DVAG: Exzellente Karrierechancen

3. März 2011 | 1.293 mal gelesen

Viele tausend Menschen suchen nach beruflichen Alternativen – wegen fehlender Karrierechancen, wegen fehlender Einkommensperspektiven oder wegen inhaltsarmer und monotoner Arbeit; vielleicht auch wegen eines Chefs oder wegen Kollegen, mit denen man nicht klar kommt.

Manch einer stößt dabei auf den Beruf des Beraters in der Finanzbranche.

Doch wohin? Die Offerten sind vielfältig und schwer durchschaubar.

Orientierung bietet das Karriere-Rating der Ratingagentur Assekurata, die nach einem sehr anspruchvollen Verfahren Finanzvertriebe danach bewertet, welche Karrierechancen sich Berufsstartern bieten.

Erneut erhielt die DVAG Deutsche Vermögensberatung im Rahmen dieses Ratingprozesses als bislang einziger Finanzvertrieb die Bestnote “exzellent”.

Exzellent also die Berufschancen für jeden, der als Berater in der Finanzbranche tätig sein will.

Weitere Informationen: Pressemitteilung und Ratingbericht auf der Internetseite von Assekurata.


Kommentare für diesen Artikel (41)

  1. Thomas S., 3. März 2011 um 16:22 Uhr

    Es ist ja schön, dass Sie sich und Ihre Mitarbeiterverträge in Ihrem eigenen Werbeblog wieder einmal mit voller Brust loben. In Ihrer hauseigenen und etwas „geschmälerten” Zusammenfassung heißt es:

    „Erneut erhielt die DVAG Deutsche Vermögensberatung im Rahmen dieses Ratingprozesses als bislang einziger Finanzvertrieb die Bestnote “exzellent”. Exzellent also die Berufschancen für jeden, der als Berater in der Finanzbranche tätig sein will.“

    Sprach nicht kürzlich noch die ASSEKURATA im Hinblick auf die Vermögensberaterverträge von BERUFSVERBOT?

    „Insbesondere auf Ebene der Direktionsleiter führt die Kündigungsfrist, die aufgrund der vertraglichen Konstellation bis zu 4 Jahre betragen kann, faktisch zu einem BERUFSVERBOT des aussteigenden Vermittlers… Hierbei soll berücksichtig werden, dass der Vermittler an der Ausübung seiner Tätigkeit gehindert werden kann …!“

    Da die Verträge sich bis heute nicht verändert haben, dürfte die ASSEKURATA auch heute noch von Berufsverbot sprechen.

  2. , 3. März 2011 um 18:09 Uhr

    Thomas S.

    Alte Kamellen – passt zum Karneval 🙂

    Ganz aktuell hingegen: Exzellente Karrierechancen für Vermögensberater der DVAG.

    Lesen Sie doch einfach mal den Ratingbericht, dann wissen Sie, warum.

  3. G.Ehrlich, 3. März 2011 um 18:16 Uhr

    auf dieser Ebene wird doch wohl keiner gehen. Problematischer sehe ich die Rekrutierung neuer VB an. Auch heute noch kann jeder VB werden. Ober er nun Ahnung vom Geschäft hat oder eben nicht. Im Regel handelt es sich doch um Quereinsteiger aus völlig annderen Berufszweigen.
    Und bei so vielen Ratings sind diese mit Vorsicht zu genießen. Zumal die Assekurata für ihre Ratings bezahlt wird. Da wird vermutlich schon wohlwollender geprüft, so meine Vermutung

  4. Wolfgang, 3. März 2011 um 19:25 Uhr

    @ Herr Doktor Lach,
    Karneval und Pappnasen passt wie bei Pinoccio. Wer nicht die Wahrheit sagt, wird die Nase immer länger.
    Der Bericht von Assecurata ist ja gut, aber w a r u m wird nicht der komplette Ratingbericht veröffentlicht ? Diese 13 Seiten ist ja gut gelungen.
    Da hat der Herr Thomas S. schon recht, was er schreibt.
    Herr Thomas S. hat sicher den Bericht gelesen, darum schreibt er ja auc h die kritische Anmerkung. Haben denn Sie ihn gelesen ?
    Warum verleugnen sie sich ? Haben Sie es nötig ? Passt dieser Beitrag zu einem Vorstandsmitglied ?
    Lassen Sie doch die Smilies weg, das sind alte Kamellen. Jetzt wo alles im Internet auf Hochglanz poliert ist, sollte auch der Stil, hin zu professioneller Argumentation erreicht werden.

