Fließband-Arbeit

2. Februar 2011 | 1.261 mal gelesen

“Die Kundenbetreuung der Geldhäuser wird mit Fließbandarbeit verglichen. Jedes zweite Kundengespräch müsse zu einem Abschluss führen. Standardprodukte sollen möglichst reibungslos und in großen Mengen verkauft werden. Eine Beratung darf nicht länger als 30 Minuten dauern.”

So einige der Ergebnisse einer neuerlichen Studie der Universität Oldenburg zur Beratungsqualität in Sparkassen und Banken, nachzulesen auf focus.de vom 24.01.2011.

Da kann man nur sagen: Nichts gelernt.


Kommentare für diesen Artikel (26)

  1. Jens Reimann, 2. Februar 2011 um 16:11 Uhr

    Masse statt Klasse ! Leider merken einige “Sparkassenkunde” nicht mal was man dort alles für “nicht”(!!!) macht !

    Meine Kunden haben deutlich mehr zeit verdient und bekommen diese auch immer !

  2. Jens Kleine, 2. Februar 2011 um 19:20 Uhr

    Herr Reimann, wollen Sie damit sagen Sie und Ihre DVAG-Vertreter stehen ausnahmslos für Klasse ? Die bösen Sparkasse…. und Banker ?

    Gibt es bei Ihnen keine Karrierepläne oder Bonusvorgaben. Wie hoch ist das leistungsunabhängige Grundeinkommen bei DVAG-Vertretern ?

    In den letzten Wochen konnte man in Plus-Minus bei der ARD oder bei N-TV nicht den Eindruck bekommen, Sie sind die Guten Klasse DVAG-Berater.

    Ich entnahm ausnahmslos Kritik an Ihnen und Ihren Ergebnissen am Kunden.

  3. Uwe Dreyer, 3. Februar 2011 um 09:56 Uhr

    Schon krass, dass das immer wieder so festgestellt wird. Wenn man sich dann noch überlegt, dass manche Kunden extra frei nehmen, um ihren “Banktermin” wahrnehmen zu können und dann so “abgefertigt” zu werden … Zeit ist ein wertvolles Gut, aber so bekommt der Spruch “Zeit ist Geld” nochmal ein anderes Gewicht.

    Die meisten meiner Kunden wissen die Unterschiede zwischen den Banken u. Sparkassen und unserer Dienstleistung immer mehr zu schätzen.

    Vielen Dank an meine Kunden für Ihr / Euer Vertrauen !!! Auf weiter gute Zusammenarbeit !

  4. , 3. Februar 2011 um 10:24 Uhr

    @ Jens Kleine

    Da haben Sie aber mal wieder ganz tief in die Klamauk-Kiste gegriffen:

    1. In der ARD haben Sie nichts über die DVAG, sondern über einen ganz anderen Finanzvertrieb gesehen. Ich empfehle Brille und Hörgerät.

    2. Es gibt bei der DVAG – ganz im Gegenteil zu Sparkassen und Banken – im Karrieresystem und in den Wettbewerben keine einzige Produktvorgabe. Jeder Vermögensberater ist völlig frei darin, mit dem Kunden die Produkte auszuwählen, die zu dessen Bedarf passen. Ich empfehle Lektüre unseres Geschäftsberichtes, in dem die Arbeitsweise unserer Vermögensberater sehr eingängig beschrieben wird.

  5. Patrick haas, 3. Februar 2011 um 10:47 Uhr

    Auch bei Banken und Sparkasse sind Sie frei von der Produktwahl. Es gibt lediglich Ziele, die aber auch mit anderen Geschäftsbereichen ausgeglichen werden können. Sie sind somit nicht ganz so abhängig wie hier dargestellt zu werden versucht wird.
    Welche Qualifikation kann denn eigentlich ein DVAG Mitarbeiter vorweisen?
    Richtig, keine. Es wird keine benötigt. Dieser Umstand alleine spricht für sich.

  6. Werner, 3. Februar 2011 um 10:47 Uhr

    Ich finde es super, dass Sie kritische Beiträge veröffentlichen…. Hinweis des Moderators: der Kommentar hat keinen Bezug zum Blogbeitrag und wird deshalb nicht veröffentlicht.

