DVAG mit Spitzenergebnissen

6. April 2011 | 1.163 mal gelesen

Bestandszuwächse in allen Segmenten unserer Geschäftstätigkeit, viele Rekorde im Neugeschäft, fast 2 Prozent mehr Kunden, zum dritten Mal in Folge über eine Milliarde Euro Umsatzerlöse und die nochmalige Stärkung des Eigenkapitals – das nur einige der Geschäftsergebnisse 2010 unseres Unternehmens.

Und so bleibt es dabei: Die DVAG ist die unangefochtene Nummer 1 und Marktführer der eigenständigen Finanzvertriebe in Deutschland.

Mehr dazu in unserer aktuellen Pressemitteilung.

Unseren Geschäftsbericht zum Blättern und Herunterladen finden Sie unter
www.dvag-geschäftsbericht.de.

Der Online-Geschäftsbericht der DVAG


Kommentare für diesen Artikel (20)

  1. Marcel H. Costin, 6. April 2011 um 12:15 Uhr

    Mir gefällt das jährlich wechselnde Design-Motto, kleine, dezente Veränderungen. Auch dieses Jahr eine “weiße Weste” und etwas, gesundem Purismus, “nur so viel wie tatsächlich nötig undnicht über die Verhältnisse leben”.

    Auch jede Firmen-Veranstaltung ist immer wieder frisch und anders. Ein unausgesprochenes Motto. Freue mich schon darauf mir den DVAG-Geschäftsbericht 2010 zu Gemüte zu führen… . 😉

    In Papierform sieht er natürlich noch besser aus!

    PS: Hoffentlich sind nun viele der Gerüchte der vergangenen Wochen und Monate somit widerlegt? Es hieß oft genug “warten Sie den nächsten Geschäftsbericht ab!” Es wurde gezweifelt, bitte sehr…

    Viel Spaß auch allen Anderen beim Lesen,
    Marcel H. Costin
    – Vermögensberater –
    Metropolregion
    Düsseldorf / Köln
    0177/7616059

  2. Daniel Jäger, 6. April 2011 um 19:18 Uhr

    Neben dem Design gefallen mir vor allem die Zahlen die drin stehen.
    Einfach genial.
    Da werden, oder besser gesagt sind, wohl einige sprachlos.

    Viele Grüße aus dem warmen Süddeutschland,

    Daniel Jäger

  3. thomas80, 6. April 2011 um 21:35 Uhr

    Umsatzerlöse 1,07 Milliarden Euro; Jahresüberschuss 150 Millionen Euro.
    Also eine Umsatzrendite von 14 %.

    Da stellt sich natürlich die Frage wie hoch die Provisionen bei den Produkten sind. Die Provisionen müssen ganz schön hoch sein; anders geht eine solche Umsatzrendite nicht.

  4. , 7. April 2011 um 08:13 Uhr

    @ thomas80

    Sie können ganz beruhigt sein; die Höhe der Provisionen, die die DVAG von ihren Produktpartnern erhält, liegt etwa im Durchschnitt des Marktes.

    Die Rendite beruht darauf, dass das Unternehmen sehr kostensparend arbeitet. Schauen Sie doch einmal nach, wieviel Innendienst-Mitarbeiter andere Finanzvertriebe – im Vergleich zur DVAG – beschäftigen. Sie werden erstaunt sein, denn wir “verwalten” über doppelt soviel Umsatz mit einem Drittel der Mitarbeiter.

  5. Frank H., 8. April 2011 um 19:27 Uhr

    Ich schließe mich thomas80 an,

    die DVAG ist ein Ausschließlichkeitsvertrieb mit nur durchschnittlichen Produkten.
    Frage A.: Wieviele Kundenbetreut ein DVAGler im Schnitt. Angeblich sind 35.000 tausend Mitarbeiter bei der DVAG. Bei stolzen 2.000.000 Kunden.
    Wieviele Kunden bleiben bei einem Mitarbeiter hängen.
    Warum kann jeder Dachdecker oder Metzger bei der DVAG anfangen.