  5. Wolfgang, 3. März 2011 um 23:22 Uhr

    @
    Ach Herr Lach nehmen sich leicht und lachen mal. Wollen Sie sich als Führungskraft im angesehendsten Finanzvertrieb weiterhin um konkrete Fakten winden, könnte man meinen sie kommen aus der Politik. Mir scheint, Sie können absolut nicht mit der Wahrheit umgehen. Ratschläge brauche icht nicht !

  6. Martin Frey, 4. März 2011 um 10:25 Uhr

    Nun ja, die Aussage, dass die DVAG als bisher einziger Finanzvertrieb die Note excellent erhielt könnte daran liegen, dass das Rating von der DVAG in Auftrag gegeben und bezahlt wurde und kein anderer Finanzdienstleister einen Sinn darin sieht, oder eben dieses “Rating” nicht in Auftrag gegeben hat, weil die Karrierechancen in jedem Vertrieb gleich sind: mach ich was, komm ich weiter, mach ich nix, bleib ich, wo ich bin. Außerdem liegt die Hauptkompetenz der Assekurata im Rating von Versicherungsgesellschaften, speziell Krankenversicherung. Welche Aussagekraft dann ein Rating eines Finanzvertriebes zum Thema Karrierechancen hat, kann sich jeder selbst denken.

  7. Martin Frey, 4. März 2011 um 10:31 Uhr

    oh, ich sehe gerade, die DVAG ist nicht mehr der einzige Finanzvertrieb mit excellenter Note.

  8. Christopher Reichel-Dittes, 4. März 2011 um 11:58 Uhr

    Weil es auch so erstrebenswert ist, als Direktionsleiter aussteigen zu wollen. *Augenverdreh*. Wer sich an solchen Dingen aufhängt, hat sich in keinster Weise mit dem Aufstiegssystem und den damit verbundenen Einkommensmöglichkeiten und Sonderleistungen auseinander gesetzt. Ansonsten wüsste er oder sie nämlich, dass Vertrag kündigen als D-Leiter eigentlich nicht zur Debatte stehen kann.

    Solche Diskussionen sind immer wieder amüsant. Frei nach dem Motto: Wenn ich kein Haar in der Suppe finde, werf ich eben selbst eins rein. 😉

  9. , 4. März 2011 um 12:58 Uhr

    @ Martin Frey

    Weit gefehlt, Herr Frey. Es gibt durchaus mehrere Vertriebe, die sich dem Karriere-Rating gestellt haben. Schauen Sie doch mal auf der Homepage der Assekurata nach. Allein die Tatsache, dass nicht alle die gleiche Bewertung haben, zeigt, dass auch Ihre zweite Aussage nicht richtig ist, denn die Karrierechancen sind höchst unterschiedlich. Und auch die dritte Aussage stimmt nicht. Assekurata betreibt das Karriere-Rating bereits seit vielen Jahren und hat hierin nachgewiesen hohe Kompetenz.

  10. , 4. März 2011 um 12:58 Uhr

    @ Martin Frey

    Welcher andere eigenständige Finanzvertrieb hat denn außer uns die Bestnote exzellent?

  11. Carsten Walendy, 4. März 2011 um 13:38 Uhr

    Im Rating der Assekurata steht ” Zum Ende 2009 wurden die Kunden der DVAG durch 31.027 haupt- und nebenberufliche Berater betreut.”
    In Ihrem Geschäftsbericht 2009 weisen Sie 37.382 Vermögensberater aus. Das sind zwei komplett verschiedene Angaben. Was stimmt denn hier nun?

