Versicherung versus Sparplan

12. Dezember 2010 | 956 mal gelesen

Unter dem Generalthema Altersversorgung erörterte die Tageszeitung DIE WELT kürzlich die Vor- und Nachteile fondsgebundener Rentenversicherungen im Vergleich zu Fondssparplänen.

Als Vorteil des Sparplanes wird die jederzeitige Verfügbarkeit der Mittel genannt.

Im Grunde ein groteskes Argument. Denn wenn die Konstruktion eines Produktes geradezu dazu einlädt, die Altersversorgung schon vor Eintritt in den Ruhestand zu “verfrühstücken”, dann ist dies angesichts der Ernsthaftigkeit des Themas nicht förderlich.


Kommentare für diesen Artikel (29)

  1. Wolfgang, 12. Dezember 2010 um 15:29 Uhr

    Vom Generalthema zur Generalfrage.
    Welches Kapital bekommt zum Beispiel der/die Hinterbliebende, wenn der/die Rentenversicherte kurz vor Ablauf des Vertrages verstirbt.
    Generalantwort:
    Die eingezahlten Beiträge plus eventuell Überschüsse !!!!.
    Beim Fondssparplan das tatsächliche Kapital.
    Das ist einer der Generalunterschiede. Bei reger Beteiligung folgen mit unter weiter wichtige Unterschiede

  2. Peter Schattling, 12. Dezember 2010 um 16:09 Uhr

    Um sich gegen Einkommensverluste im Alter abzusichern sehe ich staatlich geförderte Versicherungen, nach Möglichkeit auch auf Fondsbasis,
    als erste Wahl.
    Der Verlust der staatlichen Förderung bei Kündigung ist in erster Linie ein
    “Schutz vor sich selbst”.
    Die ideale Ergänzung ist natürlich der Fondssparplan, der bei finanziellen
    Engpässen jederzeit verfügbar ist. Damit kann dieser ergänzende Sparplan
    ein wichtiger Teil der Altersvorsorge sein.
    Das heißt, diese Produkte sollten nicht verglichen werden, sondern
    gemeinsam abgeschlossen werden.

  3. AS-Club'er, 12. Dezember 2010 um 23:27 Uhr

    @ Wolfgang

    Mir scheint, Sie kennen zwar auf dem Markt befindliche Produkte, aber Sie kennen leider nicht die Funktionsweise der Wunschpolice der AM-Leben.

    Bei dieser erhält der Kunde (wie beim Investmentsparplan) das Fondsguthaben. (zzgl einem evtl. vorhandenen Deckungskapital aus einem ggf. konventionellen Teil (inkl. Überschussguthaben)) in Form einer Kapitalauszahlung ausgezahlt.

    Also ich kann hier, wenn überhaupt, nur einen kleinen Unterscheid erkennen. Und den würde ich nicht Generalunterschied nennen.

    Oder meinten Sie, das bei der Wunschpolice noch zusätzlich zum Fondsguthaben die Todesfallsumme aus einer eingeschlossenen Risikoabsicherugn ausbezahlt wird. DAs wäre dann wirklich ein Generalvorteil der Wunschpolice 🙂

  4. Wolfgang, 13. Dezember 2010 um 11:37 Uhr

    @ AS-Clubèr

    Das ist ja dann ein echt gutes Produkt, dass auch im Todesfall der Investmentkontostand an den/die Hinterbliebene ausbezahlt wird.
    Dann wäre also nur noch zu vergleichen der Kontostand bei Ablauf:
    Ich wähle 30 Jahre Ansparzeit mit 200,00 Euro Sparbetrag. Auszahlung zum 65. Geburtstag.
    Auszahlung : 5% Wertentwicklung über 147000 Euro
    6% Wertentwicklung über 174000 Euro. Möglcih aber auch 197000 Euro bei 6% Wertentwicklung
    Wenn Sie diese Werte schlagen können, muß ich bei Ihnen sofort zum Januar einen Vertrag abschließen.

  5. Tobias Bartelt, 13. Dezember 2010 um 17:05 Uhr

    @ Alle

    Ich habe bei solchen Diskussionen irgendwie den Eindruck, das das wesentliche verloren geht.

