Gefährliche Konkurrenz

27. Dezember 2010 | 1.336 mal gelesen

Gefährliche Konkurrenz entsteht derzeit für alle Makler und Direktversicherer, die sich in der Autoversicherung engagieren (s. dazu Versicherungswirtschaft Heft 22, Seiten 1.604 ff.).

Es handelt sich um die so genannten Vergleichsportale bzw. “Aggregatoren” im Internet. Diese bieten dem Kunden online einen schnellen Überblick über das Marktangebot und optimieren den Preis. Dabei kassieren sie von den Versicherern – wenn ein Abschluss zustande kommt – eine ansehnliche Provision.

Sie verdrängen damit die Makler, die in der Regel preislich nicht mithalten können. Und sie sind eine unmittelbare Konkurrenz für die Direktversicherer, denn diese haben ihre Tarife ohne die notwendigen hohen Abschlussprovisionen kalkuliert und kommen deshalb in den Vergleichsportalen entweder nicht zum Zuge, indem sie ausgelistet werden. Oder aber sie müssen aus dem Ertrag die Provision finanzieren und steuern so in die Verlustzone.

Man beachte: Schon heute entfallen 40 bis 50 Prozent der online abgeschlossenen Autoversicherungen auf solche Vergleichsportale, allen voran Check24.

So zeigt sich, dass es von großem Nachteil sein kann, sich ausschließlich über den Preis zu positionieren. Bei den Vermögensberatern der DVAG Deutsche Vermögensberatung ist deshalb auch die Autoversicherung immer Teil einer bedarsfumfassenden Vermögensplanung, in der kompetente Beratung, Kundenservice und das Produktangebot grundsolider Versicherer im Vordergrund stehen.


Kommentare für diesen Artikel (14)

  1. Informant, 27. Dezember 2010 um 21:07 Uhr

    Ich finde diese Vergleichsportale klasse. Zumal auch die Leistungen verglichen werden können.
    Schade das ich nicht früher auf diese Idee gekommen bin. Für den Bestand eines Maklers garantiert nicht die schlechteste Lösung.

  2. , 27. Dezember 2010 um 21:47 Uhr

    @ Informant
    Na dann viel Spass bei der Arbeit ohne Entlohnung. Sie sind ganz sicher kein Makler!!! :-))

  3. Informant, 28. Dezember 2010 um 13:28 Uhr

    Habe ich auch nie behauptet. Allerdings sollte mal ein Blick in das Impressum der so genannten Vergleichsportale geworfen werden

  4. Thomas, 30. Dezember 2010 um 09:43 Uhr

    “Bei den Vermögensberatern der DVAG Deutsche Vermögensberatung ist deshalb auch die Autoversicherung immer Teil einer bedarsfumfassenden Vermögensplanung, in der kompetente Beratung, Kundenservice und das Produktangebot grundsolider Versicherer im Vordergrund stehen.”

    Die DVAG Beratung hinsichtlich meiner Kfz-Versicherung erfüllt keines Ihrer Kriterien. Es fand kein Vergleich zu meiner alten Versicherung statt. Vielmehr versuchte der DVAG Berater, auf Biegen und Brechen seine Police zu verkaufen und griff dabei auch in die Trickkiste, indem er mehrfach Äpfel mit Birnen verglich und so die neue Police schmackhaft machte. Beispiele kann ich gern liefern, sollen diesen Beitrag jedoch nicht unnötig verlängern.

    Die Portale mögen auch von Provisionen leben. Solange sie möglichst alle Anbieter in den Vergleich einbeziehen und unabhängig darstellen, sei es ihnen aber gegönnt. Sie sind für mich ein Schritt zur umfassenderen Information und damit einer Stärkung der Verbraucherposition zuträglich.

  5. , 30. Dezember 2010 um 10:24 Uhr

    @ Thomas

    So recht mag man Ihnen nicht glauben, denn warum sollten Sie sich von einem Berater beraten lassen, der Sie austrickst?? Keiner zwingt Sie dazu, und da Sie es ja sogar angeblich erkennen, warum nehmen Sie dann nicht Abstand?
    Kann es sein, dass Sie hier Geschichten konstruieren?