  12. Claudia Müller, 4. März 2011 um 13:47 Uhr

    Herrliches Wetter heute… :-)! Oh, sicher fällt den üblichen Verdächtigen, hier die geschätzten Thomas S. und Wolfgang, auch dazu eine Kritik ein. Mittlerweile ist es fast schon unnötig, die Kommentare bei entsprechenden Themen hier zu lesen. Ich brauche keine Kristallkugel, um schon im voraus zu wissen, was sich da ansammelt und von wem. Allein der Hinweis des Thomas S. auf kündigungswillige Direktionsleiter, ist, passend zum Karneval, höchst amüsant… :-). Ein Direktionsleiter der DVAG, der alle Sinne beisammen hat und nicht unter Schiziophrenie leidet, kommt nicht auf die Idee zu kündigen. Ad acta! Die Karrierechancen sind exzellent, ob mit oder ohne Rating. Wer auch nur ein ganz klein wenig Ahnung von Selbständigkeit, Finanzbranche, ganz allgemein von Bedingungen in der Wirtschaft, hat, erkennt das leicht. Wenn nicht, oder wenn es stur negiert wird, liegt das an jedem selber und seiner persönlichen Situation. Sicher nicht an der DVAG und den angebotenen Karrierechancen. Genauso wenig liegt es an der DVAG, wenn es Menschen gibt, die für diese Tätigkeit nicht geeignet oder gewillt sind. Den Hund zum Jagen trägt auch die DVAG nicht, meine Herren! Was lässt Sie denn soviel Zeit verschwenden für ein Unternehmen, das Sie ablehnen? Für die Geschäftspartner und Mitarbeiter dieses Unternehmens, die auf Ihre Meinung keinen Wert legen und durchaus in der Lage sind, ohne Ihr Zutun, Entscheidungen für ihr Leben zu fällen? Sie müssen zutiefst frustriert sein, anders ist das nicht zu erklären. Sind Sie bei der DVAG gescheitert, oder rotten Sie sich mit Gescheiterten zusammen? Was ist der Lohn Ihres Kreuzzuges? Das amüsierte Lächeln auf meinem Gesicht sicher nicht… ;-). Wenn jemand entscheidet, eine Tätigkeit für die DVAG zu beenden, weil die Person keinen Spass daran hat, oder keinen Erfolg, aus welchen Gründen auch immer, ist das ein normaler Vorgang. Das ist kein Grund, über die DVAG zu schimpfen. Ach – und Vermögensberater wird man nicht, ohne Ausbildung und Fachwissen, Herr “Ehrlich”. Bezeichnend, das solche Leute nie unter richtigem, vollständigem und glaubhaftem Namen posten. Das ist armselig! Den versammelten Kritikern, Bewunderern, Frustrierten und selbsternannten Moralaposteln (einer äusserst zweifelhaften Moral), wünsche ich ein herrliches Wochenende, ganz unprofessionell mit Smileys… 🙂

  13. , 4. März 2011 um 14:30 Uhr

    @ Carsten Waleny

    Das ist ganz schnell erklärt: Der Ratingbericht bezieht sich auf die DVAG, der Geschäftsbericht hingegen auf den gesamten DVAG-Konzern einschließlich Allfinanz Deutsche Vermögensberatung, FVD Deutsche Vermögensberatung sowie die darin enthaltenen Ergebnisse unserer Tochtergesellschaften in Österreich und in der Schweiz.

  14. G.Ehrlich, 4. März 2011 um 15:39 Uhr

    @ Claudia Müller
    von welcher Ausbildung reden Sie ? Doch wohl nicht von der internen, oder ?
    Würde die reichen, um sich bei der IHK registrieren zu lassen ? Nein, das tut sie nicht. Fast alle VB werden mit DVAG-Gnaden ins Register eingetragen. So sieht die Wirklichkeit aus.
    Und warum sich hier so viele Kritiker tummeln ? Ganz einfach…..Sie haben ein müdes lächeln….wir dafür ein breites Grinsen.

  15. Wolfgang, 4. März 2011 um 16:14 Uhr

    @ Wolfgang – bitte wenden Sie sich ggf. per E-Mail direkt an die Person, mit der Sie kommunizieren wollen. Der Umweg über den Blog ist müßig für alle anderen Leser.

  16. Steffen Huber, 4. März 2011 um 16:33 Uhr

    Ach Herr Ehrlich,

    einem Kritiker wie Sie ist noch nie ein Denkmal gebaut worden. Ich hätte nie die Zeit wie Sie, in andere Blog`s zu surfen und zu posten. Anscheinend haben Sie keine Kunden und wissen nicht was Sie tun sollen. Ihren Spruch “Sie haben ein müdes Lächeln. Wir dafür ein breites Grinsen”, kommt bei mir überheblich und arrogant an, wie ein “Schlaubi-Schlumpf”. Der “Schlaubi-Schlumpf” ist in der Zeichentrickserie immer ganz alleine, wie Sie ??? Sie haben ja wie gesagt viel Zeit um hier zu posten.

    Ach noch was, weil Sie die IHK ansprechen. Nur durch den Nachweis meiner bestanden DBBV-Ausbildung über die DVAG, bin ich ein anerkannter IHK-Ausbildungsbetrieb. Ätsch, wieder ist Ihre Kritik verpufft.

  17. AS-Club'er, 4. März 2011 um 16:47 Uhr

    @ G. Ehrlich

    Nur mal zu Ihrer Information:

    Die interne Ausbildung der DVAG ist eine der besten im deutschen Finanz- und Versicherungsmarkt. Bei den IHK-Abschlussprüfungen zum KAufmann für Versicherungen und Finanzen Fachrichtung FInanzberatung des Jahres 2011 gab es bei den DVAG-Prüflingen ein Drittel die die mündliche Prüfung mit einer 1 abgeschlossen haben. Über die Hälfte lag im 2er Bereich und die schlechteste Note war eine 3-.
    Und da Sie ja vom Fach sind, ist Ihnen ja bekannt, wie hoch bundesweit bei dieser Prüfung die Durchfallraten (!!!) sind.