    Die Frage ist doch, ob der Kunde sich selbst vor Altersarmut schützen will, oder ob er seine Hinterbliebenen an seinem Tod bereichern will (Entschuldigen sie meine Ausdrucksweise, aber mir ist wirklich keine bessere Formulierung eingefallen).

    Normalerweise schließe ich ja eine Lebens-/Rentenversicherung ab, um mich selbst vor Altersarmut zu schützen, weil bei einer Lebens-/Rentenversicherung die Rentenzahlungen in der Regel stabiler sind als bei einem Fondsparplan.

    Wenn es jetzt mein Ziel ist kurz vor der Rente zu sterben und ich mein Kapital somit 1 zu 1 an meine Hinterbliebenen zu vererben, dann ist es bestimmt interessanter die maximale Rendite heraus zu holen.

    Ich möchte an alle appellieren, die hier diskutieren. Hört endlich auf zu streiten, was besser ist. Betrachtet das wesentliche, nämlich den Kunden. Was möchte der Kunde? Ist hier eine Versicherung oder ein Forndsparplan angemessen? Das ist das einzige das zählt.

    MfG

    Tobias Bartelt

  6. AS-Club'er, 13. Dezember 2010 um 20:39 Uhr

    @ Wolfgang

    Unterstellt, dass bei dem Fondssparplan nicht ein Teil des Guthabens während der Laufzeit verfrühstückt wurde und unter Berücksichtigung von nur 4 Umschichtungen innerhalb der Laufzeit und der steuerlichen Komponente, dass bei der Auszahlung aus der Rentenversicherung nur 50% der Erträge zu versteuern sind, schlägt die Wunschpolice die Direktanlage. Ganz zu schweigen von der Abruffunktion, der Möglichkeit zur Verrentung oder Ergänzung einer Beitragsbefreiung bei BU (selbstverständlich dann mit geringer Rendite bei Nichteintritt des BU-Falles.

    @ Tobias

    Da hast du sicherlich Recht, aber wenn ich sehe, dass unsere Kritiker deswegen Kritiker sind, weil sie unsere Produkte nicht kennen, nicht können und nicht verstehen, dann halte ich es durchaus für wichtig, hier mal etwas mehr in die Tiefe zu gehen.

  7. Tobias Bartelt, 13. Dezember 2010 um 22:16 Uhr

    @ As-Club’er

    Das ist natürlich vollkommen richtig. Allerdings habe ich die Kritik nicht als Kritik an einem Produkt speziell verstanden. Für mich hat sich das eher gelesen wie: Fondsparpläne sind immer besser als Lebens-/Rentenversicherungen.

    Falls ich das falsch interpretiert habe, tut mir das leid, falls nicht, siehe oben.

    MfG

    Tobias Bartelt

  8. Wolfgang, 14. Dezember 2010 um 08:34 Uhr

    @ AS-Club`er
    wollen Sie doch bitte Fakten veröffentlichen. Dass Sie im Vorfeld schon wissen, dass die Wunschpolice den Fondssparplan in der Auszahlsumme schlägt geht in Ordnung. Schön wär es aber, so wie ich die Zahlen veröffentlichte, dass auch Sie meinen Wunsch und zur Allgemeininformation Ihre Daten zeigen.

  9. Wolfgang Stadler, 14. Dezember 2010 um 09:06 Uhr

    @ Namensvetter Wolfgang – ich denke, das ist kein Platz hier für Produktschulungen. Lassen Sie Sich doch vom AS-Cluber über Herrn Lach die Kontaktdaten zukommen und besprechen Sie sich mit ihm persönlich.

    unter http://www.dvag.de finden sie auch einen persönlichen Berater in Ihrer Nähe.

    an diesem Beispiel merkt man aber, wie oft Äpfel mit Birnen verglichen werden – und das, obwohl wir seit 2008 Abgeltungssteuer auf Fonds haben, wodurch ein reiner Fondssparplan stark an Rendite einbüßt.

  10. M. S., 14. Dezember 2010 um 09:51 Uhr

    @ Wolfgang & AS-Club’er

    Weil wir gerade bei der Kostendiskussion sind: Bei den von Wolfgang hier publizierten Zahlen wurde der Ausgabeaufschlag nicht berücksichtigt. Damit sind die Auszahlungen aus dem Investmentfonds um ca. 10.000 Euro niedirger anzusetzen.

