Premium-Partnerschaft

15. Januar 2011 | 1.100 mal gelesen

Gelegentlich wird behauptet, die Beratung durch einen gebundenen Vermittler sei aus Kundensicht der durch einen ungebundenen unterlegen.

Dass das Gegenteil stimmt, beweist die Partnerschaft der DVAG Deutsche Vermögensberatung mit ihren Premium-Partnern AachenMünchener Versicherungen und Deutsche Bank.

Denn nur auf der Grundlage solcher Partnerschaften sind die Entwicklung und die Umsetzung eines Produktes wie der neuen, bereits mehrfach prämierten Vermögenssicherungspolice überhaupt erst möglich.

“Von der Idee zur VSP. Produktentwicklung im Kompositbereich gemeinsam mit der Deutschen Vermögensberatung”, so ein Aufmacher in der aktuellen Ausgabe der Mitarbeiterzeitschrift “forum” der AachenMünchener.

Beschrieben wird dort, wie durch gemeinsame Produktentwicklung von der Ideenfindung über die Umsetzung und Programmierung in der IT bis hin zur Produkteinführung und Vermarktung mit TV-Werbespots ein Produkt entsteht, das am Markt immer noch ungeschlagen ist.

Entscheidend dabei: Die Kundennähe und Vertriebskompetenz der DVAG auf der einen und die fachliche Kompetenz der AM auf der anderen Seite.

In diesem Sinne freuen wir uns – zum Wohle unserer Kunden – auf viele weitere Produktinnovationen.


Kommentare für diesen Artikel (20)

  1. Sven H., 15. Januar 2011 um 12:51 Uhr

    Deutsche Vermögensberatung ist zu 40% Eigentum der Aachen Münchner Generali.

    Deutsche Vermögensberatung vermittelt ausschließlich Produkte der Aachen Münchner Generali.

    Aachen Münchner Versicherungen haben als alleinigen Vertriebskanal nur die Deutsche Vermögensberatung.

    Die Aaachen Münchner ist ausschließlich abhängig von der Deutschen Vemögensberatung.

    Jeder Vertreter dieser Premiumpartnerschaft ist gebundener Vermittler der Aaachen Münchner Versicherungen. Die Aaachen Münchner ist gleichzeitig abhängig von der DVAG und soll die Vermittler der DVAG kontrollieren.

    Das ist ein Paradoxon.

  2. Wolfgang Stadler, 15. Januar 2011 um 15:19 Uhr

    was wollen Sie damit erreichen, Sven?

    Das sind Aussagen, die jeder weiß und jedem Kunden gesagt werden und zugänglich sind. Und dies ist auch sicherlich nicht zum Nachteil der Mandanten, wenn wir uns die Premium-Produkte der AM ansehen.

  3. Bernd, 15. Januar 2011 um 17:06 Uhr

    Hallo!

    Ja, ja- 40%, Eigentum der AM u.s.w. – wird Ihnen (nicht Personenbezogen hier) nicht´s Neues erzählt? Das habe ich schon vor 10 Jahren gehört!
    Ist es das, was den Kunden und Beratern dort draussen in Deutschland von verschiedenen Instutionen untergejubelt wird? O-ha!

    Warum wird auf der “Deutsche Vermögensberatung AG” von Wald- und Wiesenberatern/Instutionen wohl herumgehackt? Jene, die erfolgreich sind, werden mehr beachtet, positiv wie auch negativ- Danke 😉

    Verdienen Sie nicht das, was Sie verdienen sollten?
    Gucken Sie doch einmal “NEUTRAL” über den Suppentellerrand…..
    Oder kommen Sie zur Berufsinformation, zum Vermögensberater in Ihrer Nähe, um sich einmal richtig über die Gesellschaft aufklären zu lassen, dabei öffnen Sie bitte Ihren Trichter einmal gaaaaaanz weit und lassen Sie es sacken- wenn etwas nicht verstanden worden ist- bitte erst fragen, dann etwas sagen……….;-)
    Wie Mario Barth schon sagt, “wenn man keine Ahnung hat….”