    Vielleicht sollten SIe Herr Ehrlich mal zu sich selber ehlrich sein, statt mit Ihrem breiten grinzen weiter unwissend durchs Land zu laufen und wie Priol es nennt, “gequirllte Scheisse” zu erzählem.

  18. Thomas Exner, 4. März 2011 um 19:02 Uhr

    @AS-Club’er: CONTENANCE!

  19. Thomas S., 4. März 2011 um 19:13 Uhr

    Ach Herr Huber,

    Sie nennen einen Herrn Ehrlich überheblich und arrogant. Dabei scheinen Sie jedoch geflissentlich zu übersehen, dass zumeist Ihre Kolleginnen und Kollegen ein arrogantes und überhebliches Verhalten an den Tag legen.

    Wer im Glashaus sitzt, sollte also besser nicht mit Steinen werfen.

  20. Christian Loose, 4. März 2011 um 22:40 Uhr

    @ Martin Frey

    Zitat:”…weil die Karrierechancen in jedem Vertrieb gleich sind: mach ich was, komm ich weiter, mach ich nix, bleib ich, wo ich bin.”

    Die Karrierechancen bei jedem Vertrieb sind ja wohl
    alles andere als gleich!!!
    Sie meinten sicherlich, daß das (Karriere-)Prinzip bei jedem Vertrieb gleich ist – aber auch das stimmt nicht!
    Es gibt (bekannte) Vertriebe, bei denen man zurückgestuft wird, wenn man die Karrierebedingungen seiner aktuellen Stufe nicht erfüllt
    (also nix macht, so wie Sie es schreiben).
    Genau das ist anders bei der DVAG!
    Ich hatte vor 10 Jahren einige größere private Rückschläge zu verkraften und konnte über 1 Jahr nicht wirklich arbeiten, da es mir sehr schlecht ging.
    Trotz des lächerlichen Umsatzes erfolgte KEINE Rückstufung.
    Dies ist nicht selbstverständlich in der Finanzbranche.

    Ein schönes WE wünscht Ihnen aus der Hauptstadt

    Christian Loose

  21. Claudia Müller, 5. März 2011 um 00:21 Uhr

    @ G. Ehrlich
    Habe ich da einen ganz wunden Punkt getroffen? Super – Volltreffer! Versenkt haben Sie sich selber. Ein breites Grinsen wirkt meist recht debil – mein entzückendes Lächeln dagegen herzerfrischend… :-).

  22. Thomas, 5. März 2011 um 14:32 Uhr

    Mal ganz ehrlich :

    worauf beruhen diese “exzellente Karrierechancen” genau ? Ein Finanzvermittler muss immer neue Kunden finden, anders kann das Pyramidensystem nicht funktionieren !

    Der neue Berufseinsteiger muss zunächst einmal seine Familie, Bekannten, Freunde anwerben bzw. deren Kontaktdaten veröffentlichen. Von den tollen Provisionen sieht er nur einen geringen Teil. Das meiste geht an die “höheren Tiere”.

    Ob man von einem solchen System von ” exzellente Karrierechancen” reden kann, bezweifle ich sehr stark !

  23. Christian Loose, 5. März 2011 um 16:02 Uhr

    @ Thomas

    Leider sind Ihre Annahmen völlig falsch!
    Sie verwechseln Pyramidensystem bzw. Schneeballsystem mit dem Wort Strukturvertrieb.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schneeballsystem
    Ich hoffe, Ihnen damit schonmal geholfen zu haben.

    Zitat:
    “Von den tollen Provisionen sieht er nur einen geringen Teil. Das meiste geht an die “höheren Tiere”.
    Auch das stimmt nicht, den größten Teil verdient immer der Berater durch seine Beratung, nicht die “darüber”.
    Aber vielleicht ist das bei anderen Finanzdienstleistern so,
    das weis ich nicht.

    Für weitere Fragen können Sie mir eine Mail schicken oder man trifft sich mal zum Kaffee: christian.loose@dvag.de

