Milchmädchenrechnung

14. März 2011 | 1.171 mal gelesen

Was sagt uns Wikipedia zum Begriff “Milchmädchenrechnung”?

“Finanzielle Planung eines Vorhabens, bei der abzusehen ist, dass diese das Vorhaben niemals tragen wird bzw. bei der unterstellt wird, dass sie das Vorhaben nicht tragen kann.”

Dazu ein aktuelles Beispiel: Wenn jeder 40 Jahre lang monatlich 15 Euro privat für Pflegebedürftigkeit vorsorgt, sammeln sich in etwa 15.000 Euro an – so der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB. Folgerung des DGB: Das reicht nicht aus, um Pflege zu finanzieren.

Also lehnt der DGB als Konsequenz aus dieser Rechnung eine private kapitalgedeckte Pflegezusatzversicherung ab und fordert stattdessen eine “Bürgerversicherung Pflege”, zu deren Finanzierung gleich auch noch die in der privaten Pflegeversicherung bereits angesammelten, rund 20 Mrd. Euro Rücklagen einkassiert werden sollen.

Abgesehen davon, dass letzteres einer Enteignung gleichkäme, ist der gesamte Denkansatz in hohem Maße unschlüssig:

Längst nicht jeder wird pflegebedürftig, und insoweit wird nach dem Grundgesetz der Versicherungstechnik einem Pflegebedürftigen weit mehr als 15.000 Euro zur Verfügung stehen.

Und: Auch eine Bürgerversicherung müsste aus Beiträgen finanziert werden, die sicher nicht weniger gering ausfallen würden, als bei privaten Verträgen. Und reicht das nicht, kann dann bei der Bürgerversicherung – so wie inzwischen in der gesetzlichen Sozialversicherung an der Tagesordnung – der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden, während bei privater Vorsorge jeder “seines eigenen Glückes Schmied” ist.

Bleibt aus Sicht der DVAG: Der DGB täte gut daran, auf solche unschlüssigen Berechnungen zu verzichten und stattdessen von vorne herein klar zum Ausdruck zu bringen, dass die Finanzierung der Pflegekosten bei einer Bürgerversicherung zu einem Großteil über eine Umverteilung der Einkommen erfolgen soll.


Kommentare für diesen Artikel (17)

  1. Marcel H. Costin, 14. März 2011 um 12:13 Uhr

    Guten Tag,

    wie der Topf nun heißt ist doch schnurz egal!

    Pflege hat einen definierten Preis (Pflegeaufwand*Pflegezeit), da kann man nur an der Leistung sparen.

    Achtung, VHS-Kurs!
    Versicherungen funktioniern doch simple, hier ein Beispiel:
    100 Menschen zahlen über Jahre in einen Topf, das Geld im Topf vermehrt sich durch Verzinsung.
    Statistisch (bekannt durch jahrzente/-hunderte lange Beobachtung bei den eigenen Kunden) tritt nach ein paar Jahren nur bei einem kleinen %-Satz dieser Menschen der existenzbedrohende Fall ein, dass sie Leistungen aus dem Topf dringend benötigen. Das eingezahlte, angesammelte und verzinste Geld von 100 Menschen verteilt sich somit auf diese wenigen %.

    Die Höhe der Zahl-Beiträge der 100 Menschen hängt demnach proportional vom Risiko, den zu erwartenden Leistungen und der Dauer der Inanspruchnahme der Leistung ab. Da gibt’s EIGENTLICH nichts dran zu rütteln… wenn da nicht das SparDichReich-Marketing das SparDichReich-Bewußtsein schüren würde, was den Menschen sehr professionell ein gutes Gefühl verkauft, nicht aber profesionelle Absicherung im Ernstfall… .

    .