    Ja, mit der Aachen Münchener zusammen arbeiten- es ist etwas besonderes, bei einem Problem reicht oft ein Anruf, dann geht es weiter.
    Flexibilität u.s.w.
    Wie oben beschrieben, Ideen weitergeben, dann die Umsetzung dieser.
    Das ist doch die Stärke der Partnerschaft zwischen den beiden o. g. Gesellschaften, ansonsten, gebe ich den Zweiflern Recht, wäre es nur ein Vertrieb der Versicherungen für eine Versicherung verkauft!

    Eine Frage ist da noch- wie werden eigendlich die Berater, die 3-10tsd Gesellschaftten Vermitten könnten geschult???????

    Danke Sven H. für den tollen Gedankenanstoss
    und für alle ein Schönes Wochenende 😉

    Gruß

    Bernd

  4. Jürgen Z., 16. Januar 2011 um 16:45 Uhr

    …. und immer wieder die gleiche alte Leier !!

    Deshalb meine Frage:

    ” Wenn der Schuh WIRKLICH PASST – welcher Kunde fragt dann WOHER das Leder stammt ? ”

    Dabei liegt die Betonung auf > WIRKLICH PASST < !

    BranchenÜBERGREIFENDE Grüße,

    Jürgen Z.

  5. AS-Club'er, 16. Januar 2011 um 20:18 Uhr

    @ Sven H.

    Es gab nie eine “Aachen Münchner Generali”

    Die “Generali Holding Deutschland AG” ist zu 40% (minus 10 Aktien) an der DVAG beteiligt
    (können Sie und alle, alle, ALLE anderen, die das immer noch nicht verstanden haben unter http://www.dvag-geschaeftsbericht.de auf Seite 96 nachlesen)

    Die DVAG vermittelt neben den Versicherungsprodukten der AachenMünchener Versicherungen auch viele andere Produkte aus dem Finanzbereich
    (Stichwort: Allfinanz !!!)

    Die AachenMünchener Versicherungen sind der Produktlieferant und die DVAG ist der Vertriebskanal. Nicht mehr und nicht weniger
    (Und wenn Sie irgendetwas von Zusammenhängen bezüglich des Vertriebes von Finanzprodukten in Deutschland verstehen würden, würden Sie erkennen, das diese Trennung von Herstellung und Vertrieb das sinnvollste ist, um einem Kunden langfristig gute Produkte anzubieten.)

    Vielleicht sollten Sie erstmal versuchen, Klarheit und Wahrheit in Ihre Gedanken zu bringen, bevor Sie uns mit diesen “beglücken”.

    Sorry, aber das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. 😉

  6. M. S., 16. Januar 2011 um 21:10 Uhr

    @ Sven

    Statt mit „ollen Kamellen“ sollten Sie sich lieber mal mit wirklich interessanten Dingen aus dem deutschen Finanzmarkt beschäftigen:

    Die „Schwäbisch Hall ist die Bausparkasse der Volksbanken und Raiffeisenbanken und fest in der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken verankert.“ Ist sie deswegen eine schlechte Bausparkasse? Zumindest ist sie „die größte und kundenstärkste Bausparkasse in Deutschland“ Und das trotz (oder gerade weil) sie ausschließlich mit den Volks- und Raiffeisenbanken zusammen arbeitet.

    Viel Interessanter ist jedoch folgender Aspekt:

    „Durch den im Dezember 2001 erfolgten . . . Abschluss eines Gewinnabführungsvertrages zwischen der DZ BANK AG . . . und der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die Erstellung eines Berichts über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen (Abhängigkeitsbericht) nicht mehr erforderlich.“

    (Quelle: http://www.schwaebisch-hall.de/-snm-2887118917-1295205611-06f8a00000-0000000000-1295205622-enm-bsh/unternehmen/medien/pdf/Geschaeftsbericht-2009-deutsch.pdf)

    Die Bausparkasse Schwäbisch Hall ist also nicht nur abhängig von den Volks- und Raiffeisenbanken sondern muss auch noch alle ihre Gewinne abführen.

  7. Frank Schmidt, 17. Januar 2011 um 08:15 Uhr

    Hallo Jürgen Z.,

    klar, wenn der Schuh passt, dann passt er. Und ich persönlich würde den sofort kaufen und damit nach hause fahren.