    Ein sonniges Wochenende wünscht

    Christian Loose

  24. Claudia Müller, 5. März 2011 um 19:14 Uhr

    @ Thomas
    Dann zweifeln Sie weiter. Bevor Sie aber verzweifeln, informieren Sie sich doch einfach über die Unternehmens-Organisationsform Strukturvertrieb, lernen Sie die Karrierechancen, die die DVAG bietet, kennen – und denken Sie einmal darüber nach, welcher Unternehmer, welcher Selbständige, nicht fortwährend neue Kunden gewinnen muss, und bestehende gut betreuen. Es steht nirgends, dass ein Berufseinsteiger Kontaktdaten seiner Verwandten, Freunde oder Bekannten, veröffentlichen muss. Ja, nicht einmal, dass der Berufseinsteiger diese Menschen als Kunden gewinnen muss. Das bleibt doch jedem selber überlassen. Was aber spricht, für Sie, dagegen? Würden Sie tatsächlich mit einer Tätigkeit beginnen, die Sie für so verwerflich halten, dass Sie Bauchweh bekommen würden, wenn Ihr persönliches Umfeld involviert wäre? Das wäre allerdings merkwürdig und spräche nicht für die erforderliche Integrität, die unverzichtbar ist. Trotzdem: Wo und wen Sie als Kunden oder Interessenten ansprechen, schreibt Ihnen die DVAG nicht vor. Und schlussendlich entscheiden potentielle Kunden immer noch selber, ob sie eine Leistung in Anspruch nehmen, oder nicht. Dazu muss ihnen aber irgend jemand die Leistung anbieten.

  25. Lehmann Sebastian, 7. März 2011 um 16:31 Uhr

    Hallo liebe Blogger,
    ich bin junge knackige 22 Jahre und seit meinem 18 Lebensjahr bei der DVAG. Meine persönliche Meinung ist das die DVAG die beste Karrierechnacen im Finanzvertrieb bietet. Unabhängig von denn Ratings was es gibt über die DVAG. Ich persönlich brauche keine Ratings und halte auch nichts davon, da es so viele Ratings gibt auf dem Markt von Arzneimitteln bis zur Zahnpasta wo ich mir selbe die frage stelle. Wie so ein Produkt eine sehr gut Bewertung bekommen kann ob wohl die Bedingungen und Leistungen absolut schlecht sind. Schauen wir uns aber mal die Karrierechancen an. Ich kenne kein anderes Unternehmen das mir diese Sonderleistungen bietet, diese IT-Unterstützung, diese Ausbildung, dieses Gemeinschaftsgefühl, diese Vertriebsunterstützung von Kundengewinnung bishin zum Unternehmensaufbau,……..

    Thomas, 5. März 2011 um 14:32
    Mal ganz ehrlich :

    worauf beruhen diese “exzellente Karrierechancen” genau ? Ein Finanzvermittler muss immer neue Kunden finden, anders kann das Pyramidensystem nicht funktionieren !

    Der neue Berufseinsteiger muss zunächst einmal seine Familie, Bekannten, Freunde anwerben bzw. deren Kontaktdaten veröffentlichen. Von den tollen Provisionen sieht er nur einen geringen Teil. Das meiste geht an die “höheren Tiere”.

    Ob man von einem solchen System von ” exzellente Karrierechancen” reden kann, bezweifle ich sehr stark !

    Für mich ist es ok das ein Makler eventuell mehr Provision auf seine Abschlüsse kriegt. Dafür hat eine Makler nicht die Sonderleistungen die die DVAG hat. Von Reisen, Familienabsicherungsplan, Bürozuschüsse (jegliche Art an Zuschüssen) Seminare für meine Persönlichkeitsentwicklung, meine Ausbildung über die DBBV, IT Unterstützung, die Entwicklung der Apps für das Ipad oder allen anderen Sonderleistungen was die DVAG mir bietet.(es gibt noch einige mehr)
    Wer sagt das ich über meine Familie, Bekannt oder Freunde anfangen muss. Es gibt auch hier genügend andere Möglichkeiten. Aber mal grundlegend wenn ich was gutes kenne und jemanden einen Vorteil dadurch verschaffe. Wem helfe/zeige ich es zuerst jemanden Fremdes oder Personen die ich liebe und schätze? Ich muss auch nicht mein ganze Karriere lang Kunden immer gewinnen um Geld zu verdienen ich kann mir auch eine Folgeprovision auf bauen und davon leben. Ob der einzelne mit seiner Folgeprovision dann zurecht kommt und seinen Lebensstandard so halten möchte oder ob jemand mehr aus seinem Leben machen will, muss jeder selber wissen. Denn Weg vom Unternehmensaufbau/Gruppenaufbau gibt es ja auch wenn der einzelne das möchte.

    Zu denn Kündigungsfristen sag ich folgendes es ist bei manch anderen Versicherungsgesellschaften oder Finanzvertrieben nicht anderes vielleicht ein wenig aber kein großer Unterschied das kann ich daher Beurteilen da ein Familienmitglied die Gesellschaft gewechselt hat nach 25 Jahren und er auch eine Kündigungsfrist von 12 Monaten hatte. Welche Dirketionsleiter kommt auch auf den gedanken zu kündigen?

    Ich bin Stolz und froh das ich bei der DVAG angefangen habe und dankbar dafür das mich meine Ausbilderin/Betreuerin mich damals auf diesen Beruf angesprochen hat.

