10 Uhr

    @ Chmilewski

    Sie sind herzlich eingeladen, unsere Anlage zu besuchen. Sie werden dort viele nette und junge Menschen mit ihren Familien sehen und kennenlernen, auch aus der Region rund um den Plauer See, denn auch dort gibt es viele Vermögensberater der DVAG.

    Was Sie nicht sehen werden: verschmutztes Wasser, viele Boote oder ein Hotel. Auch Profit spielt hier keine Rolle, denn unser Seedorf dient nicht der kommerziellen Gewinnerzielung.

    Und wenn es stimmt, dass Sie das Gelände von früher kennen, wissen Sie, dass es nicht besuchenswert war.

  7. Eckhard Müller, 18. Juli 2011 um 16:33 Uhr

    Gäste unseres Ferienhauses berichten, dass ihnen der Zugang zum Strand verwährt wurde, bzw ein Eintrittsgeld von 4 € zum Strand verlangt wurde. Das wäre meines Wissens nicht rechtens, da der Strand ja wohl öfentlich ist und bleiben soll. Wir hoffen, das es sich um ein Versehen nicht richtig informierter Mitarbeiter gehandelt hat und dass zukünftig jeder wie in früheren Zeiten kostenlos Zugang zum Strand bekommt. So wird die Ferienanlage mit den neuen Freizeitmöglichkeiten nicht nur für Gäste des Hauses, sondern auch für Gäste anderer Ferienhäuser sowie für die Einheimischen bestimmt eine weitere Attraktion am Plauer See werden. Wir wünschen den Betreibern der Anlage viel Erfolg und wünschen allen Gästen aber auch den Einheimischen weiterhin viel Spaß am Plauer See.
    Freundliche Grüße
    Eckhard Müller

  8. , 18. Juli 2011 um 18:15 Uhr

    @ Eckhard Müller

    Bei den 4 Euro handelt es sich um eine Art “Kurtaxe”, so wie sie überall in Mecklenburg-Vorpommern an kultivierten und täglich mehrfach gepflegten Stränden erhoben wird. In jedem Falle bitten wir immer zu erinnern, in welch schrecklichem Zustand das Terrain sich befand, bevor die DVAG investiert und alles so schön gemacht hat wie es sich heute vorfindet, zugänglich für jeden, der den überall üblichen kleinen Obulus entrichtet.