    Versicherung bedeutet eine Gemeinschaft bilden. Was der Eine wahrscheinlich zu befürchten hat und alleine nicht schafft, wird durch die Gemeinschaft ermöglicht. Das kann eigentlich sogar ein Milchmädchen an den vier Zitzen einer Milchkuh abzählen! 😉

    Wenn man es professionell macht, sollte bei jedem Versicherungsrisiko (hängt natürlich davon ab, welches Leistungspaket man dahinter anbietet), in etwa derselbe Zahlbetrag fällig sein, ganz egal bei welcher Gesellschaft man ist.

    Und genau deswegen brauchen Vermögensberater der Unternehmensgruppe DVAG lediglich eine Handvoll Partnergesellschaften. Sie verzichten auf professionelles SparDichReich-Marketing und konzentrieren sich mehr auf professionelle Absicherung im Ernstfall. Leistungen und besonders der Service haben beim Marktführer DVAG eben GENAU DESWEGEN einen marktüberdurchschnittlichen Qualitätsstandard. Es gibt nur wenige Dinge die ein Vermögensberater derzeit oder generell nicht realisieren kann (hat meist bewußte Gründe), unter’m Strich aber kann er bedeutend mehr abdecken als die breite Masse der Finanzdienstleister am Markt: Allfinanz! Alle Finanzbereiche…
    …aus einem Kopf, statt aus einer Hand!

    Ich wünsche allen einen tollen Start in eine neue Woche! 😉

    Mit besten Grüßen,
    Marcel H. Costin
    – Vermögensberater –
    Metropolregion
    Düsseldorf / Köln
    0177/7616059

  2. Martin Frey, 14. März 2011 um 12:57 Uhr

    Sorry, aber ich muss es fragen: Welcher Finanzdienstleister bietet denn keine Allfinanz an???? Wo erzählt man Ihnen denn, dass die breite Masse der Finanzdienstleistung keine Allfinanz anbietet? Aber zum Thema: Das passiert nun mal, wenn sich Leute über Sachen Gedanken machen, von denen sie keine Ahnung haben.

  3. Thomas Lange, 14. März 2011 um 13:35 Uhr

    Kapitalgedeckt hin oder her. Ich meine ich kann ja noch nachvollziehen, dass man bei der “Riester-Rente” keine Gesundheitsfragen beantworten muss, aber wie soll das bei einer privaten “Pflicht-Zusatz-Pflege-Versicherung” funktionieren?

  4. , 14. März 2011 um 14:34 Uhr

    @ Martin Frey

    Dann lassen Sie sich mal von einem gestandenen Versicherungsvertreter beraten. Davon gibt es mehrere 100.000 in Deutschland, und nur ein kleiner Teil davon bietet aktiv auch Investment- und Bankprodukte an. Und die meisten Berater in den Bankfilialen beschränken sich, was Vermögensabsicherung angeht, auf die für die Bank lukrative Lebensversicherung. Auch das ist wohl keine Allfinanzberatung.

  5. Martin Frey, 14. März 2011 um 14:46 Uhr

    🙂 Mein Fehler, diese, sich immer weiter reduzierende Gruppierung hatte ich ausgeklammert. Ich bezog das jetzt mehr auf Vertriebe und Makler.

  6. Sumit Guha, 14. März 2011 um 21:52 Uhr

    Offtopic zu dem Thema Allfinanz

    Lieber Herr Frey,

    danke für Ihre Beteiligung bei unserem Blog. Viele Makler und andere Fianzdienstleister lernen uns durch unseren Blog näher kennen und sehen uns heutzutage mit anderen Augen. Ich bekomme sehr viel Lob von befreundeten Großmaklern und von befreundeten Mitarbeitern anderer Finanzvertriebe für unseren Blog.

    Selbstverständlich “bekommen” Sie heutzutage bei fast jedem Makler und Finanzvertrieb alle Produkte aus den versch. Bereichen. Die vielen Pools und Plattformen machen ja quasi aus jedem Makler einen “Allfinanzberater” und jedem Geldanlagespezialisten einen “Versicherungsmakler” (Sachkundeprüfung und den Tausender für VSH hat ja jeder…). Doch zum Glück hat die Beratung nicht nur mit Verfügbarkeit sondern mit Wissen und Einstellung dem Produkt gegenüber zu tun!