    Ich Entschuldige mich wenn Rechtschreibfehler hier im Text sin sollten aber mir ist das nicht wichtig, sondern die Message die ich hier mitteilen möchte.

  26. Frank Schmidt, 7. März 2011 um 19:58 Uhr

    Werter Herr Sebastian Lehmann,

    hier wurde viel geschrieben, auch von Maklern, die, wie es scheint, die DVAG nicht kennen. Oder wenigstens die Aussage des Ratings nicht verstehen/verstehen wollen. Das Rating stimmt, meine ich. Ich kenne keine große Gesellschaft, die bessere Karrierebedingungen bietet, als die DVAG.

    Rechnen Sie doch nur mal aus, was Sie allein an Differenz bekommen, wenn Sie Direktionsleiter werden wollen. Und wo sonst können Sie das? Ihre Ausbildung kostet sie (fast) nichts, die PC-Technik auch so gut wie nichts, Herz was willst Du mehr?

    Bedenken Sie aber, dass Sie auch bei der DVAG nichts geschenkt bekommen. Sie sprachen die Sonderleistungen an. Natürlich bekommt die ein Makler nicht. Und der bekommt auch keinen iPad und kann keine AIDA-Reisen zusätzlich erarbeiten, aber dafür eben mehr Geld je Abschluß.

    Lassen Sie es mich einmal so sagen, es steht hier eher unentschieden, als 1:0 für die DVAG. Behalten Sie Ihren erfrischenden Optimismus und bleiben Sie den Blog erhalten.

    MfG
    Frank Schmidt

  27. Manfred, 8. März 2011 um 13:07 Uhr

    Es wird immer geschrieben von “ich kenne keine Gesellschaft die so etwas bietet”, oder “welche Gesellschaft bietet denn so etwas Gutes” …etc.
    Vielleicht sollte man sich ein wenig umschauen auf dem Markt und es mal selber herausfinden! Im Bereich des Strukturvertriebs (was sicherlich ein Pyramidensystem darstellt, nicht zu verwechseln mit Schnellballsystem) ist die DVAG, so denke ich, die erste Adresse.
    Wenn man sich jedoch nicht dem Unternehmensaufbau widmet, sondern den Weg in der Praxis, also beim Kunden vor Ort geht, dann gibt es sicherlich bessere Alternativen. Ich will mal sagen, für jemanden, der ein rundum Sorglospaket haben will, das alles für Ihn erledigt wird und man seine AIDA Reisen geplant bekommen möchte, ist auch hier das System ok.
    Aber es gibt auch noch ein Leben ausserhalb der DVAG.
    Ein Makler kann sich auch Untermakler anbinden, kann trainieren, coachen, Wettberwerbe ausrufen etc. Kann alleine Kunden betreuen und hat noch einiges mehr an Abschlußprov. wie ein D-Leiter oder As-Clubber.

    Ich denke auch 90% der Berater der DVAG wissen nicht, wie die Welt nach einer Kündigung des VB-Vetrages geregelt ist. Erzählen Sie mal anderen, das 1 oder 2 Jahre (oder noch mehr) trotz der Pflicht zur Einhaltung des VB-Vertrages kein Geld ausbezahlt wird in dieser Zeit. Sämtliche Provisionen werden auf das Rückstellungskonto gebucht. Sogar nicht rückstellungspflichtige Verträge (Sach). Es gibt keinen müden Cent.

    Auch D-leiter (ich habe selber 3 Stück erlebt) haben aufgrund fehlender Einnahmen kündigen müssen. Auch so etwas gibt es in der DVAG.

    Also bitte auch mal über den Tellerrand hinaus schauen und nicht immer alles durch die rosarote Brille betrachten.

    Gruss
    Manfred

  28. , 8. März 2011 um 13:22 Uhr

    @ Manfred

    Das haben Sie richtig erkannt: Auch ein Makler kann vieles von dem, was die DVAG für ihre Vermögensberater leistet, selbst darstellen. Aber mit welch gewaltigem Aufwand und mit welchen Kosten! Und die “fressen” dann ein gehöriges Stück der Courtageeinnahmen weg.

    Fragen Sie mal bei den Maklern nach: Kaum einer klagt nicht über die gewaltigen Verwaltungsaufwendungen, z.B. für die eigene IT, für die Mitarbeiterverwaltung, für die Organisation der Beziehungen zu den Partnergesellschaften usw. usw. Warum wohl haben Maklerpools so großen Zulauf? Weil diese genau zu leisten versuchen, was für die DVAG längst der Normalfall ist.

    Sie sehen: Manchmal ist es eben nicht nur ein Schnaps mehr an Courtage, um am Ende mehr zu haben 🙂

  29. Wolfgang Stadler, 8. März 2011 um 13:44 Uhr

    lieber Herr Schmidt, könne ich hier auf “gefällt mir” klicken, würde ich Ihren Beitrag sofort damit kennzeichnen. Sie sind ein fairer Sportsmann, danke!