  11. Wolfgang, 14. Dezember 2010 um 10:48 Uhr

    @ Wolfgang Stadler

    Ein sehr wertvoller Tipp für Sie.
    Es gibt Fondssparpläne mit steuerermäßigter Auszahlung. Identisch wie bei Renten- oder Lebensversicherungen. Ich denke, dass Sie das wissen sollten.

  12. Wolfgang, 14. Dezember 2010 um 13:48 Uhr

    @ M.S.
    Ihre Aussage, dass ich den Ausgabeaufschlag nicht mitberücksichtigt habe stimmt nicht. Wenn ohne AA dann wäre die Auszahlung bei 6% über 186000 Euro. Nachzurechnen bei http://www.zinsen-berechnen.de. Ihre Berechnung macht mich neugierig. Beschreiben Sie doch mal den Rechenweg

  13. Tobias Bartelt, 14. Dezember 2010 um 17:07 Uhr

    @ all

    Korrigiert mich falls ich mich irre, aber ich dachte dieser Blog sei ursprünglich dazu gedacht, das sich Menschen, egal ob Kunde oder interessent quasi aus erster Hand über die DVAG informieren kann.

    Und ehrlich gesagt, lese ich hier in letzter Zeit fast nurnoch Diskussionen die ziemlich tief in die Materie gehen, teilweise tiefer als es in genau dafür gemachten Foren der Fall ist.

    Wäre es nicht sinnvoller Diskussionen in dehnen Bilanzen, Berechnungen und so weiter auftaucht quasi irgendwohin auszulagern? Schließlich kann der Normalbürger mit dieser Informationsflut eigentlich nicht amchen, außer darin zu ertrinken.

    Schließlich ist der immense Usus exterritorialer Vokabeln in der germanistischen Linguistik mit dezidiertem Fanatismus auf das maximale Minimum zu reduzieren!

    Vielen dank.

    MfG

    Tobias Bartelt

  14. Wolfgang Stadler, 14. Dezember 2010 um 17:28 Uhr

    @ Tobias Bartelt – Du hast sicher Recht, dass das hier schon speziell ist. Auf der anderen Seite kann dann jedermann sehen, auf welchem Niveau wir arbeiten.

    Kurz an “Wolfgang” gerichtet:

    Sie meinen ungeförderte Riester-Fondssparpläne. Klar, die haben einen Steuervorteil. Dafür kann der Kunde aber auch nicht aktiv eingreifen, was bei einer Fondspolice möglich ist (Fondswechsel etc.). Und wenn der Kunde eine Rente bekommt, wird beides ertragsanteilbesteuert – von daher egal.

    Bitte nicht Äpfel und Birnen vergleichen…

  15. Peter Schattling, 14. Dezember 2010 um 17:51 Uhr

    Ich unterstütze die Hinweise von Tobias Bartelt voll und ganz!
    Diese unsäglichen Detail-Diskussionen führen doch wirklich nur dazu, dass
    eigentlich an Vorsorge interessierte Leute sich von uns allen abwenden,
    und das machen, was sie bisher gemacht haben-garnichts.
    Das kann wohl nicht in unserem gemeinsamen Interesse sein!

  16. M. S., 14. Dezember 2010 um 22:05 Uhr

    @ Wolfgang

    Auch bei Ihrem Rechner kommen bei 200 Euro mtl. Und einem Ausgabeaufschlag von 5% und einer Laufzeit von 30 Jahren ein Betrag von rund 186.525 Euro heraus und nicht von 197.000 Euro, wie Sie behaupten. Das sind runde 10.500 Euro weniger und entspricht in etwa dem unberücksichtigten Ausgabeaufschlag.

    @ Tobias

    Ich halte es zwar für durchaus interessant, sich mit den Zahlen zu beschäftigen, aber als Gast in diesem Block respektiere ich selbstverständlich Ihren Wunsch, zumal hier mit Zahlen um sich geworfen wird, die einfach nicht fundamentiert sind, zumindest nicht fundamental recherchiert.

