Schlecht abgesichert

6. Dezember 2010 | 1.118 mal gelesen

“Schlecht abgesichert. Die Deutschen sorgen sich um ihre Altersversorgung: Lediglich 12 Prozent der Bevölkerung halten die Renten für sicher. 80 Prozent haben Zweifel. Vor allem die Berufstätigen vertrauen nicht darauf, dass sie eine sichere Rente bekommen, wenn sie in den Ruhestand gehen.”

So die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung in ihrer Ausgabe vom 5. Dezember 2010.

Damit ist eine der Aufgaben der Vermögensberater der DVAG klar umrissen: 12 Prozent der Bevölkerung müssen sie zunächst verdeutlichen, dass die Rente alles andere ist als sicher – vor allem eine einigermaßen auskömmliche Rente.

Und bei den verbleibenden 80 Prozent besteht die Aufgabe darin, staatliche Subventionen und steuerliche Vorteile für die private Altersversorgung zu erschließen und dem Kunden bei der Auswahl des jeweils optimalen Vorsorgeproduktes zu helfen.

In jedem Falle viel zu tun!


Kommentare für diesen Artikel (36)

  1. Wolfgang, 6. Dezember 2010 um 09:25 Uhr

    Die Rente ist sicher, das sagte schon Norbert Blüm. Ich gehöre auch zu den 12% die dei Meinung vertreten ,dass die Rente ( Altersrente ) sicher ist. Solange es Sozialversicherungsbeschäftigte gibt.

  2. Christian Loose, 6. Dezember 2010 um 10:16 Uhr

    Da stimme ich Ihnen zu, Wolfgang.
    Die Frage ist ja nur in welcher Höhe die Rente sicher ist. 😉

    Mit freundlichen Grüßen

    Christian Loose

  3. Michael, 6. Dezember 2010 um 10:56 Uhr

    Tja, da hat Wolfgang recht. Die Renten sind sicher! Nur in welcher Höhe hat noch niemand gesagt. Und das Thema ist, dass wir alle im Alter nicht weniger sondern mehr Geld benötigen, da wir erstens länger leben und zweitens es auch nicht sehr wahrscheinlich ist, dass die Lebenshaltung (Mieten, Einkaufen etc) bis dahin weniger kosten wird.
    Also an alle in diesen 12%. Ihr habt recht! Und trotzdem werden viele dieser 12% die nichts zusätzlich tun werden am Ende vor der Altersarmut stehen und sich dann fragen: Warum hab ich nicht schon damals einem Vermögensberater der DVAG vertraut?

  4. Tobias Bartelt, 6. Dezember 2010 um 11:49 Uhr

    Hallo Zusammen.

    Mich würde interessieren, was die verbleibenden 8% für eine Meinung haben.

    MfG

    Tobias Bartelt

  5. Alexander Lohße, 6. Dezember 2010 um 15:14 Uhr

    @Tobias: Vermutlich keine!

    @all: Es ist sicher das solange der Generationenvertrag besteht, auch eine Rente über die gesetzlichen Träger gezahlt werden kann. Das ist aber nicht die Frage, oder?
    Die Frage ist: Für was reicht meine Rente! Hier ist es sicher sinnvoll mal mit einem Vermögensberater zu sprechen, der kann unter betrachtung einer durch den Kunden vorgegebenen Inflation (Erwartung des Kunden) ganz leicht ein mögliches Szenario entwerfen…
    Und natürlich Lösungen anbieten um unter berücksichtigung von Förderungen und Steruervorteilen eine Lösung mit dem Kunden zu entwickeln. Eine Lösung die zum Kunde passt!

    Herzliche Grüße
    Alexander Lohße

  6. Ralf Gotfried, 6. Dezember 2010 um 15:47 Uhr

    Wenn ich das höre die Rente ist sicher, dann kann ich mir ein Lachen nicht verkneifen.

    @Wolfgang: Sie haben mit Ihrer Aussage vollkommen recht, aber haben leider nicht über den Tellerrand geschaut. Sie sagten solange es Sozialversicherungsbeschäftige gibt. Ich gehe mal davon aus, dass Sie wissen wie es aktuell um die Finanzierung der Rente aussieht und wenn sich das aktuelle System da nicht verändert, wie es später aussehen wird. Wenn Sie meinen das man sich lieber auf andere verlassen sollte,anstatt auf die eigene Verlässlichkeit, dann haben Sie Recht. Leider ist wie schon von meinen vorrigen Blogger die Höhe nicht garantiert!!!

    Mich wundert es, dass 12% der Bevölkerung immernoch denken, dass die Rente sicher ist. Diese Leute sollten sich mit einem Fachmann unterhalten, damit sie sehen wie es wirklich aussieht.

  7. Marcel H. Costin, 6. Dezember 2010 um 22:55 Uhr

    Guten Abend zusammen,

    ich habe vergangenen Freitag freiwillig ein Spezialseminar im Berufsbildungszentrum der DVAG besucht um Menschen eine Vermögensplanung für ihr gesamtes Leben auf nur einem Din-A4-Blatt Papier, ganz anschaulich und greifbar zu berechnen. Es wurde von der DVAG angeboten und ich habe mich um einen heiß begehrten Platz beworben.