  30. Claudia Müller, 8. März 2011 um 14:02 Uhr

    Die Kritiker und Zweifler, haben in all ihren Beiträgen keinen einzigen nachvollziehbaren Grund angeführt, warum die Karrierechancen, die die DVAG bietet, nicht exzellent sind. Es erschöpft sich in Allgemeinplätzen, und immer wieder die AIDA-Reisen. Das gibt zu denken. Die Hinweise, wie toll alles anderswo ist, bleiben auch nur oberflächliche Hinweise, nichts weiter. Was mich aber stört, ist die unermüdliche Beflissenheit, DVAG-Berater davon überzeugen zu wollen, dass das Gras anderswo grüner ist. Glauben all die Kritiker und Zweifler, dass DVAG-Berater grundsätzlich blauäugig sind, nicht wissen, wie die Uhren anderswo ticken und sich nicht bewusst für die DVAG entschieden haben? Das wirkt sehr naiv und ist keine gute Werbung für die geschätzten Kritiker und Zweifler. Genau das, was sie uns so gerne vorwerfen, wir wären nur auf Geld und Provision fixiert, präsentieren sie hier, als Eigenaussage, unermüdlich: Courtage, Courtage, Courtage… wir bekommen mehr, wir haben mehr… Geld! Wer sich ausschliesslich von Geld motivieren lässt, legt den Maßstab wirklich niedrig an. Was ist so schwer daran zu verstehen und zuzugeben, dass das Gesamtpaket, das die DVAG bietet, exzellent ist? Warum wurmt es sie so sehr, dass es da DVAG-Berater gibt, die überzeugt sind von dem, was sie tun und wo sie es tun? Warum fühlen sie sich so gestört von Menschen, die sich mit ihrem Unternehmen identifizieren und es für das allerbeste halten? Das wünscht sich übrigens jedes Unternehmen. Dieses nie enden wollende Kritisieren, Besserwissen und Abstreiten, wirkt überhaupt nicht souverän. Es wirkt kleingeistig, neidisch – und, offen gestanden, erinnert es mich an das verbreitete Napoleon-Syndrom.

  31. Frank Schmidt, 8. März 2011 um 16:45 Uhr

    Hallo Herr Stadler,

    freut mich, was Sie schreiben. Zu dem Thema wollte ich mich nicht äußern, nur weil der Sebastian Lehmann so herzerfrischend leicht an die Sache heran ging, dabei weder Unterstellungen noch Beleidigungen verwendet hat, einfach seine Sicht der Dinge dargestellt hat, habe ich zur Feder gegriffen.

    Aber Achtung, nicht missverstehen, nur weil ich zustimme, dass das Aufstiegssystem exzellent ist, bin ich noch kein Freund davon.

    Mit freundlichen Grüßen
    Frank Schmidt

  32. Martin Frey, 9. März 2011 um 07:56 Uhr

    @ Herr Dr. Lach. Es handelt sich um die A.S.I. Wirtschaftsberatung, welche übrigens die Höchstbewertung im Rating hatte, BEVOR sie hier gepostet haben, dass die DVAG der einzige Finanzvertrieb mit dieser Bewertung ist. Aber das tut nichts zur Sache. Die Assekurata hat übrigens schon ganze 6 Vertriebe hinsichtlich der Karrierechancen geratet. Davon allein 3, die zu Ihrem Hause gehören (wenn ich mich nicht irre). Soviel zur Aussagekraft dieses Ratings.

  33. , 9. März 2011 um 13:39 Uhr

    @ Martin Frey

    Meine Aussage war, dass wir der einzige eigenständige Finanzvertrieb mit exzellent sind, und das stimmt. Denn A.S.I. ist nicht eigenständig, sondern gehört zu 100% der Gothaer. Es gibt weit mehr als 6 Vertriebe, die sich dem Rating gestellt haben. Eine ganze Reihe hat aber das Rating nicht veröffentlicht, da die Bewertung zu schwach war.

  34. Wolfgang Reinhardt, 9. März 2011 um 13:46 Uhr

    Herr Dr. Lach, ich bewundere Ihre Ausdauer im Kommentieren von Halbwahrheiten, schlecht recherchierter “Fakten” und unsinnigen Kommentaren.

