Beraterhaftung

20. März 2011 | 1.425 mal gelesen

Nicht jede Bank bzw. Sparkasse ist willens, Kunden, denen Lehman-Zertifikate verkauft wurden, zumindest teilweise zu entschädigen.

So zieht offensichtlich die Targo-Bank Klagen der Kunden bis zum Ende vor Gericht durch – mit Erfolg: In einem aktuellen Urteil des OLG Düsseldorf (siehe auch Der Westen vom 14. März 2011) wurde der Bank in zweiter Instanz in vier Fällen Recht gegeben. Eine Verletzung der Beratungspflichten wurde vom Gericht verneint. Damit gehen diese Kunden endgültig leer aus.


Kommentare für diesen Artikel (43)

  1. thomas80, 20. März 2011 um 13:23 Uhr

    Auch gegen die DVAG waren/sind(?) Klagen wegen falscher Beratung anhängig. Man schaue nur in Youtube ensprechende Videos an.

    Ich habe schon meine Zweifel, ob ein DVAG Berater mit seiner festen Bindung zu AMV und DWS immer das optimale Produkt für seine Kunden findet.

    Schliesslich darf man nicht ausser Acht lassen, dass ein DVAG Berater deutlich weniger Provision kassiert als ein freier Makler. Folglich kommt ein DVAG Berater öfters in Versuchung genau das provisionsträchtigste Produkt an dem Kunden weiterzuvermitteln…

    Gruss,

    Dipl. Ing Thomas Winkler

  2. , 20. März 2011 um 16:50 Uhr

    @ Thomas80

    Ein wenig gehaltvoller Kommentar:

    1. Die von Ihnen erwähnten Klagen richten sich nicht gegen die DVAG, sondern gegen einzelne Berater, die sich nicht an die durch die Gesellschaft vorgegebene Beratungskonzeption gehalten haben.

    2. Vermögensberater sind nicht fest an DWS gebunden. Wir vermitteln unter anderem auch für Allianz Global Investors oder an die Fondsgesellschaften der SEB.

    3. Die zahlreichen erstklassigen Produkt- und Unternehmensratings unserer Partnergesellschaften belegen, dass unsere Kunden immer das Beste erhalten.

    4. Unsere Vermögensberater kassieren keine Provision. Die Provision wird von unseren Partnergesellschaften als Teil der Prämie bzw. des Anlagebetrages erhoben, dann an die DVAG weitergeleitet und von dieser über die monatliche Provisionsabrechnung dem Vermögensberater vergütet.

    5. Gerade die Tatsache, dass der Makler höhere Provision bekommen kann, verleitet diesen, das Geschäft dorthin zu bringen, wo die höchste Courtage geboten wird. Dieser Versuchung kann ein Vermögensberater nicht erliegen – zum Vorteil des Kunden.

    Ich wünsche Ihnen noch einen schönen “Restsonntag”, und machen Sie sich nichts daraus: Die DVAG ist gut! 🙂

  3. Wolfgang Stadler, 20. März 2011 um 19:11 Uhr

    Lieber Herr Dr. Lach – darf ich mit Ihrer Zustimmung Ihre Antwort um zwei klitzekleine Worte ergänzen…

    ein – wie immer – wenig gehaltvoller Beitrag von Thomas80.

    drängt sich doch die Frage auf, was Herr Dipl-Ing. hier eigentlich bezwecken will, Sinnvolles bzw. Richtiges habe ich von ihm bisher kaum gehört.

    dennoch – einen schönen Sonntag allen Lesern 🙂

  4. Ralf Gottfried, 20. März 2011 um 21:37 Uhr

    Sehr geehrter Herr Winkler,

    Ich möchte auch meine Meinung zu ihrer Aussage :

    “Ich habe schon meine Zweifel, ob ein DVAG Berater mit seiner festen Bindung zu AMV und DWS immer das optimale Produkt für seine Kunden findet”

    Warum sollte ein DVAG Berater nicht das optimale Produkt für seine Kunden finden? Wir können aus mehreren Branchen der Finanzwelt das optimale Produkt für unsere Kunden finden.

    Wie sieht es denn mit der Ansprache zu verschiedenen Fördermöglichkeiten, die der Staat bietet aus? Es wird immer versucht das man unsere Vermögensberater mit Produktverkäufern vergleicht, aber es muss nun auch bis zum letzten durch gedrungen sein, dass wir ein Konzept verkaufen und keine Produkte.

    Viele Grüße aus Halle

  5. Alexander, 20. März 2011 um 21:43 Uhr

    Da die Richter offensichtliche keine Falsch Beratung feststellen konnten, ist der Kunde sich dem Risiko bewusst gewesen und klagt trotzdem die Bank an! Wieso? Es stellt sich die Frage, ob alle Kunden sich dem Risiko bewusst waren !?