    Das Tolle, diese grafische Simulation kann in Echtzeit angepasst werden und somit diverse Szenarien abbilden. Die Kunst dabei ist es den Betroffenen (das mutmaßliche Rentenopfer) schrittweise an das Thema “Früher an später denken!” heranzuführen und ihm ein Gespür dafür zu vermitteln wie die ganzen Elemente voneinander abhängen: Die Zeit vor und nach dem Ruhestand, der ZinsesZinseffekt, Inflation, Steuern, unvorhergesehene Ereignisse, wieviel muss wann angespart sein, was muss bis wann abbezahlt sein, etc. … .

    Die Leute sind anschließend jedes Mal unglaublich begeistert und vorallem sehr, sehr dankbar, weil ihnen das (bisher) noch nie jemand auf diese überschaubare Art vermittelt hat! NOCH NIE! Auch nicht so ungefähr! Die Motivation die Weichen richtig zu stellen um würdevoll altern zu können ist ebenso bedeutend größer, wenn ein Gespür für die Chancen und Möglichkeiten vorhanden sind. Mit wenig Ressourcen kann man auf lange Sicht sehr viel mehr bewegen, als der geringe Einsatz am Anfang vermuten lässt. Nicht umsonst entwickelt der Staat Programme wie das Riester-Programm – um einen leichteren Einstieg ins Thema zu finden (keine Endlösung).

    Danke an unsere Zentrale in Frankfurt, dass wir so arbeiten dürfen! Das Verkaufen von Finanzprodukten macht um Welten mehr Spaß/Sinn, wenn man vorher ein Finanzbranchenübergreifendes, solides Konzept mit Hand und Fuß entwickelt. Es macht Spaß ein wenig kreativ werden zu können und seine Erfahrungen, mathematischen Fähigkeiten und Fachwissen einzubringen, wenn es um die Zukunft eines Menschen oder Familie geht. Es geht um sehr viel mehr als nur einen Vertrag abzuschließen. Den riesen Aufwand den wir Vermögensberater betreiben, der lohnt sich langfristig! Für den Kunden, wie auch für dessen Finanzbetreuer und Ansprechpartner.

    Und damit es sich noch mehr lohnt, trainieren wir nun intensiv in den kommenden Wochen und Monaten was wir am Freitag gelernt haben, freiwillig, zwischen den Kundenterminen, abends, am Wochenende, oder beim Kunden. Hauptsache besser werden und bleiben als die Anderen! Damit es auch der letzte Deutsche merkt, dass wir da sind.

    Es sind noch zehntausende Allfinanz-Arbeitsplätze notwendig, die erst geschaffen werden müssen! Die Menschen dazu gibt es fertig ausgebildet noch gar nicht am Markt. Vielleicht eine Chance? Die dazugehörigen Führungskräfte, Trainer, Coaches und Manager ebenso. Vielleicht eine Herausforderung? Nebenberufliche Assistenz ohnehin. Vielleicht eine Möglichkeit?

    Die DVAG investiert jedes Jahr gigantische 50-Millionenbeträge in die Aus- und Weiterbildung ihrer Vermögensberater. Seminare wie das am Freitag könnte ich mir als Einzelkämpfer in der Fülle und Regelmäßigkeit gar nicht erlauben. Danke! 😉 Das tolle Berufsklima hier gibt’s gratis dazu… .

    Mehr Input:
    http://www.dvag-berufschancen.de

    In jedem Falle viel zu tun!

    Mit besten Grüßen vom Niederrhein,
    Ihr/Euer Marcel H. Costin
    – Vermögensberater –

    Metropolregion
    Düsseldorf / Köln
    0177/7616059

  8. Thomas Klüngel, 7. Dezember 2010 um 21:34 Uhr

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/cdu-und-fdp-neue-grossspende-sorgt-fuer-aufsehen;2706768

    Damit dürfte die private, staatliche geförderte Pflege-(Rösler)rente nicht mehr lange auf sich warten lassen. Man kann es Spende oder Absatzfinanzierung nennen. Noch einen schönen Abend.

  9. , 8. Dezember 2010 um 08:53 Uhr

    @ Thomas Klüngel

    Wir empfehlen Ihnen die Lektüre unserer fundierten Gegendarstellung in der SZ vom 7.12.2010.

  10. Andreas Röhr, 8. Dezember 2010 um 10:03 Uhr

    Lieber Herr Klüngel,

    Ihr Beitrag hat genauso wenig mit dem obigen Thema zu tun wie die Tatsache das die DVAG 2,00 Mio. € an “Ein Herz für Kinder” spendete.
    Nur suchen Sie sich natürlich wieder genau die Spende heraus, welche in Ihr Bild passt ! Eine etwas einseitige Sichtweise !
    In dem von Ihnen genannten Link wird angeführt, das die Opposition keine Spenden der DVAG erhalten habe.
    Die Opposition, damals unter der Regierung Schröder, hat auch Spenden erhalten. Vom AWD !!! Und wenn Sie jetzt einmal nachsehen was diese Spenden dem AWD bis jetzt eingebracht haben …… ?
    Wie eine Firma am Markt positioniert ist, entscheidet wohl kaum eine Spende !