  7. JoachimTrapp, 3. Februar 2011 um 11:35 Uhr

    @ Jens Kleine
    Nicht die Mangos in die Kiste zu den Äpfeln werfen.

    @ Dr. Helge Lach
    Ich stimme Ihnen voll zu und kann es bestätigen: Ich habe in den ganzen Jahren meiner Tätigkeit als Vermögensberater für die Deutsche Vermögensberatung nicht ein einziges mal eine Produktvorgabe bekommen.
    Und das ist ein wesentliches Merkmal was eine gute Gesellschaft ausmacht.

    Viele Grüße
    Joachim Trapp
    0172-3639007
    joachim.trapp@dvag.de
    Facebook und Xing

  8. , 3. Februar 2011 um 11:59 Uhr

    @ Patrick haas

    Das ist wirklich neu, dass Banken und Sparkassen nicht produktorientiert verkaufen. Sie sprechen ja mit Ihrer Behauptung auch der aktuellen Studie einer Universität die Glaubwürdigkeit ab.

    Zur Qualifikation: Jeder Vermögensberater der DVAG im Hauptberuf absolviert die Fachausbildung zum zertifizierten Vermögensberater, die weit über den Versicherungsfachmann IHK hinausgeht. Viele Vermögensberater absolvieren zusätzlich eine IHK-Zusatzausbildung. Und man kann Vermögensberatung an der FHDW im Rahmen eines Bachelor-Studiums sogar studieren. Also auch hier liegen Sie komplett daneben.

  9. Tobias Bartelt, 3. Februar 2011 um 12:03 Uhr

    Und um Hr. Dr. Lach noch um eine Kleinigkeit zu ergänzen:

    Vermögensberater im Nebenberuf agieren nicht alleine, sondern werden von ihren Betreuern betreut, um eben die hohe Qualität zu sichern.

    MfG

    Tobias Bartelt

  10. Steffen Huber, 3. Februar 2011 um 12:45 Uhr

    Sehr geehrter Herr Haas,

    in welcher Welt leben Sie ? Unterhalten Sie sich doch bitte mal mit Bankern, die mehr als 10 Jahren in der Bank sind. In 14 Jahren DVAG-Tätigkeit habe ich sehr viele Banker ( meistens Filialleiter ) kennen gelernt. Nach einer gewissen Zeit haben sie sich “geöffnet” und mir ihr Leid geklagt.

    – Verkaufsdruck mit wöchentlichen Gesprächen durch den Vorgesetzten.
    – Wenn nicht gewisse Sparten und Umsatzgrößen verkauft werden, entfällt das 13.Gehalt und ein Abschlag von bis zu 20% im Gehalt.
    – Es wird mit Versetzung gedroht ( Mein Banker, der wirklich fair war, ist versetzt worden. Warum wohl ??? )
    – Mobbing, damit man besser da steht.
    – Auszubildende, die am Eingang stehen und junge Leute mit einem Handy als Geschenk ködern, wenn 3 Produkte abgeschlossen werden, egal ob es Sinn macht oder nicht.

    Fragen Sie doch mal die Banker in Verantwortung, was die Wahrheit ist !!! Hier meine ich keine Azubis, denn die sind noch zu jung dabei.

    Ein Nachbar von mir ist schon seit 3 Monaten in stationärer Behandlung ( also “Klappsmühle” ).

    Sie haben echt null Ahnung. Bleiben Sie bitte bei der Wahrheit und erzählen Sie nicht so ein Käse.

    LG Steffen

  11. Thomas Lange, 3. Februar 2011 um 13:08 Uhr

    Es gab Anfang diesen Jahres oder Ende letzten Jahres bei der ARD-Sendung “Plus-Minus” einen Bericht zur Deutschen Vermögensberatung.

    Diesen kann immer noch in der ARD-Mediathek anschauen. Auch gab es einen weiteren Bericht zum AWD.

  12. Jens Reimann, 3. Februar 2011 um 13:14 Uhr

    Sehr geehrter Herr Kleine,

    leider oder eher zum Glück liegen sie mit ihren Aussagen völlig falsch. Ich bin jetzt seit 3 Jahren Mitarbeiter bei der DVAG, in der gesamten Zeit hatte ich niemals Produktvorgaben. Auch nicht am Anfang seitens meines Betreuers.

