Beratung tut Not

30. Oktober 2010 | 668 mal gelesen

Eine aktuelle Studie der Postbank hat ergeben, dass im Jahr 2008 immerhin noch 23 Prozent der jungen Berufstätigen einen Riester-Vertrag abschließen wollten. Heute sind es nur noch neun (!!) Prozent.

Katastrophale Umfragewerte, die eines belegen: Beratung zur privaten Altersversorgung tut dringend Not. Denn offensichtlich ist neun von zehn jungen Berufstätigen nicht bewusst, dass…

… die Riester-Rente seinerzeit eingeführt wurde, um Kürzungen der gesetzlichen Rente über staatlich geförderte, private Rente zu kompensieren,

… die Riester-Rente mit Hilfe der staatlichen Zulagen auch bei sehr geringen Eigenbeiträgen im Alter zu durchaus ansehnlichen Rentenzahlungen führen kann,

… die Riester-Rente in unterschiedlichsten Varianten, also als Rentenversicherung, als Fondssparplan oder als “Wohn-Riester” abgeschlossen werden kann,

… die Riester-Rente der dringend notwendige Einstieg in die private Altersversorgung sein sollte,

… die Riester-Rente gerade für Geringverdiener besonders attraktiv ist, da die vollen Zulagen auch schon mit recht geringen Eigenbeiträgen realisiert werden können,

… insbesondere jüngere Menschen möglichst früh einen Riester-Vertrag abschließen sollten, da sich nur so die Zinses-Zins-Effekt auf Beiträge und Zulagen langfristig voll entfalten kann.

Schade, dass angesichts dieser zahlreichen Argumente für die Riester-Rente diese im Bewusstsein der jüngeren Menschen immer weniger Beachtung findet.

Wir als DVAG sehen es deshalb als eine unserer wichtigsten Aufgaben an, mit unseren Vermögensberatern den Menschen die Notwendigkeit privater Vorsorge und die Vorteile der Riester-Rente näher zu bringen. Mit über 100.000 Neuabschlüssen im Jahr 2010 wird die Deutsche Vermögensberatung dabei auch in diesem Jahr wieder sehr erfolgreich sein.


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