DVAG zu Abschlusskosten

11. September 2010 | 1.507 mal gelesen

Gelegentlich werden uns und unserem Premiumpartner AachenMünchener Lebensversicherung hohe, weit über dem Marktdurchschnitt liegende Abschlusskosten unterstellt.

Das Gegenteil ist richtig. Das zeigt die jetzt wieder aktuell erschienene, jährliche Auflistung der Abschlusskostensätze der 50 größten deutschen Lebensversicherer (Zeitschrift für Versicherungswesen, Heft 17 / 2010, Seite 576).

Danach weisen für das Jahr 2009 immerhin 29 von 50 Lebensversicherer höhere Abschlusskostensätze als die AachenMünchener Lebensversicherung aus.

Und das ist nach “Adam Riese” mehr als die Hälfte der Versicherer, womit die Abschlusskosten unseres Partnerunternehmens unter dem Marktdurchschnitt liegen. 🙂


Kommentare für diesen Artikel (57)

  1. Wolfgang Reinhardt, 29. September 2010 um 21:04 Uhr

    Na sowas. Altersversorgung im praktischen Selbstbau-Verfahren. Das hat schon bei IKEA selten funktioniert 🙂

  2. D. Koplin, 29. September 2010 um 23:12 Uhr

    @Informant

    Sagen Sie mal, wer bringt nur immer die Leute auf die Idee, Altersvorsorge mit Wertpapieren selbst zu stricken?

    Da ich ja hoffe, dass sich diese Anlage fantastisch entwickelt, frage ich mich, was jetzt dagegen spricht, diese Ertraege abgeltungssteuerfrei zu generieren und die Haelfte sogar “am Fiskus vorbei zu schleusen”?!

    Und mag man auch von irgendwem zur Zeit beworbene Wertpapiere mal ohne Ausgabeaufschlag erwerben koennen, fragt sich doch, wie lange es dabei bleibt – das mit dem Vertriebskosten sparen.

    Und zu guter letzt: hoffentlich muss ich dann nicht irgendwann eine heute getroffene Anlageentscheidung irgendwann korrigieren und umschichten oder gar mein schoenes Geld verleben, weil sich mal zum Ende meiner Erwerbsbiographie hin ein unschoener Makel einschleicht, der länger als ein ALG I andauert…

    MfG
    Ein Fan auch aber nicht nur von Investmentprodukten

  3. Besucher, 22. Januar 2011 um 16:17 Uhr

    Ich kann jedem empfehlen diesen komischen Unternehmensinfoabend zu besuchen! Da wird einem klar, dass die Abschlusskosten hoch sein müssen, bei dem, was die den Beratern geben. Insgesamt gehen da über 1000€ über den Tisch! Wer mag das wohl zahlen??? Außerdem kann man sich beim DVAG nicht auf die internen Abschlusskosten der Gesellschaft berufen! Der DVAG will auch bezahlt werden, und das machen bestimmt nicht die Mitarbeiter der Gesellschaft!

  4. , 22. Januar 2011 um 18:15 Uhr

    @ Besucher
    Sie erzählen ja wirklich dummes Zeug. Lesen Sie bitte unseren Blogbeitrag vom 10.12.2010, damit Sie aus Fakten und Fachwissen lernen können und nicht weiter solchen Unsinn wie hier verbreiten müssen.

  5. Winfried, 23. Januar 2011 um 13:43 Uhr

    Stimmt es, dass wie die renomierte Wirtschaftswoche schrieb, bei AM-Fondspolicen mit 100€ Monatsbeitrag allein 15 € monatlich für Kosten abgezogen werden ?

    Mit Versicherungs und Abschlusskosten enormer Kostenblock, weit, weit über den utopischsten Ausgabeaufschlägen reiner Fondsanlagen.

  6. , 23. Januar 2011 um 16:05 Uhr

    @ Winfried

    Ihre Frage beantwortet bestens unser Blogbeitrag vom 10. Dezember 2010. Viel Genuss beim Lesen.

  7. Madlen Bilkenroth, 26. Januar 2011 um 14:20 Uhr

    Ich finde es erstaunlich weshalb man sich überhaupt noch die Mühe macht sich wegen der Abschlusskosten zu rechtfertigen. Wenn man bedenkt, welchen Service, welche Qualität und welche Vorteile der Kunde von unserer Beratungs- und Serviceleistung hat, sind die Abschlusskosten mehr als gerechtfertigt, denn im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, zahlt der Kunde bei uns die Abschlussgebühren nicht umsonst, sondern bekommt dafür eine richtig gute Dienstleistung

    mfg