  6. Wolfgang Stadler, 30. Dezember 2010 um 20:59 Uhr

    auch wenn der Beitrag von Thomas dadurch “veröängert” wird, so soll er doch seine Anschuldigungen hier ausführen. Nur so können wir uns dazu äußern…

  7. Marcel H. Costin, 31. Dezember 2010 um 01:46 Uhr

    Guten Abend,

    ich gehe immer mehr dazu über nicht von DVAG-BERATUNG zu sprechen, sondern von DVAG-BETREUUNG. Und Betreuung hat etwas mit einer langfristigen, immer wiederkehrenden Beziehung zwischen Vermögensberater und Kunde zu tun. Wieso arbeiten Sie (Thomas) also mit jemandem zusammen der Sie mit Äpfeln und Birnen austrickst? Und ist das nur bei der KFZ so gewesen, oder in der gesamten Beratung? Davon haben Sie kein Wort erwähnt… .

    Das Portal, welches ALLE Produktanbieter unterstützt und dem es egal ist über welchen Kanal es Geld verdient (unabhängig), will ich gerne kennenlernen. Die AachenMünchener ist z.B. nicht dabei, da Exklusiv-Vertrieb über die DVAG seit ca. 3 Jahren. Das Produkt alleine nützt einem dazu wenig, ohne den dazu passenden, Vermögensberater – die persönliche Notfallhotline im Ernstfall! Wie vergleicht man dieses Kriterium im Online-Portal??? Es gibt weitaus mehr Elemente die bedacht werden müssen, wenn man ein Finanzprodukt erwirbt, als die statischen, unflexiblen Punkte die in Portalen zur Selektion angeboten werden. Jedes Produkt ist ein Werkzeug für eine bestimmte Lebenssituation. Es sollte Maßgeschneidert sein. Das ist viel wichtiger als die Frage ob es auf Platz 1 oder Platz 10 von 100 anderen Produkten und Gesellschaften steht. Der Preis sollte dazu nicht das Hauptkriterum darstellen. Eine Versicherung ist ein Topf, man kann nur so viel heraus nehmen, wie man reingesteckt hat.

    Und wo wir gerade mal das Wort “Unabhängig” in den Mund genommen haben. Kein Vermögensberater ist unabhängig! Er arbeitet Branchen-ÜBERGREIFEND bzw. Branchen-UNABHÄNGIG. Das wird sehr oft durcheinander gebracht mit Autark-Unabhängig von Gesellschaften und Produkten. Wer unabhängig ist, ist allein und hat einen schweren Stand. Und das ist die Stärke der DVAG, es wird in einer Gemeinschaft gearbeitet und da ist der Chef-Kunde der Mittelpunkt.

    Drum suchen wir Vermögensberater im ganzen Land nach Menschen die diese Idee, diesen Grundgedanken weitertragen und stärken. Ob als zufriedenen Referenzkunden und regionalen Werbepartner, welcher anderen Menschen davon berichtet. Oder ob als Geschäftspartner und Mitstreiter. Es sollten Menschen sein, die das Image und Ansehen dieses wunderbaren Berufes in der Gesellschaft fördern und ein echtes Interesse an Menschen haben. Dann brauchen wir auch keine wundersamen Trickkisten mehr, welche Äpfel mit Birnen vergleichen können. 😉

    Und wenn es mal mit einem Vermögensberater etwas menschelt, sprechen Sie es doch einfach offen an! Reden hilft… .

    Mit besten Grüßen,
    Ihr/Euer Marcel H. Costin
    – Vermögensberater –

    Metropolregion
    Düsseldorf / Köln
    0177/7616059

  8. Christopher Reichel-Dittes, 1. Januar 2011 um 17:46 Uhr

    @ Marcel H. Costin:

    fantastischer Beitrag, toll formuliert und auf den Punkt gebracht!

    Vor allem dieser Absatz:

    “Drum suchen wir Vermögensberater im ganzen Land nach Menschen die diese Idee, diesen Grundgedanken weitertragen und stärken. Ob als zufriedenen Referenzkunden und regionalen Werbepartner, welcher anderen Menschen davon berichtet. Oder ob als Geschäftspartner und Mitstreiter. Es sollten Menschen sein, die das Image und Ansehen dieses wunderbaren Berufes in der Gesellschaft fördern und ein echtes Interesse an Menschen haben. Dann brauchen wir auch keine wundersamen Trickkisten mehr, welche Äpfel mit Birnen vergleichen können. ;-)”

    Balsam für die Vermögensberater-Seele =)

    Grüße aus Miltenberg

    Christopher Reichel-Dittes

  9. Frank Schmidt, 2. Januar 2011 um 10:16 Uhr

    Allen Boggern wünsche ich ein erfolgreiches Jahr 2011.