    Vielmehr ist es eine ordentliche Arbeit, von der wir als DVAG einen recht großen Antei am Markt haben.
    Also lasst uns doch weiter um die 80% der Bevölkerung kümmern !
    Viele Grüße Andreas Röhr

  11. Frank Schindler, 8. Dezember 2010 um 21:18 Uhr

    Ich arbeite seit ca. 10 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche, habe meine Ausbildung bei der Volksfürsorge absolviert, damit fast identische Produkte wie die DVAG (Aachener Münchener) verkauft und bis vor einigen einigen Jahren versucht, genau wie beschrieben, mit ganzheitlichen Konzepten, meine Kunden vor Altersarmut zu schützen.

    Welch ein Irrglauben.
    Es wird bis jetzt niemand in Eurer Ausbildung die Kosten der Altersvorsorgeprodukte theamtisiert haben.

    Was kostet den Kunden seine Rentenversicherung? Schon mal nachgerechnet?
    Ich habe mir, nachdem mit dem neuen VVG die Kosten offen gelegt werden mussten, mal die Mühe gemacht und die gängigsten Tarife am Markt nachzurechnen. Irgendwo nachlesen, wie viel % vom Beitrag an Kosten anfallen, kann man ja nirgends wirklich. Dabei bin ich vom Glauben abgefallen.

    Eine wirklich günstige Rentenversicherung kommt nicht unter 10% Kosten vom Beitrag. Da sind noch keine biometrischen Risiken bezahlt. Ich spreche lediglich vom Altersvorsorgeprodukt. Durchschnittlich liegen die Kosten bei 15-18% des Beitrages und die absoluten Spitzenreiter schießen den Vogel mit bis zu 25% Kosten vom Beitrag des VN ab. Eure Produkte liegen im Mittelfeld, aber über 15%!

    Wenn man dann noch weiß, dass statistisch nach 5 Jahren nur noch ca. 30% der abgeschlossenen Verträge bedient werden und berücksichtigt, dass die Verträge alle gezillmert sind, dann wisst Ihr auch, dass von 10 Kunden 6 mit Ihrer Unterschrift je nach Höhe des Beitrages 1000, 2000 oder noch mehr Euro vernichten. Die 30% die Ihre Verträge bezahlen, benötigen, wenn Sie Glück haben, mindestens 15 Jahre bis sie Ihr eingezahltes Kapital wieder in dem Topf haben. Da sprechen wir noch nicht von Rendite und von Inflationsausgleich schon gar nicht.

    Macht Euch ein fiktives Angebot mit Euren Tarifen und rechnet selbst nach und thematisiert es zu Eurem nächsten großen Event. Dabei muss man noch wissen, dass die theoretisch möglichen Renditen in Euren Angeboten sich auf die gezahlten Beiträge beziehen. Rechnet mal aus, wie groß die Rendite sein müsste, damit das übrig geblieben Kapital, welches wirklich in dem Spartopf landet (ca. 80%) dann noch 7 oder 8% Rendite auf den Gesamtbeitrag erwirtschaften. Es ist ein Ding der Unmöglichkeit!

    Ich habe schon einige Gesellschaften und deren Maklerbetreuer ganz konkret daraufhin angesprochen. Es kam nie ein Dementi. Den Vogel hat der Direktionsbevollmächtigte abgeschossen, dessen Produkt auf die 25% Kosten kam. Er hat mir erwidert, bei ihren Produkte wären wenigsten alle Kosten ausgewiesen. Das wäre doch auch schon was.

    Ich verkaufe diesen Schrott nicht mehr, weil ich möchten morgens noch in den Spiegel schauen können. Bei diesen Produkten verdienen nur 2, die Gesellschaften und der Vermittler. Denkt mal drüber nach.

    MfG Frank Schindler

  12. , 9. Dezember 2010 um 12:54 Uhr

    @ Frank Schindler

    Mit großen Bedenken geben wir Ihren Kommentar frei, denn er gleicht einer Märchenstunde. Da wir aber in unserem Blog Meinungsfreiheit zulassen, solange Bezug zu den Beiträgen besteht und die Netiquette eingehalten wird, wurde Ihr Beitrag freigeschaltet. Ohne auf die Inhalte eingehen zu wollen, bitten wir um Offenlegung der Rechenmethode und des zugrunde liegenden Zahlenmaterials, mit dem Sie für die Lebensversicherung Kostensätze von bis zu 25 Prozent ermitteln.

  13. Frank Schindler, 9. Dezember 2010 um 16:18 Uhr

    Sehr geehrte Frau Dr. Lach,

    sie haben meine Hochachtung. Ich habe nicht mit einer Veröffentlichung gerechnet. Die Berechnungen stelle ich Ihnen gerne zur Verfügung.
    Wie kann ich Ihnen diese zukommen lassen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Schindler

    Anmerkung des Moderators: Sie erreichen Herrn Dr. Lach per E-Mail unter dr.helge.lach@dvag.com.