    Da diese Nachricht nicht gepostet wird bringt es eh nichts Hier schreiben keine Fachleute. Sondern alleining DVAGler.

  6. , 9. April 2011 um 08:00 Uhr

    @ Frank H.

    Die DVAG hat derzeit ca. 5,5 Mio. Kunden. Rund 60% der Vermögensberater sind nebenberuflich tätig, d.h. deren Kunden werden von einem hauptberuflichen Vermögensberater beraten und betreut. So ist jederzeit eine gute Betreuung gewährleistet. Viele aktuelle Inormationen zur DVAG finden Sie auch im gerade veröffentlichten Geschäftsbericht 2010 des Unternehmens (abrufbar im Internet / Homepage).

  7. Michael Miedl, 9. April 2011 um 11:58 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    warum nur schreiben Menschen immer wieder Halbwahrheiten in den Blog? Seit kurzem ist der aktuelle Geschäftsbericht des Unternehmens nachlesbar, welcher Finanzvertrieb veröffentlicht noch?
    Natürlich bereitet es Mühe, diesen zu lesen und bei Einigen noch mehr Mühe, ihn auch zu verstehen. Anders kann ich mir manches “Gwaaf”(fränkisch: dummes Gerede) nicht erklären.
    Ich selbst betreue seit nunmehr 17 Jahren ca. 900 Mandanten mit ca. 3500 Verträgen in allen finanziellen Bereichen.
    Die Frage, warum jeder Dachdecker oder Metzger bei der DVAG anfangen kann, ist genauso dumm wie einfach: Warum kann jeder Dachdecker oder Metzger werden?
    Übrigens ein gutes Indiz dafür, wie der Schreiber dieser Zeilen seine Mitmenschen sieht – wenn das ihr Metzger um die Ecke wüsste! 😉

    Viele Grüe aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl

  8. Wolfgang Stadler, 9. April 2011 um 12:42 Uhr

    Wollen wir wirklich auf solche Beiträge wie die von Frank H. antworten – ich finde, dieser Käse ist es nicht wert, beantwortet zu werden 🙁

    schönes sonniges WE

  9. Frank, 9. April 2011 um 12:48 Uhr

    Hallo Herr Lach,

    5,5 da war/ bin ich wohl falsch. Trotzdem sind Sie kaum auf meine Frage direkt eingegangen. Die Mitarbeiter sind alle Selbstständig. Ausstattunng gibt es kaum. Und ohne Ihnen zu nahe zu treten, Sie müssen natürlich sich selbst verkaufen. Um kurz auf Ihre Produkte einzugehen.
    Central KV. Mittlerweile vergreisen X Tarife der Central. DVAG ist wie Sie es nennen Exklusiv PArtner. Gibt ja auch keinen anderen Partner.
    Riessterprodukte sind mittelmaß, Kosten die keine Kunde blickt. Bei Ratings wie erwähnt nicht mal TopTen. Desweiteren wird bekannt das alte steuerfreie LV platt gemacht werden und neue Riesterpolicen vermehrt zum Abschluss kommen.
    Bei Unfall wird zu 85 % eine 1000 Progrssion verkauft. Hier geht jeder Verbraucherschutz an die Decke. Falls Sie jetzt sagen das liegt am Berater haben Sie recht, nur das es in Ihren Schulungen, und diese kenne ich leider, nur so kommuniziert wird.
    Sachsparten 30 % teurer als der Markt und die Vermittler der DVAG müssen direkt an die Fachabteilungen weiterleiten. Weil diese nicht vom Fach sind.
    Mhhhh, jetzt bin ich mal auf Kommentare gespannt………. Falls dieses Posting kommt?

  10. Wolfgang Reinhardt, 9. April 2011 um 16:22 Uhr

    Wenn ich diese sinnlosen Allgemeinplätze immer höre. Kundenbestand geteilt durch Vermögensberater. Provisionsaufkommen geteilt durch Vermögensberater… Wenn diejenigen schon ihren Namen nicht veröffentlichen wollen, können sie doch als einheitliches Pseudonym Milchmädchen verwenden. Dann wissen wir wenigstens was kommt, und müssen diese “Erkenntnisse” nicht erst lesen.