    In der Tat habe ich es in der Praxis erlebt, dass befreundete Makler mir vermögende Klienten weiter empfehlen, da die Praxis und das aktuelle Wissen im Anlagebereich fehlen. Ebenfalls empfehlen mir befreundete Finanzdienstleister die Baufinanzierung, da der Aufwand zu hoch und das Wissen nicht komplett vorhanden ist.

    Wir als Vermögensberater beraten lebensbegleitend und zielführend. Die Lebenssituationen werden ständig überprüft und geupdated. Der Vermögensberater steht bei jeder Veränderung bzw. Entwicklung des Lebens zur Seite. Es entsteht eine Situation wie ein Hausarzt und Patient. Wir haben viel Verantwortung zu tragen, denn der Klient vertraut uns über die Jahre voll und ganz und ruft sämtliche Produkte vom Girokonto mit Dispo bis Photovoltaik Versicherung ab.

    Dadurch ergibt es sich automatisch, dass die Umsätze unserer Vermögensberater relativ gleichmäßig im Bereich Leben, Kranken, Sach, Bausparen, Anlage und Baufi verteilt sind. (Meine Verteilung können Sie gerne bei mir abrufen, rufen Sie mich an!)

    Das, lieber Herr Frey, ist eher ungewöhnlich für klassische Finanzberater oder Versicherungsmakler und darunter verstehen wir gelebte Allfinanzberatung!

    Viele Grüße
    Sumit Guha
    Geschäftsstellenleiter Hannover
    0511 30033133
    http://www.whofinance.de/berater-details/sumit-guha/

  7. moritz, 15. März 2011 um 01:18 Uhr

    @sumit guha
    was sie da von sich geben glauben sich wohl selbst nicht, oder? ich zitiere sie mal “Sachkundeprüfung und den Tausender für VSH hat ja jeder…”
    wieviel prozent der vermögensberater haben eine sachkundeprüfung ? sie wissen doch selber, daß die meisten diese gar nicht haben, sondern unter dem haftungsdach der dvag/am bei der ihk eingetragen werden.

  8. Frank Schmidt, 15. März 2011 um 08:13 Uhr

    Guten Morgen

    „Bürgerversicherung Pflege“, wenn ich das höre, da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt. Die gesetzliche Rentenversicherung geht am Stock, die gesetzliche Krankenversicherung geht am Stock und die gesetzlichen Leistungen für BU/EU, haben nicht mal mehr einen Stock. Und nun schreien schon wieder Gruppen nach einer neuen „gesetzlichen“ Versicherung? Man sollte meinen, der Patient hat schon genug Stöcke mit sich zu tragen. Es besteht da eher die Gefahr, dass er mal so viele Stöcke zu tragen hat, dass er nicht mehr gehen kann.

    @ Sumit Guha
    Das ist alles schön und nicht falsch, was sie da schreiben. Aber was kann der Makler nicht, was der VB könnte? An der Produktpalette könne Sie das nicht festgemacht haben. Einstellung zum Produkt? Der feine Unterschied ist, dass der Verkauf mit Einstellung zum Produkt zu tun hat, nicht die Beratung.

    MfG
    Frank Schmidt

  9. Tobias Kugler, 15. März 2011 um 09:20 Uhr

    @ moritz

    Lieber Herr Moritz,

    ich (und ich denke die anderen Blogger sehen dies ähnlich) diskutiere und argumentiere gerne mit ihnen über dieses Thema.

    Dennoch ist es ein Gebot der Höflichkeit unter vollem Namen zu diskutieren!