  6. Wolfgang Reinhardt, 20. März 2011 um 22:29 Uhr

    Lieber Herr Winkler,

    der Unterschied zwischen (Provisions)Umsatz und Gewinn müsste Ihnen als Dipl. Ing. eigentlich geläufig sein. Entscheidend ist was am Ende übrig bleibt. Vor diesem Hintergrund müssten Sie die administrativen Leistungen der DVAG an ihre Vermögensberater einkalkulieren, die Sie im Einzelnen weder kennen noch bewerten können, die uns aber ein “schlankes” Arbeiten ermöglichen.

    Darüber hinaus ist die Höhe der Provision bei weitem nicht der entscheidende Faktor, da die Kosten des einzelnen Beraters der Schlüssel zum Überschuss sind. Sie tun ja gerade so, als hätte jeder Berater einen festgesetzten Kostenapparat, der nun durch möglichst hohe Provisionen gedeckt werden muss. Wie ist das eigentlich bei Ihnen? Wird Ihre Firma nach Umsatz oder Gewinn beurteilt?

    Herr Winkler, Sie sind mit Ihrer ständigen Schwarz-Weiss-Malerei gehörig auf dem Holzweg. Sie plappern belanglose Allgemeinplätze nach, ohne über tiefergehende Einblicke in unsere Branche zu verfügen. Und wenn Sie schon Provisionen als Teufelszeug empfinden: Was glauben Sie eigentlich, warum ein heißer Tipp Ihrer hochgelobten freien Makler stets der Volkswohl Bund ist? Warum finde ich so viele geschlossene Fonds in den Portfolios von (ehemaligen) Maklerkunden? Warum verkaufen Makler eigentlich offenkundig immer nur Aktienfonds? Mein Tipp: Schauen Sie sich doch einfach mal die Provisionssätze genauer an.

    Einen guten Wochenstart wünscht

    Wolfgang Reinhardt
    Simplonstr. 6
    10245 Berlin-Friedrichshain
    Tel 030/24357390

  7. Michael Miedl, 20. März 2011 um 23:00 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    ….und wiedermal ein Zweifler, der nichts Konstruktives beiträgt – schade!
    Wie sagte doch Wilhelm Busch: “Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.”

    Viele Gruesse aus Schönwald in Oberfranken

    Michael Miedl

  8. Martin Frey, 21. März 2011 um 07:21 Uhr

    @Wolfgang Reinhardt … Der Volkswohlbund zahlt nicht mehr oder weniger Provision als jeder andere Versicherer auch. Aber er hat erstklassige Produkte und garantiert einen reibungslosen Ablauf. Darum wird er oft gewählt. Aber Sie kennen ja die Produkte des VWB nicht.

    @Ralf Gotfried … bitte erklären Sie mir, wie man immer das optimalste Produkt für seinen Kunden finden kann, wenn man gerade mal 1% der am Markt verfügbaren Produkte anbieten kann. Danke für die Antwort.

  9. Chris, 21. März 2011 um 09:53 Uhr

    Qualität vor Quantität!!!

  10. Thomas S., 21. März 2011 um 10:11 Uhr

    @ Thomas – Kommentar gelöscht, bitte diskutieren Sie auf einer sachlichen Ebene mit uns. Danke.

  11. Wolfgang Reinhardt, 21. März 2011 um 10:17 Uhr

    Herr Frey, natürlich, der Volkswohl Bund zahlt genauso viel wie die anderen. Natürlich, ich kenne deren Produkte nicht 😉

    Guten Morgen, und herzlich Willkommen im Jahr 2011. Sie kennen anscheinend NUR die Produkte des Volkswohl Bund. Sprechen Sie doch einfach mal Ihren Maklerbetreuer darauf an 🙂

  12. Tobias Kugler, 21. März 2011 um 10:46 Uhr

    @ thomas80

    Fraglich ob Makler nicht verleitet werden, nach der Haftungszeit zu einem anderen Anbieter zu wechseln, um erneut Provision zu erhalten.

    In solch eine “Versuchung” kommen wir durch eine Bindung erst gar nicht!

    Viele Grüße
    Tobias Kugler

  13. Volker Schmidt, 21. März 2011 um 11:49 Uhr

    Sehr geehrter Herr Frey,

    es ist sehr amüsant, wie Sie Produkte von einem bedeutungslosen und finanzschwachen Versicherer wie dem VWB, mit einem der finanzstärksten Versicherer mit der stärksten Finanzkraft der Aachen Münchener vergleichen. Allein die Finanzkraft, sprich die Liquidität der AM, ist, ohne auf die geilen Produkte er AM geachtet, keine weitere Diskussion mit Ihnen mehr wert, wieso und weshalb die AM die beste Lösung für alle Kunden ist. Ausserdem ist es ja nun nicht so, daß ich als VB einfach mit Produkten um mich werfe, sowie es ein Makler oder Versicherungsvertreter eben immer macht. Die Strategie lieber Herr Frey, und das sind nun mal die Wünsche und Ziele unserer Kunden, stehen im Mittelpunkt.
    Zum Schluss: Wie kann ein Makler denn alles am Markt anbieten, wenn er nicht in der Lage ist, die Produkte der AM anbieten zu können? Gerade die VSP ist ja nun mal konkurrenzlos! Der Kunde möchte nicht mehr dieses Gerede vom “Marktvergleich” und “ich suche die besten Produkte für Dich heraus”. Der Kunde möchte Transparenz, einen Ansprechpartner und einen Versicherer, der zahlt, wenn ein Schaden entsteht.

