Knigge 2.0

18. November 2010 | 1.080 mal gelesen

Knigge 2.0, unter dieser Headline widmet sich die aktuelle Ausgabe der Wirtschaftswoche den gebotenen Verhaltensregeln in Internet-Diskussionsforen.

10 Verhaltensregeln werden dort ausformuliert, durchaus empfehlenswert.

Aufgreifen wollen wir Regel Nummer 1:

“Geben Sie sich zu erkennen. Wo immer Sie im Netz etwas publizieren, tun Sie das unter Ihrem Namen. Niemals sollten Sie versuchen, anonym Kommentare zu verbreiten oder unerkannt zu streiten.”

Ein guter Rat vor allem an all diejenigen, die hier in unserem Blog nicht den “Mumm” haben, zu ihrer Kritik zu stehen.

Schade eigentlich 🙂


Kommentare für diesen Artikel (20)

  1. Frank Bertsche, 18. November 2010 um 09:22 Uhr

    Auch das “adden” von unbekannten Personen, die sich nicht mindestens einmal vorstellen oder den Grund ihrer Kontaktanfrage mitteilen, finde ich unhöflich. Ich brauche keine 1000 Leute in meiner Kontaktliste, zu denen ich weder persönlich noch beruflich einen Bezug habe.

  2. Alex Schaf, 18. November 2010 um 13:47 Uhr

    Hallo liebe DVAG,

    Von der Deutschen Vermögensberatung ist ja eine erneute Großspende über 60.000€ im November an die FDP gegangen und das wo sich die Bundesregierung derzeit mit der Neuordnung der Finanzvertriebe beschäftigt.

    Ist dies nicht eine höchst problematische Tasache für die ja wirtschaftlich aufklärende Partei richt doch enorm nach gefährlicher Lobbyarbeit:-(oder?

    Beste Grüße Alex

  3. Frank Schmidt, 18. November 2010 um 13:52 Uhr

    Hallo, alle zusammen.

    Knigge hin und Knigge her, aber wer immer und überall im Internet seine Daten preis gibt, muß nicht ganz bei Trost sein. In einem Forum unter gleich Gesinnten, mag das gehen. Aber sonst? Sollte da nicht ein gewisses Maß an Anonymität gewahrt werden?

    MfG
    Frank Schmidt

  4. Tobias Kugler, 18. November 2010 um 19:48 Uhr

    @ Frank:
    Genau so ist es! Zumindest ein kleiner Bezug oder eine Gemeinsamkeit sollte da sein ! Für solche weniger intensiven Beziehungen oder Kontakte ist Facebook ja gedacht!

    Freundschaften zu vertiefen und zu erweitern !

    Dickes “Gefällt mir” !

    Viele Grüße aus dem schönen Süden!

  5. , 18. November 2010 um 21:04 Uhr

    @ Frank Schmidt

    Das sehe ich ganz anders: Man sollte nur dann in Foren und Blogs diskutieren, wenn die geäußerte Meinung Anstand und den rechtlichen Rahmenbdingungen unseres Landes standhält. Und dann ist Anonymität nicht nur nicht erforderlich, sondern feige, vor allem dann, wenn sich der Diskussionspartner klar zu erkennnen gibt, so wie ich und viele unserer Vermögensberater!!

  6. , 18. November 2010 um 21:07 Uhr

    @ Alex
    Was hat denn Ihr Kommentar mit dem Blogbeitrag zu tun? Bitte eröffnen Sie Ihren eigenen Blog und stellen Sie dort Ihre Themen zur Diskussion.

  7. Harri Schultze, 18. November 2010 um 23:11 Uhr

    Wer mitreden will, muss aus der Deckung kommen.

    Das ist mein Verständnis von “gut erzogen”!

    Ein anonymes Lob ist für mich nur die Hälfte wert – eine anonyme Kritik ist für mich gar nichts wert und anonyme Polemik ist ein Armutszeugnis.

