… der kleine Unterschied

18. Januar 2011 | 1.410 mal gelesen

Nicht alle, aber viele der deutschen Lebensversicherer bieten fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen an.

Die meisten davon hinterlegen diese – meist ausschließlich bzw. überwiegend – mit den Fonds der konzerneigenen Investmentgesellschaft.

Eine aktuelle Studie der Ratingagentur Feri hat nun zutage gebracht, dass die Performance dieser Fondspolicen deutlich schlechter ist als bei denen mit offenem Zugang zu Fremdfonds. So beläuft sich der Anteil der Top-Ratings unter den hauseigenen Fonds auf 16 Prozent, während es bei Policen mit Fremdfonds 29 Pozent sind.

Wieder einmal wird damit – zum Wohle unserer Kunden – eindrucksvoll das Geschäftsmodell der DVAG Deutsche Vermögensberatung ausgezeichnet. Denn in den Fondspolicen unseres Premiumpartners AachenMünchener Lebensversicherung finden sich nicht etwa die Fonds der Generali Invest, sondern überwiegend die vielfach prämierten Fonds des DWS Investment und der AGI Allianz Global Investors, ebenso wie die der SEB.


Kommentare für diesen Artikel (34)

  1. Wolfgang, 18. Januar 2011 um 11:54 Uhr

    Einmal ist “überwiegend” schlecht, wenn eigene Fonds angeboten werden. Zum Anderen ist “überwiegend” gut, wenn DWS Fonds angeboten werden.
    Außerdem, der freie Zugang ist nicht frei wählbar wie bei vielen anderen innovativen Versicherungsgesellschaften.

  2. Martin F., 18. Januar 2011 um 12:07 Uhr

    Man kann sich auch alles schönreden

  3. , 18. Januar 2011 um 12:19 Uhr

    @ Martin F.:

    Na da sollten Sie aber mal unsere Kunden mit FLV und unsere Vermögensberater dazu befragen, wie die ausschließliche Einbindung von Fonds der Generali Invest “ankommen” würde, so wie es andere Versicherer vergleichbar tun.

  4. Martin F., 18. Januar 2011 um 13:36 Uhr

    Kaum ein ernstzunehmender Anbieter auf diesem Sektor bietet noch ausschließlich “hauseigene” Fonds an. Sie wollen doch nicht wirklich behaupten, dass es einen Unterschied macht, ob ich nur “hauseigene” Fonds oder ausschließlich Fonds einer einzigen Gesellschaft anbiete, die zufällig nun mal gerade nicht “hauseigen” ist. Generali Invest, AGI und SEB (bis auf wenige Ausnahmen) sind alles andere als Konkurrenzfähig.

  5. , 18. Januar 2011 um 14:58 Uhr

    @ Martin F.

    Sie haben die DWS vergessen. Auch nicht konkurrenzfähig?

  6. Peter Schattling, 18. Januar 2011 um 16:08 Uhr

    Die Möglichkeit der Anlage in “Fremdfonds”, und noch dazu in ein paar Dutzend, sehe ich als großen Vorteil für den Kunden.
    Insbesondere “Fremdfonds” stehen im nationalen und internationalen Wettbewerb.
    Damit haben diese Fondsgesellschaften einen größeren Erfolgszwang als hauseigene Fonds.
    Ob nun gerade dieser oder ein anderer Fonds absolute Spitze ist zeigt sich immer erst danach!
    Da eine Fondspolice eine Form der privaten Vorsorge darstellt, sollte dabei auch nicht mit vermeindlichen Superfonds gezockt werden, sondern auf langfristige angemessene Erträge und Seriösität der Fondsgesellschaft gesetzt werden!

  7. AS-Club'er, 18. Januar 2011 um 22:30 Uhr

    Es kommt doch bei Fonds innerhalb und außerhalb von Fondspolicen in erster Line darauf an, dass die richtige Risikoklasse für den jeweiligen Kunden gewählt wird.

    Und bei der AM-Leben sind Fondswechsel ohne Ausgabeaufschlag möglich (jaaaaa, ich weis liebe Mitbewerber, bei anderen Gesellschaften auch), es können Garantiefondsmodelle dazugezählt werden und es gibt die Möglichkeit eines Ablauf Ablaufmanagement.
    Alles sehr flexibel, um jedem Kunden dass anbieten zu können, was dieser in seiner jeweiligen Situation braucht.