    Nun bin ich gespannt auf Ihre Antwort!

    Ein schönen Tag aus dem Norden!

  14. Thomas S., 21. März 2011 um 14:04 Uhr

    Auch wenn man mein vorheriger Kommentar der Zensur der DVAG-Oberen zum Opfer gefallen ist, so spricht doch der Post meines Vorredners Volker Schmidt eine deutliche Sprache.

    Herr Schmidt schreibt und ich darf zitieren: “… es ist sehr amüsant, wie Sie Produkte von einem bedeutungslosen und finanzschwachen Versicherer wie dem VWB, mit einem der finanzstärksten Versicherer mit der stärksten Finanzkraft der Aachen Münchener vergleichen. …”

    Ist es Absicht oder wissen Sie es nicht besser?

    Der Volkswohl Bund ist weder bedeutungslos noch finanzschwach. In allen wichtigen Bilanzkennzahlen, wie z. B. Reinverzinsung der Kapitalanlagen, Verwaltungskostenquote, RfB-Quote, Spätstorno-Quote, liegt der Volkswohl Bund deutlich vor Ihrer gepriesenen AachenMünchener.

    Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit schreibt der Volkswohl Bund seinen Versicherten die erwirtschafteten Erträge nahezu vollständig gut.
    Die Überschussdeklarationen lagen in den vergangenen Jahren regelmäßig über dem Durchschnitt der anderen Versicherungen am Markt.

    Die VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a. G. genießt einen Ruf als solides und finanzkräftiges Unternehmen am Markt. Bei Unternehmens- und Produktvergleichen erhält er regelmäßig Höchstbewertungen.

    In vergleichenden Bewertungen der Wirtschaftspresse und in Verbrauchermagazinen schneiden die Produkte der VOLKSWOHL BUND Versicherungen laufend hervorragend ab.

    Auch in 2010 stuft die internationale Ratingagentur „Fitch Ratings“ die VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a. G. als sehr stark ein und zeichnet das Unternehmen zum mittlerweile siebten Mal in Folge mit dem Finanzstärke-Siegel „AA-“ aus. Er ist damit weiterhin der einzige Versicherungsverein in Deutschland, der ein Finanzstärke-Rating in der Doppel-A-Kategorie vorweisen kann.

    Die VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a. G. geht mit der Bestnote von fünf Sternen aus dem diesjährigen Finsinger-Rating hervor. Damit zählt der VOLKSWOHL BUND zu den Versicherungsunternehmen, die nach den
    Berechnungen des Wiener Wirtschaftsprofessors Jörg Finsinger die größten Vorteile für die Versicherten bieten.

    Herr Schmidt, Sie schreiben weiter: “Zum Schluss: Wie kann ein Makler denn alles am Markt anbieten, wenn er nicht in der Lage ist, die Produkte der AM anbieten zu können?”

    Komisch, ich habe noch keinen Makler erlebt, der von sich behauptet, er könnte alles am Markt anbieten.

    Mein Makler beispielsweise hat mich von Anfang an darüber informiert, dass er mit ca. 150 Gesellschaften kooperiert und zusammenarbeitet. Da Direktversicherer und Gesellschaften wie AM, Debeka, Provinzial, LVM, etc. nicht mit Maklern zusammenarbeiten, kann er diese natürlich nicht anbieten.

    So what, die Möglichkeiten meines Maklers sind dennoch wesentlich größer als die eines Vermögensberaters mit dem gesamten Bauchladen der AM.

    “Gerade die VSP ist ja nun mal konkurrenzlos!”

    Mag ja sein und das gebe ich ja gerne zu, dass die “neue” VSP ein sehr gutes Produkt ist. Konkurrenzlos und einzigartig ist Sie jedoch nicht. AXA, R+V, Zurich bieten ebenfalls hervorragende Kombiprodukte an.

  15. Frank Schmidt, 21. März 2011 um 14:44 Uhr

    Hallo

    Nun, warum sollten die Lehman-Geschädigten entschädigt werden? Sie haben mit Sicherheit den Verkaufsprospekt bekommen und da steht es ganz klar drin, dass der Totalverlust des Kapitals möglich ist.

    Und die Rechtsprechung gibt der Bank auch Recht. Demnach steht den Kunden auch nichts zu.
    Ebenso, wenn ein offener Fonds zu macht. Stellen Sie sich einmal vor, ihre Kunden kämen auf die Idee zu klagen, weil der ImmoInvest zu ist. Jedes Gericht würde diese Klage mit Schmackes abschmettern. Zu Recht, denn den Kunden war dieses Risiko bewußt.