    Gruß vom Vermögensberater aus Willich
    Harri Schultze

  8. Ralf Cormaux, 19. November 2010 um 00:48 Uhr

    @alex
    Ich kann Herrn Dr. Lach nur zustimmen. Können Sie lesen? Dann lesen Sie bitte das Thema, bevor Sie zukünftig wieder das Thema verfehlen und sich damit ziemlich lächerlich machen.

    Gruß an alle
    Ralf Cormaux

  9. Michael, 19. November 2010 um 10:22 Uhr

    Hallo Herr Lach,

    sehr wohl hat der Beitrag vom Alex etwas mit diesem Thema zu tun. Denn wenn sie fordern, dass sich jeder klar zu erkennen gibt, dann gilt das auch für die DVAG. Auch hier sollte doch eine eindeutige Kommunikation stattfinden, wohin welche Spenden gehen und mit welchem Hintergrund. Viel besser wäre das Geld doch evtl. bei einer Hilfsorganisation aufgehoben, als es einer Partei zu spenden? Oder ist damit doch eine Lobbyarbeit verbunden?

    Viele Grüße

    Michael

  10. , 19. November 2010 um 14:26 Uhr

    @ Michael

    Wie kommen Sie auf die Idee, Unternehmensspenden an die Parteien würden nicht veröffentlicht? Dazu gibt es sogar eine gesetzliche Verpflichtung. Im Übrigen beläuft sich das Volumen an Spenden der DVAG für Hilfsorganisationen auf ein Vielfaches der an Parteien gespendeten Beträge. Ganz zu schweigen von den millionenschweren Zuführungen an gemeinützige Stiftungen.

  11. Peter Schattling, 19. November 2010 um 14:39 Uhr

    Unser derzeitiges demokratisches System ist laut Bundesverfassungsgericht ein Parteienstaat.
    Parteien müssen, um ihren Status als Partei nicht zu verlieren, an Wahlen teinehmen.
    Die Parteienfinanzierung erfolgt durch Mittel von privater Seite, durch Mitgliedsbeitäge, Spenden, Einnahmen aus Parteivermögen und aus sonstigen Einnahmen.
    Wenn über die Herkunft und Verwendung der Mittel öffentlich Rechenschaft
    abgelegt wird, ist jede Spende, auch die der DVAG, eine Unterstützung
    unserer Demokratie!

  12. Tobias Bartelt, 19. November 2010 um 15:48 Uhr

    @ Michael

    Erst informieren, dann diskutieren. (siehe Dr. Lach)

    MfG

    Tobias Bartelt

    P.S. Nur für mich, so aus neugier, verstößt es nicht auch gegen eine Knigge Regel, wenn man einen Dr. nicht mit seinem Titel anspricht?

  13. Ralf Cormaux, 19. November 2010 um 17:24 Uhr

    Wenn ich an unsere Aktion Herz füpr Kinder denke, sind dort meines Wissens schon 2 Millionen Euro hingeflossen von Seiten der Familie Pohl bzw. DVAG. Das heißt doch, dass ich ohne Verzinsung gerechnet mindestens 33 x 60.000 Euro an Parteien spenden könnte und hätte immer noch mehr an Hilfsorganisationen als an eine Partei gespendet.

    So langsam bin ich müde, immer wieder Anfeindungen gegen die DVAG auf scheinbar schlecht recherchiertem Niveau zu hören.

    Schönes Wochenende und viele Grüße vom Vermögensberater aus Willich und Tönisvorst
    Ralf Cormaux

  14. Wolfgang Stadler, 19. November 2010 um 17:55 Uhr

    ich denke mal, Herr (Dr.) Lach kann damit leben, wenn sein Titel verschluckt wird 🙂 schlimmer finde ich persönlich, dass hier immer wieder zu irgendwelchen ganz anderen Themen Beiträge gepostet werden – einziges Ziel: Diffamierung der DVAG. Und mit den Reaktionen auf diese oft sinnlosen Einwürfe – da hat sích der liebe Herr Dr. Lach seinen Titel schon oft genug “verdient” 😉 ein herzliches Danke!

    ach ja, “den” Doktor gibt´s ja bei uns sowieso nur einmal 🙂

  15. Wolfgang Reinhardt, 19. November 2010 um 20:01 Uhr

    Herr Schattling, danke. Dem ist nichts hinzuzufügen!

