Beratung “tut Not”

23. Dezember 2010 | 775 mal gelesen

Beratung “tut Not” – das ist keine neue Erkenntnis.

Eindrucksvoll unterlegt wird dies durch Ergebnisse einer aktuellen Studie des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung IMWF zu den Erwartungen der Kunden an Versicherer.

Daraus nur ein Ergebnis: Mit 79,1 Prozent Durchdringung rangiert die Hausratversicherung (nach Haftpflicht) auf Platz 2. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist hingegen mit 22,3 Prozent Durchdringung weit abgeschlagen.

In 99% der Fälle liegt der Grund dafür, dieses Produkt nicht abzuschließen, darin, dass aus Sicht des Kunden kein Bedarf besteht.

Diese Diskrepanz zeigt deutlich: Die wenigsten Kunden sind in der Lage, Risiken in die richtige Reihenfolge zu bringen und darauf aufbauend Absicherungs- und Vorsorgekonzepte zu entwickeln. Denn fast immer dürfte das wirtschaftliche Risiko aus Berufsunfähigkeit das aus einem (Teil-)Verlust des Hausrates um ein Vielfaches übersteigen.

Dies bestätigt erneut: qualifizierte Beratung “tut Not”!