    Wir sind uns doch alle sicher, dass der jeweilige Bankmitarbeiter, der die Zertifikate verkaufte, „Vorgaben“ unterlag, durch die er „gezwungen“ war, die Dinger an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Es ist für den Kunden immer gefährlich, wenn Bankmitarbeiter Lohn oder Prämien zu einem erheblichen Teil umsatzabhängig bekommen. Oder gar, wenn Mitarbeiter Angst haben müssen, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, wenn gewisse Umsätze nicht kommen.

    Wie jedoch über Herrn Thomas Winkler hergezogen wird, ist zum Teil verwunderlich.

    Vor kurzem gab ein Thema, wo Vermögensberater stolz waren, endlich auch Kunden versorgen zu können, die bisher keine BU bekommen konnten. Und nun behaupten einige, sie konnten schon immer alles optimal versorgen. Das passt nicht zusammen.

    @ Tobias Kugler: “Fraglich, ob Makler nicht verleitet werden, nach der Haftungszeit zu einem anderen Anbieter zu wechseln, um erneut Provision zu erhalten. In solch eine “Versuchung” kommen wir durch eine Bindung erst gar nicht!”
    Das verwundert mich. Mir ist von Umdeckungen RG1-3 in RG4 berichtet worden. Und ehe Herr Stadler sagt, die seinen kostenneutral gewesen, möchte ich die Antwort vorwegnehmen, NEIN, waren sie nicht.

    @ Volker Schmidt Der Volkswohlbund, bedeutungslos und finanzschwach? Im LV Bestand ist er im Vergleich zur AM ungefähr so groß (bzw. klein), wie die AM im UV Bestand zur Allianz. Und sie wollen sich doch im UV Geschäft nicht als Zwerg bezeichen, oder?

    Mit freundlichen Grüßen
    Frank Schmidt

  16. Janko Lach, 21. März 2011 um 14:57 Uhr

    @Volker Schmidt … ich möchte hier nicht für Herrn Frey in die Presche springen, aber ihre Aussage zeugt davon, dass Sie keinerlei Ahnung von dem haben, was sie schreiben. Der VWB wurde gerade kürzlich genau wie die AM im Fitch-Rating für die Finanzstärke mit AA- bewertet und steht demnach der AM hier in keinster Weise nach. Der VWB hat mehrere Innovationspreise und Auszeichnungen für seine Produkte gewonnen. Er ist sicherlich KEIN unbedeutender Versicherer!!!!

    @Wolfgang Reinhardt: Die Abschlußkostenquote der AM ist höher als die des VWB. Solange das so ist, ist ja alles im grünen Bereich 🙂 …. Und ja: auch ich glaube, dass Sie die Produkte des VWB nicht kennen!

    @Tobias Kugler … wenn der Kunde durch das neue Produkt NUR Vorteile hat, warum nicht???? Ich stelle die Frage mal anders herum: Wenn sich ein Produkt der AM im Sinne des Kunden verbessert und der VB ja angeblich an einer Umdeckung nichts verdient, wie hoch ist dann der Ansporn quasi kostenlos zu arbeiten? Oder ist dann nicht das Risiko gegeben, dass der Vorteil für den Kunden gar nicht erst offeriert wird?

  17. moritz maruschke, 21. März 2011 um 18:13 Uhr

    @volker schmidt
    was ist denn an der vsp so konkurrenzlos ? bei anderen versicherun hei´ßt das bündelprodukt. nicht mehr und nicht weniger. und gerade weil diese schwer mit einzelnen produkten ist, versteh ich auch nicht, daß sie dann von transparenz sprechen.

  18. Ralf Gottfried, 21. März 2011 um 19:51 Uhr

    Herr Frey,

    gern erkläre ich Ihnen was ich mit der Aussage meinte, dem Kunden das optimalste Produkt ( wenn Kunde ein Kredit brauch,laut seinen Zielen und Wünsche dann bieten wir ihm ein Kredit an und keine Versicherung!) der Finanzwelt anzubieten. Das ist einfach,denn wir als Vermögensberater erstellen ein Konzept! Wir werden nicht vergleichen müssen, ob das bei dem Anbieter oder bei dem Anbieter günstiger ist. Das interessiert auch die Kunden im Schadensfall nicht.

    Unser Konzept,deckt die Finanzwelt ab, ob ich dafür alle Unternehmen (Versicherung,Bank,…..) brauche, kann jeder seine eigene Meinung bilden. Ich persönlich brauche es nicht,denn die Hauptaufgabe ist eine “Lebensplanung” zu erstellen, die abgestimmt auf Ziele und Wünsche (verfügbares Kapital wird von uns auch erfragt) unserer Kunden sind.

    Was bringt es dem Kunden denn, wenn ich als Versicherungsvertreter/-makler, dass günstigste auf dem Markt aussuche oder die besten Leistungen? Es bringt garnichts, wenn da nicht der Schuh drückt,weil der Kunde mehrere tausend Euro in geschlossene Fonds oder Zertifikate verliert! Da kann auch keine günstige Versicherung helfen.

    Wir als DVAG und das muss nochmal gesagt werden sind KEINE Produktverkäufer, sondern wir verkaufen Konzepte! Die Produkte unsere Partnerunternehmen helfen uns dabei, dass unsere Kunden ihre Ziele und Wünsche auch erfüllen und dazu noch einen Ansprechpartner haben der um sie kämpft!