    Ach so, und noch was: Die FLV’s der AM-Leben haben eine Fondsöffnungsklausel. Das bedeutet, dass auch bei bereits seit Jahren laufenden Verträgen, die damals nur 6 Fonds zur Auswahl hatten, inzwischen aus bis zu 50 dws Fonds ausgewählt werden kann.

    Wieder mal ein Beweis dafür, dass die AM-Leben hoch innovativ ist. Ich kenne keine andere Gesellschaft, die für Alttarife diese Anzahl an zusätzlichen Fonds integriert hat.

  8. moma72, 21. Januar 2011 um 10:21 Uhr

    50 fonds ?? Gar nicht mal so schlecht…..
    Unter wieviel Fonds kann man eigentlich beim Tarif 4RG auswählen ?

  9. AS-Club'er, 21. Januar 2011 um 10:52 Uhr

    @ moma72

    Beim 4RG überlässt man die Auswahl der Anlageentscheidung den Experten der dws.

    Sie wissen doch, Riesterprodukte, egal ob dws, unioninvestment oder oder oder brauchen zur Zertifizierung gewisse Voraussetzungen und deswegen stehen da in der Regel nicht die kompletten Fpndspaletten zur Verfügung. Genausowenig wie Sie jeden Fonds im Rahmen des Vermögensbildungsgesetzes verwenden können 😉

  10. Tobias Bartelt, 21. Januar 2011 um 12:52 Uhr

    @ moma72

    Werden sie einfach Vermögensberater, dann können sie mit eigenen Augen nachzählen 😉

    MfG und ein schönes Wochenende.

    Tobias Bartelt

  11. moma72, 21. Januar 2011 um 16:02 Uhr

    Wie viele sind es denn jetzt ? Einer oder mehr???? 😉

  12. Wolfgang Stadler, 21. Januar 2011 um 17:36 Uhr

    @ moma72 um Ihre Frage zu beantworten: mehr.

  13. Beobachter, 21. Januar 2011 um 18:13 Uhr

    @ moma

    Wer auch immer Sie sind: Was hat Ihnen eigentlich die Dt. Vermögensberatung getan? Erzählen Sie doch mal hier Ihre Geschichte, dann fällt es vielleicht allen leichter, Ihren Groll zu verstehen.

  14. LM, 21. Januar 2011 um 21:32 Uhr

    wow, 50 DWS Fonds!

    Meine Police von der Prismalife in Liechtenstein bietet 140 verschiedene Fonds, gemanagte Portfolios und sogar ETFs verschiedenster Gesellschaften an. Ob Aktien, Renten, Wandelanleihen, Rohstoffe, Geldmarkt, Mischfonds, Managed Futures, Hedgefonds, Garantiefonds, für jeden was dabei. Sogar ein Dachfonds auf geschlossene Beteiligungen und physisches Gold in der Schweiz. Und anteilige Rückvergütung der Bestandsprovision gibt’s noch oben drauf. Was soll ich da mit so einer völlig überteuerten und unflexiblen AM-Lösung???

  15. , 22. Januar 2011 um 10:40 Uhr

    @LM

    Wow, 140 Fonds!! Hoffentlich verlieren Sie nicht den Überblick. Und:Wussten Sie schon? Manchmal ist weniger mehr 🙂

    Ach ja: Und wer oder was ist Prisma Life? Wollen wir mal für deren Kunden hoffen, dass es die in 10 Jahren noch gibt.

  16. Tom, 22. Januar 2011 um 11:02 Uhr

    Prisma Life: http://www.prismalife.com/frame/index.php

    Da das Geld in Fonds investiert wird, bleibt dieses immer erhalten, unabhängig davon ob es die Prisma Life “in 10 Jahren noch gibt”.

  17. , 22. Januar 2011 um 12:12 Uhr

    @ Tom

    Ein interessanter Hinweis.

    Da ja aber der Kunde offensichtlich für das Fondssparen eine Versicherungslösung gewählt hat, dürfte es von erheblichem Interesse sein, wer der Risikoträger ist und insbesondere ober dieser zukunftsfähig ist. In diesem Punkt müssen sich unsere Kunden keine Sorgen machen.

