Risiko Berufsunfähigkeit

4. Mai 2011 | 1.435 mal gelesen

Selbst Verbraucherschützer haben inzwischen “unisonso” erkannt: Gerade für jüngere Menschen ist die Berufsunfähigkeitsversicherung besonders wichtig. So jüngst auch ein Artikel in den Stuttgarter Nachrichten.

Am besten 75 Prozent des Nettoeinkommens sollten als BU-Rente abgesichert werden, und dies bei einem möglichst günstigen Anbieter.

Naheliegende Ratschläge.

Die Beratungspraxis ist aber eine andere. Viele Kunden sind gar nicht in der Lage, die Prämien für eine 75-prozentige Absicherung aufzubringen. Denn guter BU-Schutz hat seinen Preis. Und entgegen dem Rat der Zeitung spielt gerade in der BU-Versicherung nicht allein der Preis die entscheidende Rolle, sondern besonders auch die Annahmepolitik, die Handhabung der Verweisung und die eminent wichtige Leistungsbearbeitung.

Hinzu kommt, dass auch junge Menschen – neben der BU-Absicherung – für andere Themen vorsorgen sollten, die vergleichbar wichtig sind und das Budget belasten.

Da hilft der Rat eines Vermögensberaters der DVAG. Denn der vermittelt nicht isoliert BU-Versicherungen, sondern entwickelt gemeinsam mit seinem Kunden ein maßgeschneidertes Gesamtversorgungskonzept, das – und das ist wichtig: der Kunde am Ende auch bezahlen kann.


Kommentare für diesen Artikel (19)

  1. Thomas Lange, 4. Mai 2011 um 09:49 Uhr

    Und hat man nicht nur eine Vorerkrankung bringt das einem alles auch nichts.

  2. Peter Schattling, 4. Mai 2011 um 10:42 Uhr

    Wenn eine Berufsunfähigkeitsabsicherung nicht möglich, ist bleibt immer noch
    die Minimalabsicherung über einer Erwerbsunfähigkeits- oder/und Unfallversicherung.
    Nach Möglichkeit sollte in diesem Fall der Schwerpunkt auf Kapitalbildung gelegt werden,damit man in einer Krisensituation nicht sofort mittellos dasteht.
    Es gilt aber auch zu bedenken, dass nicht jeder Mensch zwingend berufsunfähig wird.
    Es muss also nicht undbedingt Panik verbreitet werden!

  3. Harri Schultze, 4. Mai 2011 um 10:51 Uhr

    @Thomas Lange:

    das kann man so pauschal nicht sagen, es muss immer im Einzelfall geprüft werden. Erkrankung ist nicht gleich Erkrankung und bedeutet nicht immer die Unversicherbarkeit.

    Tatsächlich ist es dann aber natürlich manchmal so, dass Themen wegen Vorerkrankung vom Schutz ausgeschlossen werden müssen oder im ein oder anderen Fall eine Versicherung auf Grund von Vorerkrankungen ganz unmöglich wird.
    Wer die “Vollkasko” für die Arbeitskraft dann nicht mehr bekommen kann, der kann vielleicht noch die “Teilkasko” für die Erwerbsfähigkeit erhalten – mit weniger hohen Anforderungen an die Gesundheit.

    Auf jeden Fall ein Grund mehr, jedem der Gesund ist zur BU-Absicherung zu raten. So jung und gesund es geht – am besten sogar schon im Kindesalter.

    Denn eines ist klar:

    Wenn man merkt, dass man diesen Schutz in Anspruch nehmen muss, bekommt man ihn nicht mehr.

    Das trifft übrigens nicht nur für den BU-Schutz zu, sondern für alle Risiken:
    -> Eine Rechtschutzversicherung abzuschließen, weil der Rechtsfall schon eingetreten ist – hilft nicht mehr.
    -> Eine KFZ-Vollkasko abzuschließen, weil das Auto schon vorm Baum hängt – geht nicht.
    -> Eine Zahnersatzabsicherung abzuschließen, weil der Zahnersatz bereits in Auftrag gegeben wurde – ist zu spät!

