Advocard mit “sehr gut”

9. Dezember 2010 | 865 mal gelesen

Es ist fest in unserem Geschäftsmodell verankert: Das Prinzip einer Beschränkung des Produktangebotes auf das Sortiment führender Adressen der Finanzbranche.

Und so legen wir natürlich größten Wert darauf, dass unsere Premiumpartner diesen Anspruch an unsere Beratung immer wieder mit Bestnoten in Ratings jedweder Art belegen.

Dem will natürlich unser Partner in der Rechtsschutzversicherung, die Advocard (… vielen noch bekannt als “Anwalts Liebling”) in nichts nachstehen.

So konnte die Advocard ganz aktuell in der KUBUS-Kundenzufriedenheitsstudie 2010 ordentlich punkten, indem im Bereich Beratung / Angebot die Note “sehr gut” erzielt wurde.

Wir gratulieren unserem Produktpartner und freuen uns auf viele weitere Auszeichnungen.


Kommentare für diesen Artikel (1)

  1. AS-Club'er, 22. Dezember 2010 um 10:57 Uhr

    Vor kurzem wurde ich wegen einer Mietsache angeklagt und durfte vors Gericht. Da es nur um einen Betrag unter 500 Euro ging, habe ich mir den Gang zum Anwalt erspart und die Verteidigung selber in die Hand genommen. Ich habe zwar keine juristische Ausbildung, aber irgendwie macht es mir Spaß, die Erwiderung der Klage selber zu schreiben und den Schriftverkehr mit dem Anwalt zu führen. 😉

    Das Ergebnis war ein Vergleich mit dem Kläger, welcher mit 80 zu 20 zu meinen Gunsten geschlossen wurde. Nach dem Ende der Verhandlung kommt die Richterin auf mich zu und fragt: “Wer hat denn Ihre Schriftsätze geschrieben?” Erstaunt meint Sie, als sie hört, dass ich diese selber geschrieben habe: “Respekt, mancher Anwalt bekommt die nicht so hin” Und der gegnerische Anwalt meinte „Stimmt“

    Mancher Leser wird sich die Frage stellen, ob ich den nun selber keine Advocard habe? Natürlich habe ich eine. Insbesondere bei höheren Streitwerten ist das Kostenrisiko sehr hoch und nicht jeder Fall kann man mal so nebenher abwickeln.
    Wichtig bei jeder Rechtssache ist, dass man einen GUTEN Anwalt hat. Zwar zahlt der Rechtsschutz die Kosten wenn man verliert, aber eben nur die Kosten und nicht den „Streitwert“.

    … und es gibt doch tatsächlich Anwälte, die den Unterschied zwischen dem Wörtchen „beteiligen muss“ und „beteiligt“ nicht versteht.

    Absicht oder Unfähigkeit ?

    Damit kein Leser an einen dubiosen oder unqualifizierten Anwalt aus dem Internet gerät, gibt es bei Advocard eine Hotline, wo sich jeder Kunde einen FACHANWALT in seiner Nähe empfehlen lassen kann. Freiwillig versteht sich, den Advocard zahlt jeden zugelassenen Anwalt in Deutschland und das ohne Prüfung der Erfolgsaussichten des Falles. Damit hebt sich Advocard entscheidend von seinen Mitbewerbern ab.

    Kein Wunder, dass das Kundenzufriedenheitsurteil mit „sehr gut“ ausgeht 🙂