  14. Frank Schindler, 9. Dezember 2010 um 17:22 Uhr

    Oh, Entschuldigung für die Frau 😉

  15. Frank Schmidt, 9. Dezember 2010 um 20:10 Uhr

    Hallo Herr Dr. Lach,

    Gratulation, dass Sie den Beitrag freigegeben haben. Aber warum hatten Sie dabei “Bauchschmerzen”? Das war doch nun nichts Ungewöhnliches, was der Herr Schindler schrieb. Im Gegenteil, er hatte die Zahlen der AM noch besser dargestellt, als sie einst waren. Ich hoffe mal, heute sind die Kosten geringer.

    Das folgende Beispiel ist nicht mehr taufrisch, aber deswegen nicht gleich aus der Welt.

    “Quelle : Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    Ranglistentabelle/ausgewählte Kennzahlen der Lebensversicherungsunternehmen 2002
    Aufwand in % der verdienten Bruttobeiträge

    Hinweis: Die Aufstellung berücksichtigt nur Abschluss-u. Verwaltungskosten der Versicherungsunternehmen. Die Kosten der eigentlichen Investments innerhalb der Lebens.- Rentenversicherung oder Fondspolice
    sind nicht enthalten.”

    Auszüge daraus:

    Debeka: Gesamtkostenquote 10,4% (8,8% Abschluß & Vertrieb, 1,6% Verwaltung)

    Aachen Münchner: Gesamtkostenquote 25,0% (21,8% Abschluß & Vertrieb, 3,8% Verwaltung)

    Aspecta: Gesamtkosten 40,3%( 36,2% Abschluß & Vertrieb, 4,1% Verwaltung)

    Zur Höhe der Kosten will ich jetzt garnichts sagen. Aber Herr Schindler hat schon recht, wer eine Versicherung abschließt, sollte auch sicher sein, diese bis zum Ende bedienen zu können. Sonst kann der Schuß auch nach hinten losgehen.

    MfG
    Frank Schmidt

  16. Frank Schindler, 9. Dezember 2010 um 20:35 Uhr

    Sehr geehrter Herr Dr. Lach,

    ich denke die Märchenstunde wird noch mehr interessieren als uns zwei. Ich werde deshalb meine Berechnungen Online stellen und hier im Forum den Link einstellen. Dazu werde ich aber erst im Laufe des Wochenendes kommen. Ich denke aber, dass ich Ihrer Bitte spätestens am Montag nachkommen kann.

    Bis dahin wünsche ich allen ein besinnliches Adventswochenende.

    Mit freundlichen Grüßen
    Frank Schindler

  17. , 9. Dezember 2010 um 21:33 Uhr

    @ Frank Schmidt
    Auch Sie beteiligen sich an der Märchenstunde, schade! 2009 lag die Abschlusskostenquote der AML bei 5,2 Prozent.

  18. M. S., 9. Dezember 2010 um 22:53 Uhr

    @ Frank Schmidt,

    Wenn man schon mit Kennzahlen um sich wirft, dann sollte man auch die Kennzahlen verstehen. . .

    Wenn Controlling (Das ist vereinfacht ausgedrückt das Arbeiten mit Kennzahen) so einfach wäre, müsste man es nicht beispielsweise bei einem BWL-Studium mehrer Semester als Vorlesungsfach belegen.

    Da es mir den Anschein hat, dass die wenigsten Leser hier ein BWL bzw noch besser ein Versicherungswirtschafts- bzw. Versicherungsrechtsstudium erfolgreich abgeschlossen haben, sei zu den Kennzahlen von Frank Schmidt aus dem Jahre 2002 folgendes zu sagen:

    Diese Kennzahlen beziehn sich anderst formuliert auf das Neugeschäft im Verhältnis zum Bestand. Logischerweise hat also eine Gesellschaft, welche viel Neugeschäft produziert, eine hohe Kostenkennzahl im Verhältnis zu den Bruttobeiträgen.
    Logischerweise hat eine Gesellschaft, die überhaupt kein Neugeschäft 2002 hatte, eine Kostenquote von gegen NULL gehend.

    Die Frage ist nur… ist eine Gesellschaft, welche kein Neugeschäft mehr annimmt (siehe Victoria Leben) tatsächlich die erste Wahl für die Altersvorsorge?

    Auf die Ausarbeitung von Frank Schindler bin ich mal gespannt… Ich hoffe, dass dieser zumindest ein Vordiplom in Controlling, Statistik udn Mathematik absolviert hat, sonst habe ich die Befürchtung, dass auch dort die Bezugsgrössen der Zahlen nicht stimmen.

  19. , 10. Dezember 2010 um 10:53 Uhr

    @ Frank Schindler

    Ich verweise auf den Blogbeitrag vom heutigen Tage.

  20. , 10. Dezember 2010 um 10:53 Uhr

    @ Frank Schmidt

    Ich verweise auf den Blogbeitrag vom heutigen Tage.

  21. Frank Schindler, 10. Dezember 2010 um 13:05 Uhr

    Sehr geehrte/r Herr Frau was auch immer M.S.,

    was wollen Sie mit der Bemerkung: “…Auf die Ausarbeitung von Frank Schindler bin ich mal gespannt… Ich hoffe, dass dieser zumindest ein Vordiplom in Controlling, Statistik udn Mathematik absolviert hat, sonst habe ich die Befürchtung, dass auch dort die Bezugsgrössen der Zahlen nicht stimmen.” zum Ausdruck bringen?