    @ Herr Costin, zu welcher Zeit schreiben Sie Blogbeiträge? O.K., Sonntag 10.00 Uhr, ist auch keine Standardzeit.

    Zum Text. Das hört sich ja glänzend an, wie Sie die Sache sehen. Leider stimmt das so nicht ganz, auch wenn sie aus eigenen Reihen rauschende Zustimmung erfahren werden. Es stimmt zweifellos, dass die Stärke des Vermögensberater(in) die Betreuung ist. Ein gut betreuender VB ist ein ernst zu nehmender Konkurrent für jeden anderen Marktteilnehmer. Sie verfügen über ein erstklassiges Verwaltungsprogramm, wofür ich sie immer wieder beneide.

    Aber was stimmt nun nicht ganz an Ihren Aussagen? Sie sprechen von DVAG-BETREUUNG. Machen das nicht alle guten Berater? Sie fragen, wie man das Kriterium der persönlichen Hilfe im Online-Portal vergleicht? Gar nicht, das geht nur über die persönliche Schiene, ganz genau wie bei den Vermögensberatern auch.

    Sie reden von „statischen, unflexiblen Punkten, die in Portalen zur Selektion angeboten werden“. Welche Portale meinen Sie? Vergleichsprogramme? Ich kenne nur Vergleichsprogramme, die das Gegenteil dessen sind, was Sie beschreiben. Aber Provisionen werden da nie miteinander verglichen und die Dinger sind alles andere als unflexibel. Da können Sie sehr wohl maßgeschneiderte Produkte finden. Besser noch, sie können das Produkt maßgeschneidert dem Kunden zuordnen.

    Sie sagen ferner, der Preis sollte bei der Produktauswahl nicht das Hauptkriterium sein. Ganz klar, aber wenn zum Bsp. eine Sachversicherung, bei passender Leistung, um über 20% günstiger wird, ist der Preis schon ein Kriterium. Finden Sie nicht?

    Die Vorteile, die Sie als DVAG Mitarbeiter haben, liegen klar auf der Hand. Gute Produkte und darauf bezogen, gut ausgebildete Vermögensberater. Eine in allen Punkten verlässliche Gesellschaft, mit einer erstklassigen, vermutlich sogar der besten Software. Ihre Produktpartner arbeiten perfekt mit Ihnen zusammen. Und last but not least, ihre Gesellschaft, die die Macht hat, auf die Gesetzgebung Einfluß zu nehmen, und so den langfristigen eigenen Erfolg sicher stellen kann.

    Fazit: Ihre Beiträge sind immer gut zu lesen. Wenn Sie aber der Meinung sind, andere Marktteilnehmer können nicht das, was die Vermögensberater‘ tun, so irren sie einfach. Und wenn Sie meinen, wer die Wahlmöglichkeit hat, benutzt diese, um die günstigsten Prämien bzw. höchsten Provisionen zu finden, irren Sie ebenso.

    Mit freundlichen Grüßen
    Frank Schmidt

  10. Marcel H. Costin, 2. Januar 2011 um 18:49 Uhr

    Hallo Herr Schmidt,

    Ihnen auch ein erfolgreiches Jahr 2011 und gerne etliche, angeregte Diskussionen hier im Blog… .