  17. Wolfgang, 15. Dezember 2010 um 08:17 Uhr

    @ M.S.
    habe für Sie recherchiert. Ihr Produkt dürfte bei 6% Wertentwicklung 160000 Euro zum Ablauf stellen.
    Bei meiner Darstellung haben Sie zwei Fundamentaldaten überlesen. 6% Wertentwicklung 174000 Euro. Bei 5% das können Sie nicht darstellen 147000 Euro. Ich habe nicht behauptet, dass 197000 Euro zur Verfügung stehen. Bitte lesen Sie nach: Möglich ist aber auch !!!
    Bitte keine Unterstellung !

  18. Martin Welz, 15. Dezember 2010 um 10:08 Uhr

    Ich finde diese Diskussionen gut, interessant und wichtig. Das zu glatte „Marketinggeschwätz“ in den meisten eigenen Unternehmensdarstellungen interessiert auch nicht wirklich einen Kunden, wirkt zudem selten authentisch und wird deshalb oft auch als nicht ehrlich empfunden.

    Einer der Gründe warum z.B. Facebook so erfolgreich ist, liegt sicher in der Möglichkeit des offenen Austausches und der Diskussion. Dabei haben wir auch die Möglichkeit unsere Kompetenz zu zeigen, zu beweisen, dass unsere Produktpartner nicht nur auserwählt sondern auch gut sind und können uns nach außen so darstellen das es wirkt. Ehrlich, offen und authentisch.

  19. Wolfgang, 15. Dezember 2010 um 10:49 Uhr

    @ Martin Welz

    Ich bin Ihrer Meinung. Gestern war doch eine sehr gute Sendung im n-tv Geldberater um 18:35 Uhr. An dieser Stelle auch einen Anstoss an Herrn Lach. Informieren Sie doch Ihre Vermögensberater vorab. Oder hatten Sie bedenken über den Ausgang der getesteten Produkte ? Hier ging doch die AachenMünchener nach Service als Sieger hervor.
    Im Übrigen, wer Sieger ist stand schon um 12:00 Uhr im Internet !!!
    Ich denke, dass diese Plattform von oberster Stelle auch dazu dienen soll. Schnell Infos zu verbreiten. Herr Welz nennt hier das Facebook als Vorteil. Viele Blogbeiträge stammen von Vermögensberatern, die aus dem Bauch heraus argumentieren. Fachlich sehr einseitig schreiben.
    Der gesendete Beitrag hätte so manchen Vermögensberater nahezu beflügelt.
    Infos wurden nicht weitergeleitet, dafür werden aber immer wieder Reizthemen von Herrn Lach veröffentlicht.
    Schade eigentlich.

    Anmerkung des Moderators: Wir hatten das Testergebnis bei n-tv bereits am 7. Dezember getwittert und inzwischen findet sich auch eine entsprechende Meldung auf unserer Facebook-Seite. Follow us: twitter.com/dvag

  20. , 15. Dezember 2010 um 11:03 Uhr

    @ Wolfgang

    Mein Rat an Sie: Verzichten Sie zukünftig einfach auf den Besuch unseres Blogs.

  21. M. S., 15. Dezember 2010 um 11:13 Uhr

    @ Wolfgang

    Wenn Ihre Gedanken so wirr sind, wie Ihre Postings, dann wundert mich gar nichts mehr. Sie schreiben hier im 4. Posting ” Möglcih aber auch 197000 Euro bei 6% Wertentwicklung”
    Damit haben Sie ein klare Aussage getroffen. Allerdings Frage ich mich schon, wie bei einer (allgemein anerkannten) Methode zur Berechnung eines Kapitalendwertes und einer festen vorgegeben Grösse von Sparbetrag, Laufzeit und unterstellter Wertentwicklung von 6% einmal auf 174.000 Euro und einmal auf 197.000 Euro kommen.

    Mir zeigt dies nur, dass Sie von der eigentlichen Materie keine Ahnung haben. In Anbetracht Ihres Halb- und Nichtwissen gepaart mit Uneinsichtigkeit sollte von Seiten Dr. Lach ein Risikohinweiss bei Ihren Postings angebracht werden: “Fachlich unqualifizierte Aussage”

    Und auch nochmals für Sie: Ich stehe weder auf der Gehaltsliste der DVAG noch bin ich für diese nebenberuflich tätig. Insoweit macht es auch keine. Sinn “von meinem Produkt zu reden”

  22. Wolfgang, 15. Dezember 2010 um 13:25 Uhr

    @ M.S.