    Ich interpretiere in Ihre Äußerungen dahingehend, dass alle, die nicht wenigstens über diese von Ihnen geforderte Mindestqualifikation, wie ein Vordiplom in Controlling, Statistik udn Mathematik, verfügen hier doch bitte die Klappe halten sollen, da sie eh keine Ahnung haben. Ist Ihnen klar, dass Sie damit mindestens 80% Ihrer Kollegen disqualifizieren. Entspricht das der hier geforderten Netiquette. Wie anmaßend und arrogant!

    Was halten Sie davon, dass Sie warten bis Sie meine Zahlen vorliegen haben bevor Sie sich in Populismus ergehen.

    Eine Bemerkung noch zum Schluss. Ich führe solche Diskussionen mit offenen Visier von Angesicht zu Angesicht mit Namen und Adresse und verstecke mich nicht hinter irgend welchen Kürzeln. Es soll sich jeder selbst Gedanken machen von welchen Schlag der Einzelne ist.

    In diesem Sinne unbekannterweise auch Ihnen ein schönes WE

  22. M. S., 10. Dezember 2010 um 14:28 Uhr

    @ Frank Schindler

    im Gegensatz zu Ihnen schreibe ich hier nahezu von Beginn an mit und habe auch des öftern schon erklärt, weswegen ich hier nur mit meinen Initialen poste. Bei Interesse können Sie dies gerne nachlesen. Im Übrigen ist aufgrund meiner Emailadresse Dr. Lach allerdings bekannt, wer ich bin.

    Sehen Sie Herr Schindler, da sind wir doch bereits bei des Pudels Kern: SIE interpretieren Dinge in meine Aussage, welche weder da steht noch so von mir gemeint war. Für die Kennzahlenauswertung braucht man eine entsprechende Ausbildung. Zugegebener Massen können Sie diese sich auch selber angeeignet haben, aber es gibt nicht ohne Grund ein Studienfach “Controlling” DAs erste was man in diesem lernt, dass es bei Kennzahlen immer auf die Gesamtheit ankommt und man diese nie isoliert betrachten darf, wenn man nicht zu falschen Schlüssen gelangen will.
    Und richtige Zahlen mit falschen Bezugsgrössen ergben nun mal kein Sinn. Und wenn dann diese noch im Internet kursieren, halte ich dies weder für seriös noch für dienlich.

    Im übrigen: Wenn hier einer Populistisch im Sinn der eigentlichen Bedeutung das Wortges ist, dann doch wohl SIe: “Populismus (lat.: populus, „Volk“) bezeichnet eine um „Nähe zum Volk“ bemühte Politik, die Unzufriedenheit, Ängste und aktuelle Konflikte für ihre Zwecke instrumentalisiert, indem sie Gefühle anspricht und einfache Lösungen vorstellt.”

    Ich bin tatsächlich auf Ihre Zahlen gespannt…..

    PS: Und auch für Sie der HInweis: Ich stehe weder auf der Gehaltsliste der DVAG, noch bin ich für diese Nebenberuflich tätig.

  23. Wolfgang Stadler, 10. Dezember 2010 um 14:53 Uhr

    @ Herrn Schindler – Netiquette hin oder her, ganz ehrlich: Herr Dr. Lach hat zum Thema Kosten in einem neuen Beitrag alles gesagt und mich persönlich interessiert absolut überhaupt nicht, was Sie da noch zusammendichten und -rechnen.

    Jede Kennzahl ist immer auch die Erfindung eines Menschen – jeder kann sich schönrechnen. Abgesehen von Kostenfragen ist wie ich schon desöfteren berichtet habe die Rendite von Verträgen wesentlich wichtiger. Aber: am wichtigsten ist immer noch eine saubere Beratung anhand einer ausführlichen Analyse. Also – was konkret soll diese dumme Diskussion?

    Ihnen allen ein schönes Wochenende

  24. Frank Schindler, 12. Dezember 2010 um 23:30 Uhr

    Bevor ich wie besprochen meine Behauptung mit Zahlen unterlege, möchte ich noch kurz etwas zu den hier in Diskussion eingeworfen Begriffe der Abschluss- und Verwaltungskostenquote richtig stellen. In meinem ersten Beitrag habe ich mich auf keine der beiden Bilanzkennzahlen bezogen. Ich habe immer davon gesprochen, was einen Kunden der Abschluss einer Rentenversicherung kostet. Also der Betrag, den die Versicherungsgesellschaft dem Kunden von seinem Beitrag für ihre Dienstleistung in Abzug bringt (in Rechnung stellt).

    Dies hat überhaupt nichts mit den oben genannten Bilanzkennzahlen zu tun. So bezieht sich die Abschlusskostenquote auf das Verhältnis der Bruttobeiträge zu den Abschlusskosten eines Geschäftsjahres und sagt für sich allein überhaupt nicht aus über Abschlusskosten eines einzelnen Vertrages. Ganz ähnlich verhält es sich mit der Verwaltungskostenquote, wobei hier noch anzumerken ist, dass diese die Kapitalanlagekosten noch gar nicht beinhaltet. Also diese beiden Kennzahlen decken noch nicht einmal annähernd alle Kosten in Verbindung mit einem Versicherungsvertrag ab!

