Frauen schlechter gestellt

1. November 2010 | 1.191 mal gelesen

Erneut greift die Tageszeitung DIE WELT in ihrer Ausgabe vom 26. Oktober 2010 (Seite 9) die Thematik der Einkommenschancen von Männern und Frauen auf.

Detailliert dargestellt werden Berufsgruppen und die jeweiligen Unterschiede zwischen den Einkommen von Männern und Frauen bei gleicher Tätigkeit.

So verdienen beispielsweise männliche Wirtschaftsprüfer und Steuerberater 44 Prozent mehr als Frauen in gleicher Funktion. Bei Bankkaufleuten sind es 29,9 Prozent, bei Ärzten 23,4 Prozent. Und ein männlicher Friseur verdient immer noch 10,7 Prozent mehr als sein weibliches Pendant.

Schade, dass in der Statistik der Beruf des Vermögensberaters unter dem Dach der DVAG Deutsche Vermögensberatung vergessen wurde: Exakt identische Einkommenschancen bei zu 100 Prozent identischem Vergütungs- und Karrieresystem.

Beste Berufschancen also, für Frauen und Männer gleichermaßen. 🙂


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Kommentare für diesen Artikel (13)

  1. AB, 1. November 2010 um 14:23 Uhr

    Guten Tag allerseits,

    Dieses Thema passt gerade nicht rein, dennoch würde mich gerne interessieren, was ihr davon hält wieso die DVAG auf BILD wirbt?! Link siehe unten

    http://www.bild.de/BILD/ratgeber/partner/2010/dvag/home/versicherung-fuer-deutschland.html

    Gruß
    AB

  2. Wolfgang Reinhardt, 1. November 2010 um 15:37 Uhr

    Komische Frage. Was spricht denn dagegen?

  3. Ralf Gottfried, 1. November 2010 um 17:47 Uhr

    Erstmal zu dem eigentlichen Thema, ich finde es gut das egal ob Mann oder Frau bei der DVAG die gleichen Chancen haben. Es ist egal ob man da auf das Einkommen schaut oder auf die Chancen einer Karriere. Dieses Aufstiegssystem sollten sich viele Unternehmen abschauen, denn das nenne ich moderne Personalführung.

    Um nochmal kurz zu dem Werbeblatt in der Bild einzugehen, ich finde es nicht schlecht. Es zeigt mit wem die AachenMünchener zusammen arbeitet und der Hauptgrund dieser Werbung, dass das Produkt zur Zeit unschlagbar ist.
    Werbung ist heute zu Tage sehr wichtig,die Frage ist nur in welcher Art – und die Art find ich sehr gut.

  4. AB, 1. November 2010 um 17:54 Uhr

    Naja, die BILD ist nicht gerade die seriöseste Zeitung auf dem Markt, aber das war sicher nicht der Grund wieso man sich für die Bild entschieden hat, nicht wahr Herr Dr. Lach?

  5. Christian Loose, 1. November 2010 um 21:08 Uhr

    Ist doch klar: Es soll eine breite Masse erreicht werden.
    Und die Bild hat eine Tagesauflage von ca. 11,6 Mio. deutschlandweit.

    Gruß, Christian Loose

  6. , 1. November 2010 um 22:07 Uhr

    @ AB

    Nur so ganz nebenbei: Auftraggeber der Beilage war die AachenMünchener Versicherung, die auch für die neue VSP verantwortlich zeichnet. Vielen Dank, AM 🙂

  7. Jörg Renner, 1. November 2010 um 22:16 Uhr

    @AB,
    wie Sie schon geschrieben haben, Ihr Beitrag paßt nicht zum Thema!

    Was wollen Sie mit Ihrer Aussage bewirken?

    So nun wieder zum Thema ( @ AB, vielleicht können Sie sich auch dazu äußern),
    ich kenne auch kein anderes Unternehmen, wo dies genau so gut praktiziert wird!
    Weiter so!!!

  8. Markus Becker, 2. November 2010 um 01:02 Uhr

    Lieber Jörg Renner…
    Was mich an diesen Beiträgen immer wieder ein wenig stört ist dieser Lobgesang bei den Schöpfern des Universums zu arbeiten^^ Ich bin selbst leidenschaftlicher DVAGler mit Herz und Seele, aber gleiche Chancen für Alle ist nun wirklich kein Alleinstellungsmerkmal der DVAG sondern ein Wesensmerkmal eines Finanzvertriebs der zu 100% auf Provisionen basiert 😉
    Gruß
    Jan Schäfer

  9. Christian Loose, 2. November 2010 um 11:22 Uhr

    Ein Markus Becker, der mit Jan Schäfer unterschreibt???
    Geht´s noch?

  10. Moritz Maruschke, 2. November 2010 um 14:07 Uhr

    @Ralf Gottfried

    was ist denn unschlagbar dei der hausrat ? z.B. Rauch- und Rußschäden sind nicht abgesichert u.s.w. auch nicht im TOP-Schutz 😉

  11. Claudia Müller, 2. November 2010 um 16:11 Uhr

    Es ist beeindruckend, wie für die Chancengleichheit der Frauen im Berufsleben eingetreten wird… :-). Als “Betroffene”… ;-)… bestätige ich den engagierten Herren gerne, und ohne Einschränkung, dass die Bedingungen bei der DVAG über jeder Kritik stehen. Sicher ist es, was die Entlohnung betrifft, auch bei anderen Unternehmen, die provisionsbasierte Entlohnungsformen haben, ähnlich. Doch gleiche Entlohnung ist nur ein Teil von Chancengleichheit. Die Einstellung in vielen Köpfen, Frauen gegenüber, ist eine andere Geschichte. Ein Unternehmen kann die Bedingungen vorgeben, von Unternehmensseite eine positive Einstellung vermitteln – schlussendlich aber dieselbe im Kopf jedes einzelnen Beteiligten nicht vorschreiben. Solange sich hauptsächlich Männer mit der Thematik befassen, mutet es manchmal sehr antiquiert, und manchmal amüsant, an. Es stellen sich noch andere Fragen: Fühlen sich alle Frauen benachteiligt? Freuen sich alle Frauen über Quotendebatten? Reicht es, den Sachverhalt nur aus monetärer Sicht zu betrachten? Die DVAG als Unternehmen hat nichts versäumt und alle Bedingungen vorbildlich gestaltet. Schade, dass nicht einmal bei einem unverfänglichen Thema (sollte man zumindest annehmen), auf “Cyber-Dummheiten”, wie unterschiedliche Namen in Unterschrift und Absender, verzichtet werden kann. Kein Zeichen von männlicher Überlegenheit, Herr Becker-Schäfer… ;-). Solche Fürsprecher (oder nicht??), sind mir, als Frau, äusserst peinlich.

  12. Marcel H. Costin, 2. November 2010 um 20:52 Uhr

    @AB

    Die BILD sagt immer die Wahrheit!

    Mit besten Grüßen,
    Ihr/Euer Marcel H. Costin
    – Vermögensberater –

    Metropolregion
    Düsseldorf / Köln
    0177/7616059

  13. Tobias Bartelt, 2. November 2010 um 21:20 Uhr

    @ Moritz Maruschke

    Wenn sich sich über die VSP unterhalten wollen, tun sie das bitte hier:

    http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/10/15/versicherung-fuer-deutschland/

    Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem anderen Thema.

    Vielen Dank.

    MfG

    Tobias Bartelt