977 Mio. Euro verschenkt

28. Oktober 2010 | 1.014 mal gelesen

“Langwieriger Papierkram, schwer verständliche Antragsformulare, nervige Behördengänge: Staatliche Leistungen nimmt kaum jemand gerne in Anspruch. Im Fall der Riester-Rente kostet diese Muffeligkeit jedoch bares Geld. Und zwar sehr viel: Insgesamt rund 977 Millionen Euro ließen sich Riester-Sparer im Jahr 2007 entgehen.”

So Spiegel Online in der Ausgabe vom 27. Oktober 2010.

Rund zwei Drittel der nicht abgerufenen Zulagen resultieren daraus, dass der Zulagenantrag erst gar nicht ausgefüllt und eingereicht wird. Der Rest besteht aus Kürzungen durch Unterschreitung der Mindest-Eigenbeiträge.

Interessant ist die regionale Verteilung: Insbesondere in den neuen Bundesländern ist der Anteil derjenigen, die auf Zulagen verzichten, besonders hoch.


(Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,725115,00.html)

Alles in allem zeigt der Beitrag in Spiegel Online wieder einmal, wie wichtig es ist, einen Helfer an seiner Seite zu wissen. Denn es gehört zum Tagesgeschäft der Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberaterung, nicht nur von den Vorteilen der Riester-Rente zu überzeugen, sondern auch dafür zu sorgen, dass diese abgerufen werden.


Kommentare für diesen Artikel (4)

  1. Tobias Bartelt, 28. Oktober 2010 um 11:58 Uhr

    Also wieder einmal beste Berufschancen für Neueinsteiger.

    MfG

    Tobias Bartelt

  2. Michael Miedl, 28. Oktober 2010 um 16:58 Uhr

    Hallo liebe Blogger,

    einerseits erlebe ich immer wieder vor Ort, dass ein Riester-Vertrag abgeschlossen wurde, jedoch das Zauberwort “Service” nicht bei allen Anbietern/Beratern bekannt ist.
    Andererseits bekommen die Kunden regelmäßig Post Ihres Anbieters,
    mit dem Hinweis, dass die Zulage noch nicht beantragt ist.
    Sollte dies der Fall sein, bin ich beim Beantragen der Zulage und
    auch bei allen anderen finanziellen Fragen gerne behilflich.

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl (michael.miedl@dvag.de)

  3. Ralf Cormaux, 28. Oktober 2010 um 22:50 Uhr

    Hallo zusammen,

    leider wie immer, Vermittler kassieren schnell die einmalige Provision. Wenn es aber um Kontrolle und Service zum Thema Zulagenantrag geht, wo nichts mehr großartig verdient wird, dann ist plötzlich Fehlanzeige.

    Ich weiß ja nicht, ob alle am Markt solch eine tolle Softwareunterstützung, wie wir, haben, nur damit kann ich jedenfalls leicht kontrollieren, ob meine Kunden keinen Zulagenantrag gestellt haben oder ob der möglicherweise auf dem Postweg verloren gegangen ist.

    Gruß vom Vermögensberater aus Willich und Tönisvorst
    Ralf Cormaux
    http://www.cormaux.de

  4. Norbert Balzer, 29. Oktober 2010 um 00:08 Uhr

    In unzähligen Tests wurde die „Riesterrente“ bisher bewertet. Objektiv betrachtet, gibt es mit Sicherheit auch riesige Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten. Nur, wie viel taugt ein Riesterprodukt, wenn ihr Vorteil, nämlich die staatlichen Förderungen, nicht beantragt wurden?
    So wird aus Objektiv – Subjektiv.

    Es ist eben die Beraterqualität, die den Unterschied macht. Schnelle „Kohle“ verdienen (erhalten) darf bei der so wichtigen Altersvorsorge nicht im Vordergrund stehen. Spätestens dann, wenn ein Kunde bemerkt, dass ihm durch (falsch- nicht Beratung) Geld verloren ging, wird dieser hoffentlich aufwachen.

    Und Riester, so darf ich erwähnen, dient nicht der Aufwertung des Lebensstandards im Alter, Riester ist Bestandteil!!!

    Auf in den Monat November, es können noch Zulagen für die letzten Jahre beantragt werden!!! Unsere Kunden werden es uns danken!!!

    Herzlich- Ihr

    Norbert Balzer