    Also wie immer: Früher an Später denken!

    Gemeinsam mit einem Experten, z.B. einem Vermögensberater, sollten zunächst die persönlichen Risiken ermittelt werden, dann können die Risiken von existenzbedrohend nach weniger schlimm sortiert werden und anschließend, abhängig von der individuellen Situation, den Wünschen und Zielen sowie natürlich dem Budget, entschieden werden, welche Risikoabsicherung und Vorsorgen angegangen werden.

    Und der erste Schritt ist immer ganz einfach und doch so wichtig:
    Ein Gespräch mit einem Vermögensberater.

    Gruß vom Vermögensberater aus Willich
    Harri Schultze
    http://www.harri-schultze.de

  4. thomas80, 4. Mai 2011 um 23:20 Uhr

    Es ist ein großer Fehler, BU-Versicherungen mit anderen Versicherungen zu koppeln- Stichwort Wunschpolice !

    Denn die isolierte Berufsunfähigkeitversicherung ist deutlich billger als die gekoppelten. Will man aus irgendwelchen Gründen diese Wunschpolice mit BU Schutz kündigen, beträgt der Rückkaufswert nahe Null !

  5. Tobias Bartelt, 5. Mai 2011 um 07:56 Uhr

    @ thomas80 (falls das wirklich in ihrem Personalausweis steht ;-))

    Darf ich fragen, worauf ihre Aussage beruht?

    MfG

    Tobias Bartelt

  6. Marcus Müller, 5. Mai 2011 um 08:21 Uhr

    Lieber Thomas80,

    es ist sehr wohl sinnvoll, die BUZ mit der Wunschpolice zu koppeln. So ist es möglich, wenn ein finanzieller Engpass besteht, bis zu 18 Monaten keinen Beitrag bei vollem Versicherungsschutz zu leisten. Mir ist nicht bekannt, welche Gesellschaft dies bei einer reinen BU anbietet, Ihnen? Wenn ja, welche?

    Ein Altersvorsoregeprodukt sollte nach der persönlichen individuellen Situation ausgesucht werden und bei der Entscheidung sicherlich nicht der Rückkaufswert bei vorzeitiger Kündigung das ausschlaggebende Element sein.

    Viele Grüße an alle

    Marcus Müller

  7. Frank Schmidt, 5. Mai 2011 um 09:15 Uhr

    Hallo,

    auch ich bin kein Freund der Koppelung von BU und Rentenversicherung. das hat Vorteile, aber die Nachteile überwiegen.

    Herrn Müller ist nicht bekannt, welche Versicherungen das noch bieten? Also ich find auf die Schnelle und ohne groß zu suchen, mind. 29 Versicherungen, die Überbrückungsmöglichkeiten. Und weil er eine genannt haben wollten, die Condor Versicherung.

    MfG
    Frank Schmidt

  8. Jens Reimann, 5. Mai 2011 um 09:35 Uhr

    Gerade in der heutigen Zeit ist eine Absicherung besonders wichtig, schon meinen jungen Kunden empfehle ich die BU-Absicherung als Startervariante. Dann haben diese die Möglichkeit für kleines Geld, z.B. in der Ausbildung, den vollen Schutz zu erhalten.
    Wer hier “früher an später” denkt, hat auch in den späteren Jahren einen “gesunden” Beitrag,….

    Für Fragen und Anregungen stehe ich gerne bereit, meine Agentur befindet sich im Herzen der Region Hannover.

    Mit freundlichen Grüßen

    ihr Jens Reimann

  9. Christian Loose, 5. Mai 2011 um 11:17 Uhr

    Immer dieses Schubladendenken…,
    richtig oder falsch…, schwarz oder weiß…!
    Ich denke, es kommt auf die individuelle Situation des Kunden an, in welchem Rahmen man die BU anbietet, ob nun im Rahmen einer privaten Rentenversicherung, als Zusatzbaustein in einer
    Rürup-Rente, einer Risikolebensversicherung oder als
    separate BU.