    Haben Sie schon einmal Frauen beim kaufen beobachtet? Die ziehen ein Kleidungsstück an, finden es gut, holen sich die Bestätigung, dass es gut sitzt und hängen es wieder hin. Nur, um in den nächsten Laden zu gehen, um da das gleiche Spiel zu wiederholen.

    Ehe sich jemand aufregt, das ist mir dazu nur eingefallen und hat eigentlich auch garkeinen Bezug zum Thema. Und Frauen wollte ich auch nicht diskriminieren.

    Mit BRANCHENNEUTRALEN Grüßen
    Frank Schmidt

  8. Martin F., 24. Januar 2011 um 08:00 Uhr

    Was ist eigentlich innovativ daran, wenn ein Versicherungsunternehmen einen ganzen Vertrieb braucht, um ein Produkt zu entwickeln, mit dem man qualitativ dort ankommt, wo einige Standardprodukte des Marktes bereits sind?

  9. , 24. Januar 2011 um 10:16 Uhr

    @ Martin F.

    Na dann benennen Sie uns mal all die Versicherer, die auch eine Vermögenssicherungspolice oder auch eine Wunschpolice haben, oder eine Fondgesellschaft, die die mit unseren Vermögensmandaten vergleichbare Produkte hat.

  10. , 24. Januar 2011 um 10:17 Uhr

    @ Martin F.

    Es ging hier nicht um Produkte, sondern um unsere Beratungskonzeption, und über die können Sie wahrlich in unserem Geschäftsbericht sehr viel lesen. Und wer lesen kann, ist im Vorteil.

  11. Martin F., 24. Januar 2011 um 11:25 Uhr

    Jaja, die Vermögensmandate. Tolle Dinger! Alle jünger als 5 Jahre. Alle mittelmäßig bis schlecht geratet. Alle mäßige Performance! Da freuen sich Kunden, wenn in so erstklassige Dinge investiert wird. Und welche grandiosen Vorteile hat die Wunschpolice gegenüber anderen gleichgelagerten Produkten? Ich kenne keine!

  12. AS-Club'er, 24. Januar 2011 um 13:32 Uhr

    @ Martin F.

    Dann sagen Sie mir mal, welche Versicherer in Ihrem Standartprodukt Hausrat eine unbegrenzte Versicherungssumme anbieten, (inkl . aller Erweiterungen wie Fahrraddiebstahl, Überspannung etc) Dazu noch Diebstahl Fahrrad OHNE “Nachtklausel”.
    Und das ganze noch unter Verzicht der Einrede der groben Fahrlässigkeit. (Also: Leistung im Schadensfall auch dann, wenn grobe Fahrlässigkeit vorliegt)

    Sie reden von “einigen” Versicherern. Dann bin ich jetzt aber mal gespannt, welche das denn sind.

  13. Inga W., 24. Januar 2011 um 14:00 Uhr

    Hallo!

    Wenn man sich die Zusammenarbeit von zum Beispiel DVAG und AachenMünchener mal genau ansieht, werden Sie feststellen Sven und Martin, dass sich seit der Partnerschaft einiges an der Produktpalette geändert hat.

    Es wurden innovative und vorallem für den Kunden vorteilhafte Produkte entwickelt.

    Zeigen Sie mir ein Versicherungsunternehmen, dass zum Beispiel sowohl in der KFZ Rabattschutz, in der Hausrat unbegrenzte Versicherungssumme und eine so flexible Lebensversicherung wie die Wunschpolice anbietet.

    Der Kunde hat doch keinen Vorteil darin, wenn der Vermittler aus “allen” frei wählen kann. 1. wie soll das gehen? Man kann nicht jedes Produkt jedes Versicherers kennen und 2. Sie glauben doch wohl nicht, dass der Vermittler da nicht auch auf seine Provision schaut?! Der Vermittler wird kaum irgendwo einen Vertrag machen, wo er weniger Provisionen erhält.
    Wenn ich mir meinen früheren Makler anschaue ging es immer nur um 2. und weniger um mich!

    Die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank zeigt es vorallem sehr deutlich, dass die DVAG stärkere Produkte anbieten kann, als die Deutsche Bank selbst, das hat der starke Vertrieb bewirkt. Beispiel kostenloses Girokonto. Wenn das mal kein Vorteil ist!

    Freundliche Grüße
    Inga W.