  16. M. S., 20. November 2010 um 09:31 Uhr

    @ Alex Schaf & Michael

    Es steht Ihnen frei, Ihrerseits an Parteien Ihrer Wahl ebenfalls 60.000 Euro zu spenden.

    Im Gegensatz zu der Partei Die Linken nimmt die FDP die den Parteien auferlegten Veröffentlichungspflichten des Parteiengesetzes ernst:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,657090,00.html

  17. Ralf Gottfried, 20. November 2010 um 20:47 Uhr

    Der Auftritt im Internet sollte genau so sein wie der im wahren Leben,bevor ich mich in eine Diskussionsrunde einbringe,sage ich erstmal wer ich bin.
    Gutes Beispiel ist da zum aktuellen Thema der Blogbeitrag von “Michael”, wenn sie meinen, dass Sie was zu dem Thema sagen wollen, dann bitte mit Vor- und Nachname. Was haben Sie denn zu verstecken, Ihre Meinung können sie doch Preis geben,wenn Sie dahinter stehen. Ich bin ehr der Meinung das dies nicht der Fall ist!!!
    Entweder ganz oder garnicht, wenn ich mich im Internet veröffentliche, dann bitte mit allem was man im wahren Leben auch von sich Preis gibt!

    Um das Thema Spenden kurz anzukratzen. An wen ich spende (Partei, Hilfsorganisation,….), damit soll doch gezeigt werden das man den ihre Arbeit schätzt. Ob das gerad zu einer Partei aufgrund von “Lobbyarbeit” oder sonst was ist, ist doch erstmal dahin gestellt. Herr Michael denken Sie das die DVAG mit diesem Geld wirklich sich eine Stellung in der Marktwirtschaft erkauft? Meinen Sie das durch sowas die DVAG da steht, wo sie gerad ist?
    Bleiben wir mal auf dem Boden, die DVAG steht nur da, weil wir als DVAG ordentliche Arbeit leisten beim Kunden!!!!

    Schönes WE.

  18. Claudia Müller, 21. November 2010 um 12:01 Uhr

    Der Neid treibt immer wieder merkwürdige Blüten! Warum sonst, sollten irgendwelche Trolle, völlig am Thema vorbei, Parteispenden beklagen? Wären diese Spenden an die selbsternannten Gutmenschen der Republik im linken/grünen Lager gegangen, wäre uns diese Diskussion erspart geblieben. Neid und eigenes Versagen ist schnell hinter dem ständig erhobenen Zeigefinger der angeblichen, selbst kreierten Moral versteckt. Dieses Verhalten lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Die Überwindung der intellektuellen Grenzen, ist schwieriger, als die der Alpen zu Fuss!

  19. McRagger, 7. Dezember 2010 um 19:31 Uhr

    Knigge 2.0

    Der wirklich Name?

    Der ein oder andere Vermögensberater der nicht mehr im Unternehmen ist, womöglich einen Aufhebungsvertrag unterschrieben hat, darf sich laut Vertrag offiziell nicht negavtiv zum Unternehmen äußern, hat ansonsten evtl. mit Geldstrafen zu rechnen:)

    Man könnte solche Klauseln ja weglassen, dann würde es dem ein oder anderen mit Sicherheit nicht schwerfallen seine Namen preiszugeben:)

    Natürlich könnte ich mich auch täuschen:)

    Es gibt viele Verhaltensregeln, mit manchen kann man sich anfreunden, mit manchen nicht, das ist auch gut so:)

  20. McRagger, 7. Dezember 2010 um 19:36 Uhr

    Wer sein Geld für was ausgibt… Hinweis des Moderators: Der Kommentar wurde nicht freigegeben, da es sich um ein selbstgewähltes Thema ohne Bezug zum Blogbeitrag handelt.