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15. Februar 2011 | 762 mal gelesen

🙁 , Smiley mit Mundwinkeln nach unten, so bewertete die Tageszeitung DIE WELT in ihrer Ausgabe vom 5. Februar die private Lebens- und Rentenversicherung, wenn es um das Kriterium Flexibilität geht.

Wir haben einmal diese Einzelbewertung herausgegriffen um aufzuzeigen, wie pauschal und damit oft unzutreffend solche vermeintlich einfachen und eingängigen Bewertungen durch die Fachpresse sind.

Denn hinter der Bewertung steckt nichts anderes als die Aussage: Eine private Lebens- und Rentenversicherung ist sehr unflexibel.

Dies mag zutreffend sein im Vergleich zu Sichteinlagen bei Banken, die im Gegenzug viele andere Nachteile haben.

Hingegen ist es schon bedenklich, dass die Leser einer angesehenen Tageszeitung derart im Dunkeln gelassen und sogar in die Irre geleitet werden. Ansonsten müsste es einen Hinweis darauf geben, dass zumindest die über unsere Vermögensberater erhältliche Wunschpolice der AachenMünchener Lebensversicherung alles andere als unflexibel ist. Sie kann fast alles: Herauf- oder Herabsetzung der laufenden Beiträge, Einmaleinzahlungen, Teilauszahlung, Beitragsfreistellung, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Also all das, was auch hinter einem Sparplan steckt.

Und bei dem ärgert sich der Smiley in der Bewertung der Zeitung nicht…  😐


Kommentare für diesen Artikel (1)

  1. Peter Schattling, 15. Februar 2011 um 14:02 Uhr

    Wenn der Mensch für seinen Ruhestand vorsorgen will, dann hat er ja auch regelmäßig ein langfristiges Sparziel.
    Dabei spielt die sogenannte Flexibilität eine untergeordnete Rolle.
    Anders ist die Sache beim Sparen für einen Urlaub oder für das nächste Auto.
    Dafür gibt es natürlich viele streitbare Anlagemöglichkeiten.
    Wenn allerdings manche Zeitungsschreiber ihren Lesern solche (DIE WELT)
    geldwerten Ratschläge geben dürfen, frage ich mich schon, warum sich
    Bankberater und Versicherungsverkäufer registrieren lassen müssen und
    andere “Ratgeber” Narrenfreiheit haben!