    Wünsche allen einen schönen Wochenstart.

  19. Andreas Eswein, 21. März 2011 um 21:36 Uhr

    Was ist den eigentlich das Thema??? Aahhh “Beraterhaftung”

    Ich finde es schade das die Menschen rein gar nicht’s bekommen und die Mrd-Schweren Banken sitzen da und behaupten wir haben alle Kunden informiert – mit einem Prospekt.
    Lieber gleich zu ….. sie wissen schon wen ich meine 😉

    @thomas80:
    Wir haben keine Lehman-Zertifikate verkauft, keine geschlossene Fonds, keine CFD’s, keine Häuser im Osten die Lehrstehen, keine Hedgefonds, keine Irischen Bank Produkte … .

    @Frank Schmidt:
    Sie haben recht und auch unrecht. “Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachtes”

    Exklusive Grüße
    DANKE

  20. , 21. März 2011 um 22:04 Uhr

    @mm
    Bevor Sie solche Kommentare verfassen, sollten Sie das Produkt zunächst genauer analysieren Sie werden begeistert sein sicher, viele Grüße 😉

  21. , 21. März 2011 um 22:07 Uhr

    @ jl
    Ein bisschen weniger Aggression wäre schön, würde Sie und meinen Blog sympathischer machen;-)

  22. Tobias Kugler, 22. März 2011 um 00:32 Uhr

    @ Frank Schmidt

    “Das verwundert mich. Mir ist von Umdeckungen RG1-3 in RG4 berichtet worden. Und ehe Herr Stadler sagt, die seinen kostenneutral gewesen, möchte ich die Antwort vorwegnehmen, NEIN, waren sie nicht.”

    Das werde ich nicht bestreiten. Es hat sicher die ein oder andere Umdeckung gegeben. Allerdings begründet!
    (um Vorweg zu nehmen, es wurden TEILWEISE! Tarife umgedeckt)

    Vorteile für Kunden im 4 RG:
    – kundenindividuelles Vermögensmanagement zur Optimierung von
    Sicherheit und Rendite
    – 100% Beitragsgarantie zu Rentenbeginn für die Beiträge zur Altersrente
    – innovatives Anlagekonzept mit attraktiven Renditechancen
    – zwei kostenlose Wertsicherungsoptionen, mit denen das erreichte Vertragsguthaben zum Rentenbeginn gesichert werden kann

    Umdeckung mit Sinn, warum nicht !?

    @ Janko Lach

    Meine Antwort zu Umdeckung siehe oben!

    Aus meiner Praxis kann ich ein anderes Lied singen,…. meist sind da halt nicht nur Vorteile so wie sie behaupten! Ich berate grundsätzlich so, dass mein Kunde einen Vorteil hat, sonst wären seine Opportunitätskosten zu gering und er würde den Abschluss ja gar nicht tätigen und ich hätte keine dauerhaft gute Kundenbeziehung!

    Sie sehen es geht auch auf sachlicher Ebene zu diskutieren…. würde Ihnen auch gut tun!

  23. Janko Lach, 22. März 2011 um 08:56 Uhr

    @ Herr Dr. Lach und Tobias Kugler: Ich fand meinen Beitrag zwar nicht so unsachlich und aggressiv aber Ihre Worte sind bei mir angekommen. Ich würde mir das allerdings auch für den/die ein(en) oder andere(n) VB auch wünschen. 🙂

  24. moritz maruschke, 22. März 2011 um 08:58 Uhr

    @ dr. lach
    ich würde mir das gerne mal anschauen. leider sind ja die information, die man erhalten kann relativ spärlich.
    gerne schau ich mir das mal an, wenn sie mir einige unterlagen zur verfügung stellen. meine a-mail-adresse haben sie ja. muß man ja hier eingeben, wenn man posten will. als “alter ergo mann” (das “alter” jetzt bitte nicht falsch verstehen 😉 ) kennen sie ja auch noch die bündelprodukte. da heißt das dann halt nicht vsp sondern “wertpaket xyz”

  25. Wolfgang Reinhardt, 22. März 2011 um 09:47 Uhr

    Um hier eines mal klar zu stellen. Mir ging es nicht um die Qualität oder Nicht-Qualität eines Volkswohl Bundes. Tatsache ist, dass diese Versicherung ihre Vertriebsleute (Makler) außergewöhnlich gut bezahlt. Das ist grundsätzlich doch auch in Ordnung. Also liebe Kollegen, steht doch einfach dazu, und kommt hier nicht mit der Rating-Keule um die Ecke. Das kann jeder.

    Das Problem ist aus meiner Sicht auch oft genug nicht die vermittelte Gesellschaft, sondern der für den Kunden gewählte Tarif, und dessen Ausgestaltung. Hier passt es eben häufig nicht zur Zielstellung des Kunden.