    Zu welchen Zeiten ich Blogbeiträge schreibe? Um Sie mal so richtig zu beeindrucken: Na, ich bin auch schon Mal um 0700 Montagmorgen beim Kunden in der Firma… . Das bedeutet um 0500 aufstehen! Dafür wird dann das Fitnesstudio auf den Abend verlegt. 😉

    Folgendes meine ich wertschätzend und mit Respekt und es betrifft sehr viele Missverständnisse in diesem Blog und anderswo, weswegen ich auch jeden anderen Menschen anspreche, der mich nicht, dafür Sie verstanden zu haben glaubt:

    Sie schreiben mir “leider stimmt das nicht ganz…” wie ich die Dinge sehe. (Danke!). Ich denke eher dass, das was Sie verstehen (das ich vermeintlich geschrieben haben soll), nicht ganz stimmt. Ich habe hier nicht schwarz-weiß polarisiert “Vermögensberatung vs. Alles Andere”, das ist mir zu platt und diese Themen sind hier wohl durch auf der Plattform. Sie haben es offensichtlich so verstanden. Ich habe über etwas völlig anderes geschrieben und gemeint und kann das krasse Mißverständnis in diesem Falle kaum nachvollziehen.

    Es wird immerzu von “DER BERATUNG” gesprochen. “Ich will aber JETZT nicht beraten werden…”, “Diese eine Beratung war schlecht, ich will nie wieder beraten werden…” . ICH, Marcel, biete keine Beratung an, ich biete Betreuung an, da sind Beratungen auch implementiert. Sie, Herr Schmidt verstehen daraus wohl etwas wie “Vermögensberater sind die Einzigen die Betreuung anbieten…”. Steht da aber nicht mal im Ansatz. Ist okay, drum reden wir ja drüber.

    Nächster wesentlicher Punkt. Ich sprach von Online-Portalen für (Selfmade-)Endkunden, nicht von Makler-Portalen (Siehe Topic, erster Satz von Dr. Lach). Man kann zwar wunderbar alle Eckdaten eingeben und die Programme mögen richtig rechnen und das von den Eckdaten her passende Produkt filtern…für den Augenblick… das Motto “dress for the moment”gehört aber nicht in die Finanzwelt. Es fehlt der Schneider, der nach jedem Festmahl oder Durststrecke oder Fastenkur den Anzug anpasst. Sicher kann man auch online wunderbar riestergeförderte Produkte kaufen und es mag eine ganze Weile lang passen. Man kann einen Haken dran machen “Riester, habe ich” und es aus den Augen verlieren. Besser als nix alle male, jedoch stellt sich jeder Mensch bedeutend besser, wenn es jemanden in seinem Leben gibt, der sich zeitnah(!) kümmert, anpasst, über Veränderungen informiert und eben die menschliche Komponente stellt, die eine Webseite nunmal nicht stellen kann. (Völlig wurscht ob von einem unserer Vermögensberater, oder von einem anderen Berater.) Darum ging es in meiner Aussage.

    Und zum Preis. In meiner Aussage “Der Preis sollte nicht das HAUPT-Kriterium sein”, ist bereits beinhaltet, dass er irgendwo doch eine Rolle spielt. Ihre Stellungnahme dazu bezieht sich auf eine von mir NICHT gemachte Aussage “Der Preis sollte KEINE Rolle spielen”. Ich habe lediglich von einer Priorität gesprochen, Außnahmen bestätigen die Regel. Bitte nicht auf Außnahmen pochen.

    Zu Ihrem “Fazit”. Auch hier wieder, ich habe in keiner Sekunde auch nur angedeutet, dass ein Vermögensberater oder die Deutsche Vermögensberatung über allem steht. Das wäre eine ziemlich plumpe und dumme Behauptung. Und wo bitte habe ich von Wahlmöglichkeiten und Provisionen gesprochen??? Es steckt in Ihrem Kopf, nicht in meinem, verstehen Sie? 🙂
    Danke für die Blumen, jedoch reden wir hier völlig aneinander vorbei Herr Schmidt.

    Ein Vermögensberater der sich bei der DVAG zuhause fühlt wird in Beiträgen von Kollegen eh ganz andere Dinge herauslesen und bestätigen, als es jemand externes je tun könnte. Das gilt für jede Gruppierung von Menschen, Makler, Bänker, etc. . Es werden hier Worte übermittelt, jedoch keine Wort-Gewichtungen. Wir sprechen nicht im selben Bild Herr Schmidt. Ich hoffe Sie erkennen das an? 😉

    Keine Gesellschaft, Ideologie, Politik oder Philosophie kann ändern was wir sind. Menschen. Sie kann dafür anregen, fördern und fordern. Menschen nutzen Systeme aus, wenn sie können und sich dazu getrieben fühlen. Egal wo. Ob ein klein wenig oder massiv. Alleine das ist eine ganze Wissenschaft für sich und will ich hier nicht näher erörtern. Behalten Sie das bitte im Hinterkopf und bitte nicht so viel auf die Goldwaage legen. 😉

    Vielen Dank für Ihre Stellungnahme und ich freue mich auf den nächsten Beitrag von Ihnen.