    Da ich mich auch selbst als Kunde sehe, bin ich der Meinung das jeder einzelne Kunde die Produkte verdient die zu im passen und welche er sich auch wünscht um seine persönlichen Ziele verlässlich zu erreichen.

    Sollte es mal solche Vorgaben geben, bin ich mit Sicherheit der erste der da nicht mit macht.
    Zum Glück hat es sowas noch nie gegeben und wird es hoffentlich auch nie !

    Auch meine Mitarbeiter/Partner sowie meine Kunden aus Hannover schätzen gerade diese ehrliche Art der Beratung und Zusammenarbeit.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jens Reimann 🙂

  13. Steffen Huber, 3. Februar 2011 um 14:14 Uhr

    An alle Neider und Kritiker,

    jede Woche wird im Fernsehen / Finanztest eine Gesellschaft an den Pranger gestellt.

    Sparkassen, Volksbanken, Raiffeisenbanken, Krankenkassen, Versicherungen UND Maklervertriebe. Ich sehe diese Berichte neutral und sage dann, das ist absoluter Käse was hier berichtet wird. Normalerweise müsste ich, weil es die Konkurrenz ist, sagen “Ja, haut drauf auf die”. Das tun aber nur die “schwachen”. Ich sehe diese Berichte neutral. Da müsste sich ja jeder Mitarbeiter der Allianz, Sparkasse, AOK erhängen. Nein, weil jeder cleverer Mensch weiß, dass nicht alles stimmt. Auch die Aussage, dass unsere Ausbildung nicht gut ist. Durch unsere DBBV-Ausbildung bin ich ein anerkannter IHK-Ausbildungsbetrieb. So, So, unsre Ausbildung ist also schlecht ???

    Neid muss man sich erarbeiten 🙂

  14. Wolfgang Stadler, 3. Februar 2011 um 15:04 Uhr

    @ Patrick Haas:

    bitte erkundigen Sie sich mal objektiv und geben Sie erst dann hier Kommentare ab – ich habe 5 Jahre Wirtschaftsingenieur studiert (abgeschlossen), danach beim Deutschen Berufsbildungswerk für Vermögensberatung sowie in der Direktion eine umfangreiche Ausbildung in den Bereichen Versicherung, Bausparen und Investment genossen und danach noch bei der IHK in Frankfurt das Zertifikat für Vermögensberatung erworben. Übrigens teilweise mit 3 stündigen schriftlichen Prüfungen in einzelnen Fächern, darunter Finanzmathematik, Volkswirtschaftlehre, Kapitalanlagen etc.

    Ein Gedanke hierzu am Rande: schon öfter habe ich fremden Vermittlern angeboten, sich mit mir beim Kunden an den Tisch zu setzen. In zehn Jahren hat´s keiner gewagt – warum wohl, Herr Haas? Andere Waffen – andere Qualifikation? Angst?

    nochmal: wenn Sie mir und meinen Kollegen hier vorwerfen, wir wären nicht ausgebildet, ist das allemal naiv!

  15. Thomas Lange, 3. Februar 2011 um 16:12 Uhr

    Ich meine jeder Bürgerin und jedem Bürger wie es beliebt. Ob nun Deutsche Vermögensberatung, Volksbanken, Sparkassen, Allianz oder was auch immer …

    Ich für meinen Teil habe meine Finanz- und Versicherungsangelegenheiten selbst in die Hand genommen, lese viel, informiere mich und bin damit auch ganz gut durch die Finanzkrise gekommen.

    Ich für meinen Teil vertraue, nachdem ich einmal auf die Nase gefallen bin, niemandem mehr, außer mir selbst. Und wenn ich mich auf die Nase lege, dann mache ich zumindest keine Vorwürfe.