    BTW, gestern habe ich wieder ein berüchtigtes Metzler-Makler-Depot übertragen bekommen. Kein Kommentar! Analyse? Fehlanzeige! WpHG-Bogen? Fehlanzeige! Risikoprofil des Kunden erstellt? Fehlanzeige! Aber eine Aktienquote von EINHUNDERT Prozent, ACHTZIG Prozent Anlage in Risikoklasse 4. Noch Fragen? Vermittler war übrigens ein Maklerhaus, dessen eifrigster Mitarbeiter hier auch schon häufig um sich geschlagen hat. Wer im Glashaus sitzt…

  26. , 22. März 2011 um 10:00 Uhr

    @ Jl
    Da haben Sie recht!

  27. Tobias Kugler, 22. März 2011 um 10:43 Uhr

    @ Janko Lach

    Da stimme ich ihnen voll zu!

  28. Wolfgang Stadler, 22. März 2011 um 14:47 Uhr

    @ Herrn Schmidt Frank – wie kommen Sie darauf, dass ich mich zum Thema “Umdeckung Riester” geäußert hätte bzw. behaupten würde, das wäre kostenneutral? Von so einer Behauptung möchte ich mich bitteschön distanzieren, das ist schlichtweg falsch.

  29. Jürgen Z., 22. März 2011 um 15:06 Uhr

    PASSEND zum Thema :

    http://www.focus.de/finanzen/banken/tid-21743/kick-back-zahlungen-wenn-die-bank-vorsaetzlich-taeuscht_aid_611183.html

    Kopfschüttelnde Grüße,

    Jürgen Z.

    BTW:

    Ich denke gerade an den “Aufschrei der Empörung” wenn wir als VB´s uns so verhalten würden…… oh, oh 😉

  30. moritz maruschke, 22. März 2011 um 17:18 Uhr

    @jürgen z.

    welcher aufschrei?? auch die dvag/am erhält sog. kickbacks….ist so ungewöhnlich nicht 😉

  31. Frank Schmidt, 22. März 2011 um 17:37 Uhr

    @ Wolfgang Stadler

    Warum ich das behaupte? Na weil wir letztes Jahr ein Thema hatten, bei dem Sie mir das so erklärt hatten. Bei mir hängen geblieben ist, Riesterrenten können bei Ihnen kostenneutreal umgedeckt werden. Ich hatte es bis dato nicht gesehen und habe es seither nicht so gesehen, aber geschrieben hatten Sie es, meine ich.

    Sollte ich mich irren, echtes sorry, dann täte es mir Leid, so einen Unsinn geschrieben zu haben.

    MfG
    Frank Schmidt

  32. Wolfgang Stadler, 22. März 2011 um 19:23 Uhr

    yes, so ist es Herr Schmidt. Das ist falsch und habe ich nie behauptet. Das war jemand anderer… Da Sie ein fairer Sportsmann sind: verziehen 😉

  33. Janko Lach, 22. März 2011 um 20:15 Uhr

    @Tobias Kugler … Ich habe nicht behauptet, dass solche Umdeckungen immer nur mit Vorteilen für den Kunden ablaufen. Ich sagte, WENN eine solche Umdeckung NUR Vorteile für den Kunden bringt, dann kann sie sinnvoll sein. Das ist ein Unterschied 🙂

    @ Wolfgang Reinhardt … ich weis, dass es Ihnen nicht um die Qualität des VWB ging … dieses Thema sprach Herr Volker Schmidt an 🙂

  34. Jürgen Z., 22. März 2011 um 20:20 Uhr

    @ moritz maruschke,

    ich bezog das auf VORSÄTZLICHE Täuschung und das VERSCHWEIGEN der
    Vergütung 😉

    Die Grundsätze zur Berufsausübung als VB der DVAG verlangen von uns GANZ KLAR und EINDEUTIG andere/bessere Verhaltensweisen !

    Zum Thema : ” KickBack und DVAG ” ?

    An was machen Sie das fest ? Wie bitte kommen Sie darauf ?

    Das die im Artikel beschriebenen Banken FALSCH gehandelt haben, steht wohl außer Frage – da einen kausalen Zusammenhang mit der Tätigkeit eines VB der DVAG herzustellen, ist für mich absolut nicht nachvollziehbar .

    Wundernde Grüße,

    Jürgen Z.

  35. Andreas Röhr, 22. März 2011 um 21:36 Uhr

    @ Frank Schmidt
    wenn mich nicht alles täuscht, schrieb der Blogger (ich weiß nicht genau ob es Herr Stadler war) nicht, das die Riesterrenten kostenneutral umgedeckt werden sondern das Kosten des ersten Vertrages auf den zweiten Vertrag angerechnet werden.
    (was dann nicht heißt das der Folgevertrag kostenfrei ist)