    Mit besten Grüßen,
    Ihr/Euer Marcel H. Costin
    – Vermögensberater –

    Metropolregion
    Düsseldorf / Köln
    0177/7616059

  11. Ralf Gottfried, 3. Januar 2011 um 19:30 Uhr

    Herr Schmidt,

    ich möchte nur kurz einen Abschnitt aus ihrem Satz heraus nehmen und bitte sie, diese mit mal genauer zu erläutern und auch feste “Beweise” für diese Aussage zu liefern.

    Herr Schmidt schrieb: “…die die Macht hat, auf die Gesetzgebung Einfluß zu nehmen, und so den langfristigen eigenen Erfolg sicher stellen kann.”

    Wo nehmen Sie denn diese Behauptung her? Welche Gesetze,sind Ihrer Meinung nach von der DVAG beeinflusst wurden? Wo ist der Vorteil für die DVAG gegenüber anderen Gesellschaften? Wie kann die DVAG Gesetze beeinflussen?

    Sie müssen ja echt nur schlechtes über die DVAG gehört oder gelesen haben, wenn sie so eine Aussage treffen.

    Freue mich auf ihre Antworten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf Gottfried

  12. Frank Schmidt, 4. Januar 2011 um 15:04 Uhr

    Hallo Herr Gottfried

    Wie soll ich ihre Fragen beantworten? Ich fasse es ja kaum, dass die Behauptung überhaupt angezweifelt wird.

    Werden nicht alle Gesetze gemacht, nachdem Betroffene angehört wurden oder sich Gehör verschafft haben? Jedes große Unternehmen wird doch seine Meinung einbringen, wenn sie betreffende Gesetzesvorlagen diskutiert werden. Und nicht nur Unternehmen, auch Verbände wie, BDI, IHK, DIHK, DAV, BDV, BDVH und was es da nicht so alles noch gibt, machen oder versuchen dies auch. Nicht zu vergessen, es gibt auch jede Menge Lobbyisten. Ich stelle mir das spannender, als einen Krimi vor.

    Warum fassen Sie meine Äußerung so negativ auf? Oder verstehe ich auch sie falsch. Ich hatte das als sehr positiv herausgehoben! Freuen Sie sich, dass Ihre Gesellschaft so einflussreich ist.

    MfG
    Frank Schmidt

  13. Wolfgang Reinhardt, 5. Januar 2011 um 09:42 Uhr

    Ich möchte in diesem Zusammenhang einmal darauf hinweisen, dass es zu den grundlegenden Elementen der parlamentarischen Demokratie gehört, Einflüsse aus der Wirtschaft nicht nur anzunehmen, sondern Vorschläge von dort auch konkret umzusetzen. Wo kämen wir denn hin, wenn ausschließlich Bürokraten ohne jegliche fachliche Expertise unsere Wirtschaftspolitik lenken würden?! In solch einem Land möchte ich nicht leben!

    Bevor jetzt wieder auf einzelne Verwerfungen eingeprügelt wird: Bestimmte Einflussnahmen, bspw. aus der Pharmaindustrie, gehen auch mir gegen den Strich. Es steht natürlich außer Frage, dass sich die entsprechenden Lobbygruppen stets ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sein müssen. Dass dies nicht immer der Fall ist liegt auf der Hand, allerdings muss immer die Frage nach der Alternative gestellt werden.

    Die Deutsche Vermögensberatung und ihre Vermögensberater stellen sich dieser Verantwortung in jedem Kundengespräch jeden Tag. Ohne den Blick auf die gesellschaftliche Verantwortung ist ein erfolgreiches Arbeiten ausschließlich auf der Basis von Empfehlungen zufriedener Kunden auch gar nicht möglich!

  14. Thomas S., 5. Januar 2011 um 13:17 Uhr

    Anmerkung des Moderators: Thema des Beitrags waren “Vergleichsportale im Internet”. Wir bitten um Verständnis, dass unser Blog kein politisches Forum ist.