7.000 !

11. Februar 2011 | 526 mal gelesen

Wow!

Vor wenigen Tagen hat unsere Facebook-Seite den 7.000sten Fan verbucht. Und das innerhalb eines guten Jahres, denn die Seite ging Ende Januar 2010 ans Netz.

Damit sind wir einsame Spitze in der deutschen Finanzbranche (nicht nur damit… 🙂 ).

Natürlich wird jetzt der eine oder andere denken: Ist ja keine Kunst, sind doch fast alles Vermögensberater.

Stimmt!!

Damit zeigen wir eben auf, dass Social Media auch “Corporate Social Media” ist. Und wenn dann der eine oder andere Außenstehende als Fan mit dabei ist, soll es uns nicht stören. Ganz im Gegenteil. Wir werden ganz sicher auf diesem Wege neue Kunden und neue Mitarbeiter gewinnen. Ein Lob also an unsere Facebook-Truppe und vielen Dank an unsere über 7.000 Fans!


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Kommentare für diesen Artikel (20)

  1. Ralf Gottfried, 11. Februar 2011 um 10:41 Uhr

    Auch wenn die 7000 Fans bei Facebook fast alles Vermögensberater der DVAG sind,zeigt das aber auch wieder wie gut wir das Unternehmen und die Möglichkeiten dort finden.

    Jeder Finanzbetrieb könnte doch auch die Variante einschlagen und eine Facebook Seite für sein Unternehmen auf machen. Mal schauen ob da auch alle Mitarbeiter dieses Unternehmens sich für sein Unternehmen als Fan outet.

    Liebe Grüße aus Halle/Saale

  2. Claudia Müller, 11. Februar 2011 um 13:46 Uhr

    Identifikation mit dem Unternehmen und den Produkten, macht es erst möglich, auf Kundenwünsche adäquat einzugehen. Auf den “Gefällt mir”-Button der FB-Seite des eigenen Unternehmens zu klicken, ist Identifikation pur… :-)! Mit diesem Erfolg hebt sich die DVAG vom Trend ab; nachzulesen im Handelsblatt:
    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/milliarden-schaeden-warum-so-viele-mitarbeiter-unmotiviert-sind;2751138
    Kunden, Vernögensberater und Unternehmen profitieren… 🙂

  3. Frank Schmidt, 11. Februar 2011 um 18:25 Uhr

    Guten Abend

    „Identifikation mit dem Unternehmen und den Produkten, macht es erst möglich, auf Kundenwünsche adäquat einzugehen.“

    Das ist ja ein toller Satz. Der geht runter wie Öl. Wer sich mit seinem Unternehmen und seinen Produkten identifiziert, kann den Kunden besser bedienen? Sicher?

    Das würde ja bedeuten, wenn sich vor lauter Identifikation ein AWD-ler früh vor den Spiegel stellt und ruft:“Tschaka, heute hau‘ ich alle weg“, würde er automatisch besser werden? Ich will nicht mal anzweifeln, dass das völlig wirkungslos verpufft, aber worin wird er besser? Und würde der noch im Sinne “seiner” Kunden tätig sein?

    MfG
    Frank Schmidt

  4. Wolfgang Reinhardt, 12. Februar 2011 um 02:02 Uhr

    Ich will nun nicht ins philosophische abgleiten, aber vor der Identifikation mit dem Unternehmen kommt sicher erst einmal die Prüfung des Unternehmens, wie ehrlich die Geschäftspolitik ausgelegt ist, und inwieweit die Werte des Unternehmens mit meinen eigenen Werten übereinstimmen.

    Identifikation sollte folgen, und zwar auf einen gründlichen Prozess, in dem ich mich intensiv mit “meinem” Unternehmen auseinandersetze. Erst dann sollte ich, bildlich gesprochen, den “Facebook-Button” drücken.

    Ich habe sehr oft den Eindruck, dass viele Mitarbeiter der Finanzdienstleistungsunternehmen auf diesen Prozess nur allzu wohlfeil verzichten, indem sie – wieder bildlich gesprochen – auf kritiklose Art und Weise der Möhre hinterher laufen, die ihnen endlos vor die Nase gehalten wird.

    Die Ergebnisse dieser Vereinfachung sind hinlänglich bekannt.

    Ich für meinen Teil bin froh, dass das Aus- und Weiterbildungskonzept der Deutschen Vermögensberatung eben auch etliche Seminare beinhaltet, in denen die Förderung der charakterlichen Voraussetzungen für die langfristig verantwortungsvolle Ausübung unseres Berufes im Mittelpunkt steht!

  5. Thomas S., 12. Februar 2011 um 02:03 Uhr

    @ Ralf Gottfried und Claudia Müller

    Identifikation ist das eine, Verblendung das andere! 😕

    In diesem Sinne wünsche ich ein schönes WE! 🙂

  6. Andreas Brauer, 12. Februar 2011 um 09:22 Uhr

    @ Ralf Gottfried

    ” Mal schauen ob da auch ALLE Mitarbeiter dieses Unternehmens sich für sein Unternehmen als Fan outet.”