  18. Wolfgang Stadler, 22. Januar 2011 um 14:29 Uhr

    Danke für den Link @ Tom, ich zitiere:

    “Kostenausgleichsvereinbarung:

    Beim Abschluss einer jeden Versicherung zahlt grundsätzlich der Kunde die Kosten, die mit seinem Vertrag entstehen – meistens sind diese vermischt mit seinen Beiträgen, so dass die exakte Höhe der Kosten für ihn nicht klar erkennbar ist. Bei PrismaLife ist das transparenter gelöst: Die Kosten, die für die Beratung vor Vertragsabschluss und für die Einrichtung des Versicherungsvertrages entstanden sind, werden von unseren Kunden separat beglichen. Unabhängig vom Versicherungsvertrag gibt es also einen zweiten Vertrag – die Kostenausgleichsvereinbarung (KAV) “.

    wie ist das, wenn der Vertrag nach 1 Jahr gekündigt wird?

    herzlichen Glückwunsch zu unendlichen vielen Fonds und was weiß ich denn – hoffentlich bleibt da am Ende noch Geld dafür übrig.

    ein schönes Wochenende

  19. Tom, 22. Januar 2011 um 15:25 Uhr

    @Wolfgang Stadler:

    Wie ist es denn, wenn eine A+M-Police nach einem Jahr gekündigt wird?

    Ihre Einlassung ist Augenwischerei. Wenn eine AM Police nach einem Jahr gekündigt wird, erhält der Kunde nichts zurück – er zahlt also für nothing. Bleibt da dann “Geld übrig”?

    Bei der Prisma Life zahlt der Kunde die Kosten separat, bekommt aber bei Kündigung nach bspw. einem Jahr das Guthaben seiner Fonds ausgezahlt. Wo ist also der Unterschied?

    By the way: warum sollte denn nach einem Jahr eine Vers.Police gekündigt werden? Ist das gängige Praxis?

  20. Tom, 22. Januar 2011 um 15:52 Uhr

    Sie haben Recht – bzgl. der “Versicherungslösung” braucht sich der Kunde keine Sorgen zu machen. Unerwähnt blieb dabei allerdings der Hinweis, dass bei einer Fondspolice eben nicht so sehr der Vers.träger, sondern die angebotenen Fonds im Focus des Anlegers liegen müssen.

    Gerade hier hat das AM-Angebot viele Jahre gute Fonds verschlafen. Wie schon in einem anderen Kommentar erwähnt, sind Gesellschaften wie AM-Generali, SEB und früher die III alles andere als hervorstechend mit ihren Fonds-Produkten. Allein die DWS “reißt” die Palette etwas nach oben auf. Wenn das aber das einzige Highlight sein soll, ist es nach wie vor schlecht bestellt um die AM, denn die Fondsgesellschaft DWS hat wohl fast jeder Versicherer mit in seinem Portfolio, wenn es um Fondspolicen geht.

    Der besondere “Kick” der Fondspolice besteht nun mal darin, Geld dem Anlagestock des Versicherers zu entziehen und selbst an der Börse, zu möglichst höheren Renditen, erwirtschaften zu lassen. Wenn aber dies der Antrieb des Handelns ist, sollte beim Kauf eines solchen Produktes immer darauf geachtet werden, eine möglichst breite Auswahl an Fonds von einer Vielzahl an Gesellschaften zur Auswahl zu haben. Gerade bei einem langfristigen Anlagehorizont machen schon 1 – 2 Prozentpunkte mehr an Wertentwicklung schnell einige 10000 Euro aus. Eine geringe Fondsauswahl führt daher zu einer unnötigen Einschränkung der Handlungsmöglichkeiten, was dann einer klassischen Kapitallebensversicherung schon wieder recht nahe kommt, also dem Gegenteil der Vermögensbildung. Und das entspricht je genau dem Gegenteil Ihrer Firmenphilosophie.

    Merke: auch “DVAG Otto-Normalanleger” und “Lieschen Müller” haben Anspruch auf Qualität, was die Auswahlmöglichkeiten der Fonds betrifft. Wegen Vermögensberatung und so.

