Private Vorsorge fördern

16. März 2011 | 705 mal gelesen

Angesichts der Vielzahl derzeit diskutierter aktueller politischer Themen ist eines fast gar nicht wahr genommen worden: Nämlich der Plan der Bundesregierung, private Vorsorge noch mehr als bisher staatlich zu fördern. Zum Beispiel bei langfristigen Fondssparplänen, die der Altersversorgung dienen oder bei der Berufsunfähigkeitsversicherung (siehe Blogbeitrag vom 26. Februar 2011).

Besonders erfreulich aus Sicht all derjenigen, die mit staatlicher Unterstützung für das Alter vorsorgen wollen bzw. müssen: Auch die bisherige Maximalförderung in der Riesterrente in Höhe von 2.100 Euro p.a. soll erhöht werden. Genauso wie der steuerfreie Förderbetrag in der Rürup-Rente, der von aktuell 20.000 Euro (Unverheiratete) auf dann 24.000 Euro angehoben werden soll.

Gut so, meinen wir als DVAG deutsche Vermögensberatung, denn sicher ist: Private Vorsorge tut Not, und deshalb ist jede Initiative zu deren Förderung begrüßenswert.