Handelsblatt macht Schule

10. Mai 2011 | 2.047 mal gelesen

Zusammen mit der namhaften Wirtschaftszeitung Handelsblatt hat die DVAG Deutsche Vermögensberatung als Kooperations- und Kompetenzpartner einen neuen Unterrichtsband mit dem Titel “Finanzielle Allgemeinbildung” herausgegeben.

Die didaktisch aufbereiteten Materialien unterstützen Lehrer an allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen dabei, ihre Klassen an Wirtschaftsthemen heranzuführen.

Zum Hintergrund: Es ist bekannt, dass gerade bei jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren große Defizite im Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge und finanzielle Grundlagen bestehen. Und dies, obwohl spätestens mit dem Eintritt in das Berufsleben eine Vielzahl wirtschaftlicher Entscheidungen zu treffen sind – sei es die Eröffnung eines Girokontos, der Abschluss der notwendigsten Versicherungen oder die Nutzung vermögenswirksamer Leistungen.

Der Grund für die Wissensdefizite: “Wirtschaft” ist in keinem Bundesland als obligatorisches Schulfach vorgesehen.

Hier nun setzt das Handelsblatt mit seiner Initiative “Handelsblatt macht Schule” an, indem interessierten Lehrern sehr gut aufbereitetets Lehrmaterial an die Hand gegeben wird, mit dem diese in Form eines zusätzlichen Lehrangebotes Schülern Basiswissen in Finanz- und Vermögensfragen vermitteln können.

Den Unterrichtsband “Finanzielle Allgemeinbildung” kann man entweder online als PDF auf den Seiten des Handelsblatts downloaden oder bei den Vermögensberatern der DVAG vor Ort als Heft beziehen.


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Kommentare für diesen Artikel (3)

  1. Heinz-Bert Müssig, 10. Mai 2011 um 21:42 Uhr

    Das ist wirklich eine tolle Broschüre zur finanziellen Weiterbildung und erinnert mich in Teilen an meine IHK Ausbildung.
    Extra Klasse

    Heinz-Bert Müssig

  2. Reinhold Schuster, 11. Mai 2011 um 16:27 Uhr

    Endlich. Die Erfahrung zeigt, daß gerade junge Menschen hier absolut überfordert sind und diejenigen, die hierzu dann um Rat gefragt werden, nur “altes Wissen” vorweisen. HIER HELFE ICH GERNE WEITER

  3. Katrin Armbruster, 12. Mai 2011 um 10:43 Uhr

    Endlich, sind wir für die Junge Generation auch präsent. Die Broschüre allein ist sehr gut gelungen, wenn die Lehrer die dann regelmäßig einsetzen einfach toll.