  21. LM, 22. Januar 2011 um 16:34 Uhr

    Lustig! Ihr tut ja gerade so, als bliebe bei einer AM-Police besonders viel übrig, wenn man in den ersten 5 Jahren kündigt. Reden wir hier von Tagesgeld oder von einer Altersvorsorge???

    Meine Police (43 Jahre je 100 EUR pro Monat) hab ich als Nettopolice über einen freien Makler abgeschlossen. Das Honorar betrug einmalig 600 EUR. Ein Furz gegen die Provisionen, die sonst am Markt üblich sind. Ansonsten geht jeder Euro vom ersten Tag an zu 100% in die Police.

    Das schöne an Liechtensteiner Fondspolicen (im Gegensatz zu deutschen) ist übrigens, dass Depot und Versicherungsmantel getrennt sind. Beliebige Wertpapiere lassen sich dadurch jederzeit in andere Depots und aus anderen Depots in die Police steuerfrei übertragen. Außerdem gilt das Konkursprivileg, im Falle einer Insolvenz bleibt das Sondervermögen im Besitz des Kunden. Bei deutschen Foldspolicen läuft das Depot hingegen im Namen der Versicherung, fällt in die Konkursmasse und es wird wie bei klassischen Policen über Protektor abgewickelt. So viel zu dem Thema.

  22. , 22. Januar 2011 um 18:17 Uhr

    @ LM
    Schön, dass Sie ein Honorar in Höhe von 600 Euro als Furz bezeichnen. Wir wünschen weiter gute Verdauung.

  23. Tom, 22. Januar 2011 um 18:39 Uhr

    Ein Honorar von 600,00 Euro sind bei dem vom Kommentator “LM” genannten abgeschlossenen Produkt tatsächlich ein “Furz” gegenüber dem Honorar, welches die DVAG beim selben Produkt eingestrichen hätte – nämlich ca. 2.600,00 Euro!

    Damit eben für die Fondsanlage “am Ende nicht soviel Geld übrig bleibt” ;-).

  24. Wolfgang Reinhardt, 22. Januar 2011 um 21:04 Uhr

    Also dass hier offenbar ein “Berater” von AfA wagt, mit Prisma Life um die Ecke zu kommen und versucht, die AachenMünchener Leben zu diskreditieren, ist schon ein starkes Stück.

    Schon vergessen? AfA/Prisma Life bewegt sich mit ihrer sog. Kostenausgleichsvereinbarung am Rande der Legalität!

    http://www.dailymotion.com/video/xe5x2a_lebensversicherung-provisionstricks_news#from=embed

    Dass solche Vermittler sich überhaupt noch trauen, morgens noch aus dem Haus zu gehen… Und hier sogar noch auf seriös und erfolgreich tun…

  25. Wolfgang Reinhardt, 22. Januar 2011 um 22:15 Uhr

    Liechtenstein gehört ja laut Ex-Finanzminister Steinbrück zu den europäischen “Schurkenstaaten”, in denen mal “die Kavallerie einreiten sollte”. Aber das ist ein anderes Thema 😉

    Anscheinend kommt es in Mode, im Fürstentum Rentenversicherungen abzuschließen. Neulich kam ein Kunde ins Büro, der hatte zwar keine Kostenausgleichsvereinbarung unterschrieben, aber seit 2007 einen Vertrag mit der “Fortuna” aus Vaduz. 2.800,- Euro hatte er in mehr als drei Jahren eingezahlt, und einen beinahe unglaublichen Rückkaufwert von weniger als 800,- Euro. Diesen Wert haben wir nur auf ausdrückliche Nachfrage mitgeteilt bekommen. 3mal darf übrigens geraten werden, bei welcher Art Vermittler abgeschlossen wurde.

    Das nenne ich doch mal eine “Erfolgsbilanz”. In dem Zusammenhang klingt der Name der Versicherung schon fast makaber – zumindest für den Kunden. Da kann eine AachenMünchener mit nur 50 wählbaren Fonds natürlich nicht gegen anstinken. Bleibt auf dem Teppich Leute und lasst die Kirche im Dorf!