    Wir haben bestenfalls durchschnittliche Produkte? Natürlich, Herr H. Wer bestimmt das eigentlich? Sie? Analysehäuser und die kompetente Qualitätspresse sehen das jedenfalls anders.

    Mal abgesehen davon, dass ich schon jahrelang keinen ehemaligen Dachdecker oder Metzger in unserer Ausbildung gesehen habe frage ich mch, was Sie gegen diese ehrenwerten Berufe haben. Ihr Schubladendenken, dass sich ein Handwerker nicht mehr beruflich verändern darf ist Gott sei Dank von vorgestern. Ihre Arroganz ist hier jedenfalls völlig fehl am Platze.

    Aus Berlin für Berlin:

    Wolfgang Reinhardt
    Repräsentanz für Deutsche Vermögensberatung
    Simplonstr. 6
    10245 Berlin
    Tel. 030/24357390

  11. Thomas S., 9. April 2011 um 20:45 Uhr

    @ Frank

    Die AachenMünchener ist Exklusiv-Partner der DVAG, die Central (noch) nicht. Aber in einem haben Sie natürlich recht, die Central ist nicht gerade für ihre Beitragsstabilität bekannt. Das mag aber auch damit zusammenhängen, dass sie einer der fünf Versicherer war, die am meisten Geld bei der im letzten Jahr Konkurs gegangenen MEG AG versenkt haben.

    Sie schreiben, dass bei Unfall zu 85 % eine 1 000 Progression verkauft wird. Sie irren, denn es sind sogar 100 %, da die AachenMünchener kein anderes Progressionsmodell anbietet. Aus meiner Sicht ist diese Progression wenig sinnvoll, da eine ordentliche Grundabsicherung durch eine ausreichend hohe Grundsumme einer überhöhten Progression vorzuziehen ist, da diese erst bei sehr starken Unfallfolgen wirksam wird. Dazu muss man wissen, dass der Großteil aller Unfälle zu
    Invaliditätsgraden im Bereich zwischen 30 und 50 % führt. Eine hohe Progression bringt dann oft nur auf dem Papier etwas.

    Die Sachsparte (Haftpflicht, Hausrat, Glas, Unfall, Wohngebäude) ist m. E. preislich nur dann konkurrenzfähig, wenn mit dem Kundenbonus gearbeitet wird. Ohne Kundenbonus sind die Kompositverträge trotz guter Leistungen zu teuer.

    Beispiel: Habe kürzlich meine alte AM-Glasversicherung gekündigt und bei einen anderen Unternehmen abgeschlossen. Heute zahle ich für unsere 106 Quadratmeter Wohnfläche einen Jahresbeitrag in Höhe von 25,23 Euro gegenüber 64,12 Euro p. a. bei der AMV. Das sind über 60 % (!) Ersparnis bei identischen Leistungen!

  12. AS-Club'er, 10. April 2011 um 11:28 Uhr

    @ Thomas S.

    Mit Verlaub: Den Versicherer, der die selben Leistungen wie die AM-Vers hat, den zeigen Sie mir bitte mal:

    – unbegrenzte Versicherungssumme der Hausrat, dazu Mitversicherung der der groben Fahrlässigkeit, ganz zu schweigen von der nicht vorhandenen zeitlichen Begrenzung bei Fahrraddiebstählen oder aus Kraftfahrzeugen.

    @ Frank

    Keine Ahnung, was SIe mit der Vergreisung von x Centraltarifen meinen. Zum einen ist die Central eine der ganz wenigen Gesellschaften, die durch Verknüfungen der Kalkulationsgrundlage von alten udn neuen Tarifen ein ausbluten der alten Tarife vehindert. Zum anderen kann jeder Kunde auf der Basis des VVGs in gleichwertige Tarife der selben Gesellscahft wechsel udn zwar unter Mitnahme seiner Altersrückstellungen.