    Sind denn die 7.000 ALLE Mitarbeiter der DVAG? Ich dachte immer es wären ca. 37.000 Mitarbeiter. Das bedeutet für mich im Umkehrschluß, dass ca. 30.000 Mitarbeiter sich (noch) nicht als “Fans” geoutet haben…….

    Mit den besten Grüßen
    Andreas Brauer

  7. Wolfgang Stadler, 12. Februar 2011 um 09:40 Uhr

    lieber Herr Schmidt,

    das ist schon eine Gratwanderung, da haben Sie Recht. Ich versuche auch, das mal aus meiner Sicht zu erläutern: es mag ja Leute geben, die prinzipiell z.B. gegen Bausparen sind. Wenn Sie nun als Finanzdienstleister tätig sind und mit Bausparen persönlich nichts anfangen können, dann ist das sicherlich nicht im Sinne der Kunden. Und das hat ja auch mit Identifikation zu tun – der Arbeitgeber hat sich ja was dabei gedacht, dieses oder jenes anzubieten oder zu machen.

    aber sicherlich ist doch eines richtig: jeder ist der beste Berater für seine Kunden 🙂

  8. Frank Schmidt, 12. Februar 2011 um 10:24 Uhr

    Hallo Herr Stadler

    Ja, ja, ich habe auch gezögert, ob ich das so absende, oder doch lieber lasse. Man weiß ja nie, ob’s nicht jemand in die falsche Kehle bekommt.

    Aber mir lag grad’ ein Fall auf der Seele, zu dem genau das paßte. Der Sohn hatte seine Ausbildung gemacht und die Eltern hauen einfach alles raus, was sie hatten. Logo, der Sohn war von seinem Unternehmen voll überzeugt und hat das auch so rüber gebracht.

    Wegen des Verwandschaftsverhältnisses sehe ich das bei Sachversicherungen noch ein, aber 15 Jahre alte Fondspolicen, die noch dazu sehr gut gelaufen waren, tauscht man doch jetzt nicht mehr aus.

    Ich weiß ja, dass die “innige” Liebe nur etwa 6 Monate dauert, aber in den 6 Monaten hast Du mit vernünftigen Argumenten keine Chance.

    MfG und schönes WE
    Frank Schmidt

  9. Claudia Müller, 12. Februar 2011 um 14:15 Uhr

    Hätte mich gewundert, wenn die unvermeidlichen Kassandra-Rufe ausgeblieben wären… ;-). Es ist ja wohl logisch, und nicht der Diskussion wert, dass Identifikation mit einem zwielichtigen (und ich nenne hier ausdrücklich kein Unternehmen namentlich) Unternehmen, für keinen Beteiligten ein Vorteil ist. Doch ist es für kein Unternehmen, und keinen Kunden der Welt ein Vorteil, wenn ausschliesslich von Zweifeln und Misstrauen geplagte Kritikhansel die Mitarbeiter-Reihen füllen. Bezeichnend, Herr Schmidt, dass Sie ein Zitat aus einem Zeitungsartikel herauspflücken, und ohne den Zusammenhang mit der Aussage des Artikels zu beachten, in die negative Richtung drehen. Und das wirkt bei dem kritisierten Zitat, dem Thema des Threads und der Aussage des Zeitungsartikels arg gewollt… ;-)! Es ist unbestritten, dass Kunden eines Unternehmens besser bedient, beraten, versorgt – wie auch immer – werden, wenn die Mitarbeiter es mit Überzeugung und Begeisterung tun; und dazu braucht es Identifikation mit dem Unternehmen.

  10. , 12. Februar 2011 um 19:22 Uhr

    @ Andreas Brauer

    Das ist ja wirklich dummes Zeug, was Sie da von sich geben. Denn um Fan zu sein, muss man ein Facebook-Profil haben. Das haben eben bis jetzt “nur” 7.000 Vermögensberater, alle sind Fans:-)

  11. Andreas Brauer, 12. Februar 2011 um 19:37 Uhr

    @ Dr. Helge Lach

    Danke für Ihre “Netiquette” hinsichtlich des “wirklich dummen Zeugs, welches ich von mir gebe 🙂

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Brauer

  12. Ralf Gottfried, 12. Februar 2011 um 20:25 Uhr

    @ Thomas S.
    erstmal danke das sie sich zu meinem Beitrag geäußert haben. Den Unterschied zwischen Identifikation und Verblendung kenne ich. Ich habe schon in anderen Unternehmen gearbeitet und mit diesen konnte ich mich auf dauer leider nicht identifizieren.

    Die DVAG hält was sie verspricht und ist auch transparent und das ist ein Unterschied zu manch anderen Firmen! Wenn sie meinen das nur weil ich zu einem Unternehmen stehe auch gleich geblendet bin,dann frage ich mich in welchen Unternehmen sie arbeiten? Da ist es warscheinlich nicht der Fall, dass sie zu diesem Unternehmen stehen (sonst wären sie ja auch, nach ihren Worten, geblendet!)