    Mit freundlichen Grüßen aus Berlin

    Christian Loose

  10. Andreas Röhr, 5. Mai 2011 um 11:38 Uhr

    Guten Tag,

    nur zur Richtigstellung, ich war soeben auf der Web Site von Condor.
    Herr Müller hat eine ganz spezielle Überbrückungsvariante angesprochen.
    Dazu ein Zitat der Condor:
    “Beitragspause (bei vollem Versicherungsschutz) ist ausschließlich bei der Berufsunfähigkeitszusatzversicherung in einer fondsgebundenen Rentenversicherung oder konventionellen Rentenversicherung möglich und sofern für die Entnahme der Beiträge (für die BU wärend der Beitragspause)
    ausreichend Guthaben vorhanden ist.”
    Also macht es die Condor auch nicht in einer reinen BU !!!
    Hätte mich auch stark gewundert ……
    Viele Grüße
    Andreas Röhr

  11. Wolfgang Stadler, 5. Mai 2011 um 11:40 Uhr

    Stichwort “Koppelung BU und Sparvertrag”: bei den meisten Anbietern sicherlich nicht sinnvoll.

    Bei der AM Leben übernimmt die Gesellschaft bei BU des Kunden den Sparanteil mit voller Dynamik bis zum Ablauf – falls Dynamik am Anfang bestand. Das tun wenige Gesellschaften, stimmts Herr Schmidt? Und das ist doch mal ein zünftiger Grund für die Koppelung 🙂

    Ach ja – falls in 8 Jahren der Kunde dann doch einen separaten Vertrag haben möchte, bietet die AM sogar die Übertragung in z.B. eine separate BU oder BU im Mantel einer Direktversicherung etc. ohne Gesundheitsfragen an.

    schönen Gruß

  12. Frank Schmidt, 5. Mai 2011 um 12:38 Uhr

    Herr Röhr,

    schon richtig, die Condor bietet keine separate BU. (RLV + BUZ, dafür auf hohem Niveau) Aber der zu zahlende Risikoschutz kostet 4-5€ je Monat. Das sollte schon drin sein.

    MfG
    FS

  13. Frank Schmidt, 5. Mai 2011 um 13:50 Uhr

    Herr Stadler,

    JA, genau das ist der EINE Grund, der dafür spricht.

    Einer dagegen gefällig? 1FL60, 12.000€ eingezahlt, Rückkaufswert 8.800€. Das sind reale Zahlen, nicht erfunden!
    Und das in einer Zeit, als der hinterlegte Fonds + 55% gemacht hat. (DWS Top 50 Europa 2002-2011)

    NUR der DWS Fonds, ohne die FLV, hätte bisher zwar auch weniger als das eingezahlte Geld erwirtschaftet, hätte aber im Guhabenbereich wenigstens einen 5 stelligen Kontostand erreicht.

    MfG
    Frank Schmidt

  14. Marcus Müller, 5. Mai 2011 um 14:51 Uhr

    Lieber Frank Schmidt,

    ein bißchen mehr Objektivität würde Ihnen gut zu Gesicht stehen.

    Meine Aussage ist so wie ich Sie dargestellt habe für jedermann nachprüfbar.

    Ihre, ich zitiere, “auf die schnelle und ohne viel zu suchen” aufgestellte Behauptung muss erst von Herrn Röhr ( vielen Dank für die Mühe) widerlegt werden.

    Dann geben sie im nächsten Kommentar zu, dass die Condor die von mir angesprochene Möglichkeit doch nicht bieten kann um dann aber gleich wieder mit der Preiskeule weiter zu machen.

    Wer nur billig will, hat auf dem Markt genügend andere Möglichkeiten. Wer sich von der DVAG beraten lässt, für den steht die Leistung im Vordergrund, und die erhält er dann auch noch zu einem in den meisten Fällen sehr guten Preis. Aber nur wenn man fair Preis UND Leistung vergleicht.