    Liebe Wettbewerber,

    ich kann euren Frust nachvollziehen, den ihr habt, weil eure Maklerprodukte zwar manchmal billiger aber meistens einiges schlechter in der Leistung sind, als die von uns angebotenen Produkte.
    Gerne stellen wir uns auch der Kritik an unseren Produkten – ABER informiert euch VORHER, was die Tatsachen sind und werft nicht mit irgendwo im Internet gefundem Halbwissen und Unwahrheiten um euch.

    Es wirft auf EUCH keinen guten Eindruck, wenn dass, was ihr sagt falsch ist. 😉

  13. Friedrich Kleine, 10. April 2011 um 12:47 Uhr

    @ Thomas S.

    Es muss ja jeder selber wissen, was er schreibt. Ihre Kommentare, Thomas S., und ich spreche bestimmt für viele Blogger, sind einfach uninteressant, weil man in jedem Wort Ihre Absicht erkennt. Sie machen Behauptungen, von denen jeder – auch Sie – weiss, dass sie einfach falsch sind und provozieren sollen. Das scheint Ihnen Spass zu machen, warum auch immer. Vielleicht haben Sie ja auch noch irgend welche “Rechnungen” offen, die Sie hier abarbeiten wollen.. Aber sind Sie gewiss: Sie langweilen alle anderen.

  14. Frank Schmidt, 10. April 2011 um 16:05 Uhr

    @ AS Club‘ber,

    Ihre Produkte (Sachbereich) kann man wegen der Leistung nicht kritisieren, die Leistungen sind sehr gut. Und wenn jemand die Leistungen Ihre VSP kritisiert, hat wirklich keine Ahnung vom Inhalt der diesbezüglichen AVB.

    Da sie aber EIN Produkt für ALLE haben, enthält es naturgemäß Bedingungen, die nicht jeder Kunde benötigt. Und somit ist es (meist) als Makler ein Leichtes, ausreichend Qualität zu liefern und gleichzeitig mit einem Preisnachlaß antreten zu können.

    Aber ich kenne keinen Makler, der wegen der DVAG Frust schieben würde.

    Mit freundlichen Grüßen, schöne Woche
    Frank Schmidt

  15. Thomas S., 10. April 2011 um 18:02 Uhr

    @ AS-Club’er

    Sie tun gerade so, als wenn die AMV das Maß aller Dinge am Markt wäre. Sicherlich nicht. Unbegrenzte Deckungssummen in der Hausratversicherung gibt es bei der AMV doch erst seit kurzem, wobei das in vielen Fällen ohnehin Kosmetik ist (ähnlich wie du 50 Mio. Euro Versicherungssumme bei der HUK-Haftpflichtversicherung).

    Wenn Sie schon fragen, unbegrenzte Deckungssummen in der Hausratversicherung bieten auch AXA, Gothaer, R+V, Zurich.

    Die Hausratversicherung war aber gar nicht Gegenstand meines Kommentars, sondern die Glasversicherung. Meine besteht im Übrigen neuerdings bei der Generali, einem Schwesterunternehmen der AMV. Wie gesagt, ich zahle für unsere 106 Quadratmeter Wohnfläche einen Jahresbeitrag in Höhe von 25,23 Euro bei der Generali gegenüber 64,12 Euro p. a. bei der AMV. Das sind über 60 % (!) Ersparnis bei identischen Leistungen!

    @ Friedrich Kleine

    Wenn Sie meine Kommentare langweilen bzw. nicht interessieren, warum lesen und kommentieren sie diese dann? Ob Ihnen dies nun passt oder nicht, ich habe keine Behauptungen aufgestellt sondern nachweisbare Tatsachen und solange wir noch ein Land mit freier Meinungsäußerung sind, werde ich meine Meinung zu Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten auch kundtun.

  16. AS-Club'er, 11. April 2011 um 13:05 Uhr

    @ Thomas S.