    Stehen Sie wenigstens zu Ihrem Namen und schreiben Sie ihn aus, wenn sie was zum Thema geben;)

    @ Herr Brauer
    wie Herr Dr. Lach es schon sagte, ist nicht jeder Vermögensberater der DVAG bei Facebook angemeldet. Ich kenne selber einige die dort nicht sind.
    Es werden aber auch noch mehr Fans bei Facebook dazu kommen,da können Sie sicher sein. Ein wenig Zeit müssen Sie auch uns lassen;)

    Schöne Grüße aus Halle/Saale und viel Spaß bei “Wetten dass…” schauen aus der schönsten Stadt Sachsen Anhalts;)

  13. Claudia Müller, 13. Februar 2011 um 00:38 Uhr

    @ Thomas S. (warum so zögerlich, ein Problem mit der Identifikation mit sich selbst?)
    Wenn wir Sie nicht hätten, wären wir vollkommen verloren… ;-)!

    Gute Besserung und einen wunderschönen Sonntag… 🙂

  14. Wolfgang Stadler, 13. Februar 2011 um 19:04 Uhr

    Spitze! Der Herr Brauer nimmts wenigstens mit Humor 😉

  15. Stefan Deppisch, 14. Februar 2011 um 14:09 Uhr

    Hallo liebe Blogger,
    es geht schon wieder los: wenn ich mir die Diskussionen ansehe, wundere ich mich immer wieder. Die Deutsche Vermögensberatung AG ist eine der wenigen Gesellschaften die sich überhaupt hier zur öffentlichen Debatte stellt – was dann kommt ist immer dasselbe: Vermögensberater die hochpreisende Kommentare abgeben, Mitbewerber die immer wieder versuchen Stimmung gegen die Deutsche Vermögensberatung AG zu machen. Ich für mich äußere mich mal zu der Veröffentlichung “7000!” folgendermaßen: muss ich als Käufer von Audi, BMW oder Opel gleich auf “gefällt mir” klicken? Wieviele Fans hätte den der jeweilige Hersteller wenn dies so wäre? Muss sich der Hersteller nun Gedanken machen wenn er nicht alle als “gefällt-mir-Klicker” hat? Mit Nichten! Im Gegenteil! Im Übrigen bleibt dann den zufriedenen Kunden (oder den nicht auf “gefällt mir” klickern) so manche sinnlose Diskussion auch hier erspart.

    In diesem Sinne – schönen Valentinstag!

    Stefan Deppisch

  16. Stefan Deppisch, 14. Februar 2011 um 14:09 Uhr

    Fast vergessen: Herzlichen Glückwunsch zu über 7000 Fans!

  17. Tobias Bartelt, 14. Februar 2011 um 23:23 Uhr

    @ Stefan Deppisch

    Ich denke ich spreche für alle Vermögensberater und auch für Herrn Dr. Lach, wenn ich sage: Danke schön!

    MfG

    Tobias Bartelt

  18. Wolfgang, 16. Februar 2011 um 09:39 Uhr

    Ja Herr Bauer,
    So ist es, Herr Doktor Lach kann gut austeilen, kann aber selber keine kritischen Fragen ertragen.
    Löscht, oder würgt Beiträge ( auc h seine eigenen Fragwürdigen )ab.
    Damit mir sowas nicht mehr passiert, kopiere ic h mir die Beiträge.

    #
    Dr. Helge Lach, 12. Februar 2011 um 19:22

    @ Andreas Brauer

    Das ist ja wirklich dummes Zeug, was Sie da von sich geben. Denn um Fan zu sein, muss man ein Facebook-Profil haben. Das haben eben bis jetzt “nur” 7.000 Vermögensberater, alle sind Fans:-)
    #
    Andreas Brauer, 12. Februar 2011 um 19:37

    @ Dr. Helge Lach

    Danke für Ihre “Netiquette” hinsichtlich des “wirklich dummen Zeugs, welches ich von mir gebe 🙂

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Brauer

    Gruß

    Wolfgang

  19. , 16. Februar 2011 um 10:39 Uhr

    @ Wolfgang

    Sie können es nicht lassen.

    Nochmals mein Rat: Eröffnen Sie Ihren eigenen Blog, dort können Sie eigene Spielregeln aufstellen und die Themen zur Diskussion stellen, die Sie interessieren. Es obliegt dort auch ganz alleine Ihnen, ob überhaupt und welche Kommentare Sie frei schalten. Oder machen Sie es so wie andere Blogs: Sperren Sie die Kommentarfunktion einfach. Ob dann allerdings die Bezeichnung Blog noch passend ist?

    Noch ein Rat: Wenn Sie sich so sehr über die Regeln in unserem Blog ärgern, besuchen Sie ihn doch einfach nicht mehr. Es geht Ihnen dann bestimmt besser.

  20. Tobias Bartelt, 16. Februar 2011 um 12:10 Uhr

    Also wenn ich mir das so ansehe, finde ich es doch eine sehr positive Bilanz.

    Ich meine, wir haben 37.000 Vermögensberater von denen, wenn ich das richtig interpretiere, 7.000 auf Facebook angeklickt haben “gefällt mir”. Macht also eine Beteiligung von ca. 18,9 % Vergleicht das doch mal mit anderen Unternehmen, die eine Seite auf Facebook haben.

    MfG

    Tobias Bartelt

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