    Viele Grüße Marcus Müller

  15. Andreas Röhr, 5. Mai 2011 um 15:55 Uhr

    @ Frank Schmidt,

    das bestreitet ja auch niemand. Herr Müller hat nur darauf aufmerksam gemacht das es eine bestimmte Möglichkeit gibt den Beitrag über einen gewissen Zeitraum nicht zu zahlen und trotzdem den VOLLEN Versicherungsschutz in dieser “beitragsfreien” Zeit zu haben. Dazu stellte Herr Müller die Frage welche Gesellschaft das bei einer separaten BU bietet.
    Sie schrieben dann das Sie mind. 29 Gesellschsaften kennen welche das tun, eine davon sei die Condor.
    Nach meinem Besuch auf der Web Site der Condor stellte ich dann fest das Ihre Aussage, zumindest bezogen auf die Condor nicht stimmt.
    Warum nicht habe ich schon geschrieben.
    Generell kenne ich diese Variante der Beitragsfreistellung bei vollem Versicherungsschutz auch nur bei Berufsunfähigkeitszusatzversicherung welche an einen Kapitalbildenden Vertrag gekoppelt sind. (was laut thomas80 nicht sinnvoll sein soll)
    Also besteht diese Möglichkeit bei einer BU – Zusatz innerhalb einer Risiko LV auch nicht da diese LV kein Guthaben bildet. Auch nicht bei der Condor !
    Übrigens sehe ich dieses Thema genauso Christian Loose.

    Viele Grüße
    Andreas Röhr

  16. Wolfgang Reinhardt, 5. Mai 2011 um 18:26 Uhr

    Ich sehe es wie Christian Loose (viele Grüße übrigens ;). Entscheidend ist die finanzielle Ausgangssituation des Kunden. Wir können die BU in allen Variationen empfehlen: Inkludiert in einer Lebens-/Rentenversicherung, separat als reinen Risikoschutz, mit verzinslicher Ansammlung, mit Überschuss-Anlage in Fonds, mit einem preiswerten Einstieg als Starter-Variante, usw.

    Ich kann auch diese Diskussion schon wieder gar nicht nachvollziehen. Die BU ist wichtig. Die DVAG kann durch ihren Premium-Partner AachenMünchener eine der besten Policen im Markt anbieten. Entschuldigung, aber ob der Kunde eine eigenständige BU hat, oder eine inkludierte, ist im Leistungsfall glaube ich ziemlich egal.

    Schöner Spruch dazu (etwas angepasst): Während die “schlauen” diskutieren, beraten die Guten ihren Kunden!

    Schönen Abend aus Berlin 🙂

  17. Frank Schmidt, 6. Mai 2011 um 07:15 Uhr

    Guten Morgen,

    Die Diskussion führt nun in eine Richtung, die ich nicht wollte. Sorry.

    Zur Klarstellung. Im „Leitartikel“ ist davon die Rede, dass eine BU oft recht teuer ist. Herr Müller meinte, eine BU mit einer Wunschpolice ist sehr sinnvoll, weil es offensichtlich keinen reinen BU-Anbieter gibt, der 18 Monate Beitragsfreistellung bei Arbeitslosigkeit bietet.

    Recht hat er damit!

    Aber daher muß ich ja gleich eine Wunschpolice dran hängen. 29 Anbieter habe ich auf einen Schlag gefunden, die „Überbrückungsmöglichkeiten bei Zahlungsschwierigkeiten“ anbieten. Allerdings, einen logischen Grund warum man es trotzdem manchmal tun sollt, hat Herr Stadler geliefert.

    Die von mir genannte Condor bietet einen erstklassigen BU-Schutz als BUZ an. Da muß lediglich eine RLV über 7.500€ dabei sein. Und diese wiederrum kostet lediglich zwischen 3€ und 7 € je Monat. Das sollte auch bei Arbeitslosigkeit drin sein. Somit kommt das Produkt sehr nah an die Ausgangsforderung heran. Aber eben nicht exakt, daher hat jeder Recht, der behauptet, ich hätte nicht präzise geantwortet.