    Aber zurück zum Thema. Ich finde ein Berater macht es sich sehr einfach wenn er seinem Kunden ein Produckt (wissentlich) anbietet, welches für diesen Kunden nicht geeignet ist und dem Kunden nur die Vorteile erklärt.
    Anschließend händigt dieser Berater dem Kunden noch ein Prospekt aus in welchem dann irgendwo in den Zeilen auf etwa 50 Seiten EIN Absatz zu finden ist in dem das Verlustrisiko beschrieben ist.
    Genauso ist es in den meisten Fällen geschehen. Da braucht mir auch niemand etwas anderes vor zu machen !
    Liebe Blogger, zeigt mir einen Kunden der, wenn der Berater ihm sagen würde:” Bitte bedenken Sie aber, wenn es nicht so gut läuft werden Sie einen Totalverlust Ihres eingelegten Kapital’s erleiden. Das heißt, sie werden dann das gesamte Geld ersatzlos verlieren !” dann noch seine Unterschrift unter diesen Antrag schreibt.
    Und dem ganzen Treiben ist dann per Gesetz genüge getan wenn der Berater hinterher sagen kann:”Hey, lieber Kunde ich habe dir doch das Prospekt gegeben, ….. hätt’ste mal reinsehen sollen. Wenn Gerichte so etwas für
    “in Ordnung” befinden (was sie in einigen Fällen getan haben) heißt das meiner Meinung nach nichts anderes als:” Sie wissen doch das sie diesem Berater nicht glauben können was er ihnen sagt ! Also lesen sie lieber das Prospekt, denn darin steht was der Berater ihnen nicht sagt und nicht sagen muss (denn er gibt ihnen ja das Prospekt)

    Zu allem Übel konnte ich mir letztens noch von einem Banker der VoBa anhören:” Aha, sie sind Vermögensberater, … wie sehen sie Ihre Arbeitsweise wenn Sie diese mit der Seriösität eines Bankhauses vergleichen ?” (O. Ton !!!)

    Zugegeben, …. das war jetzt ein wenig einfach ausgedrückt aber so in etwa sieht doch die Realität aus.
    Ich finde, da besteht erheblicher Handlungsbedarf seitens des Gesetzgebers.

    Viele Grüße an alle Blogger
    Andreas Röhr

  36. Sascha Neumann, 23. März 2011 um 12:00 Uhr

    @all
    Guten Morgen,
    Ich habe mir jetzt Tag für Tag den Blog angeschaut und bin ein bisschen enttäuscht über manche Aussagen die hier getroffen werden. Das Thema ist ja “Beraterhaftung” aber ich sehe hier eher ein Plattform wo sich erwachsene Menschen (was ich doch hoffe) gegenseitig versuchen schlecht zureden.

    Fakt ist doch das der Kunde im Vordergrund stehen sollte, und nicht von welcher Gesellschaft er welche Verträge hat und ob die Gesellschaft jetzt von wem vermittelt wird. Ich bin seit 4 Jahren bei der DVAG tätig und habe für mich entschieden, es gibt für mich kein besseres Unternehmen. Mir ist aber doch bewusst dass es auf dem Großen Finanzmarkt auch GUTE Berater gibt, die auch gute Produkte haben und sich für den Kunden einsetzten. ( Ihr seid nur leider nicht bei uns )

    Was ich viel schlimmer finde ist das es Gesetzeslücken gibt wo sich genau die Menschen durch schlängeln die nur ihren eigenen Vorteil sehen und die Wünsche des Kunden nicht Respektieren. Ich habe schon viele Haushalte besucht, in denen ich gesehen habe das die Kunden Produkte haben die ihnen unter falschen Versprechungen gemacht wurden und ihnen verschwiegen wurde welches Risiko sie tragen. Und dieses wurde durch die Bank weg von allen Instituten vermittelt.

    Mir ist bewusst das es auch bei der DVAG Menschen gibt die nicht Kundenorientiert arbeiten, aber auch da weiß ich das die DVAG sofort handelt. Es gibt nun mal Menschen die sind einfach falsch ……aber das sollte man nicht der Gesellschaft oder deren Mitarbeitern anhängen. (Und das mein ich Allgemein)

    Ich habe Banken (speziell SP) gesehen die die Kunden mit drei Mitarbeitern unter Druck gesetzt haben weil sie bei mir Kunde geworden sind.
    Und genau das ist das große Problem auf dem Markt….. NICHT die DVAG der Makler oder ein anderes Finanzdienstleistungsunternehmen.
    Die Banken haben einen so großen Einfluss auf die Kunden und setzten sie unter Druck das der Kunde doch gar nicht mehr weiß was er noch Glauben soll. Kaum ist mal was anderes wie ein Bankprodukt da oder einer anderen Gesellschaft wird der Dispo gekürzt oder es werden bestimmte Abbuchungen nicht ausgeführt. Ein Bankangestellter sollte meiner Meinung das tun wofür er da ist Geld entgegen nehmen und Überweisungen aus führen und sich nicht auf Geschäfte stürzen von den er keine Ahnung hat. Und ich bin froh das die Gesetzgebung daran arbeitet dieses zu Verschärfen.

    Ich habe fertig
    (eigentlich wollte ich gar nicht so viel schreiben 😉 )

    Viele Grüße
    Sascha Neumann

  37. Tobias Bartelt, 23. März 2011 um 12:09 Uhr

    @ Andreas Röhr

    Ich bin jetzt einfach mal so frech zu behaupten, dass wenn Banken seriös wären, sie dann weniger bis keine Kunden hätten. Ist aber nur eine Vermutung.