    Die Abschlusskosten- und die Verwaltungskostenquote resultiert also aus der, in der Bilanz eines Versicherungsunternehmens ausgewiesen, Aufwendungen im Verhältnis den ausgewiesenen Bruttobeiträgen des Bilanzjahres. Also ganz klar Aufwand. Deshalb halte ich es für viel bedenklicher, wenn Leute, vielleicht sogar mit einem Abschluss im Studienfach Controlling, BWL oder Mathematik, Aufwand eines Unternehmens mit dessen verwechseln. Da sollte man doch soviel betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse voraussetzen können, dass das nicht passiert.

    Die Beträge, die dem Kunden von seinen Beiträgen in Abzug gebracht (in Rechnung gestellt) werden, stellen ja den operative Umsatz eines Versicherungsunternehmens dar. Und der setzt sich ganz grob zusammen aus Umsatz = Aufwand + Steuern + Gewinn

    Ich denke, ich muss das jetzt nicht vertiefen, dass die Abschluss- und Verwaltungskostenquote und von die mir angesprochen Beträge nicht gleichzusetzen sind.

    So, jetzt zum eigentlichen Problem. Zu dessen Lösung muss man auch nicht studiert haben.
    In jedem Antrag eines Renten- bzw. Lebensversicherungsvertrages müssen ja die Kosten für genau den Vertrag ausgewiesen werden. Ein Beispiel dazu habe ich hier mit hochgeladen: http://www.1a-versicherungstips.de/Download/Produktinf_Generali_Rente_RE1_kurz.pdf
    Diese Kosten werden von den einzelnen Versicherungsunternehmen nun nicht gerade einheitlich ausgewiesen, aber mit etwas Mühe und Geduld kann man sie schon zusammen fuddeln. Jetzt nur noch ins Verhältnis zum zu zahlenden Beitrag setzen und schon hat die wirklichen absoluten und prozentualen Abzüge, die der Kunde zu tragen hat. Das habe ich in dieser Tabelle: https://spreadsheets.google.com/pub?key=0Av6wNufvqXRMdDBzQmYtemNKanprWXZRUmtWb2djWkE&hl=de&single=true&gid=0&output=html
    getan.
    Mir wurde vorgehalten, ich würde hier Märchen erzählen. Ich denke, dass hat sich damit erledigt. Sollte es noch Fragen geben, dann stehe ich gern zur Verfügung.

    Ach ja, ich hatte leider keinen aktuellen Daten zur Aachener Münchener. Aber vielleicht kann mir ja einer der Kollegen diese zur Verfügung stellen. Ich würde sie gern ergänzen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Schindler

  25. Frank Schindler, 12. Dezember 2010 um 23:32 Uhr

    Hier hat mir doch ein Wort gefehlt

    Also ganz klar Aufwand. Deshalb halte ich es für viel bedenklicher, wenn Leute, vielleicht sogar mit einem Abschluss im Studienfach Controlling, BWL oder Mathematik, Aufwand eines Unternehmens mit dessen Umsatz verwechseln.

  26. Claudia Müller, 13. Dezember 2010 um 12:09 Uhr

    Ich halte es für bedenklich, wenn hier Blogger mit gepflegtem Halbwissen, für den nächsten Wirtschaftsnobelpreis üben wollen. Das nervt, führt zu nichts und ist ohnehin überflüssig. Und so amüsant ist es wieder nicht, dass man das auf Dauer haben müsste!

  27. Frank Schmidt, 13. Dezember 2010 um 13:24 Uhr

    @ M.S.
    Ich hatte nicht mit Kennzahlen um mich geworfen, sondern die Zahlen der BaFin auszugsweise wiedergegeben. Allerdings, ohne diese vorher selbst geprüft zu haben, das maße ich mir nicht an.

    MfG
    Frank Schmidt

  28. Frank Schindler, 13. Dezember 2010 um 15:31 Uhr

    @Claudia Müller
    Welche Hälfte fehlt?

    Im übrigen wurde ich von Herr Dr. Lach gebeten meine Zahlen offen zu legen und eine Antwort auf die sinnigen Ausführungen von M.S. sollte mir wohl nicht verwehrt werden.

    Und was es mit dem Wirtschaftsnobelpreis zu tun hat kann ich nun überhaupt nicht nachvollziehen. Der Teil der Kostenquoten sollte Teil unserer Ausbildung und damit jedem geläufig sein.

    Und ganz zum Schluss, ich habe werde mit Controlling, Diplom in Mathematik oder BWL angefangen, möchte mich aber dafür entschuldigen, dass wirklich eine Bilanz lesen kann und dabei ist es egal ob es die einer Handwerksklitsche oder eines Versicherungsunternehmens ist.