    Eine Diskussion, was nun besser ist, will ich nicht. Auch keine Preiskeule, da eine gute BU ihren Preis hat und nichts schlimmer ist, als eine BU über den Preis verkaufen zu wollen. Aber ich muß eben berufsbedingt mehr auf den Preis schauen als ihr.

    Dennoch, die Diskussion war schön und lehrreich, bis neulich

    Frank Schmidt

  18. Stefan Deppisch, 6. Mai 2011 um 07:42 Uhr

    sehr gut! da möchte ich kurz mitteilen: am 05.05.11 in der Zeit von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr habe ich eine reine BU sowie in einem anderem Konzept eine Wunschpolice mit BU beraten! Für jeden in seiner Situation das richtige. Die einen reden darüber oder dagegen – die anderen machens 😉

    Sonnige Grüße

  19. Ralf Cormaux, 6. Mai 2011 um 08:05 Uhr

    @Frank Schmidt: Ich erspare mir die Mühe alles nochmals bei der Condor zu recherchieren und beziehe mich auf den zitierten Text von Herrn Röhr, in der Annahme von seiner Richtigkeit, die von Ihnen ja nicht angezweifelt wurde. In diesem steht, dass die Beitragspause mit vollem Versicherungsschutz der BU nur bei fondsgebundenen oder konventionellen Rentenversicherungen möglich ist. Und dann kommen Sie mit dem Vergleich, dass die Condor wirklich nur eine Berufsunfähigkeitszusazuversicherung anbietet und schlagen die RLV, also vermutlich doch wohl Risikolebensversicherung vor? Es ging doch darum eine Beitragspause einlegen zu können mit vollem Schutz. Wie stellen Sie das denn dort dar? Wenn Sie schon Kritik üben, dann aber auch bitte fair und richtig.

    Außerdem kauft der Kunde für seine, von Ihnen genannten 4-5 Euro Beitrag einen Todesfallschutz, den er unter Umständen nicht benötigt. Warum das? Das nenne ich ein unsinniges Koppelprodukt. Wenn der Kunde den Todesfallschutz irgendwann nicht mehr benötigt, kann er ihn in der Regel nicht auflösen, ohne seinen Berufsunfähigkeitsschutz zu gefähren.

    In der hier vielzitierten Wunschpolice, speziell Tarif FRBZ (falls das jemand prüfen möchte), kann ich den Beitrag, wie schon geschrieben, bis zu 18 Monate aussetzen und das bei vollem Schutz. Der Mehrbeitrag beträgt im übrigen für eine, z.b. 35-jährige Laufzeit ca. 5-6 Euro. Unterschied zu ihrem Beispiel: Diese 5-6 Euro verliert der Kunde nicht für möglicherweise unnötigen Versicherungsschutz, sondern diese spart er an. Resultat: Ohne Verzinsung bzw. Rendite werden schon 2.100 Euro – 2.560 Euro angespart nach 35 Jahren. Das als Bonbon bei allen weiteren Vorteilen der Beitragsflexibilität. In 15 Jahren Tätigkeit als Vermögensberater habe ich immer wieder Menschen kennengelernt, die eine gute und wichtige Berufsunfähigkeitsversicherung aufgeben mussten, weil es vorübergehend einen finanziellen Engpass gab, die Versicherung aber keine Beitragsflexibilät bot.

    Fazit: Auch ich bin ein Gegner von unnötigen und unflexiblen Kombi-Produkten, aber eine Mini-Rentenversicherung als Mantel für eine gute Berufsunfähigkeitsabsicherung macht immer Sinn, zumindest wenn der Tarif die Flexibilität hat, wie z.B. die der von uns angebotenen Wunschpolice der AachenMünchener.

    Gruß vom Vermögensberater aus Willich und Tönisvorst
    Ralf Cormaux

    Anmerkung des Moderators: Ein gutes Schlusswort zu diesem Thema.