Rente in letzter Sekunde

6. September 2010 | 1.044 mal gelesen

Erneut “glänzt” der Kölner Stadtanzeiger in seiner Ausgabe vom 30. August 2010 (Seite 12) mit einem guten Beitrag zum Thema Rente / Versorgungslücke.

“Rente in letzter Sekunde”, so der Aufmacher.

Es wird darauf hingewiesen, dass viele Menschen es versäumt haben, schon in jungen Jahren ausreichend für das Alter vorzusorgen und so kurz vor Austritt aus dem Berufsleben konstatieren müssen, dass die bis dahin angesammelten Rentenansprüche zu niedrig sind.

Wer in einer solchen Situation über liquide Mittel verfügt, zum Beispiel aus einer auslaufenden Lebensversicherung oder aus Bankguthaben, sollte alsbald für eine auskömmliche Rente sorgen. Und richtigerweise empfiehlt der Kölner Stadtanzeiger hier den Abschluss einer (ggf. sofort beginnenden) privaten Rentenversicherung gegen Einmalbeitrag, aus folgenden Gründen:

  1. Die Auszahlung der monatlichen Rente ist – anders als beim Entnahmeplan aus Fonds oder Bankguthaben – lebenslang garantiert, selbst wenn ein Lebensalter jenseits der 100 Jahre erreicht wird.
  2. Selbst für den unwahrscheinlichen Fall, dass der Versicherer Pleite geht, ist die Rente einschließlich Garantiezins über die Auffanggesellschaft Protektor sichergestellt.
  3. Die private Sofortrente ist steuerlich günstig, da sie nur mit dem so genannten Ertragsanteil besteuert wird.

Gute Argumente, meinen wir als DVAG Deutsche Vermögensberatung.

Ein weiteres kann ergänzt werden: Private Sofortrenten unseres Premiumpartners AachenMünchener Lebensversicherung lassen sich mit so genannter Rentengarantiezeit abschließen. Verstirbt also die versicherte Person frühzeitig schon kurz nach Rentenbeginn, erhält der Lebenspartner bis zum Ablauf der Garantiezeit die Rente in voller Höhe weiter. Eine sinnvolle Ergänzung für die Hinterbliebenenabsicherung.

Wer sich für eine solche Sofortrente interessiert, erhält diese in vielfältigsten Varianten – einschließlich kompetenter Beratung – bei seinem Vermögensberater.


Kommentare für diesen Artikel (1)

  1. Claudia Müller, 6. September 2010 um 16:06 Uhr

    … und wer überhaupt nicht in diese Situation kommen will, spricht schon in jungen Jahren mit seinem Vermögensberater!

    Freuen Sie sich auf Ihre Zukunft… 🙂