    Gezillmert / ungezillmert !!!!
    Das war der Unterschied
    Weiterhin viel Erfolg

  23. Wolfgang, 15. Dezember 2010 um 13:50 Uhr

    @ Herr Lach und Moderator

    Ihr Text:
    Anmerkung des Moderators: Wir hatten das Testergebnis bei n-tv bereits am 7. Dezember getwittert und inzwischen findet sich auch eine entsprechende Meldung auf unserer Facebook-Seite. Follow us: twitter.com/dvag

    Ich habe nachgeschaut. Nichts von dem, was Sie mir mitteilen wollen finde ich dort.
    Herr Lach habe den Blog infoermiert über den Sendetermin vom gestrigen Dienstag 18:35 bei n-tv Thema unter Anderem Rürup-Rente, und dass die AachenMünchener Lebensversicherung im Service den 1. Platz !!!!!!! belegte.
    Nicht wie Sie schreiben Riester-Rente und 2. Platz !!!!!!!!
    Ihre Empfehlung diesen Blog nicht mehr zu besuchen kommt immer näher.
    Ob wohl, ich werde die Beiträge immer aufmerksam lesen.

  24. Andreas Röhr, 15. Dezember 2010 um 16:24 Uhr

    Lieber Wolfgang,

    Sie müssen ja eine Menge Zeit haben !!!!

  25. Wolfgang, 15. Dezember 2010 um 16:40 Uhr

    @ Andreas Röhr

    Zeitmanagement !!!!

  26. Tobias Bartelt, 15. Dezember 2010 um 16:55 Uhr

    @ Wolfgang Stadler

    Natürlich ist es gut, wenn interessierte Leser merken, das wir hier auf hohem Niveau arbeiten und Diskutieren, jedoch ist das meiste für den Ottonormalverbraucher einfach zu viel Fachwissen.

    @ Peter Schattling

    Danke!

    @ M.S.

    Ich habe im Grunde genommen nichts dagegen, wenn hier Zahlen mit in Diskussionen mit einfließen. Ich wollte nur darauf Hinweisen, das der interessierte Laie teilweise nichts damit anfangen kann und noch verunsicherter ist als vorher.

    @ all

    Um einfach mal ein Beispiel zu nennen, damit ich auch besser verstanden werde: Wolgang strieb in einem Beitrag:

    Gezillmert / ungezillmert !!!!
    Das war der Unterschied

    Jetzt stellt sich für mich und bestimmt auch für die meisten Kunden die Frage: Was genau ist gezillmert und was ist ungezillmert? … Gezillmert ist das Gegenteil von ungezillmert… Ja nee is klaaa.

    Zillmerung ist nunmal nichts, womit sich der typische Kunde auseinandersetzt, weil viele auch einfach nicht die Zeit dazu haben. Ich weiss nicht, ob es gewollt ist, das Menschen die sich informieren wollen die Hälfte der hier genutzten Wörter auf Wikipedia oder in einem Lexikon nachschlagen müssen.

    MfG

    Tobias Bartelt

  27. AS-Cluber, 15. Dezember 2010 um 23:51 Uhr

    Interessant, interessant….

    Wolfgang wirft mit Begriffen wie gezimmert und ungezillmert um sich, scheint sich also doch bestens in der Finanzbranche auszukennen.

    Anmerkung des Moderators: Bitte beachten Sie die Netiquette. Danke.

  28. Wolfgang, 16. Dezember 2010 um 08:29 Uhr

    @ AS-Cluber
    hier wird nicht gezimmert.

    Anmerkung des Moderators: Bitte beachten Sie die Netiquette. Danke.

  29. , 16. Dezember 2010 um 08:43 Uhr

    @ Alle

    Schade, dass die aktuelle “Diskussion” der letzten Tage hier im Kommentarbereich des Blogs – bis auf einige Ausnahmen – mehr zu persönlichen “Fehden” und Detail-Streitereien verkommen ist, was – außer den “Kontrahenden” – niemanden interessiert. Es wäre schön, wenn alle wieder dazu übergehen, sich bei Interesse mit den Inhalten der Blogbeiträge zu beschäftigen und diese durch neue Gedanken zu bereichern.

    Vielen Dank.