  26. AS-Club'er, 23. Januar 2011 um 00:47 Uhr

    Wurden nicht auch bei den Lichtensteiner Fondsanlagen im Versicherungsmantel die Steuervorteile gestrichen und gab es darüberhinaus nicht auch schon Hausdurchsuchungen bei unbescholtenen deutschen Bürgern wegen Verdachtes auf Geldwäsche und Steuerhinterziehung..?!?

    Oder sollte ich mich da täuschen..?!? 😉

  27. LM, 23. Januar 2011 um 13:25 Uhr

    War mir schon klar, …
    Hinweis des Moderators: Beleidigende Kommentare wie dieser werden in unserem Blog generell nicht frei gegeben.

  28. Winfried, 23. Januar 2011 um 13:36 Uhr

    Der kleine Unterschied war Ihr Thema. Fondspolicen mit Fremdanbietern sind laut Blogbetreiber die Besseren. Da stimme ich Dr. Lach zu.
    In Sachen Fonds und der Empfehlungen ist bei der DVAG zu beobachten, dass fast eine Ausschließlichkeit in Sachen DWS bei der DVAG entsteht. DWS ist nicht schlecht, aber auch bei fast jedem Anbieter von Fondspolicen Massenware.
    Dass in Ihren Fondstipps des Monats die Ihre DVAG-Mitarbeiter auch an Ihre Kunden verschicken, ausschließlich DWS empfohlen wird, widerspricht Ihrer propagierte neutrale Allfinanzfondsauswahl. Zurück zu Ihrem Beitrag Hauseigene Fonds waren laut Studie schlechter wie fremde: Waren die Generali-Fonds nun schlechter als DWS-Fonds ?

  29. , 23. Januar 2011 um 16:05 Uhr

    @ Winfried

    … wieder einmal nur “Halbwissen”, das hier verbreitet wird: Das Fondsvolumen der DVAG bei der AGI liegt bei über 3 Milliarden Euro, auch das bei der SEB ist beträchtlich.

  30. LM, 23. Januar 2011 um 20:01 Uhr

    Ich hatte mich schon gewundert, weshalb meine Beiträge bislang alle so durchgewinkt wurden. War schon kurz davor, meine Meinung zu Strukturvertrieben zu überdenken. Naja, sei’s drum.

    Trotzdem hätte ich gerne noch gewusst, warum die Empfehlungen von der DVAG zur Altersvorsorge besser sind als beispielsweise die vom AWD, von MLP, von Tecis oder irgendeinem anderen provisionsbasierten Vertrieb. Nur so aus reiner Neugier. 🙂

  31. AS-Club'er, 24. Januar 2011 um 00:22 Uhr

    @ LM

    Auch wenn es platt klingen mag, aber lesen Sie einfach mal den Geschäftsbericht der DVAG durch und vergleichen Sie diesen mit den Geschäftsberichten der anderen Gesellschaften.

    Allerdings meine ich mit lesen auch lesen und nicht überfliegen oder mal so auf die schnelle durchblättern.

    Nach der Lektüre können wir uns sehr gerne über die aufgetauchten Fragen sowie die Beantwortung Ihrer oberen Frage unterhalten. Freu mich drauf 🙂

  32. Martin F., 24. Januar 2011 um 07:56 Uhr

    Was hat der Geschäftsbericht der DVAG mit der Qualität der Produkte der AM zu tun?

  33. Inga W., 24. Januar 2011 um 14:19 Uhr

    *kopfschüttel*

    Martin und LM was und wo machen Sie denn beruflich wenn ich fragen darf?
    Martin, weil LM genau dieses angesprochen hat.

    Nunja wenn ich mir anschaue, welche Produktpartner z. B. AWD und Tecis für Ihre Lebensversicherungen wählen, dann wären wir schnell bei Swisslife. Denen es anscheinend nicht so gut geht, wie sie immer behaupten: http://www.boerse-go.de/nachricht/Presse-Allianz-plant-Swiss-Life-UEbernahme-Holding,a2049539.html

    Da ist mir ein Finanzstarkes Unternehmen wie die AachenMünchner wirklich weitaus angenehmer.

    Freundliche Grüße
    Inga W.

  34. Tom, 24. Januar 2011 um 19:31 Uhr

    @Inga W.
    Spielt das bei einer Fondspolice die entscheidende Rolle?