  29. Claudia Müller, 13. Dezember 2010 um 16:52 Uhr

    @ Frank Schindler

    Wie kommen Sie zu der Annahme, dass, ausser Ihnen natürlich, niemand die “Kostenquoten” geläufig sind? Ich setze bei den bloggenden Kollegen entsprechende Kenntnisse voraus. Allerdings war es in meiner umfassenden Ausbildung absolut unüblich, von “Klitschen” zu sprechen. Das ist respektlos und arrogant. Ein Profi äussert sich so fachlich nicht. Es ist erfreulich, wenn Sie eine Bilanz lesen können, falls dem so sein sollte. Doch verstehen Sie bitte, dass Sie damit nicht beeindrucken. Ihre gewollte Überheblichkeit ist hier überflüssig. Was mir auffällt – Sie rechtfertigen sich gerne, Sie entschuldigen sich sogar, damit überzeugen Sie nicht von Ihrer Kompetenz. Meine Meinung bleibt dieselbe: Es nervt und es langweilt!

  30. Frank Schindler, 13. Dezember 2010 um 20:09 Uhr

    Frau Müller,

    eines möchte ich jetzt doch mal klar stellen. Sie haben mir “gepflegtes Halbwissen” unterstellt und sind mir die Antwort auf Ihre Behauptung, welche Hälfte den fehle, schuldig geblieben.

    Und nicht ich habe Ihnen unterstellt, dass Sie irgend welche Kenntnisse nicht haben. Genauso wenig habe ich auch nur ansatzweise behauptet, dass nur ich diese Kenntnisse besäße.

    Nein, ganz im Gegenteil, hier wurde mir von K.S., auch einem netten Mitglied dieser Gemeinde, die Hoffnung geäußert, ich möge doch bei dem Thema ein Mindestmaß an Bildung mitbringen.

    Zitat: “Auf die Ausarbeitung von Frank Schindler bin ich mal gespannt… Ich hoffe, dass dieser zumindest ein Vordiplom in Controlling, Statistik udn Mathematik absolviert hat, sonst habe ich die Befürchtung, dass auch dort die Bezugsgrössen der Zahlen nicht stimmen.” Nennen Sie das respektvoll und angemessen? Und ist es da verwunderlich, dass ich dazu mal ein, zwei Sätze verliere?

    Was halten Sie davon, wenn Sie mal bei den Tatsachen bleiben, statt mir Dinge zu unterstellen, die ich nie geäußert habe. Das hat übrigens auch etwas Professionalität zu tun.

    In einem gebe ich Ihnen aber Recht, bei der “Klitsche” habe ich mich Vokabular vergriffen. War wirklich etwas ungeschickt von mir.

    Alles in allem nehme ich es trotzdem als Kompliment. Scheinbar haben Sie an meinen Nachweis über Kosten von Rentenversicherung nichts auszusetzen, so dass Sie sich an Details meines Ausdrucks ereifern müssen und selbst vor Unterstellungen nicht halt machen.

    Dann kann ich allen nur die Worte von Herrn Stadler ans Herz legen: “am wichtigsten ist immer noch eine saubere Beratung anhand einer ausführlichen Analyse” und klären Sie Ihre Kunden auf, was Sie wofür bezahlen. Aber Professionalität wird ja hier groß geschrieben und die Interessen Ihrer Kunden ist Ihnen von allem das Wichtigsten. Ich merke das auch immer, wenn ich bei Kunden Ihrer Kollegen sitze.

    In diesem Sinne Ihnen noch eine gute Zeit.

    P.S. Extra für Sie Frau Müller, die Entschuldigung war ironisch gemeint. Ich muss hier auch wirklich niemanden von meiner Kompetenz überzeugen.

  31. M.S., 13. Dezember 2010 um 20:58 Uhr

    @ Frank Schmidt

    Zahlen wiederzugeben ist das Eine, sie im richtigen Kontext zu bringen das Andere. Leider gelingt dies vielen, auch Wirtschaftsjournalisten nicht immer.
    Wie Sie in Ihrer Quelle richtig erwähnen, handelt es sich um Kennzahlen (siehe hierzu auch http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebswirtschaftliche_Kennzahl), die in diesem Fall z. B. dazu dienen, zu erkennen, wie stark eine Gesellschaft wächst. Hieraus auf die Kostembelastung eines einzelnen Vertrages zu schliessen, ist einfach nicht richtig.

  32. M.S., 13. Dezember 2010 um 21:07 Uhr

    @Frank Schindler

    Ihre Ausführungen bezgl. einer Handelsbilanz in diesem Zusammenhang erschliessen sich mir nicht. Vielleicht meinen Sie ja auch die G+V, also die Gewinn- und Verlustrechnung eines Unternehmens. Aber was wollen Sie uns den überhaupt damit sagen?

    Was Ihre Tabelle angeht, teilen Sie uns doch noch kurz mit welchen Barwert Sie bei den Berechnungen der Kosten angesetzt haben.

  33. Frank Schindler, 13. Dezember 2010 um 22:10 Uhr

    @ M.S.

    “Ihre Ausführungen bezgl. einer Handelsbilanz in diesem Zusammenhang erschliessen sich mir nicht. Vielleicht meinen Sie ja auch die G+V, also die Gewinn- und Verlustrechnung eines Unternehmens. Aber was wollen Sie uns den überhaupt damit sagen?”

