Viel Schutz für wenig Geld

4. Juni 2011 | 351 mal gelesen

Schnell belaufen sich die Kosten auf einen sechsstelligen Betrag, wenn im Urlaub etwas richtig schief läuft und ein Krankenrücktransport in einer fliegenden Intensivstation notwendig wird. So DIE WELT in ihrer Ausgabe vom 30. Mai 2011.

Doch es gibt weit mehr Gründe, bei Auslandsreisen auf den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung auf keinen Fall zu verzichten. Besonders wichtig ist der Schutz für gesetzlich Versicherte. Mit den meisten europäischen Ländern existieren zwar Sozialversicherungsabkommen, meist rechnen die Ärzte im Ausland aber ab wie bei Privatpatienten, was zu hohen Eigenbeteiligungen führen kann. Und bei Ländern ohne solche Abkommen – z.B. USA, Australien oder Südafrika – kann es ohne Auslandsreisekrankenversicherung richtig teuer werden.

Wer nun glaubt, “mich wird es schon nicht erwischen”, sollte wissen: Rund 50.000 erkrankte und verletzte Deutsche betreute allein der ADAC im Jahr 2010 im Ausland, davon 15.000 mit Krankenrücktransport, davon wiederum rund 1.700 mit einem besonders kostenintensiven ADAC-Ambulanzflug.

Anlass genug für jeden, eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen, am besten als Ganzjahrespolice.