  14. Frank Schmidt, 24. Januar 2011 um 15:29 Uhr

    @ AS-Clu’ber
    Nur kurz, ich würde in diesem Fall die Maklertarife der Zurich (gibt es so schon seit mind. 2007) oder der R+V nehmen. Aber vielleicht fällt dem Angesprochenen noch was ein.

    @ Inga W
    Sie haben Recht, die Zusammenarbeit zw. AM und DVAG ist Extraklasse. Aber warum braucht ein VN alles von einer Versicherung? Wichtig ist, dass er einen Ansprechpartner hat. Und andere Eltern haben auch schöne Töchter (… oder Söhne, je nachdem, wie man es sieht).

    MfG
    Frank Schmidt

  15. Martin F., 24. Januar 2011 um 15:52 Uhr

    @ AS-Club’er

    Interessant, dass Sie gerade das sooo existenzgefährdende Risiko Hausrat ansprechen. Naja, um Ihre Frage zu beantworten gibt es bei der R+V zum Beispiel das Angesprochene seit 2003. Also so innovativ ist die VSP der AM jetzt auch wieder nicht. Aber hier zeigt sich wunderbar was der Ein oder Andere unter Beratung versteht. Was nützt mir die Versicherungssumme für das Fahrrad, wenn ich gar keins habe (und jetzt erzählen Sie mir bitte nicht, dieses Risiko wäre kostenlos im Versicherungsschutz enthalten). Warum sollte jemand so etwas mitbezahlen, wenn er es nicht braucht. Gleiches gilt für den Überspannungsschutz (ich hoffe, sie wissen, wie hoch die prozentuale Anzahl an Überspannungschäden im Bereich der Schadensabwicklung Hausratversicherung ist!!!!!). Und genau hier unterscheiden wir uns. JEDER ihrer Kunden, der das Produkt abschließt, bekommt es genau so. Egal, ob er die Bausteine braucht oder nicht. Ich berate da lieber im Sinne des Kunden und nach seinen Wünschen. Machen wir uns nichts vor, die Wegnahme der gängigen Versicherungssummenbegrenzungen ist eine reine Marketing-Sache, oder wollen Sie mir ernsthaft weis machen, dass jemand unbegrenzten Versicherungsschutz für Fahrräder oder Überspannungsschäden braucht. Und auch die allgemeine HR-VS in unbegrenzter Höhe ist unnötig, wenn doch durch den Unterversicherungsschutz in der Regel alles abgesichert ist.

    Viele Grüße

    MF

  16. Tobias Bartelt, 24. Januar 2011 um 16:55 Uhr

    @ Martin F.

    Wenn das jetzt zu einer Diskussion ausartet, die (fast) ausschließlich die VSP betrifft, dann möchte ich allen den Blogbeitrag vom 27.09.2010 an Herz legen:

    http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/09/27/vermogenssicherungspolice-doppelt-ausgezeichnet/

    Und jetzt einfach mal so in den Raum gestellt: Wenn die R+V bessere Produkte im Versicherungsbereich anbietet, warum sagt dann Focus Money, und ich zitiere:”Die neue Vermögenssicherungspolice bietet “nicht nur die günstigsten Tarife in allen getesteten Konstellationen und Städten, sondern glänzt auch mit Leistungen, die über die geforderten Vorgaben hinausgehen.”
    “.

    Ich persönlich denke mir, wenn die R+V sooo viel besser wäre, wie hier angepriesen, dann müsste Focus Money doch etwas anderes schreiben, oder nicht?

    MfG Tobias Bartelt

  17. Frank Schmidt, 24. Januar 2011 um 17:19 Uhr

    Hallo Herr Tobias Bartelt,

    weil in diesem Test nur Versicherungen verglichen wurden, die mehrere Sachsparten in einer Police vereinen. Und das machen viele Versicherer nicht.
    Es ist auch eine “Sondersituation” in der sich Ausschließlichkeitsvermittler befinden. Diese brauchen einfach gute Produkte auf allen Ebenen. Die Qualität Ihrer VSP ist sehr hoch und nur sehr schwer zu übertreffen. Freuen Sie sich darüber.