    Ich habe damit nur vermitteln wollen, dass die Kostenquoten das Verhältnis von Betriebskennzahlen eines Bilanzjahres sind, dem Aufwand eines Versicherungsunternehmens zuzuordnen sind und, wie Sie schon oben ebenfalls richtig dargestellt haben, keine Auskunft über die Kosten geben, die für den Kunde bei einem Vertrag anfallen.

    Ich habe diese Aussagen auch nur deshalb so detailliert ausgeführt, da ich den Einruck hatte, dass die Kostenquoten angeführt wurden, um meine Aussagen zu den Kosten eines Rentenversicherungsvertrages zu wiederlegen.

    Jetzt zu Ihrer Frage des Barwertes. Ihre Frage zielt bestimmt auf die Berechnung der Kostenpauschale. Hier habe ich keine Annuitätenberechnung durchgeführt, da diese zu falschen Ergebnissen führen würde. Um zu möglichst korrekten Ergebnissen zu kommen, muss die Zillmerung mit berücksichtigt werden. Danach habe ich dem “Guthaben des Vertrages” die entsprechende Kostenpauschale jährlich “entnommen” und diese Beträge addiert und zum Beitrag ins Verhältnis gesetzt.

    Für den Fall, dass es Sie interessiert habe ich Ihnen eine Kopie der Tabelle freigeschalten. Sie können dort gern die Werte ändern.
    https://spreadsheets.google.com/ccc?key=0Av6wNufvqXRMdFlhM3V3OXY5MXBJQnFwd3F1Qy0wUWc&hl=de&authkey=CI-zjfIL

  34. M. S., 14. Dezember 2010 um 09:42 Uhr

    @ Frank Schindler

    Das bei einem Finanzprodukt, sei es eine Rentenversicherung, ein Investmentfonds ein Bausparvertrag oder eine Baufinanzierung immer irgendwelche Kosten anfallen ist doch untrittig.Und bei den aufgeführten Produkten werden die Kosten in Euro und Cent ausgewiesen, sind also für den Kunden überaus transparent.

    Ihr Angebot, Ihre Tabelle zu modifizieren ist mir zum einen aus zeitlichen Gründen nicht möglich (das ist auch keine Sache von 2 Minuten) zum anderen habe ich daraus für mich keinerlei Nutzen.; auch ist mir der Nutzen überhaupt Iher Tabelle nicht klar.
    Darüberhinaus möchte ich anmerken, dass ist die Zillmerung ein sehr komplexes und kompliziertes mathematisches “Produkt.” ist. Wenn die so einfach zu berechnen wäre, bräuchte es keine Aktuare (Versicherungsmathematiker).

  35. Wolfgang Reinhardt, 14. Dezember 2010 um 11:07 Uhr

    Lieber Herr Schindler, bei allem gebotenen Respekt, dass Sie sich hier offen und fair an einer Diskussion beteiligen. Aber haben Sie nicht, und wir alle, besseres zu tun als diese unsäglich langweilige Erbsenzählerei?

    Warum ist es für Mitbewerber wie Sie eigentlich immer so wichtig, das Haar in der Suppe zu finden? Haben Sie keine eigenen starken Argumente für Ihren Laden? Wäre es nicht wichtiger, sich um die Wünsche und Ziele Ihrer Kunden zu kümmern?

    Diese ollen Diskussionen um irgendwelche drei Euro fuffzich versteckte oder nicht versteckte Kosten langweilen!

  36. Claudia Müller, 14. Dezember 2010 um 12:07 Uhr

    @ Frank Schindler

    Bevor Sie noch hyperventilieren… ;-): Es fehlt der nachvollziehbare Zusammenhang in Ihren Ausführungen. In Ihren betriebswirtschaftlichen Erklärungsversuchen, fehlt fachliches Knowhow – schlicht und ergreifend. Bilanz, Gewinn und Verlust, Kosten und Aufwendungen, Umsatz und Ertrag, vor Steuer, nach Steuer usw., sind nicht nach Gutdünken zu interpretieren und als Begriff zu verwenden. Buchhaltung und Bilanzierung sind Bereiche, in denen es auf absolute Genauigkeit ankommt. Auf ellenlange, diffuse Erklärungsversuche eines ambitionierten Bloggers, kann getrost verzichtet werden. Desweiteren haben all Ihre wertvollen Ausführungen, nichts, aber auch gar nichts, mit dem Thema des Threads zu tun. Bewerben Sie sich bei der Volkshochschule als Referent für interessierte Laien, wenn Sie eine Lehrtätigkeit anstreben, oder beim Verbraucherschutz, wenn Sie unbedingt Mitbewerber massregeln wollen. Unterstellen muss ich Ihnen nichts, Sie sorgen schon selber für die Meinungsbildung. Beschäftigen Sie sich besser mit dem Thema des Threads, die lückenhafte und unzureichende Alterssicherung der Bevölkerung – dann wären auch Sie professionell. Merken Sie denn gar nicht, dass hier freundlicherweise auf Sie eingegangen wird, obwohl Sie das Thema komplett verfehlt haben? Obwohl Ihre Ausführungen nicht interessieren, weil wir alles keine Laien sind? Damit ist aber nun genug Zeit für Sie verschwendet, ich werde hierzu nichts weiter äussern.