    MfG

    Tobias Bartelt

  38. , 23. März 2011 um 12:15 Uhr

    @ Sascha Neumann

    Sie haben Recht: Trotz mehrfacher Versuche, hier im Kommentarbereich eine sachliche Diskussion zu ermöglichen, dringen immer wieder Außenstehende ein, die unbelegte Behauptungen aufstellen mit dem Ziel, zu provozieren. Und wie es dann eben so ist: Provokation stößt oft auf “Gegenwehr”, und dann sind persönliche “Fehden” nicht mehr weit. Im Interesse der Meinungsfreiheit – und leider zu Lasten des Niveaus im Kommentarbereich unseres Blogs – lassen wir auch solche Diskussionen zu, nicht immer gerne. 🙁

  39. sani, 23. März 2011 um 16:11 Uhr

    @ tobias kugler
    Zitat:
    “Fraglich ob Makler nicht verleitet werden, nach der Haftungszeit zu einem anderen Anbieter zu wechseln, um erneut Provision zu erhalten.

    In solch eine “Versuchung” kommen wir durch eine Bindung erst gar nicht!”
    Zitat Ende

    So so, in solch eine Versuchung kommt man also nicht…. Dann fragen Sie doch z.B. mal in den Direktionen (Hinweis des Moderators: Streichung / Anschuldigungen dieser Art erfordern konkrete Hinweise) nach, wieso die das dann doch machen… (und können).
    Ich habe diese speziellen Direktionen genannt, weil ich dort VB`s kenne, die das gaaanz genau sooo machen!!! Da werden Fondspolicen aus dem Jahre 2003 gekündigt (die waren doch steuerfrei….?) und im gleichen Atemzug Wunschpolicen abgeschlossen. Ist bei meinen damaligen Kunden mehrfach passiert. Die Namen der VB tun ja nix zur Sache… Der eine ist HGS der andere ist RD2. Diese Praktiken werden dann natürlich an die Unterstruktur weitergegeben und “geschult”. Speziell wie man es anstellt, Neugeschäft i.V. mit Storno zu vermeiden 🙂

    sonnige Grüße

  40. sani, 23. März 2011 um 18:22 Uhr

    Notiz des Moderators an Sani – bitte wenden Sie sich mit Ihrem persönlichen Anliegen ggf. direkt an Herrn Dr. Lach (dr.helge.lach@dvag.com)Danke.

  41. Tobias Kugler, 24. März 2011 um 15:12 Uhr

    @Sani

    Ich möchte zu ihren Behauptungen keine Wertung abgeben, da ich persönlich diese nicht nachprüfen kann!

    Ich denke Herr Dr. Lach wird ihrem Anliegen in angemessner Form nachgehen. Dennoch bin ich sicher, dass die von ihnen genannte Arbeitsweise nur ganz vereinzelt von “schwarzen Schafen” betrieben wird…

    Auf Dauer ist dies aber durch unseren Einheiten Qualitätsfaktor faktisch unmöglich!

    Wie gesagt es mag in jedem Vertrieb den ein oder anderen geben, der nicht seriös arbeitet….. Genauso wie es überall auch viele gute Berater gibt!
    Egal ob Makler, VB oder sonstige!!

    Letztlich ist doch jeder für sich verantwortlich!

    Viele Grüße

  42. Sascha Neumann, 25. März 2011 um 14:47 Uhr

    @Tobias Kugler

    Super Herr Kugler genau das habe ich mit guter Kommunikation gemeint 😉 so liest man auch gerne einen Blogeintrag.

    @Sani

    Ich stimme Hern Kugler zu, diese Methode ist im Normalfall unmöglich!!!

    Wenn sie allerding konkrete Beweise gegen diese “Mitarbeiter” haben melden sie diese doch bitte dem Vorstand der DVAG.

    Genau so eine Arbeitsweise ist schädlich….nicht nur für den Kunden auch für das Ansehen der DVAG und allen anderen Kollegen.

    (Und bitte bleibt beim Thema ” Beraterhaftung” und nicht immer DVAG gegen den Rest der Welt *Kopfschüttel*)

    Viele Grüße
    Sascha Neumann

  43. Wolfgang Stadler, 25. März 2011 um 18:15 Uhr

    zu den Vorwürfen von “Sani” eine wichtige Anmerkung: was Sie hier vorbringen, ist zweifelsohne nicht in Ordnung. Das ist aber ein Thema, das jeden Finanzvertrieb betrifft. Mich stört es sehr, dass immer genau diese negativen Fälle hier und auch in den Medien aufgeblasen werden – wo sind die positiven Berichte? Wann wird darüber berichtet? Wenn ein Vermögensberater die Kunden vor dem Ruin bewahrt hat? Oder die Beratung eines Fremdvermittlers mit der Folgen wieder ausgebügelt hat?

    bitte lasst uns dieses Thema nun ein für alle Mal schließen.