    Ich freue mich über kritische Diskussionen wenn diese sachlich und offen sind! (auch der Name gehört hier meiner Überzeugung nach hinzu)
    Oder bieten sie gar keine Allfinanzberatung an? (und müssen deshalb anonym hier mitbloggen?)

    Auf weitere interessante Diskussionen!

    Tobias Kugler

  10. Tobias Kugler, 15. März 2011 um 09:22 Uhr

    @ moritz

    nehmen sie sich doch ein Beispiel an Frank Schmidt 😉

  11. Sumit Guha, 15. März 2011 um 09:56 Uhr

    @ Herr Dr. Lach: Sorry, schon wieder Off Topic, aber ich muss unserem neuen Freund Moritz antworten.

    @ Moritz:
    Sie müssen auch ein Fan unserer Seite sein. Das Sie um die nächtliche Uhrzeit Ihre Meinung kundtun, ehrt Sie.

    Vorab, alles was ich schreibe, glaube ich, sonst würde ich ein Lügner sein.

    Unabhängig davon, dass ich mich in meinem Post mich auf unabhängige Anlagespezialisten, Vermögensverwalter, ehemalige Banker, etc.
    (->Sachkundeprüfung) bezogen habe, will ich gerne Ihre Frage beantworten.

    Ich bin mir nicht sicher, ob Sie auf dem neuesten Stand unser Ausbildung sind, bzw. Sie kennen. Jeder unser Vermögensberater durchläuft eine vollständige, intensive und anspruchsvolle Fachausbildung.

    Alle über 37.000 Vermögensberater durchlaufen unsere Grundausbildung, analog dem “Fachmann für Bank, Versicherung und Bausparen”, daraufhin folgt für alle Hauptberufer (größter Teil unserer Vermögensberater) die Fachausbildung analog dem “Fachberater für Finanzdienstleistung” und für interessierte und Profis die Weiterbildung analog dem “Fachwirt für Finanzberatung”. Außerdem stehen dem Rest ca. 2.000 Schulungen an unseren 12 Berufsbildungszentren jährlich zur Auswahl, die auch genutzt werden.

    Irgendwo müssen die jährlichen 50 Millionen Euro Ausbildungsbudget ja hin!

    Ich als Profi, nehme sogar aktuelles jedes Jahr an 30 Weiterbildungstagen teil! Meine Vermögensberater, die hauptsächlich aus Diplom Kaufleuten bestehen(70%), kommen sogar auf ca. 30-60 Weiterbildungstage inkl. der o.g. Ausbildungen! Das müssen Sie als Führungskraft erstmal “einplanen”, dass Ihre Leute und Sie selbst JÄHRLICH bis zu 3 Monaten auf Ausbildungen und Schulungen sind.

    Gerne können auch Sie mich anrufen und ich erläutere Ihnen weitere Details aus unserem Ausbildungsprogramm. Vielleicht ist ja was für Sie dabei, oder Sie kennen jemanden für den das spannend und interessant ist.

    Wir sind offen für Empfehlungen!

    Viele Grüße
    Sumit Guha
    Geschäftsstellenleiter Hannover
    0511 30033133
    https://www.xing.com/profile/Sumit_Guha
    (schauen sie sich gerne meine Referenzen und deren Berufe an. Ich bin mir nicht sicher, ob wir solche Klienten mit Wochenendkursen beraten und zufrieden stellen können)

    P.S.: Jetzt bitte noch einmal das Thema “Sie haben ja nur AachenMünchener und Deutsche Bank” ansprechen, und wenn ich dann antworte, habe ich alle drei Themen in einem Thread durch und bekomme einen Orden… 😉

  12. , 15. März 2011 um 13:42 Uhr

    @ moritz

    Da werfen Sie aber doch einiges durcheinander, denn Ausbildung, Registrierung bei der IHK und Haftung sind drei völlig unterschiedliche Themen, die gesondert voneinander behandelt werden müssen.