    Dass eine unbegrenzte Deckungssumme in der Hausrat nur Kosmetik sein soll, zeigt mir nur, dass Sie nicht die Bedürfnisse des Kunden im Blick haben. Und dass sämtliche Einschlüsse ebenfalls keine Begrenzungen mehr haben, ist Ihnen entgangen.

    Haben Axa, Gothaer, r+V und die Zürich den ebenso den Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit? Und sind dort auch z.B. Fahrradschäden rund um die Uhr, ohne Klausel in ebenfalls unbegrenzter Höhe mitversichert?

    Und was Ihre Glasversicherugn angeht: Wenn man die aktuellen Tarife Vergleicht, dann beträgt der Unterschied im Jahr ca. 30 Euro. Mal unberücksichtigt, dass bei der Generali in den AIGB eine Beschränkung in der Klausel GL0010 enthalten ist, ist es in einer Marktwirtschaft doch völlig okay, dass es ein Produkt anderswo auch billiger gibt. Ob es allerdings Sinn macht, seine Entscheidung wo man seine Versicherungen abschliesst anhand einer doch eher unwichtigen Glasversicherugn trifft, lass ich mal dahingestellt.

    Das kann jeder selber für sich beantworten 🙂

    @ Frank Schmidt

    Auch wenn ich dies nicht ausdrücklich geschrieben habe, so waren Sie von dieser Aussage selbstverständlich ausgenommen. :-))

  17. Janko Lach, 11. April 2011 um 15:34 Uhr

    @AS-Cluber: Wo waren denn die Bedürfnisse ihrer Kunden als es die VSP in dieser Form noch nicht gab? Haben die sich etwa erst mit dem Wegfall der VS geändert?

  18. , 11. April 2011 um 19:18 Uhr

    @ Janko Lach

    Womit sind die Menschen denn gefahren, bevor es Autos gab?

  19. Janko Lach, 12. April 2011 um 06:13 Uhr

    🙂 Herr Dr. Lach, es gab schon Autos, bevor die Marke AM welche nach Vorbildern bereits bestehender Marken nachgebaut hat 🙂

  20. AS-Club'er, 15. April 2011 um 16:22 Uhr

    @ Janko Lach

    Die AM war eine der ersten Versicherer, die in den 1990igern spezielle PH-Tarife für Singles auf den Markt gebracht hat, Anfang der 2000er Jahre war sie eine der ersten, die die Deckugserweiterungen bei der Hausrat beispielsweise für Überspannungsschäden auf die Versicherungssume angepasst hat, bereits vor der Reform des VVG 2008 hat sie wiederum als eine der ersten den Verzichtt auf die Einrde der groben Fahrlässigkeit in die Bedingungen aufgenommen hat usw.

    Die AM war und ist schon immer ganz vorne dabei gewesen, was Leistung angeht. Wie ihr Kollege Frank Schmidt könnten Sie das ja auch mal im Bezug zur VSP hier bestätigen – oder fällt Ihnen da ein Zacken aus der Krone?

    @ Thomas S

    Ich habe mir mal die Mühe gemacht, mir die Hausrat der Gothaer mal etwas näher anzusehen. Ihren Angaben nach, hat diese angeblcih ebenfalls eine unbegrenzte Versicherungssumme. ich zitiere mal von der Homepage der Gothaer:
    “Die aufwändige Wertermittlung des Hausrates entfällt. Mittels der Quadratmeterzahl der Wohnfläche, der Höhe des Selbstbehaltes und der Tarifzone kann der Jahresbeitrag ermittelt werden. Die Gefahr einer Unterversicherung ist erheblich minimiert.”

    Da steht nirgendwo etwas von einer unbegrenzten Versicherungssumme. Es mag sein, dass die Gothaer keine Versicherungssumme nennt, aber jedenfalls wird da keine unbegrente Deckung angeboten. Den bei einer solchen ist es nicht möglich, Unterversichert zu sein. Dann sind die Wertsachen auf 25.000 begrenzt, und Fahrraddiebstahl bis 1.000 Euro. Also nix mit unbegrenzt? Sie dürfen mich jedoch gerne eines besseren belehren.