    Ein Herzlicher Dank von “Ihren” Vermögensberatern! Ich setze die Zustimmung meiner Kollegen jetzt einfach mal voraus 😉

  35. Martin Frey, 9. März 2011 um 14:56 Uhr

    Nein, Herr Dr. Lach, sie schrieben nichts von eigenständigen Finanzvertrieben. Im Übrigen wird die A.S.I. bei der Assekurata im Rating für eigenständige Vertriebe geführt. Die Gothaer ist zwar Hauptaktionär der A.S.I. dennoch hat diese über 200 Produktpartner und somit eine ganze Reihe mehr als die DVAG. Oder wollen Sie unter diesen Maßstäben die DVAG als eigenständig bezeichnen? Weiterhin ist auf der Seite der Assekurata ganz offiziell von nur 2 Vertrieben die Rede, die einer Veröffentlichung des Ratingberichtes widersprochen haben.

  36. , 9. März 2011 um 18:55 Uhr

    @ Martin Frey

    Damit Ihrem “Ordnungssinn” genüge getan ist, nunmehr zum zweiten Mal der Hinweis “als einziger eigenständiger Finanzvertrieb Bestnote exzellent”.

    Zu den Begrifflichkeiten: Wenn es um die Anzahl der Produktpartner geht, greifen nicht die Begriffe eingenständig / uneingenständig, sondern die sogar gesetzlich manifestierten Begriffe gebundener / ungebundener Vermittler. ASI ist ungebunden, vermittelt also an viele, die DVAG ist im Versicherungsbereich gebunden, vermittelt also nur an ihre Partnergesellschaften im Generali-Verbund.

    Hingegen ist ASI nicht eigenständig, denn das Sagen hat dort ein Versicherungsunternehmen: Der Hauptaktionär Gothaer, der die Geschäftsstrategie vorgibt, das Management bestimmt und über die Gewinnverwendung befindet. Wir hingegen sind eigenständig, denn bei uns ist kein Versicherer Hauptaktionär, sondern die Gründerfamilie.

    Gerne beschäftige ich mich, wenn Sie gute Ideen haben, mit Ihren Abgrenzungen zu den Begriffspaaren gebunden / ungebunden, eigenständig / uneigenständig oder abhängig / unabhängig.

  37. Thomas, 10. März 2011 um 00:18 Uhr

    Die Definition von “eigenständiger Finanzbetrieb” ist aber schon komisch, wenn man den anderen Aktionär ( die Generali Gruppe mit 40 % Anteil ) der DVAG betrachtet.

    Ich würde gerne mal wissen, wie die Generali reagieren würde, wenn auf einmal die Aachner-Müncher Versicherungspolicen durch Allianz oder andere Konkurrenzprodukte ersetzt werden würden.

    Ich vermute stark, dass die Generali sich lautstark zu Wort melden würde und die Lachsche Definition von “eigenständiger Finanzvertrieb” wäre dann Makulatur.

  38. Jörg Renner, 10. März 2011 um 11:19 Uhr

    @Thomas:
    Ihr Beitrag ist mal wieder am eigentlichen Thema vorbei !

    Ich glaube Sie wollen oder können es nicht verstehen, was “eigenständig” bedeutet.
    Als ich in der Schule Prozentrechnung hatte, brachte mir meine Lehrerin bei,
    daß 40% weniger als die Hälfte sind. Ergo 60% mehr als die Hälfte.
    Also wer hat jetzt das Sagen ?

    Und deshalb, um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen, kann unser
    Vorstand ” eigenständig ” entscheiden, wie er uns als Berater weiter fördern
    kann.
    Darum exzellente Karrierechancen !

  39. AS-Club'er, 10. März 2011 um 12:07 Uhr

    @ Thomas

    Sie sollten sich einfach einmal mit dem deutschen Aktienrecht beschäftigen. Dann wäre Ihnen sehr schnell klar, dass Sie einfach nur Unsinn schreiben.

    In einer AG (Aktiengesellschaft) hat die Mehrheit der Stimmen zu sagen, was gemacht wird. Diese Stimmenmehrheit liegt seit Jahren bei der Familie Pohl.

    Das einzige, was die “Generali” hat, ist eine Sperrminorität, da sie mehr als 25% der Aktien besitzt.

    Also lieber Thomas, die “Generali” kann max. verhindern, aber niemals entscheiden.

    Noch Fragen…???? :-))

  40. Andreas Eswein, 10. März 2011 um 12:19 Uhr

    Als Vermögensberater und als Mensch ist mir folgendes sehr wichtig.
    Die Gemeinschaft (Kunden, Partner Freunde),
    die Liebe (Familie und Beruf)
    und die Freude am Leben (Zeit zu haben).
    Das alles bekommen wir alle bei der DVAG (Dank der Familie Pohl) und deswegen bekommt die DVAG auch ein exellent. 🙂

    Exellente Grüße 😉
    Andreas Eswein

  41. thomas80, 10. März 2011 um 23:21 Uhr

    @ thomas80 – die Diskussion ist müßig, es ist alles dazu gesagt.