    MfG
    Frank Schmidt

  18. Inga W., 24. Januar 2011 um 18:24 Uhr

    @ Frank Schmidt

    “Sie haben Recht, die Zusammenarbeit zw. AM und DVAG ist Extraklasse. Aber warum braucht ein VN alles von einer Versicherung? Wichtig ist, dass er einen Ansprechpartner hat. Und andere Eltern haben auch schöne Töchter (… oder Söhne, je nachdem, wie man es sieht). ”

    Warum sollte der VN nicht alles bei einer Versicherung haben? Vorallem nicht bei einer Versicherung die in allen Produktbereichen sehr gut abschneidet? Einen sehr hohen Kundenbonus gewährt und in den Leistungen im Schadenfall sehr schnell agiert?!
    Also ich hab lieber eine Versicherung und weiß, dass diese ein starker Partner ist, als mehrere wo ich erstmal nachschauen muss, wo ich nun welchen Vertrag habe.

    Ich stimme Ihnen voll zu, dass es wichtig ist, einen Ansprechpartner für alle Wünsche und Ziele zu haben und warum dann denn nicht eine/n Vermögensberater/in der DVAG?!

    Freundliche Grüße
    Inga W.

  19. AS-Club'er, 24. Januar 2011 um 19:34 Uhr

    @ Martin F.

    Wenn ich Ihren Beitrag so lese, dann frage ich mich shcon, ob Sie wirklich Ahnung haben von den Produkten der AM und der R&V.

    Die R&V mag seit 2003 eine unbegrenzte Deckungssumme haben, aber sie hatte 2003 definitv keinen Einschluss der groben Fahrlässigkeit in Hausrat. Und in Wohngebäude hat die R&V bis heute die grobe Fahrlässigkeit nicht im vollen Umfang mitversichert.

    Das die BU der AM-Leben seit 2001 immer unter den Spitzenplätzen bei Finanztest zu finden ist, scheinen Sie ja ebenfalls nicht zu wissen

    Natürlich kostet eine Hausrat mit Fahrrad & Überspannungsschäden geringfügig mehr, als eine ohne diese Absicherung. Aber welcher Kunde meldet den schon, dass er jetzt ein Rad gekauft hat? Der Kunde ruft doch erst an, wenn es geklaut wurde. Und dann schaut Ihr Kunde in die Röhre, weil wegen 3,50 Euro im Jahr nicht mitversichert.
    Gerade weil ich weiss, wie viele Schäden im Bereich der Überspannung (nach einem Blitz) eingereicht werden, ist es fahrlässig, einem Kunden diese Absicherugn nicht einzuschliessen.

    Wissen Sie Martin F., als Berater hat man eine Verantwortung. Und wenn Sie Ihrem Kunden nur das verkaufen, was dieser anfragt, dann sind Sie in meinen Augen ein Direktversicherer, der jederzeit durchs Internet ersetzt werden. Ein kluger Berater berät den Kunden für die Fälle, die der Kunde aus welchen Gründen auch immer gar nicht selber erkennt.

    Den Hammer haben Sie jedoch mit der Aussage: “Und auch die allgemeine HR-VS in unbegrenzter Höhe ist unnötig, wenn doch durch den Unterversicherungsschutz in der Regel alles abgesichert ist.” abgeschossen. Diese Aussage ist sowas von kathastrophal falsch, dass ich hoffe, dass kein Kunde bei Ihnen eine Hausrat abgeschlossen hat.

    Lieber Frank Schmidt,

    wir reden hier in erster Linie von Standartprodukten der Versicherer und nicht von Maklertarifen. Aber ich gestehe Ihnen gerne zu, dass der ein oder andere Versicherer für den ein oder anderen Kunden was besonderes in der Hinterhand hat. Bei der AM und der DVAG bekommt es halt jeder und nicht nur der, der weiss, dass es noch was besseres beim eigenen Versicherer gibt. 🙂

  20. Wolfgang Stadler, 24. Januar 2011 um 19:35 Uhr

    Liebe Leute,

    lasst uns doch den geschätzten (Makler-)Kollegen Frank Schmidt hier das Schlußwort gesprochen haben – ich möchte hier nichts mehr zum Thema hinzufügen 🙂

    Da Kas is gessn!

    Gruss aus Oberbayern!

    Anm.: Einverstanden.