  16. Michael Miedl, 3. Februar 2011 um 17:45 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    mir kommt diese Diskussion etwas seltsam vor. Fast jeder ausgeschiedene Mitarbeiter einer Bank oder Sparkasse berichtet von enormen Verkaufsdruck, dem die wenigsten standhalten. Bei verfehlten Soll-Vorgaben werden Prämien und Bonus gekürzt oder gestrichen.
    Persönlich kenne ich zwei ehemalige Mitarbeiter, die es psychisch nicht mehr schafften und sogar in Behandlung waren/sind.
    Sollten die alle lügen………?
    Irgendwann versteht auch der Letzte, dass eine ordentliche Arbeit am Kunden nur ohne Soll-Vorgaben funktioniert.
    Ach ja – noch zum Thema Ausbildung: Was nützt es den hochgebildeten Fachleuten, wenn sie in der Zusammenarbeit mit Menschen versagen?

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl

  17. Bernhard H., 3. Februar 2011 um 19:09 Uhr

    @Michael Miedl,
    Fliesbandproduktion bei Banken , mag sein.

    Wie werden Banker gezwungen ? Bonikürzungen, Wochenbesprechungen, Ziel/Ergebnissvergleiche, Aufstiegssperren,..

    Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.

    @Wolfgang Stadler
    schöne ausgeschmückte Geschichte mit Ihren Qualifikationen. Ihre Qualifikation und Fachwissen begrenzt sich fast auf AM-Versicherungen, Badenia, DWS und a weng Baufi. Tschuldigung ich vergaß: Advocard

    Dass sich mit Ihnen keiner an den Tisch setzt liegt daran, dass jeder weiß er ist Ihnen fachlich unterlegen ist.
    Zu bedenken ist, dass die vielen IHK-Prüfungen bei der DVAG und dass darüber hinausgehende Wissen von den IHK Null Anerkenntniss findet.

    Warum nur ?

  18. , 3. Februar 2011 um 20:22 Uhr

    @ Berhard H.

    Mit Verlaub: Ihre Kenntnisse über unser Unternehmen sind wenig ausgeprägt. Aber das ist nicht weiter schlimm, besuchen Sie doch eines unserer Karriere- oder Kundenseminare, Sie werden erstaunt darüber sein, was der Marktführer der eigenständigen Finanzvertriebe zu bieten hat.

  19. Ronald Peter, 4. Februar 2011 um 12:15 Uhr

    Dazu passt auch dieser Artikel über die Arbeitsbedingungen der Bankberater:
    http://www.zeit.de/2011/05/F-Bankberater

    Schöne Grüße,

    Ronald Peter
    http://www.dvag-stuttgart.com

  20. Manfred, 4. Februar 2011 um 13:58 Uhr

    Hallo,

    ich lese schon lange hier im Blog mit und bin immer wieder sehr amüsiert.
    Da ich weit über ein Jahrzehnt bei der DVAG war und nun auch die Maklerseite kennengelernt habe, möchte ich behaupten ein neutrales Urteil abgeben zu können. Was immer wieder behauptet wird, die DVAG bilde nicht gut aus möchte ich wiederlegen. Grundsätzlich ist das Bildungsangebot sehr umfangreich, geht weit über das BWV Niveau hinaus und es gibt wirklich auch sehr qualifizierte VB´s. Leider, natürlich auch aufgrund der Masse an Mitarbeitern, auch einige Pappnasen. Aber sei es Euch gesagt. Die gibt es auch bei namhaften Versicherungsagenturen. Habe ich alles schon erlebt.

    Nun aber zum eigentlichen Thema. In Banken und Sparkassen mag es so abgehen…. kann ich leider aufgrund mangelnder Erfahrung nicht beurteilen. Was allerdings die Umsatzvorgabe angeht kann ich nur eins dazu sagen. Diese ist auch bei der DVAG vorgegeben. Nicht von der Gesellschaft direkt, sondern ganz einfach von den Gläubigern, die jeden Monat Geld von mir wollen (Vermieter, Bank, Leasing, Strom etc.) Diese Umsatzvorgabe hat jeder freie Vermittler zwangsläufig, da irgendwann mal der Banker das Konto dicht macht. Von daher ist jeder freie Vermittler, ob DVAG oder Makler natürlichen Umsatzvorgaben ausgesetzt. Also leben wir alle mit dem Druck. Und sind wir ehrlich. Viele Vermittler egal für wen Sie vermitteln, halten dem Druck nicht stand.