    Es scheint vielmehr, als wollten Sie unterstellen, Vermögensberater der DVAG seien nicht bzw. nicht adäquat ausgebildet.

    Richtig ist, dass der ungebundene Vermittler nur dann von der IHK registriert wird, wenn er die gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung, dokumentiert in der Sachkundeprüfung, nachweist. Eine vergleichbare Ausbildung fordert das Gesetz aber auch für den gebundenen Vermittler, nur muss diese Ausbildung hier nicht schon bei Registrierung nachgewiesen werden, sondern berufsbegleitend möglichst schnell nach Aufnahme der Tätigkeit erfolgen. Und so besteht auch für Vermögensberater im Versicherungsbereich eine gesetzliche Ausbildungs- und Prüfungspflicht, die von der Deutschen Akademie für Vermögensberatung und vom Deutschen Berufsbildungswerk Vermögensberatung angeboten und überwacht werden. der Lehrstoff orientiert sich hierbei 1:1 an dem des Sachkundennachweises für ungebundene Vermittler.

    Nennen Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift, ich lasse Ihnen dann gerne einmal die gesamten Ausbildungsunterlagen zukommen. Sie werden erschlagen sein 🙂

  13. moritz, 15. März 2011 um 19:16 Uhr

    @ dr. lach
    danke für das angebot. ich denke mal darüber nach. oder evtl, schau ich mal auf einen kaffee vorbei.
    ich hab das nicht durcheinander geworfen; vielleicht nur nicht so genau auseinander “gefusselt” die dinge hängen schon mittelbar zusammen.
    es ging mir ja nur um die theorie. ob und wie die vb weiter gebildet werden, wage ich natürlich nicht zu beurteilen. auch gibt es natürlich auch sehr gut ausgebildete vb. aber eben auch nicht so gute.
    ich will es mal an einem beispiel verdeutlichen:
    wenn ein vb z.b. eine haftpflichtversicherung über einen vertragslaufzeit von 2 jahren abschließt….auch 5-jahres verträge können bereits nach 3 jahren gekündigt werden….und dafür gibt es wie bei fast jedem anderen unternehmen einen dauernachlass von 10%, die der kunde bei einem 1-jahresvertrag nicht bekommen würde. also ist der 2 jahresvertrag möglichst lange abgeschlossen, um keine 10% rabattierung zu erhalten.
    ich denke bei diesem beispiel wäre eine nachschulung des mitarbeiters doch angeraten, oder? diese lösung ist nämlich sicher nicht im interesse des kunden gefallen. da geben sie mir doch recht, oder ??

  14. , 15. März 2011 um 20:12 Uhr

    @ Moritz

    Sie konstruieren hier Beratung auf Kreisklasseniveau; wir spielen Champions League.

    Der Kaffee steht bereit

  15. moritz, 15. März 2011 um 20:20 Uhr

    @ dr. lach

    nicht ausweichen….würden sie mir zustimmen, daß in so einem fall eine nachschulung dringennd nötig wäre?
    haben sie auch zucker ?? aber dann nicht kneifen, wenn ich mich androhe 😀
    apropos champions leage….auch dort spielen mancher spieler auf kreisklassenniveau….werde mir das gleich mal die bayern anschauen…. 😀

  16. Jochen Dolderer, 23. März 2011 um 16:54 Uhr

    @ Dr.Lach

    Sehr geehrter Herr Dr. Lach,

    würden Sie mir die gesamten…
    Hinweis des Moderators: Bitte wenden Sie sich mit Ihrem persönlichen Anliegen via E-Mail an Herrn Dr. Lach (dr.helge.lach@dvag.com). Vielen Dank.

  17. Jürgen Z., 29. März 2011 um 18:37 Uhr

    “Mehr Netto”-Versprechen wäre damit endgültig Makulatur !

    Regierung plant nächsten Beitrags-SCHOCK !

    >> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,753905,00.html <<

    Freundliche Grüße,

    Jürgen Z.