Vorsorgemuffel

15. März 2011 | 1.084 mal gelesen

Eine aktuelle GfK-Studie bringt es an den Tag: Die junge Generation der 18- bis 29-Jährigen besteht überwiegend aus Vorsorgemuffeln.

Lediglich 13 Prozent halten eine private Rentenversicherung für wichtig. Bei der Riester-Rente sind es sieben, bei der betrieblichen Altersversorgung vier und bei der Kapitallebensversicherung drei Prozent (siehe DIE WELT vom 11. März 2011).

Alarmierend, meinen wir als DVAG Deutsche Vermögensberatung. Denn gerade junge Menschen sollten – zur Not mit anfangs geringen Beiträgen – frühzeitig mit dem Aufbau einer Versorgung beginnen, um so den “Segen” des langfristigen Zinseszins-Effektes nutzen zu können.

Gilt wieder einmal: Ganz erheblicher Aufklärungs- und Beratungsbedarf, auch und gerade bei jungen Menschen.


Kommentare für diesen Artikel (20)

  1. Andreas Eswein, 15. März 2011 um 10:42 Uhr

    Wir haben wirklich eine Menge Aufklärungs- und Beratungsbedarf.
    Die jungen Menschen sind einfach verunsichert: “soll ich, soll ich nicht, mach ich es jetzt oder später, was machen meine Freunde, was sagen meine Eltern, was zeigen die Medien über Altersvorsorge und überhaupt brauch ich das wirklich – meiner Oma gehts doch auch gut”

    Wir zeigen ihnen “Wie Sie ein Experte für Ihre Finanzen werden”

  2. Stephan Peters, 15. März 2011 um 17:36 Uhr

    Und wer nicht bis 60 warten will, das Leben zu genießen, der kann sich für die WUNSCHPOLICE entscheiden. Ein Lebensbegleitendes Aufbauprodukt mit dessen Teilauszahlungen man sich auch die Renovierung am Haus, die Weltreise, das Studium der Kinder oder den vorzeitigen Ruhestand leisten kann, wenn man früh genug beginnt.

  3. Thomas, 16. März 2011 um 00:49 Uhr

    Ist die Wunschpolice nicht das am meisten stornierte Finanzprodukt überhaupt ?

    Die Wunschpolice mit BU ist doch Bauernfängerei. Da wird bei der 1000€ BU-Rente/Monat nach 5 Jahren die Rente auf 500 Euro halbiert, wenn der Beitragszahler nicht einen hohen Aufschlag zahlt.

    Dieser Aufschlag wird dem Kunden gegenüber natürlich nicht kommuniziert und der Kunde freut sich über den anfänglichen geringen Beitragssatz. Erst nach 5 Jahren kommt das böse Erwachen….

  4. moritz, 16. März 2011 um 08:28 Uhr

    ich sehe das produkt auch sehr kritisch….vor allem die teilauszahlungen….
    wie herr cormaux schön in einem anderen thread den zinseszinseffekt beschrieben hat, wird der dürch die teilauszahlungen kaputt gemacht. das war oder ist aber gerne das, was als verkaufsargument her hält. schon nach ein paar jahren eine teilauszahlung möglich…da freut sich der kunde natürlich….aber die nachteile werden eben nicht erwähnt….

  5. Tobias Bartelt, 16. März 2011 um 08:50 Uhr

    @ Thomas

    Das stimmt soweit allerdings nicht. Bei dem von ihnen geschilderten Fall ist es so, das entweder die BU Rente halbiert wird, oder der Anteil, der in die BUZ gezahlt wird, sich verdoppelt. Das wird logischerweise rechtzeitig mit dem Sparer kommuniziert, so das er sich für eine Variante entscheiden kann.

    MfG

    Tobias Bartelt

  6. Wolfgang Reinhardt, 16. März 2011 um 09:39 Uhr

    Es macht wohl wenig Sinn, hier über einzelne Produktbausteine zu diskutieren. Schließlich gehört es zu der Lebensphilosophie unserer “kritischen” Erbsenzähler, das Haar in der Suppe zu finden, denn das ist anscheinend ihre Daseinsberechtigung.

    Aber wenn ich das am frühen Morgen schon wieder lesen muss. Dies oder das wird dem Kunden nicht gesagt. Liebe Freunde, er hat es sogar diverse Male SCHRIFTLICH! Die hier erwähnte Starter-BU ist kein Trickserprodukt, sondern eine vorbildliche Lösung, um junge Leute, die am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehen, bezahlbar an das Thema BU heran zu führen. Aber keine Angst, wir erwarten keinen Applaus von Ihnen.

    Und Moritz, Sie spielen ja schon wieder in der Kreisliga. Wer redet heute noch von Teilauszahlungen in Verbindung mit Altersversorgung? So wie ich schon Ihre Argumentationskette in unserem anderen Thread nicht verstanden habe, stellen Sie mich auch hier vor ein Rätsel.

    Im Grunde genommen geht es in diesem Beitrag doch um ein Problem, an dessen Lösung wir alle gemeinsam interessiert sein müssten. Warum nutzen Sie selbst so ein Thema, um hier rumzustänkern? Ihre Geisteshaltung wird mir für immer ein Rätsel bleiben.

    Ansonsten, liebe Kritiker, wir haben das schon verstanden. Wenn der Vermögensberater übers Wasser gehen kann heißt es von Ihrer Seite im Chor: “Siehste, hab ick doch jesacht. Schwimmen kanna och nich!”

    Preußische Grüße aus der Hauptstadt,

    Wolfgang Reinhardt
    Repräsentanz für Deutsche Vermögensberatung
    Simplonstr. 6
    10245 Berlin-Friedrichshain
    Tel. 030/24357390

  7. Tobias Bartelt, 16. März 2011 um 09:50 Uhr

    @ moritz und alle anderen, die ähnliche Argumente vorweisen möchten

    Und genau das ist der Grund, warum man die Produkte nicht einfach nur als Produkte sehen darf/soll.

    Ein Vermögensberater erstellt schließlich ein ganzes Konzept und verkauft nicht nur Produkte, genauso wie der Client, zumindest in meinen Augen, sich nicht zwingend mit allen Details von allen Produkten auskennen muss. Sonst könnte er selbst Vermögensberatung machen.

    Sinnvoller ist es dem VB dann eben zu sagen:” Ich brauche Geld, weil ich, was weiss ich, in Urlaub fahren will, oder ein neues Auto brauche.” Und der VB schaut dann, wo es am sinnvollsten ist, Geld quasi flüssig zu machen. Und zur Not, kann man das eben auch bei der Wunschpolice, die für solche Fälle allerdings, meiner Meinung nach, niemals erste Wahl sein sollte.

    MfG

    Tobias Bartelt

  8. Frank Schmidt, 16. März 2011 um 11:04 Uhr

    @ Thomas

    “Da wird bei der 1000€ BU-Rente/Monat nach 5 Jahren die Rente auf 500 Euro halbiert, ….”

    Echt, wo steht das?

    @ DVAG Blogger

    Ihr antwortet wortreich und in blumiger Sprache, aber keiner reagiert auf das vorgebarchte Argument. Ist das wirklich so? Generell? Also mir ist dieser Fakt, wenn es denn ein Fakt ist, völlig unbekannt. Ich höre das jetzt zum ersten Mal.

    MfG
    Frank Schmidt

  9. Ralf Cormaux, 16. März 2011 um 11:36 Uhr

    @Thomas

    Bevor sie etwas generalisieren, informieren Sie sich bitte richtig. Sie scheinen zu den Menschen zu gehören, die gerne nur eine Seite einer Münze beschreiben, um die andere vielleicht bessere und für Sie ungünstigere Seite zu ignorieren. Die von Ihnen benannte Starter-BU ist eine optionale und keine generelle Variante. Eine herkömmliche Berufsunfähigkeitsrente ist genauso möglich in der Wunschpolice. Aus meiner Sicht haben Sie Ihre Hausaufgaben leider nicht bzw. nur unvollständig gemacht.

    Die Starter-BU hat gerade für junge Menschen, die sich als Azubis am Anfang Ihrer Berufstätigkeit befinden den Vorteil, dass Sie bezahlbar bleibt in einer Phase, wo noch keine gesetzliche Rentenversicherung greift und das Einkommen für einen vollen Normalschutz nicht ausreichend ist. Die Berufsunfähigkeitsabsicherung ist laut Verbraucherschützern die zweitwichtigste Versicherung in Deutschland nach der Privathaftpflicht. Aus Kostengründen verzichten nur viel zu viele Menschen darauf.

    Im Übrigen ist die Wunschpolice mit einem Mini-Rentenanteil ein hervorragender Träger für die BU-Rentenabsicherung, da Sie unter bestimmten Voraussetzungen auch bei Arbeitslosigkeit vollen Schutz ohne Beitrag bietet.

    Auch Ihre Behauptung, dass der Kunden über den Mehrbeitrag bzw. die Reduzierung nicht informiert wird im Beratungsgespräch, ist als generalisierte Aussage schlicht eine Unverschämtheit. Sie sollten Ihre Glaubensätze einmal überprüfen. Oder einmal Ihre volle Identität preisgeben. Könnte es sein, dass Sie ein uns “wohlgesonnener” Wettbewerber sind. Vielleicht haben Sie auch einfach eine schlechte Erfahrung bei einem Kollegen gesammelt. Aber deshalb beraten wir nicht alle schlecht.

    @moritz Es geht nicht immer darum diese Teilauszahlungen zu nutzen, aber in vielen Fällen ist die Option alleine schon sehr interessant. Aber in einem stimme ich Ihnen zu, Ein Zinseszinseffekt geht leider verloren, wenn ich vorzeitig über mein Geld verfüge. Ist aber auch irgendwie logisch, oder? Ihrer ebenfalls verallgemeinernden Aussage, dass mögliche Nachteile unerwähnt bleiben, möchte ich ebenfalls von mir weisen. Ich denke, das hängt doch stark vom Berater ab.

    @alle anonymen blogger hier

    Ich habe im übrigen noch nie anonym irgendwo in einem Blog negativ Stellung zu einem Thema bezogen. Aus meiner Sicht eine bedenkliche Entwicklung im Netz kein Rückrat mehr zu zeigen. Diese wirbelosen Menschen, wie ich sie gerne bezeichne, mag ich auch im persönlichen Umfeld nicht.

    Gruß vom Vermögensberater aus Willich und Tönisvorst
    Ralf Cormaux

    http://www.cormaux.de (Hier finden Sie auch eine Videobotschaft von mir persönlich, um sich einen Eindruck von mir zu machen.)

  10. moritz, 16. März 2011 um 12:17 Uhr

    @herr cormaux
    ich habe meinen beitrag eigentlich nochmals präzesiert. dieser wurde für mich unverständlicherweise nicht veröffentlicht, obwohl dieser in keinster weise negativ war….aber ich wohl das grund problem angeschnitten habe.
    aus diesem beiträg wäre durchazus hervor gegangen, daß ich es nicht verallgemeinern wollte. vielleicht kann ja der moderator ihnen meinen geblockten beitrag zur verfügung stellen.

  11. moritz, 16. März 2011 um 12:52 Uhr

    @tobias bartelt
    hallo herr bartelt, eins zur klar stellung:
    ich sehe das konzept der dvag sehr kritisch. Hinweis des Moderators: Das ist Ihr gutes Recht. Hingegen legen wir Wert darauf, dass Kritik und Behauptungen begündet und belegt und ggf. “Ross und Reiter” genannt werden.

  12. moritz, 16. März 2011 um 15:42 Uhr

    @moderator
    natürlich ist das belegbar….sie hätten doch theoretisch die besten möglichkeiten, das selber mal zu überprüfen….sie selber wissen doch, bei welchen verträge teilauszahlungen vorgenommen wurden. ich selber könnte ihnen nach rücksprache mit einem kunden gerne ein beispiel nennen, sofern er zustimmt.
    ….im wissen, daß auch dieser beitrag gar nicht oder gekürzt wieder gegeben wird sei noch hinzu gefügt:
    ja, ich sehe das sehr kritisch. die idee selber ist sicher gut, das ist unbestritten….aber eben die umsetzung ist schwierig. problem der dvag ist

    Hinweis des Moderators: Erneut enthält Ihr Kommentar ab hier nicht belegte Behauptungen und Falschdarstellungen. Bitte diskutieren Sie sachlich und ehrlich. Danke.

  13. Wolfgang Stadler, 16. März 2011 um 16:10 Uhr

    Sagen Sie mal, Herr Moritz sowieso… können Sie uns Ihren Käse hier eigentlich nicht ersparen. Sehen Sie sich mal die Bilder im Fernsehen an und fragen Sie sich, ob das was Sie hier von sich geben wirklich wichtig ist und irgendjemanden hier interessiert.

  14. Jürgen Z., 16. März 2011 um 18:01 Uhr

    Zitat aus dem o.a. Artikel der WELT vom 11.02.2011

    ” Sie erkennen künftigen Bedarf für private Altersversorgung, interessieren sich aber eigentlich gar nicht dafür ! ”

    und

    ” Statt großer Träume steht die Sehnsucht nach möglichst viel Sicherheit im Vordergrund. ”

    Das klassische Dilemma in welchem die “Jungen” hier stecken.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das bei offener Darstellung der WIRKLICHEN Situation, die ( jungen) Menschen sehr wohl bereit sind, Mittel für ihre eigene Vorsorge und Absicherung ” locker zu machen” .

    Sehr häufig basiert die angesprochene ” Vorsorge-Muffeligkeit” einfach auf nicht vorhandenem Wissen um die (modernen) Möglichkeiten !

    Im Grunde bedarf es also nur einer Bewusstmachung der Umstände mögliche in der ” Sprache der Kid’s”

    Viel Arbeit also…..

    Freundliche Grüße,

    Jürgen Z.

  15. Frank Schmidt, 16. März 2011 um 18:24 Uhr

    Guten Abend,

    ihr schreibt alle wie wild und tauscht Meinungen aus. Aber würde bitte jemand klarstellen, ob denn nun die BU Rente nach 5 Jahren gekürzt wird oder nicht. Und wenn ja, bei welchem Produkt.

    So wie die Diskussion jetzt läuft, muß ich annehmen, dass das bei der Starter BU tatsächlich so der Fall ist. Wenn es so ist, ist es ja nicht schlimm, denn vielleicht gibt es ja Kunden, auf die das passt. Und wenn nicht, dann wird’s eben nicht vermittelt.

    Anm.: Ich bitte um eine fachlich gute Antwort. (Kein Praktikant zum lesen mehr da.)

    Danke im Voraus
    Frank Schmidt

  16. Andreas Röhr, 17. März 2011 um 08:54 Uhr

    @ Frank Schmidt,

    die AM stellt neben der bekannten und weiterhin vorhandenen BU eine
    Starter-BU zur Verfügung. Diese hat in den ersten 5 Jahren den halben Beitrag bei voller BU Höhe. (für Einsteiger u.s.w.)
    Nach 5 Jahren wird der Beitrag dann an die volle BU Höhe angepasst.
    Der Beitrag hat dann die Höhe welche er bei der “normalen” BU sowieso gehabt hätte.
    Kann der Kunde wieder Erwarten den Beitrag in 5 Jahren dennoch nicht entrichten (aus welchen Gründen auch immer, persönliche, finanzielle u.s.w.)
    dann hat der Kunde die Möglichkeit den halben Beitrag weiter zu zahlen, allerdings hat er dann auch die dazu passende Absicherungshöhe ….. die Hälfte der “normalen” Absicherungshöhe.
    Sollte dieser Fall eintreten hat der Kunde immernoch alle Optionsrechte auf eine nachträgliche Erhöhung seiner BU ohne erneute Gesundheitsfragen.
    Diese , so genannte “Starter BU” kann als selbständige BU, in Risikotarifen oder auch in z.B der Wunschpolice angeboten werden.
    Und genau darüber wird der Kunde, und ich kann hier nur für mich sprechen, genau aufgeklärt !!! Ist ja dumm wenn nicht. Denn meiner Meinung stellt dieses Produkt eine ideale Ergänzung dar für alle Berufsanfänger und Kunden welche eben zu Anfang nicht gerade das Geld für den vollen Beitrag
    “auf Tasche” haben. Also auch ein Passendes produkt um den “Vorsorgemuffel” beraten zu können !
    Herr Schmidt, ich hoffe Ihnen damit alle relevanten Infos geliefert zu haben.

    Freundliche Grüße
    Andreas Röhr
    Tel. 039201-709427
    Mobil 0160-8977519

  17. Uwe Gleser, 17. März 2011 um 08:59 Uhr

    @ Frank Schmidt

    Hallo lieber Blogger, hier eine kurze Antwort, ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen; ( das geht nur in der Betrachtung der Gesamtsituation, nach Auswertung der Analyse.)

    Ja, die Starter-BU-Rente halbiert sich nach 5 Jahren, oder der Preis verdoppelt sich zum Erhalt der vollen, am Anfang vereinbarten Bu-Rente.

    Hintergrund der Sache: Berufststarter bekommen in den ersten 5 Jahren von der gesetzlichen Rentenversicherung keinen Schutz, ( ich meine EU- Schutz-BU-Schutz gibt es sowieso nicht mehr.)

    Also greift nach 60 Monaten die EU, wird analysiert wie der Vorsorgemix EU und BU optimal zusammen passt, und situationsbezogen angepasst.

    Wenn ich meinen Kunden 5 Jahre lang 50 % Rabatt geben kann, warum sollte ich es nicht tun ?
    Am Anfang des Berufslebens ist nun mal das Einkommen in der Regel geringer als nach 5 Jahren.
    Die Gesundheit spielt eine wichtige Rolle, einmal drin ( Für 50% des Beitrags ) = Erhalt des vollen Schutzes, ohne erneute Gesundheitsprüfung.

    Wollte nicht zu sehr in die Tiefe gehen, es gibt noch mehr Nutzen-Vorteile, aber das geht nur in einem persönlichen Beratungsgespräch.

    Also lieber Frank Schmidt: Bedarf?, oder nur…..

    Ansonten: Kontakt über meine Homepage oder Mail.

    Uwe.Gleser@dvag.de http://www.dvag.de/uwe.gleser

  18. Tobias Kugler, 17. März 2011 um 10:00 Uhr

    @ moritz

    Ich empfehle, zu Ihren Aussagen zu stehen (also mit vollem Namen).

  19. Frank Schmidt, 17. März 2011 um 13:21 Uhr

    @ Andreas Röhr, @ Uwe Gleser

    Danke für die Antwort(en), so macht das Produkt auch Sinn.

    MfG
    Frank Schmidt

  20. Tobias Bartelt, 17. März 2011 um 13:44 Uhr

    @ Alle

    Im Zusammenhang mit der Starter-BU möchte ich gerne auf meinen Blogbeitrag vom 16. März 2011 um 08:50 verweisen, in dem ich hoffentlich das ganze ebenfalls richtig widergegeben habe.

    MfG

    Tobias Bartelt