  21. , 4. Februar 2011 um 14:09 Uhr

    @ Manfred

    Nicht nur Vermittler, sondern jeder Selbständige, Freiberufler und Handwerker muss Monat für Monat über neue Aufträge sein Einkommen immer wieder aufs Neue generieren und ist damit – zumindest situativ – mehr unter Druck als Angestellte mit Festgehalt. Diese haben wiederum nicht die Chance, durch besonderen Fleiß und besonderes Geschick ordentlich “oben drauf” zu verdienen. Mit der Hauptgrund dafür, warum viele die Selbständigkeit suchen – und natürlich kann es auch dort nicht jeder schaffen, denn das wäre zu einfach.

  22. Wolfgang Stadler, 4. Februar 2011 um 15:27 Uhr

    @ Bernhard H. – interessant, dass die AM eine nur für sie gültige Finanzmathematik hat und auch DWS mit ganz eigenen Faktoren Ihre Geldanlagen berechnet. Das meinten Sie doch damit, dass unser Fachwissen auf AM-Produkte und DWS-Anlagen beschränkt sei. Und natürlich gelten für die DVAG in der Betriebswirtschaftslehre bzw. VWL andere Grundsätze wie bei anderen Unternehmen, stimmts Herr Dr. Lach?

    dennoch Danke für Ihr Kompliment, jeder andere Berater weiss, dass er uns fachlich unterlegen ist – irgendwie widersprechen Sie sich schon arg, Herr Bernhard 🙂 Aber egal, werden Sie glücklich mit Ihrer oberflächlichen Kenntnis unseres Unternehmens.

  23. Frank Schmidt, 4. Februar 2011 um 18:11 Uhr

    @ Manfred

    Eine Umsatzvorgabe gibt es bei der DVAG definitiv nicht. Wer schlecht verdient und daraufhin von seiner Bank Druck bekommt, kann das ja nicht seinem Vertragspartner (hier DVAG) anlasten. Das stelle ich mir lustig vor. Wer aber viel arbeitet und dennoch wenig verdient, muß eben über Konsequenzen nachdenken.

    Und natürlich kann die DVAG über Provisionen (bzw. Einheiten) das Geschäft steuern. Und das hat sie hochoffiziell, und oft völlig zu Recht, auch schon getan.

    MfG
    Frank Schmidt

  24. , 4. Februar 2011 um 18:36 Uhr

    @ Frank Schmidt

    Da will ich nachlegen, denn der Begriff “steuern” paßt nicht. Der im Grunde einzige “Steuerungsmechanismus” ist unser Aufstiegssystem, in das neben Einheiten auch die Mitarbeitergewinnung und die Beratungsqualität einfließen. Wer also Karriere machen will, muss in allen drei Komponenten erfolgreich sein. Da Karrireziele freiwillig sind und auf persönlicher Motivation beruhen, ist der Begriff “steuern” unpassend, zumindest aus meiner Sicht.

  25. Wolfgang Stadler, 5. Februar 2011 um 19:15 Uhr

    Lieber Herr Schmidt, Sie haben hier einen ganz wichtigen Aspekt genannt:

    es gibt Vermögensberater bei der DVAG bzw. Ehemalige, die Ihre Arbeit nicht ausreichend bzw. nicht sauber gemacht haben und dann der DVAG den schwarzen Peter in die Schuhe schieben (kein Einkommen etc.). Dass dann extreme Fälle sogar im Fernsehen auseinandergenommen werden spricht nicht gerade für die Sendungen.

    Ich kann es immer nur wiederholen: von unserem Arbeitgeber DVAG bekommen wir erstklassige Unterstützung und Produkte, was der Einzelne daraus macht, ist ganz alleine seine Sache. Da kann auch kein anderer was dafür.

    Ich bin sicher, Kollege Michael Miedl hat hier ein gutes Sprichwort parrat? 🙂

  26. Michael Miedl, 6. Februar 2011 um 18:37 Uhr

    Hallo Wolfgang,

    na klar, hab ich – Moment – grübel, grübel – ah, jetzt:
    “Das Scheitern geschieht häufiger aus Mangel an Arbeitseinsatz als aus Mangel an Kapital.” – …sagte einst der US-Politiker Daniel Webster. 🙂

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl